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Was können österreichische Recruiter?

BEST RECRUITERS 2019/2020:
Was können österreichische Recruiter?
– 521 getestete Unternehmen aus 34 Branchen
– Unternehmen antworten nicht auf Anfragen per Social Media
– Bewerbungen werden schneller bearbeitet
– Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme gehen zurück

BEST RECRUITERS zeigt, welche Aspekte des Recruitings in Österreich gut funktionieren – und wo sich Unternehmen noch verbessern müssen. Seit einem Jahrzehnt untersucht die inzwischen größte unabhängige, wissenschaftliche Studie im deutschsprachigen Raum die Recruiting-Maßnahmen österreichischer Unternehmen und bildet einen erfreulichen Trend ab: Die Qualität des Recruitings ist allgemein über die Jahre konstant gestiegen, obwohl jedes Jahr mehr Kriterien abgeprüft werden. Überraschend sind jedoch die Bereiche, in denen die Kurve nach unten zeigt: Gerade Social Media und der persönliche Kontakt werden oft vernachlässigt.

Julia Hauska

BEST RECRUITERS 2019/2020: Was können österreichische Recruiter?

  • 521 getestete Unternehmen aus 34 Branchen
  • Unternehmen antworten nicht auf Anfragen per Social Media
  • Bewerbungen werden schneller bearbeitet
  • Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme gehen zurück

BEST RECRUITERS zeigt, welche Aspekte des Recruitings in Österreich gut funktionieren – und wo sich Unternehmen noch verbessern müssen. Seit einem Jahrzehnt untersucht die inzwischen größte unabhängige, wissenschaftliche Studie im deutschsprachigen Raum die Recruiting-Maßnahmen österreichischer Unternehmen und bildet einen erfreulichen Trend ab: Die Qualität des Recruitings ist allgemein über die Jahre konstant gestiegen, obwohl jedes Jahr mehr Kriterien abgeprüft werden. Überraschend sind jedoch die Bereiche, in denen die Kurve nach unten zeigt: Gerade Social Media und der persönliche Kontakt werden oft vernachlässigt.

Julia Hauska

„Nie wieder Start-ups“: Unicorns als Arbeitgeber nicht immer top

Die wertvollsten Start-ups sind nicht immer auch als Arbeitgeber erfolgreich. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse von kununu, der europaweit größten Arbeitgeber-Bewertungsplattform. Die Unterschiede zwischen den Unicorns als Arbeitgeber sind groß. Zwischen dem Rankingführer Celonis und dem Tabellenletzten N26 klafft eine riesige Lücke in der Bewertung und Weiterempfehlungsquote.

Dr. Sarah Müller

Start-ups, die von den Investoren mit mindestens einer Milliarde Dollar bewertet werden, heißen „Unicorns“. Auch in Deutschland haben etliche Unternehmen diesen aus Gründersicht Traumstatus des „Einhorns“ erreicht. Doch zeigt eine kununu Analyse: Unicorns sind hierzulande nicht automatisch auch Traum-Arbeitgeber. Ganz im Gegenteil: Einige von ihnen schneiden im Vergleich zu ihrer Branche sogar ausgesprochen schlecht ab.

Petra von Strombeck wird neue Vorstandsvorsitzende der NEW WORK SE

Der Aufsichtsrat der NEW WORK SE (vormals XING SE) hat in seiner heutigen Sitzung Petra von Strombeck mit Wirkung ab dem 1. Januar 2020 zum Mitglied des Vorstands bestellt. Es ist geplant, dass Frau von Strombeck das Amt der Vorsitzenden des Vorstands der NEW WORK SE zur nächsten ordentlichen Hauptversammlung, die voraussichtlich am 29. Mai 2020 stattfinden wird, vom derzeitigen CEO Thomas Vollmoeller übernimmt. Vollmoeller hatte bereits im vergangenen Jahr angekündigt, seine Position zum Ende der zweiten Amtszeit an einen Nachfolger übergeben zu wollen.

Petra von Strombeck

BEST RECRUITERS D-A-CH 18/19: Österreich hat die Nase vorn

• Österreich hängt die deutschsprachige Konkurrenz ab
• Sieben österreichische Unternehmen in den D-A-CH Top 10
• Mobiles Recruiting im Trend, Rückmeldungen via Social Media gehen zurück

Julia Hauska

Mobiles Recruiting weiter auf dem Vormarsch
Die internationalen Ergebnisse zeigen: Der Trend zum Mobile Recruiting ist ungebrochen, im D-A-CH-Vergleich muss Österreich hier aber noch etwas aufholen. 58 % der österreichischen Unternehmen haben ihre Karriereseiten, Stellenanzeigen und -märkte mobil optimiert, in der Schweiz sind das bereits 63 %, in Deutschland sogar 68 %. Bei Online-Stellenanzeigen hat Österreich gegenüber den Nachbarländern die Nase vorn. Bewertet werden in dieser Kategorie nicht nur Aufbau und Übersichtlichkeit der Anzeigen, sondern auch, welche relevanten Informationen über das Unternehmen und die ausgeschriebene Position vorhanden sind. Österreichische Unternehmen erreichen hier 49 % der möglichen Punkte (GER: 47 %, SUI: 44 %).

Xing: Gewinn steigt im ersten Halbjahr 2019 um 22 Prozent

  • Umsatz wächst um 18 Prozent, EBITDA um 19 Prozent
  • Mehr als 1 Million neue Mitglieder
  • CEO Vollmoeller: „Sind weiter auf Wachstumskurs“

Das führende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum setzte auch im ersten Halbjahr dieses Jahres seinen Wachstumskurs weiter fort. So hat das Unternehmen den Umsatz zwischen Januar und Juni dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent auf 128,2 Mio. € (Vorjahr: 108,7 Mio. €) gesteigert. Bereinigt um die Akquisition des Unternehmens Honeypot lag das organische Wachstum bei 17 Prozent.

 

Thomas Vollmoeller

Wie netzwerken deutsche Arbeitnehmer?

Eine Studie von Viking hat die Networking-Angewohnheiten der Deutschen untersucht.

Zwei Drittel der deutschen Arbeitnehmer netzwerken nicht aktiv, obwohl 70 Prozent glauben, dass es wichtig für die Karriere ist. Das ist das Ergebnis einer Studie des Büromittellieferanten Viking. In Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut OnePoll wurden 1.000 deutsche Arbeitnehmer dazu befragt, ob sie Business Networking betreiben, was sie dafür tun, wie aktiv sie sind und welche Chancen sich daraus für ihre Karriere ergeben haben.

Die drei beliebtesten Arten zu netzwerken sind laut der Studie Arbeitskonferenzen (33 Prozent), mit Kontakten auf Linkedin oder Xing sprechen (32 Prozent) sowie mit Kollegen zu Events zu gehen (29 Prozent).

Methodik der Bewertung
Netzwerk

Dr. Sabrina Zeplin wird Senior Vice President für die Entwicklung der XING Plattform Produkte

XING, das größte berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum, verstärkt sich mit Dr. Sabrina Zeplin. Ab August wird sie als Senior Vice President die Weiterentwicklung der XING Plattform Produkte von der Hamburger Zentrale aus vorantreiben.

XING fokussiert sich konsequent auf den D-A-CH-Raum und konzentriert sich mit seinen vielfältigen Angeboten darauf, die spezifischen Bedürfnisse der Berufstätigen im deutschsprachigen Raum zu erfüllen. Dazu bietet XING eine individuelle Startseite, welche den mehr als 16 Millionen Mitgliedern einen direkten Einstieg in die wichtigsten Themen des Arbeitslebens ermöglicht. So hilft XING Menschen dabei, den Job zu finden, der zu ihrem Leben passt. XING-Mitglieder bleiben einfach mit denjenigen Menschen in Kontakt, die im beruflichen Umfeld wichtig sind, die sie unterstützen oder ihnen Weiterentwicklung bieten. Und die Mitglieder finden auf XING leicht genau die Informationen und Branchen-News, die in ihrem Umfeld relevant sind.

Sabrina Zeplin

New Work ist in aller Munde – aber noch nicht in allen Köpfen

Der Status Quo als Anker im Ozean des New Work Hype

 

Frithjof Bergmann, Begründer der „New Work“-Bewegung, hat einen schillernden Lebenslauf vorzuweisen. Tellerwäscher, Fließbandarbeiter, Hafenarbeiter, Preisboxer und Professor für Philosophie an der Stanford-Universität – eine Silo-Karriere sieht anders aus. Mittlerweile steht das Thema auf unzähligen Konferenz-Tagungsordnungen, sogar ein Unternehmen der digitalen Kontakt-Netzwerke, XING, hat sich darüber so begeistern können und folgerichtig auch den Unternehmensnahmen darauf ausgerichtet.

Worum es geht?

Astrid Maier wird XING-Chefredakteurin

XING hat eine neue Chefredakteurin: Astrid Maier (44) wird ab September die 14-köpfige, multimediale Redaktion des führenden beruflichen Netzwerkes im deutschsprachigen Raum leiten. Maier folgt auf Jennifer Lachman, die im Laufe des Sommers als Digitalchefin zum Manager Magazin wechselt. Die Wirtschaftsjournalistin und Digitalexpertin Maier soll das Informationsangebot und die redaktionellen XING-Formate rund um die berufliche und persönliche Weiterentwicklung der mehr als 16 Millionen Nutzerinnen und Nutzer ausbauen. Dazu gehören das Debattenformat XING Klartext, Erfahrungsberichte von Experten, die XING Insider, und die Video-Formate XING Talk.

Astrid Maier