Management-Wissen für Führungskräfte: Uni Passau bietet Zertifikatslehrgang“Advanced Executive Education“ an

Erfolgreiches Führen ist kein Zufallsprodukt: Gutes Management ist vielmehr das Ergebnis intensiver Reflexionsprozesse und eines umfassenden Überblicks über die verschiedenen Bereiche der Unternehmensführung. Fähige Führungskräfte verfügen neben ihrem Fachwissen über Führungsinstrumente und -techniken, mit denen sie sich selbst und andere erfolgreich führen können. Mit dem „Advanced Executive Education Program“ bietet die Universität Passau ab kommenden März einen neuen Zertifikatslehrgang für Führungskräfte an. Behandelt werden Themen aus der Betriebswirtschaft, dem Recht sowie der Selbst- und Sozialkompetenz. Alle sieben bzw. acht Module der beiden Zertifikatslehrgänge können auch einzeln gebucht werden. Information und Anmeldung ab sofort unter www.uni-passau.de/weiterbildung, E-Mail: weiterbildung@uni-passau.de.

Jobbörsen-Umfrage: Teilnehmer gewinnen Bonuspreise

Chinese Dragon
Stellensuchende bewerten Jobbörsen

30. Januar 2009. Eine unerwartet hohe Resonanz erzielte die aktuelle Jobbörsen-Umfrage unter Stellensuchenden.  Bis Ende Januar 2009 sind bereits knapp 2.000 Bewertungen abgegeben worden. Zu den am häufigsten bewerteten Jobbörsen zählen Monster, StepStone, Meinestadt.de, Jobscout24 und FAZjob.net. Überraschenderweise ist auch Jobpilot unter den am häufigsten bewerteten Jobbörsen vertreten, obwohl Monster Deutschland nach der Übernahme von Jobpilot keine klar erkennbare Marketing-Strategie mit diesem ehemaligen „Platzhirsch“ unter den Jobbörsen Deutschlands verfolgt. So ist es zwar an der Marketing-Front um Jobpilot doch eher ruhig geworden, doch die Nutzer der Jobbörse sehen es ganz anders.

Hartz IV trotz Arbeit: Häufig spielen fehlende Kinderbetreuung oder gesundheitliche Einschränkungen eine Rolle

Nürnberg, 26.1.2009.  Rund 1,35 Millionen Erwerbstätige benötigen trotz Arbeit ergänzend Arbeitslosengeld II. Dabei handelt es sich aber nur selten um Vollzeitbeschäftigte, die ausschließlich aufgrund geringer Stundenlöhne bedürftig sind, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die meisten der sogenannten „Aufstocker“ arbeiten weniger als 35 Stunden pro Woche. Einer Ausweitung der Arbeitszeit stehen häufig gesundheitliche Einschränkungen, eine fehlende Berufsausbildung und mangelnde Kinderbetreuungsmöglichkeiten entgegen. Befragungsergebnisse würden auf eine in der Regel hohe Arbeitsmotivation der Betroffenen hinweisen, betonen die Nürnberger Arbeitsmarktforscher.

studidoo.de beteiligt seine User: Punkte, Prämien, Provisionen

Sarah Steinwachs, Studidoo
Sarah Steinwachs, Studidoo

– Neue Aktionen: Partnerprogramm und User-werben-User

– Akademische Jobbörse unterstützt mit „Studium-zu-verschenken“ Motivations-Stipendium für angehende Studenten

Dortmund, 30.01.2009

studidoo.de, die innovative Kombination aus Job-, Dienstleistungsbörse und Social Network, beteiligt erstmals ihre User am stetigen Wachstum der Plattform. Während sich beim Partnerprogramm und der Aktion „User-werben-User“ nicht nur Studenten durch die Weitervermittlung neuer Nutzer die Haushaltskasse aufbessern, haben hoch-motivierte Studien-Starter dank eines durch studidoo.de unterstützten Stipendiums die Möglichkeit, ihr Wunsch-Studium finanziert zu bekommen. Damit setzen die Jungakademiker hinter der Jobbörse verstärkt auf die Eigendynamik ihres Netzwerkes, das durch die aktive Einbindung ihrer Mitglieder nun weiter wachsen wird.

94 Prozent aller Unternehmen suchen Mitarbeiter im Internet

Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer
Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer

Berlin, 29. Januar 2008

  • Fast 60 Prozent der Firmen schalten Anzeigen in Online-Jobbörsen
  • Die Hälfte nutzt die eigene Homepage bei der Personalsuche
  • Stellenmärkte in Zeitungen bleiben wichtiges Medium

Bei der Ausschreibung offener Stellen gehört das Internet inzwischen zum Standard. 94 Prozent aller Unternehmen in Deutschland suchen per Internet nach neuen Mitarbeitern. Das hat eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM unter 809 Firmen aller Branchen ergeben. Besonders beliebt sind bei den Arbeitgebern Online-Jobbörsen wie Stepstone, Jobscout oder Monster, die von 59 Prozent aller Unternehmen genutzt werden. Die Hälfte der Firmen publiziert Stellenanzeigen auf der eigenen Homepage. Ein Viertel annonciert in spezialisierten Online-Stellenbörsen für bestimmte Branchen oder Berufsgruppen. Immerhin ein Fünftel nutzt weitere Online-Dienste, darunter soziale Netzwerke wie Xing oder StudiVZ sowie regionale Internetdienste. „Das Internet ist für die Wirtschaft bei der Personalsuche unverzichtbar geworden“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. „Jobsuchende sollten in unterschiedlichen Medien recherchieren und auf eine Online-Bewerbung vorbereitet sein. Viele Unternehmen ziehen heute eine Bewerbung per Internet einer Bewerbung auf dem Postweg vor.“

Der gläserne Mitarbeiter: Jedes vierte Unternehmen kontrolliert das Verbot privater E-Mails am Arbeitsplatz

30.1.2009. Knapp jedes zweite deutsche Unternehmen verbietet seinen Beschäftigten, private E-Mails am Arbeitsplatz zu bearbeiten. Davon kontrolliert mehr als die Hälfte der Firmen, ob das Verbot auch eingehalten wird. Private E-Mails aus dem Büro zu schreiben, kann somit erhebliche arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen – so droht bei exzessivem Gebrauch die Kündigung. In 42 Prozent der Betriebe steht es der Belegschaft hingegen frei, ob sie das Internet zur privaten Kommunikation nutzt. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „IT-Security 2008″ der Fachzeitschrift InformationWeek, die zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde.

InVision Enterprise WFM als „TOP PRODUKT HANDEL 2009“ ausgezeichnet

Peter Bollenbeck, Invision
Peter Bollenbeck, Invision

Ratingen, 27. Januar 2009 – InVision Software, einer der international führenden Anbieter von Lösungen zum unternehmensweiten Workforce Management (WFM), hat im Wettbewerb um die Auszeichnung „TOP PRODUKT HANDEL 2009″ die Bronze-Medaille in der Kategorie „Prozessoptimierung“ gewonnen. Die erstmals vom Wirtschaftsmagazin „handelsjournal“ ausgeschriebene Prämierung der besten Produkte für den Einsatz im Handel wurde im Finale per Online-Abstimmung von den Lesern der Fachzeitschrift entschieden.

Die weltweite Wirtschaftskrise trifft auch Monster: 36% Gewinneinbruch

Sal Iannuzzo, Monster CEO. Quelle: Secretsides/JOBlog
Sal Iannuzzo, Monster CEO. Quelle: Secretsides/JOBlog

30. Januar 2009/ghk. Wie Monster Worldwide gestern ankündigte, mußte das Unternehmen im 4. Quartal 2008 einen Rückgang des Netto-Gewinns von 36 Prozent verzeichnen. Ebenso gingen die Umsätze auf US-$ 290 Mio. zurück, vor Jahresfrist erwirtschaftete Monster noch einen Quartalsumsatz in Höhe von US-$ 348 Millionen. Als Grund für diesen Umsatz- und Gewinneinbruch nannte das Unternehmen die Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise. „Unglücklicherweise ist die Wirtschaftskrise wirklich global und der Geschäftsrückgang trifft uns in jedem einzelnen Marktbereich.“, sagte Monster CEO Sal Iannuzzi.  Diese Entwicklung war seit Oktober 2008 zu beobachten.

Berufsstart Technik auf Platz 2 der beliebtesten Karrierehandbücher: Ingenieure nutzen laut trendence-Studie bevorzugt die Karrierehandbücher von Berufsstart für die Jobsuche

Großenkneten, 22.01.2009: Laut einer neu veröffentlichten Untersuchung des Trendence Institutes steht die Publikation Berufsstart Technik bei angehenden Ingenieuren inzwischen an zweiter Stelle der am häufigsten verwendeten Karrierehandbücher. Dieses Ergebnis ermittelte die umfassende Studie „Das Deutsche Absolventenbarometer 2008“, welche rund 23.000 Studierende nach ihren Präferenzen und Prioritäten rund um den Berufseinstieg befragte.

stellenanzeigen.de mit deutlich mehr Reichweite

Michael Weideneder, Geschäftsführer stellenanzeigen.de
Michael Weideneder, Geschäftsführer stellenanzeigen.de

München, 28. Januar 2009 – Die Online-Jobbörse stellenanzeigen.de hat die Reichweite im Jahr 2008 deutlich gesteigert: Die Visits auf www.stellenanzeigen.de sind von 11,6 Millionen im Jahr 2007 auf 16,7 Millionen im Jahr 2008 gestiegen. Das entspricht einem Plus von über 44 Prozent. Als eine von wenigen Online-Jobbörsen in Deutschland lässt stellenanzeigen.de die Reichweite durch die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) feststellen.