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Vor Bewerbergesprächen: Ego-Googeln ist für die meisten selbstverständlich

  • Dieter Kempf, BITKOM
    Prof. Dr. Dieter Kempf

    Drei Viertel der Internet-Nutzer haben im Web nach ihrem Namen gesucht

  • Jeder Dritte ist regelmäßig auf Selbst-Suche im Internet unterwegs

Berlin. Wo steht was über mich im Internet geschrieben? Diese Frage stellt sich regelmäßig gut jeder dritte deutsche Internetnutzer (35 Prozent) ab 14 Jahre – und gibt den eigenen Namen in eine Online-Suchmaschine ein. Jeder fünfte Nutzer (21 Prozent) macht das mehrfach im Jahr, jeder zehnte (10 Prozent) einmal monatlich und jeder fünfundzwanzigste (4 Prozent) mehrfach im Monat. Fast drei Viertel der Nutzer (72 Prozent) haben schon einmal bei allgemeinen Suchmaschinen wie Google, Yahoo und Bing oder bei speziellen Anbietern wie 123people und yasni geschaut, welche und wie viele Treffer sie im Internet haben.

Internetnutzer reagieren auf Überwachungsskandal und passen Online-Verhalten an

Steffen Rühl, Yasni, Personensuchmaschine
Steffen Rühl, yasni

Aktuelle Umfrage der Personensuchmaschine Yasni (www.yasni.de) zeigt, dass sich der Umgang mit privaten Informationen im Internet seit den Abhörskandalen gravierend  geändert hat.

 Frankfurt, 15. Oktober 2013: Der NSA-Abhörskandal hat direkte Auswirkungen auf das Verhalten der Internetnutzer und deren Umgang mit persönlichen Daten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Yasni unter 1.200 Internetnutzern aus Deutschland. Knapp 50% der Umfrageteilnehmer haben ihre Internetnutzung seit dem Datenskandal bewusst reduziert oder bewegen sich verstärkt anonym im Netz. 32% geben an, regelmäßig die eigenen Spuren im Netz zu überprüfen. Bemerkenswert ist vor allem,

Deutsche sind gegen Anonymität im Netz

Steffen Rühl, yasni.de
Steffen Rühl, yasni.de

Eine Umfrage der Personensuchmaschine Yasni (www.yasni.de) zeigt, dass trotz der Überwachung durch Prism und Tempora nur ein Drittel der Internetnutzer im Netz anonym bleiben will.

Frankfurt. Yasni befragte im Zuge der bekannt gewordenen Online-Überwachung durch die USA und Großbritannien 1.000 Internetnutzer aus Deutschland zum Thema Anonymität im Netz. 52% der Umfrageteilnehmer wollen sich aktiv im Netz zeigen, aber dabei bestimmte Bereiche der eigenen Privatsphäre schützen. 15% der Befragten sind sogar für ein Verbot von Anonymität im Netz und nur 33% sind – wie einige Datenschützer – für die totale Unsichtbarkeit von Personendaten.

Personensuchmaschine Yasni weiter mit Gewinn auf internationalem Wachstumskurs

Die yasni GmbH, Betreiber der Personensuchmaschine Yasni (u.a. www.yasni.de, www.yasni.com), treibt 2011 die Auslandsexpansion erfolgreich voran und schließt das Geschäftsjahr mit einem mittleren sechsstelligen Gewinn ab.

Steffen Rühl, yasni.de

Frankfurt: Schon 2008 gehörte Yasni laut Comscore zu den Top 50-Webseiten in Deutschland und war das am schnellsten wachsende Top 100-Angebot. Seitdem hat die Personensuchmaschine ihren Traffic nochmals vervierfacht und gehört nicht nur zu den Top 30-Webseiten in Deutschland sondern auch weltweit zu den größten Webangeboten. In Deutschland ist Yasni eine der wenigen Websites, die nachhaltiges Traffic-Wachstum vorweisen können (siehe http://webseitenrestlaufzeiten.wordpress.com/2012/02/09/restlaufzeiten-es-gibt-auch-gewinner).

Hälfte der Internetnutzer findet bei Personensuche anstößige Webseiten

Laut Umfrage der Personensuchmaschine Yasni (www.yasni.de) anlässlich des Safer Internet Day 2012 sind 50% der Internetnutzer bei einem Internet-Check zu Personen schon einmal auf illegalen oder anstößigen Webseiten gelandet.

Steffen Rühl, yasni.de

Frankfurt: Am 07. Februar findet der Safer Internet Day 2012 statt – dass der Aufklärungsbedarf hier nach wie vor groß ist, zeigt die aktuelle Umfrage von Yasni:  die Hälfte der Umfrageteilnehmer ist bei einem Online-Check zu sich oder anderen Personen schon einmal auf bedenklichen Webseiten gelandet. „Wenn ein Personaler, Ihre Kunden oder die große Liebe bei einer Suche nach Ihrem Namen solche Webseiten findet, haben Sie ein Problem!“ erklärt Steffen Rühl, Geschäftsführer von Yasni.

Hälfte der Internet-Nutzer veröffentlicht ungefragt Fotos von anderen Personen

Umfrage von Yasni und der Datenschutzorganisation naiin zeigt: Datenschutz scheitert meist schon im sozialen Umfeld!

Dennis Grabowski

Frankfurt / Berlin: Falsche und negative Informationen im Netz schaden dem guten Ruf und der Karriere – und das Netz vergisst nichts. Wie schwer gerade die Verbreitung von Fotos der eigenen Person online zu kontrollieren ist, zeigt eine aktuelle Umfrage von der Personensuchmaschine Yasni und der Datenschutzorganisation naiin. Demnach hat bereits die Hälfte der Internet-Nutzer ungefragt Fotos von Dritten ins Netz gestellt. Besonders häufig werden Aufnahmen von Freunden veröffentlicht. Mehr als jeder fünfte Befragte (22 Prozent) gab an, dies schon einmal getan zu haben.

Im Ausland Umgang mit deutscher Personensuche vorbehaltloser als in Deutschland

Personensuchmaschine Yasni mittlerweile überwiegend im Ausland genutzt.

Steffen Rühl, yasni.de

Frankfurt. In Deutschland gehört die Personensuchmaschine Yasni (www.yasni.de) mit aktuell 6 Mio. eindeutigen Nutzern zu den Top 30 der Online-Angebote in Deutschland und ist etwa gleichauf mit „wer-kennt-wen“ (AGOF VII/2011). Noch stärker verankert ist Yasni aber bei ausländischen Nutzern. Diese sind oft einen Schritt weiter im Umgang mit zeitgemäßem Datenschutz als „Behörden-Deutschland“ und nutzen Yasni regelmäßig, um Geschäftskontakte oder den eigenen Namen zu checken.

Personen-Suche im Internet oder “Was weiß das Netz über Dich?”: Marketing-Experten stellen sich vor

Frankfurt am Main. Im Marketing geht es darum, Waren oder Dienstleistungen zu vermarkten. Durch das Marketing werden also die Bedürfnisse gegenwärtiger und zukünftiger Kunden befriedigt, um die betriebswirtschaftlichen Ziele des Unternehmens zu erreichen. Bekanntermaßen ein sehr komplexes Feld, für die es Erfahrung und Expertise bedarf. Und das jeweils spezifisch für einen bestimmten Bereich des Marketings: Werbung. Online-Marketing. Kommunikation. E-Commerce. Marktforschung. Eine lange, lange Liste die sich noch sehr lange weiter fortführen ließe.

Yasni erreicht Millionen-Rohertrag und Gewinnzone

Die Personensuchmaschine Yasni ist weiter auf Erfolgskurs: siebenstelliger Rohgewinn, Break-Even und monatlich 17 Mio. eindeutige Nutzer umfasst die Bilanz 2010.

Steffen Rühl, Yasni Personensuchmaschine

Frankfurt. Startups aus Deutschland wird vorgeworfen, einfallslose Kopien erfolgreicher Webdienste aus den USA zu sein. Folgerichtig haben nur wenige deutsche Internetfirmen auch international Relevanz. Bei Yasni als weltweit einziger echter Suchmaschine für Experten zu Stichworten wie Fähigkeit oder Stadt kommt jedoch bereits die Hälfte der Nutzer aus dem Ausland. Außerhalb Deutschlands konnte die Nutzung im Jahr 2010 gleich verzehnfacht werden. Bemerkenswert ist dabei der hohe Anteil der Nutzer aus den USA, Kanada oder Australien, aber auch aus Indien, Frankreich und Japan.

Spam und Viren als persönliche Reputations-Killer

Internet-Nutzer betrachten die Verbreitung von Malware als besonders schädlich für die persönliche Reputation im Netz.

Steffen Rühl, yasni.de

Frankfurt, Tettnang, Am 08. Februar fand der Safer Internet Day 2011 statt – ein Aktionstag auf Initiative der Europäischen Kommission und des europäischen Insafe-Netzwerkes, um das Thema Sicherheit im Internet weltweit in den Fokus zu rücken. Denn der Aufklärungsbedarf rund um Internetsicherheit ist nach wie vor groß: viele Anwender surfen noch immer ohne Virenschutz und laufen damit Gefahr, dass sich ihr Rechner beispielsweise mit Malware infiziert, persönliche Daten abgegriffen werden oder der PC von BotNetzen gekapert und zum Versand von Spam-Mails missbraucht wird. Dass dies neben der persönlichen Sicherheit auch negative Folgen für die Online-Reputation haben kann, zeigt eine aktuelle Umfrage vom Personensuchdienst Yasni in Kooperation mit Avira und Karrierebibel.de unter 4.200 Internet-Nutzern: Über 70 Prozent der befragten Personen geben an, dass das aufdringliche Versenden von Nachrichten sowie die Verbreitung von Spam, Viren und anderer Malware den persönlichen Ruf stark und nachhaltig schädigen.