VBZ

Buckmann: Personalgewinnung mit Frechmut und Können ist Einstellungssache

Jörg Buckmann
Jörg Buckmann, Leiter Personalmanagement, Verkehrsbetriebe Zürich

Das Motivationsbuch für Personaler

von Helge Weinberg

Es gibt Bücher, die wollen aufrütteln. In HR sind solche Bücher selten. Eines stelle ich heute vor. Herausgeber ist Jörg Buckmann, Leiter Personalmanagement der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ), gefragter Referent auf Veranstaltungen und Blogger. Auf dem HR BarCamp 2013 in Berlin hinterließ er bleibende Spuren mit der Kreation allein eines Wortes: „Frechmut“.

Konsequent: Die VBZ stehen auf die Trendfarbe blau.

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Jörg Buckmann
Jörg Buckmann, Leiter Personalmanagement, Verkehrsbetriebe Zürich

Frechmut-Blogger Jörg Buckmann ätzt mit seiner oft feinsinnigen Satire, was ihm so gelegentlich in den Sinn kommt. Gelegentlich spricht er Tacheles, aber fast immer steht hinter seinen Aussagen ein wahrer Kern. So verhält es sich auch mit seiner Personal-Recruitierungskampagne, in der ganz gezielt Frauen als Trämlipilotinnen (norddeutsch = Straßenbahnfahrerinnen) angesprochen werden sollen.

Fehlanzeige: Feuchtgebiete in Stellenanzeigen

Jörg Buckmann
Jörg Buckmann, Leiter Personalmanagement, Verkehrsbetriebe Zürich

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Man muss kein Fan der Schriftstellerin Charlotte Roche sein, die mit ihrem Roman „Feuchtgebiete“ die Schilderungen femininer Sexualpraktiken für den Boulevard interessant machte. Für Recruiter genügt es schon, gelegentlich einen Blog-Beitrag von Jörg Buckmann zu lesen (wobei ich weder Charlotte Roche noch Jörg Buckmann auf die gleiche Stufe des Literatur-Zirkus der Literatur-Wendeltreppe setzen würde). Saubere Stellenanzeigen sind das Sujet seines aktuellen Blogbeitrags.

Prospective Media Services entwickelt neue Generation von Online-Stelleninseraten

Bea Schellenberg, Prospective Media Services
Bea Schellenberg

Prospective und Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) lancieren diese Woche das erste interaktive Stelleninserat und läuten damit eine neue Generation von Stelleninseraten ein.

Das Web 2.0 bietet nun seit rund 10 Jahren neue, fast unbegrenzte Möglichkeiten in der Interaktion und Gestaltung von Inhalten. Trotzdem kamen bisher Online-Stelleninserate ähnlich gestaltet wie herkömmliche Printinserate daher. Möglichkeiten zur Interaktion wie „Bewerben-Buttons“ und Links zu Websites etc. werden mittlerweile zwar rege genutzt, allerdings fehlten bisher echte Innovationen in der Gestaltung.