Unternehmenskultur

Die „besten Arbeitgeber in der Hotellerie und Gastronomie“ – erstmalig ausgezeichnet von der YOURCAREERGROUP

Am Donnerstag, den 20.09.2018, hat die YOURCAREERGROUP im Rahmen des Hospitality HR Awards die drei „besten Arbeitgeber in der Hotellerie und Gastronomie“ ausgezeichnet. Die Auszeichnung erfolgte auf Basis der eingegangenen Arbeitgeberbewertungen die im Unternehmensprofil der nominierten Betriebe auf den Jobbörsen der YOURCAREERGROUP (HOTELCAREER, GASTROJOBS und TOURISTIKCAREER) veröffentlicht werden.  Mitarbeiter bewerten u.a. die Unternehmenskultur, die Work-Life-Balance, Karrierechancen sowie die Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten.

Drei Unternehmen, die durch die Bewertungen ihrer aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter überzeugen konnten, freuen sich seit dem 20.09. über die Auszeichnung:

StepStone verwandelt Stellenanzeigen in Jobs zum Anfassen

Author: Inga Rottländer, Stepstone.de
StepStone schafft die Stellenanzeige, wie wir sie kennen, ab. Ab sofort stellen wir sämtliche Stellenanzeigen schrittweise auf die Liquid Design Anzeigenstruktur um. Ziel der Umstellung, die bis Ende 2018 vollständig abgeschlossen sein wird, ist eine völlig neue Candidate Experience. So finden Jobsuchende bei StepStone künftig alle entscheidungsrelevanten Informationen über Job und Arbeitgeber gebündelt auf einer URL. Jedes bei StepStone veröffentlichte Stellenangebot bietet Jobsuchenden dann tiefe Einblicke ins Unternehmen, beispielsweise in Form von virtuellen Office-Führungen, Arbeitgeberbewertungen oder Informationen zur Unternehmenskultur.
StepStone Stellenanzeige auf unterschiedlichen Geräten

Corporate Culture Jam – kennst du dieses interaktive Format?

Michelle Baumann und Heidi Klug im Interview mit Katrin Taepke über Corporate Culture Jam

In der Meetingbranche wird viel über interaktive Events gesprochen und geschrieben, manchmal auch gebloggt . Die Realität sieht häufig anders aus.  Einer redet und viele hören zu.  Doch das muss nicht sein. Das jedenfalls dachten sich wohl auch die Macher des Corporate Culture Jam. Was du für deine Veranstaltungen daraus lernen kannst, erfährst du in diesem Interview mit Michelle Baumann und Heidi Klug von SUCCUS.

 

interaktive Events organisieren dank Corporate Culture Jam
So sieht Corporate Culture Jam aus | © SUCCUS

Was macht ein IT-Unternehmen beim Corporate Culture Jam? Und was ist das überhaupt?

Ich bin ja in meiner Funktion verantwortlich für die Menschen, die Kultur und Organisation, also bietet es sich an, einmal mit anderen gemeinsam Kultur statt Musik zu jammen. Oder besser: mit Musik, denn die zog sich wie ein roter Faden durch die zwei Tage in Bonn.

Ich habe spannende Key-Notes gehört, Erfahrungen von verschiedenen Unternehmen eingesammelt, eine Herzlichkeitsbeauftragte kennen gelernt, über den Zusammenhang zwischen Führung und Jazz diskutiert, eine VR-Brille auf der Nase gehabt, mittels Design Thinking einen Wohlfühlroboter-Prototyp entwickelt, mein Feedback (zum Glück gemeinsam mit anderen) gedichtet und gesungen, spielerisch verschiedene Thesen bewertet, über den Zusammenhang zwischen coolen Büroräumen und wie die zur tatsächlichen Kultur passen, nachgedacht und unglaublich viele Kontakte geknüpft.

 

Silke Barthel

Unternehmenskultur verändern, um gemeinsam erfolgreich zu sein

Unternehmenskultur setzt sich aus der Gesamtheit der Faktoren zusammen, die für ein Gelingen von produktiver Zusammenarbeit, gelungener Kommunikation, die Identifizierung mit den Unternehmenszielen und der sogenannten Corporated Identity notwendig sind. Maßgeblichen Anteil daran hat zunächst einmal die Spitze des Unternehmens, das kann entweder der Inhaber oder der Vorstand sein. Auf weiteren Ebenen sind es dann die Führungskräfte, z. B.: Abteilungsleiter, die dafür sorgen, dass die Unternehmenskultur gefördert und weiterentwickelt wird.

Methodik der Bewertung
Planung, Soll-Ist Vergleiche

Personalwerk-Netzwerktreffen 2018: Cultural Fit und Unternehmenskultur im Fokus

Stefan Kraft

Die Netzwerktreffen von Personalwerk gehen in die nächste Runde und widmen sich in diesem Jahr dem Thema „Cultural Fit und Unternehmenskultur“. Dazu lädt die Personalmarketing-Agentur erneut deutschlandweit interessierte Personalprofis und Human Resources-Fachkräfte ein. Die Auftaktveranstaltung findet am Donnerstag, den 19. April 2018, in München statt. Eine Woche später folgt das Netzwerktreffen in Frankfurt am Main. Insgesamt sind neun Termine geplant.

Franz & Wach steht für höchste Fairness im Job

Andreas Nusko

In einer aktuellen Studie des Magazins Focus zur Fairness am Arbeitsplatz geht der Crailsheimer Personaldienstleister Franz & Wach als Branchensieger hervor. Läutet er damit einen Imagewandel für eine ganze Branche ein?

Es reicht längst nicht mehr aus, einen sicheren Arbeitsplatz oder ein gutes Gehalt anzubieten, um Fachkräfte anzulocken und dauerhaft zu binden. Arbeitnehmer wollen im Job fair behandelt werden. Es geht um Chancengerechtigkeit, transparente Kommunikation und einen persönlichen Umgang miteinander. Auch die richtige Fehlerkultur und das vorbildliche Verhalten der Führungskräfte spielen eine wichtige Rolle, damit Arbeitnehmer sich fair behandelt fühlen.

Nur jeder fünfte Mitarbeiter empfiehlt seinen Arbeitgeber weiter

Dr. Sebastian Dettmers

Unternehmen in Deutschland haben kaum Botschafter in den eigenen Reihen. Laut einer Studie der Online-Jobplattform StepStone würde nur jede fünfte Fachkraft in Deutschland (20 Prozent) ihr Unternehmen uneingeschränkt als Arbeitgeber weiterempfehlen. Weitere 40 Prozent würden dies nur unter Vorbehalt tun. Die Studie, für die StepStone rund 25.000 Fach- und Führungskräfte in Deutschland befragt hat, zeigt auch, woran das liegen könnte: Nur vier von zehn Mitarbeitern können sich mit der Unternehmenskultur ihres derzeitigen Arbeitgebers identifizieren.

Gestaltungswillen, Sinn, Demut und Selbstreflexion: Aktuelle Korn-Ferry- und Rockefeller-Studie benennt die Erfolgsfaktoren von 57 weiblichen amerikanischen Top-CEOs

Christiane Sauer

Karriere als Begleiterscheinung auf der Suche nach Herausforderungen: Nur sieben von 57 amerikanischen weiblichen CEOs wussten schon sehr früh, dass sie einmal an der Spitze eines Unternehmens stehen wollen. Ihre wichtigsten Motivationsfaktoren sind die Lösung von Problemen und Unabhängigkeit. Bei gerade einmal 94 weiblichen CEOs, die es bisher in den Fortune 500 gab, es ist der Personal- und Organisationsberatung Korn Ferry mit Unterstützung der Rockefeller Foundation gelungen, maßgebliche Attribute und Erfolgsfaktoren 57 amerikanischer Frauen in Spitzenpositionen zu erheben. Unterstützt haben die Untersuchung unter anderem die CEOs von General Motors, Hewlett Packard und der amerikanischen Technologie-Börse Nasdaq. 

  • Die Lösung von Problemen und Gestaltungsmöglichkeiten sind wichtigste Motivationsfaktoren für weibliche CEOs
  • Frauen werden durchschnittlich vier Jahre später CEO als Männer
  • Positiver Nutzen für die Gemeinschaft ist 68 Prozent der Teilnehmerinnen großes Anliegen

 

Nationaler Hintergrund wirkt sich auf den Führungsstil aus

Dr. Tomas Chamorro-Premuzic

Hogan Assessment Systems hat die Persönlichkeit und Werte von mehr als 11.000 Europäischen Managern und Geschäftsführern untersucht und festgestellt, dass die nationale Herkunft die Werte der Führungskraft und die Unternehmenskultur, die sie schaffen, beeinflussen kann. Kulturelle Vielfältigkeit spielt bei jedem Arbeitsplatz eine wichtige Rolle. In einem multinationalen Umfeld können Werte, die mit der nationalen Herkunft beispielsweise eines Vorstandes in Verbindung gebracht werden, für das Personalmanagement bedeutend sein.