WhatsApp

Nur noch schnell ein Tweet – digitale Ablenkungen am Arbeitsplatz

  • Soziale Medien und Nachrichten-Apps sind die größten Ablenkungsfaktoren
  • Ständige Störungen beeinflussen die Qualität der eigenen Arbeit
  • Mit einigen Tipps und Tricks bekommt man die Ablenkungen in den Griff

Noch schnell ein paar WhatsApp-Nachrichten beantworten, kurz in die Facebook-Timeline schauen und – ach, was soll’s – im Twitter-Feed gibt es sicher auch interessante Neuigkeiten. Das kommt Ihnen bekannt vor? Dann geht es Ihnen wie Millionen anderer Berufstätigen auch.

Digitale Ablenkung

Junge Deutsche texten lieber statt zu telefonieren

  • Marie-Teresa Weber

    Messenger und SMS sind häufigste Kontaktform zu Freunden

  • Persönliche Gespräche sind Kindern und Jugendlichen aber weiterhin wichtig
  • WhatsApp ist beliebtester Messenger-Dienst

Telefonieren ist bei jungen Deutschen out. Stattdessen kommunizieren Kinder und Jugendliche lieber per Messenger oder SMS. 77 Prozent der jungen Generation halten so den Kontakt zu Freunden. Besonders ältere Jugendliche bevorzugen diese Kommunikationsform. Während sich bei den 10- bis 12-Jährigen 66 Prozent via Messenger mit ihren Freunden unterhalten, sind es bei den 13- bis 15-Jährigen bereits 82 Prozent und bei den 16- bis 18-Jährigen 81 Prozent.

WhatsJob? In über der Hälfte der deutschen Unternehmen wird per Messenger kommuniziert

Frank Hensgens
Frank Hensgens

WhatsApp, SMS & Co.: In über der Hälfte der deutschen Unternehmen wird per Messenger kommuniziert, E-Mail-Anzahl geht dadurch zurück

Zunehmende Digitalisierung, wachsende Mobilität, schnellere Informationen – in deutschen Unternehmen boomt die Kommunikation über Messenger-Dienste. Über die Hälfte (52 %) der Arbeitnehmer gibt an, dass berufliche Themen und Absprachen über Messenger stattfinden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie der Job-Seite Indeed in Zusammenarbeit mit den Marktforschern von respondi für die 1.980 Arbeitnehmer deutschlandweit befragt wurden. Ganz vorne bei den Diensten, die Arbeitnehmer täglich oder mehrmals wöchentlich nutzen, liegt WhatsApp (68 %), vor SMS (31 %) und dem Facebook Messenger (23 %).

Großteil der Freelancer nutzt WhatsApp & Co. bereits geschäftlich

Stefan Symanek, GULP
Stefan Symanek, GULP

GULP Umfrage zur Nutzung von Instant Messengern


Privat gehört die Nutzung von Instant Messengern längst zum Alltag. Aber sind diese auch schon im Projektgeschäft angekommen? Teils teils, ergibt eine Umfrage von GULP, einem führenden Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance. Während ein Großteil der Befragten in der geschäftlichen Kommunikation durchaus Messenger-Dienste wie WhatsApp, Facebook Messenger, Skype etc. nutzt, werden die Tools bei der Projektanbahnung nur unter bestimmten Voraussetzungen eingesetzt.

Kann Social Media Recruiting auch 2017 die Erwartungen erfüllen?

Social Media Recruiting Trends 2017: Experten-Interview mit Ralph Dannhäuser

Von Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Hallo Ralph,

Ralph Dannhäuser
Ralph Dannhäuser

vielen Dank für Deine Bereitschaft zu einem Interview zu den ICR Recruiting Trends 2017. Du bist Herausgeber und einer der Autoren des Bestsellers „Praxishandbuch Social Media Recruiting“, das sich bereit in der zweiten Auflage als Standardwerk im deutschsprachigen Raum etabliert hat. Als einer der führenden Experten für Social Media Recruiting lade ich Dich ein, Deine Meinung und Erfahrungswerte mit den Social Media Recruiting Trends für 2017 aus den ICR Recruiting Trends 2017 abzugleichen.

Yes they can! Neue Technologien im Recruiting

  • Marc Irmisch
    Marc Irmisch

    Der richtige Mix von Instrumenten und Kanälen ist der Schlüssel, um passende Kandidaten zu finden und zielgruppengerecht anzusprechen

  • Einsatz moderner Kommunikationswege immer wichtiger, sagt über ein Drittel der deutschen Unternehmen und Stellensuchenden
  • Noch viel Potential in der technik-gestützten Rekrutierung

In der Entwicklung des technikgestützten Recruitings hat sich vieles getan: Heutzutage werden innovative Tools angeboten, die die bekannten Werkzeuge ergänzen beziehungsweise ablösen. Unternehmen und Bewerber können sich quasi „à la carte“ bedienen und die für sie interessantesten Instrumente und Kanäle heraus suchen, vom Robot Recruiting, WhatsApp, über Gamification bis hin zur Suchmaschinenoptimierung. Wo steht die Branche aktuell auf ihrem Weg?

Studie zur Kandidatenansprache über Social Media: An der Zielgruppe vorbei?

Prof.Dr. Thorsten Petry
Prof.Dr. Thorsten Petry

Bereits zum vierten Mal vergleicht die Social Media Personalmarketing Studie Kandidaten- und Unternehmensseite. Die Ergebnisse zeigen, dass Studenten und Absolventen diese Kanäle weit weniger nutzen als Fach- und Führungskräfte. Und die Unternehmen sind aktiver, als die Kandidaten selbst. Dennoch zeigt die Candidate Experience – die Erfahrungen, die Kandidaten während ihres gesamten Bewerbungsprozesses sammeln – viel Optimierungspotenzial.

Berufsberatung für Jugendliche per WhatsApp

Heiko Köstring
Heiko Köstring

AUBI-plus erweitert Beratungsangebot für Schulabgänger – Kostenloser Service für mehr Orientierung im Dschungel der Berufe

Ab sofort können Jugendliche via WhatsApp ihre Fragen zu Ausbildung, Studium und Bewerbung stellen. Beantwortet werden sie vom Beratungsteam von AUBI-plus. Der kostenlose Service steht Schülerinnen und Schülern montags bis freitags in der Zeit von 8:00 bis 17:00 Uhr zur Verfügung. Jugendliche können sich jetzt per WhatsApp beraten lassen. Beantwortet werden die Fragen zu Ausbildung, Studium und Bewerbung von Simon Janzen und Melanie Sielemann.

AZUBI.DE startet den deutschlandweit ersten WhatsApp-Dienst für Berufsstarter und beantwortet Fragen zur Ausbildung über den AZUBI-JOKER innerhalb von 24 Stunden

Christoph Jost, Absolventa
Christoph Jost, Absolventa Jobnet

Gruppenbetreff: Ausbildung

Eine Milliarde WhatsApp-Nutzer weltweit schreiben sich täglich Kurznachrichten, chatten in Gruppen oder senden sich Bilder und Videos. Vor allem junge Menschen haben die konventionelle SMS längst in Rente geschickt und tippen stattdessen lieber auf das grüne WhatsApp-Logo auf ihrem Smartphone, um sich auszutauschen. Ab sofort haben auch junge Berufseinsteiger die Chance, ihre Themen um einen wichtigen Gruppenbetreff zu erweitern, denn: Die Ausbildungsplattform AZUBI.DE bietet als erste Jobbörse bundesweit einen kostenfreien WhatsApp-Infoservice an.

Google zeichnet meinestadt.de-App „Jobbörse“ aus

Anwendung ist einzige Job-App unter den Top Ten der Android-Apps 2015

 

Georg Konjovic
Georg Konjovic

Die Smartphone-App „Jobbörse“ von meinestadt.de ist auf der „Best of Play Store 2015“-Liste von Google – als einzige Job-App überhaupt. Das deutsche Google-Play-Team würdigt damit Design und Nutzerfreundlichkeit der App. Für Arbeitgeber bietet die App einen nützlichen Recruiting-Kanal: Sie können sich mit Texten, Bildern oder Videos vorstellen und einen ersten Eindruck von sich vermitteln. Bewerber können über die App außerdem direkt Kontakt mit potenziellen Arbeitgebern aufnehmen. Auch die Zahlen sprechen für die Job-App: Seit März 2015 wurde sie bereits 220.000-mal für Android-Systeme heruntergeladen.

Bei Bewerbern schlägt das Telefon WhatsApp

Dominik Faber
Dominik Faber

Aktuelle Umfrage der Recruitingplattform softgarden zu Arbeitgeberservices in Bewerbungsverfahren

Geht es nach den Bewerbern, werden Arbeitgeber künftig in Bewerbungsverfahren immer mehr zu Dienstleistern an ihren Kandidaten-Kunden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der softgarden e-recruiting GmbH, an der im September 1.734 Bewerber teilgenommen haben. In der Kommunikation mit den gewünschten Arbeitgebern schlägt aus Sicht der Bewerber das Telefon zudem die Nachrichtenanwendung WhatsApp um Längen.

Große Mehrheit der Berufstätigen ist im Urlaub erreichbar

Dr. Bernhard Rohleder
Dr. Bernhard Rohleder

7 von 10 Beschäftigten reagieren in den Ferien auf dienstliche Anrufe, Kurznachrichten oder E-Mails

Am Strand mal schnell den Anruf vom Chef entgegennehmen oder im Hotelzimmer abends die dienstlichen Mails checken – die große Mehrheit der Berufstätigen, die im Sommer in den Urlaub fahren, bleibt für Vorgesetzte, Kollegen oder Geschäftspartner erreichbar. Sieben von zehn Beschäftigen (72 Prozent), die Ferien machen, beantwortet dienstliche Anrufe, E-Mails oder Kurznachrichten wie SMS, WhatsApp-Nachrichten oder iMessages. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Die TMT Branchentrends 2014 – Delphi-Konferenz am 2. April in Düsseldorf

Ekkehart Gerlach
Ekkehart Gerlach

Auch in diesem Jahr lädt die deutsche medienakademie GmbH ein, die von Deloitte weltweit recherchierten Prognosen für die IT-, TK-, und Medien-Branchen hautnah mit zu erleben, zu hinterfragen und mit den anwesenden Branchen-Experten zu diskutieren. Dabei zeigt sich zunehmend, dass sich die Euphorie um neue Geräte nicht weiter fortsetzt. Umsätze mit Consumer Hardware werden in den kommenden fünf Jahren stagnieren und auf einem Plateau verharren.