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Forsa-Umfrage: Personalsuche zieht sich deutlich in die Länge

  • David Vitrano
    David Vitrano

    Besetzungszeit bei 73 Prozent der befragten Personalleiter in Deutschland angestiegen

  • Kosten von bis zu 50.000 Euro für Besetzung einer Führungsposition weit verbreitet
  • Arbeitgeber im Blindflug: Jedes dritte Unternehmen erhebt keinerlei Kennzahlen

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im Oktober auf ein Rekordtief gesunken. Die Ergebnisse einer aktuellen forsa-Studie im Auftrag von XING E-Recruiting zeigen, wie sich die Lage für Arbeitgeber zuspitzt: Über zwei Drittel der 200 befragten Personalleiter geben an, dass sie länger als drei Monate benötigen, um eine Führungsposition zu besetzen. 73 Prozent der Befragten verzeichnen in den letzten fünf Jahren einen Anstieg der Besetzungszeit (Time-to-Hire). Erstaunlich ist, dass fast ein Drittel der befragten Personaler (29 Prozent) keine Kennzahlen in der Personalgewinnung erhebt und damit keine Chance hat, das eigene Recruiting zu optimieren.

Jobportale im SEO-Check: Webstudie gibt Aufschluss über Domainqualität, Nutzerfreundlichkeit und mehr

Ein Gastbeitrag von Elena Geiger

Welches Jobportal ist die richtige Wahl, um an qualifizierte Mitarbeiter zu kommen? Die Möglichkeiten, Jobsuchende online anzusprechen, sind vielfältig – neben den Platzhirschen wie LinkedIn, Indeed und Stepstone kommen auch unbekanntere und spezialisierte Jobbörsen in Frage. Neben der richtigen Zielgruppe können auch die SEO-Metriken der einzelnen Websites über den Erfolg der Mitarbeiterrekrutierung entscheiden. Eine aktuelle Studie des Softwareunternehmens SEMrush hat über 100 Jobportale einem SEO-Check unterzogen.

Foto:m.mphoto-AdobeStock

 

 

Zum 15. Jubiläum präsentiert XING das „New Work Trendbook“

  • Die 15 wichtigsten Trends zur Arbeitswelt der Zukunft, entwickelt mit Professor Wippermann
  • XING feiert 15-jähriges Bestehen und erreicht die Marke von 15 Millionen Mitgliedern
  • „15x Zukunft“: Dreiwöchige interaktive Kampagne auf der XING-Plattform

Jeder dritte Wissensarbeiter geht davon aus, dass sein Job in 15 Jahren gar nicht mehr existieren wird, wie eine aktuelle Befragung von mehr als 1.400 XING-Mitgliedern ergab. Vor diesem Hintergrund fragen sich viele Berufstätige: Wie werden wir in Zukunft arbeiten und was kann ich heute dafür tun, um mich auf den Wandel der Arbeitswelt einzustellen? Diesen Fragen geht auch XING nach und präsentiert in Kooperation mit dem renommierten Zukunftsforscher Professor Peter Wippermann das „New Work Trendbook“, in dem die 15 wichtigsten Trends für die Arbeitswelt der Zukunft zusammengefasst werden.

Peter Wippermann

Pioniere der Arbeitswelt gesucht! Jetzt für den New Work Award 2019 bewerben

  • Bewerben für den New Work Award ab sofort bis zum 19. Dezember 2018 möglich
  • Unternehmen, Teams und Einzelpersonen mit innovativen Konzepten für die Arbeitswelt von morgen gesucht
  • Verleihung des New Work Award am 07. März 2019 in der Hamburger Elbphilharmonie

Gehaltstransparenz, flexible Arbeitszeiten statt Präsenzpflicht oder die radikale Abschaffung jeglicher Hierarchien: Heute werden die innovativen Konzepte für die Arbeitswelt von morgen unter dem Begriff „New Work“ zusammengefasst. Diese wegweisenden Projekte zu erkennen, auszuzeichnen und der Allgemeinheit bekannt zu machen ist Aufgabe des New Work Awards. Daher sucht XING zusammen mit Experten Leuchtturm-Projekte, an denen sich Akteure der heutigen Arbeitswelt orientieren können. Die Preisverleihung findet am 07. März 2019  auf der New Work Experience in der Hamburger Elbphilharmonie statt.

Neue Arbeitswelt (Foto: Jacando)

Lehrstelle gesucht? Wie sich Schüler von Ausbildungsbetrieben finden lassen können

Active Sourcing im Azubi-Recruiting

Die Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz und der sich daran anschließende Bewerbungsprozess kann mühsam sein und lange dauern. Doch es gibt Tipps und Tricks, wie ausbildungsinteressierte Schülerinnen und Schüler den Spieß umdrehen und sich von Ausbildungsbetrieben finden lassen können. Ein Überblick über drei häufig genutzte Suchkanäle von Personalern.

 

Wer weiß, wie Personaler suchen, kann sich finden lassen. Für Schülerinnen und Schüler ist dies eine interessante Alternative zum Schreiben von Bewerbungen (Bild: Jeremy McKnight, Unsplash)

Ist im Internet, in Zeitschriften oder der Tageszeitung endlich eine spannende Stellenanzeige für einen Ausbildungsplatz gefunden, heißt es für die Jugendlichen meist Anschreiben formulieren, Lebenslauf schreiben oder zumindest anpassen, Anlagen auswählen, vielleicht noch ein Deckblatt gestalten. Und dann abwarten und hoffen: Zunächst auf eine Eingangsbestätigung des Ausbildungsbetriebes, dann auf eine Einladung zum Vorstellungsgespräch und/oder Einstellungstest. Alles in allem ein langwieriger Prozess.

XING, Talanx, Raven51: Das Personalkarussel dreht sich weiter

Quelle: PERSONALintern.de

Veränderungen bei XING und der ZEIT Akademie
Angela Broer (37) wird ab November 2018 bei XING, dem größten beruflichen Netzwerk im deutschsprachigen Raum, als Senior Vice President das Geschäft mit professionellen Marktplätzen (hier sind die Angebote XING Coaches & Trainer zusammengefasst) von der Hamburger Zentrale aus vorantreiben. Broer kommt von der ZEIT Verlagsgruppe, wo sie in den vergangenen vier Jahren als Geschäftsführerin die strategische Weiterentwicklung der Bildungsplattform ZEIT Akademie verantwortet hat. In ihrer neuen
Funktion berichtet sie an Dr. Patrick Alberts, CPO der XING SE. Ihre Nachfolge bei der ZEIT Akademie tritt Birthe Kretschmer (37) an, die von Territory (Gruner + Jahr), wo sie zuletzt als Leiterin Publishing Management wichtige Kundenetats wie die Deutsche Bahn betreute, wechselt. Zuvor war sie international als freie Beraterin für Zeitungsredaktionen tätig und schulte Journalisten im Bereich der Digitalisierung.

Angela Broer

Berufsbild Ghostwriter: für andere schreiben

Für die Beauftragung eines Ghostwriters gibt es viele Anlässe: Blogartikel, Sachbücher, Abschlussarbeiten, Reden oder Liebesbriefe. Wer sich mit dem Schreiben schwertut, aber gut geschriebene Texte benötigt, engagiert einen Ghostwriter für sein Vorhaben. Ob im akademischen Bereich oder für höchst private Zwecke – das Schreiben für andere ist ein Berufsbild zwischen Traumberuf und Plagiatsverdacht.

Ghostwriter, Texter oder Autoren verwirklichen die Ideen ihrer Auftraggeber mit passenden Worten

Jens Stief wird neuer Geschäftsführer der XING E-Recruiting GmbH & Co. KG

Die XING SE, Betreiberin des führenden beruflichen Netzwerks im deutschsprachigen Raum, verstärkt ihren umsatz- wie wachstumsstärksten Geschäftsbereich: So übernimmt Jens Stief (48) ab dem 1. November die Leitung der Business Unit XING E-Recruiting mit Standorten in Hamburg, Wien, Zürich und Barcelona. Er folgt auf Frank Hassler, der das Unternehmen aus privaten Gründen verlassen hat.

Xing.com, Crosswater Job Guide,
Dr. Jens Stief

Digitale Arbeitsmarktplattform Upwork vor dem Börsengang – Disruption des Jobbörsen-Geschäftsmodells?

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide
Die Vorbereitungen sind in vollem Gang. Upwork, der Betreiber der digitalen Arbeitsmarktplattform für Freelancer, plant einen Börsengang und zielt darauf ab, über 100 Millionen US-Dollar zusätzliches Aktienkapitals zu beschaffen. Das geplante IPO (Initial Public Offereing) an der NASDAQ Börse in New York signalisiert, dass der digitale Arbeitsmarkt für Freelancer eine immer wichtigere Rolle angesichts des Fachkräftemangels  und dem verstärkten Trend zu Gig-Economy spielt. Doch es gibt auch Risiken und potentielle Auswirkungen auf das Jobbörsen-Geschäftsmodell.
 
Digitale Arbeitsmarktplattformen: Hat die Arbeitsbörse ausgedient?

Wie Google die Stellensuche revolutionieren will

Marc Eckstein

Ein Gastbeitrag von Marc Eckstein, jacando.

Bisher ist es üblich, für Stellenausschreibungen und -suche auf Jobportale wie Stepstone, Indeed, Monster, Jobs.ch oder Xing zurückzugreifen. Durch die Bekanntgabe der neuen Suchfunktion von Google im letzten Jahr könnte sich dies schon in naher Zukunft ändern: “Google for Jobs“ soll den Markt revolutionieren. Seit Mai 2017 in den USA und vor Kurzem in UK auf dem Markt, sind die Funktionsweisen und Vorteile noch nicht für jeden klar. Was daraus wird? jacando hat das unter die Lupe genommen.

„Ich google das kurz.“ Wie bei der Google-Suche an sich soll auch die Suche nach einem neuen Job in Zukunft so vollzogen werden. Google will, in Zusammenarbeit mit den bisherigen Partnern Facebook, LinkedIn, Monster, Careerbuilder und Xing, den Nutzern sämtliche Stellenanzeigen gesammelt an einem Ort anbieten. Weitere Portale könnten folgen.

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