Via Jobmesse zum Traumjob

Jobmessen sind die Gelegenheit, um abseits knackig formulierter Bewerbungsschreiben und top Lebensläufen mit der eigenen Persönlichkeit zu punkten. Unternehmen nehmen genau aus diesen Gründen mit einem eigenen Stand daran teil. Jobsuchende sollten die Gelegenheit zur Selbstvermarktung nutzen.

Wer nicht gleich mit Vollgas auf den nächsten Traumjob zusteuern will, der kann sich über aktuelle Berufsangebote informieren und mit zukünftigen Arbeitgebern in Kontakt kommen. Ganz gleich, ob ein Praktikumsplatz gesucht wird, man über einen Jobwechsel nachdenkt oder ob nach dem Schulabschluss der richtige Beruf gefunden werden soll:

Bei einer Jobbörse können sich Interessierte innerhalb von nur kurzer Zeit einen guten Überblick über aktuelle Angebote verschaffen und den Job finden, der genau zu ihnen passt. Wie immer bei der Jobsuche ist die Selbstpräsentation das Wichtigste. Das bekommt man nur mit gründlicher Vorbereitung hin. Schließlich geht es um die eigene Zukunft.

Gut vorbereitet die Jobbörse besuchen

Schon das richtige Outfit kann entscheidend sein. Die Kleidung sollte auf jeden Fall zur Branche passen, in der man später arbeiten möchte. Wer noch nicht genau weiß, in welcher Branche er Fuß fassen möchte, macht mit einem Anzug oder – als Frau – mit einem schicken Kostüm nichts falsch.

Auf einer Jobmesse werben oftmals mehr als 100 verschiedene Firmen für ihr Unternehmen. Deshalb sollten sich Messebesucher bereits im Vorfeld erkundigen, welche Stände für sie interessant sind, um nicht auf der Jobbörse wertvolle Zeit zu verlieren, in dem sie sich erst dort einen Überblick verschaffen müssen. In der Regel wird das Programm der Messe schon vorab veröffentlicht.

Social Media nutzen und auf der Jobmesse vernetzen

Die Messestände der besonders begehrten Arbeitgeber werden selbstverständlich gut besucht sein. Damit man auch mit den Vertretern solcher Unternehmen sprechen kann, empfiehlt es sich, schon im Vorfeld zur Messe einen Termin zu machen. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei demjenigen, der Soziale Netzwerke wie Xing oder LinkedIn verwendet.

Damit keine Hektik aufkommt und genug Zeit zum Kennenlernen und Informieren bleibt, sollten nicht zu viele potenzielle Arbeitgeber auf der Liste stehen. Durch eine Vorab-Recherche im Internet lässt sich schnell die Spreu vom Weizen trennen. Jobportale wie StepStone bieten hierfür einen guten Überblick über die einzelnen Firmen und die von ihnen ausgeschriebenen Stellen.

Bewerbungsmappe und Visitenkarten mitnehmen

Um bei potenziellen Arbeitgebern einen motivierten und gut organisierten Eindruck zu hinterlassen, sollte unbedingt eine vollständige Bewerbungsmappe bereitgehalten werden. Neben einem Lebenslauf und einem Bewerbungsfoto sollte die Mappe auch ein kurzes Anschreiben enthalten, das – im Idealfall – auf das jeweilige Unternehmen, bei dem man sich bewerben möchte, zugeschnitten ist.

Außerdem sollten stets ausreichend Visitenkarten zur Verfügung stehen. Zwar macht es nicht zwangsläufig einen guten Eindruck, wenn die Karten mehr oder weniger wahllos verteilt werden, aber oftmals sprechen Firmenvertreter potenzielle Mitarbeiter direkt darauf an, um sie bei Bedarf später kontaktieren zu können.

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