Artikel-Schlagworte: „Zeitarbeitnehmer“

Nur ein rechtliches Problem? Gemeinsame Umfrage von softgarden und dem Personalmagazin zeigt Blick von HR auf Selbstständige

Mathias Heese, softgarden

51 Prozent der Personalverantwortlichen rechnen damit, dass der Anteil an Selbstständigen in den Betrieben vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels steigen wird. Dennoch nimmt das HR-Management Selbstständigkeit fast ausschließlich unter dem Aspekt eines rechtlichen Risikos in den Blick. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Online-Umfrage der Recruitingplattform softgarden und der HR-Fachzeitschrift Personalmagazin, an der 141 HR-Manager und Manager mit Personalverantwortung teilgenommen haben.

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Weihnachtsgeschäft: Ohne Zeitarbeit bleiben viele Gabentische leer

Gerhard Wach

Branche profitiert vom Personalengpass der Kunden

Weihnachten steht vor der Tür. Nicht nur im Supermarkt, wo Spekulatius und Dominosteine die Aktionsflächen eingenommen haben. Auch ein Blick in die Jobbörsen zeigt, dass Weihnachten naht, denn viele Branchen sind auf der Suche nach Saisonkräften. Das Internetkaufhaus Amazon berichtet von 13.000 freien Arbeitsplätzen bundesweit. Die Lebkuchenbäcker in Nürnberg haben die Personaldecke bereits verstärkt. Die Marzipanhersteller an der Lübecker Bucht sind im Dauerstress. Auf den Straßen steigt das Verkehrsaufkommen, denn die Waren müssen in die Geschäfte oder direkt zum Kunden gebracht werden. Es herrscht Hochkonjunktur im Handel, in der Produktion und in der Logistik.

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Ob Berufseinstieg oder Neuorientierung – Zeitarbeit bietet individuelle Lösungen

Dr. Dieter Traub

Dr. Dieter Traub

Für jede Lebenslage der passende Job

Abi in der Tasche, Gesellenbrief in der Hand oder berufliche Neuorientierung nach der Babypause – verschiedene Lebenssituationen erfordern die Suche nach einem Job. Immer mehr Menschen, vor allem Jüngere, wenden sich dazu an ein Personalunternehmen, das mit Zeitarbeit oder direkter Vermittlung in ein Unternehmen punkten kann. Das geht aus der Orizon Arbeitsmarktstudie hervor. In der vom unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk durchgeführten repräsentativen Befragung kommen jedes Jahr über 2.000 Arbeitnehmer zu Wort.

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Regulierung der Zeitarbeit: Frage nach Notwendigkeit bleibt

Nach langer Diskussion hat sich die Bundesregierung darauf geeinigt, wie sie Zeitarbeit und Werkverträge neu regeln will. Die Koalitionspartner haben dabei zwar viele der Einwände gegen den Gesetzentwurf berücksichtigt. Doch es bleibt die grundsätzliche Frage, ob eine Regulierung überhaupt nötig ist.

 

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Die Bundesregierung will Zeitarbeit neu regulieren, dabei ist gar nicht klar, ob das überhaupt nötig ist. Foto: guruXOOX/iStock

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Qualifizierung von Zeitarbeitnehmern

„Unser Modell setzt neue Maßstäbe für Deutschland und Europa“

Marcus Schulz

München – Ab dem zweiten Quartal 2012 fließen die ersten Mittel in den „Weiterbildungsfonds Zeitarbeit“. „Wir sind im Zeitplan. Im Moment werden die letzten notwendigen Abstimmungen vorgenommen, dann geht es los“, so Marcus Schulz, Vorsitzender der Geschäftsführung USG People Deutschland.
Im Dezember unterzeichneten die USG People Tochter Technicum und die IG BCE einen Haustarifvertrag, der ihre Zusammenarbeit fortsetzt. Neuerung: ein „Weiterbildungsfonds Zeitarbeit“, von dem nicht nur die Beschäftigten profitieren, die aktuell in der Zeitarbeit tätig sind. „Unser Modell steht auch Arbeitnehmern offen, die beabsichtigen erst noch einen Arbeitsvertrag zu unterschreiben“, erläutert Schulz.

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Arbeitslosengeld von Zeitarbeitnehmern möglicherweise höher

Nürnberg. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat im Dezember 2010 festgestellt, dass die Tarifgemeinschaft der Christlichen Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personaldienstleistungen (CGZP) nicht tariffähig ist. Sie konnte deshalb für den Bereich der Zeitarbeit keine wirksamen Tarifverträge abschließen. Auf der Grundlage der der Bundesagentur für Arbeit (BA) nun vorliegenden schriftlichen Urteilbegründung ergeben sich unter bestimmten Umständen Ansprüche für Arbeitnehmer der betroffenen Zeitarbeitsfirmen. Denn die BA geht davon aus, dass auch die in der Vergangenheit von der CGZP abgeschlossenen Tarifverträge als unwirksam angesehen werden müssen.

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