User Experience

Monster stellt Menschen und Matching in den Mittelpunkt

Chris Cho, Chief Product Officer, Monster Worldwide

Eine Reihe von Management-Änderungen bei Monster Worldwide sind Indikationen, dass sich in Monsters Headoffice in Weston einiges tut. Die neuen Führungskräfte unterziehen die Produkte und Services einer eingehenden Prüfung. Erste Ergebnisse: Monster stell wieder den Menschen in den Mittelpunkt. Lesen Sie die nachfolgende Pressemeldung dazu.

Monster Improves Job Search Experience with Changes to User Experience

WESTON, Mass., April 30, 2018 – Monster, a leading solution for connecting people and jobs, is reaffirming its commitment to advancing the lives of job seekers through meaningful enhancements and algorithm changes geared towards helping reduce the stress, anxiety, and time waste of job searching.

Wettbewerbsfähigkeit fängt beim Personal an

Dr. Carsten Busch
Dr. Carsten Busch

Dr. Carsten Busch, Lumesse, im Interview mit Crosswater Job Guide

Die Unternehmensberatung Kienbaum kommt in einer aktuellen Studie zu einem ernüchternden Ergebnis: Jedes zweite Unternehmen plant große Veränderungen beim Personal – und die Chefs trauen ihren Personalabteilungen und Führungskräften den Umbau oft nicht zu.

„Die Chefs haben erkannt, dass sie beim Personal ihres Unternehmens ansetzen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Eine umfassende Strategie für Planung und Umsetzung großer Veränderungsprojekte des Personalkörpers fehlt aber fast immer“, sagt Cyrus Asgarian, Studienleiter und Mitglied der Geschäftsleitung bei Kienbaum. Die meisten Unternehmen halten Personalumbauten für lebenswichtig, drei von vier Firmen fehlen die Prozesse, um Personalveränderungen zu managen.

Crosswater Job Guide führte mit Dr. Carsten Busch, Geschäftsführer bei Lumesse, ein Gespräch.

 

Crosswater Job Guide: Herr Dr. Busch, die Kienbaum-Studie kommt Ihnen doch zum passenden Zeitpunkt: Die Diagnose ist klar, die Therapie kommt in Form des neuen Produkts ETWeb empower von Lumesse, jetzt müssen Unternehmen die Lösung nur noch umsetzen. Ist das alles so einfach und konsequent?

AZUBIYO seit Ende Juli im Responsive Design – die Hintergründe

Florian Schardt
Florian Schardt

Ein Gastbeitrag von Florian Schardt

Jugendliche werden bei der Nutzung des Internets immer mobiler, das ist kein Geheimnis. Die Intensität der mobilen Nutzung unterscheidet sich zwischen den Branchen aber erheblich. Von unterwegs checken, wo es den besten Burger gibt, den Wetterbericht für den Wochenendausflug prüfen, Kinotickets kaufen – all das erledigt sich bequem von unterwegs aus. Aber schreibt man – auch als internetversierter Schüler – die Bewerbung für den so wichtigen ersten Job mit dem iPhone? Ist es wirklich bequem, das Anschreiben auf dem Tablet einzutippen? Diese Fragen trieben uns maßgeblich bei der Frage nach dem richtigen mobilen Auftritt um.

Im Kern gab es drei Möglichkeiten:

Mobile Recruiting muss neu gedacht werden

Interview mit Stepstone-Geschäftsführer Dr. Sebastian Dettmers zu Chancen und Nebenwirkungen beim Mobile Recruiting

Crosswater Job Guide: Der rasante Technologiefortschritt bei der Mobiltelefonie hat unmittelbare Auswirkungen auf die Smartphone-Nutzung. Fahrplan-Auskünfte der Bahn, Börsenkurse oder Preisvergleiche direkt im Supermarkt sind heute eine Selbstverständlichkeit. Daraus schließen die Protagonisten des Mobile Recruiting, dass die Smartphone-Nutzung für die mobile Jobsuche und mobile Bewerbung eigentlich auch an Bedeutung gewinnt. Sehen Sie das ähnlich?

 

Dr. Sebastian Dettmers:

Absolut! Smartphones erobern definitiv auch den Jobmarkt, und zwar mit steigender Tendenz. Das sehen wir auch an unseren eigenen Zahlen: Die Zugriffe auf StepStone.de von mobilen Endgeräten aus haben alleine seit Jahresbeginn um 50 Prozent zugenommen. Noch signifikanter ist die Anzahl der gezielten Zugriffe auf unsere StepStone App: Die hat sich innerhalb des vorigen Jahres um fast 80 Prozent erhöht.

Dr. Sebastian Dettmers, Stepstone
Dr. Sebastian Dettmers