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XING Gehaltsstudie 2019: Mehr Sinn statt mehr Geld

  • Hohe Wechselbereitschaft: Jeder Vierte im D-A-CH-Raum auf Jobsuche
  • Sieben von zehn Befragten würden Lohn gern selbst bestimmen
  • Immobilienbranche führt Ranking der Top-Verdiener in Deutschland an

Nur die Brötchen verdienen war gestern: Jeder zweite Arbeitnehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist bereit, für mehr Sinn im Job ein geringeres Gehalt zu akzeptieren. Jeder Zehnte würde dafür sogar den Job wechseln. Das ist das Ergebnis der XING Gehaltsstudie 2019, einer groß angelegten Umfrage unter 22.000 Mitgliedern im deutschsprachigen Raum. Die Verdienstmöglichkeiten in Deutschland sind in der Immobilienbranche am höchsten, am schlechtesten schneiden Jobs in der Branche Erziehung, Bildung und Wissenschaft ab.

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Zufrieden bei der Jobsuche?

XING übernimmt Honeypot, die führende Jobplattform für IT-Fachkräfte im deutschsprachigen Raum

  • Größte Übernahme in der Firmengeschichte
  • Honeypot dreht klassisches Prinzip des Jobmarktplatzes um
  • XING-CEO Thomas Vollmoeller: „Produktangebot wächst um echten New Work Anbieter“

Die XING SE, Betreiberin des führenden beruflichen Netzwerks im deutschsprachigen Raum, übernimmt mit sofortiger Wirkung die Honeypot GmbH, eine innovative Jobplattform für IT-Experten mit Sitz in Berlin. Honeypot stellt das übliche Prinzip der Jobsuche auf den Kopf: Hier bewerben sich Unternehmen bei Arbeitnehmern – nicht umgekehrt. Der Basiskaufpreis beträgt 22 Mio. €. Bei Erreichung ambitionierter operativer Ziele innerhalb der nächsten drei Jahre erhöht er sich um Earn-out-Zahlungen in Höhe von bis zu 35 Mio. €. Das ist in der Geschichte von XING die bisher größte Übernahme und ein weiterer Meilenstein in der Umsetzung der Unternehmensvision, die Zukunft der Arbeitswelt zu einer besseren, menschlicheren zu machen – mit Produkten, die den Menschen helfen, einen Job zu finden, der in ihr Leben passt.

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Kaya Taner

XING auf ungebremstem Wachstumskurs: Umsatzsteigerung von 25 Prozent gegenüber Vorjahr

  • Geschäftsbereich B2B E-Recruiting wächst um 40 Prozent
  • EBITDA steigt um 23 Prozent auf 75,2 Mio. €
  • Umbenennung in New Work SE in zweiter Jahreshälfte geplant
  • Vorstand der XING SE schlägt neben Erhöhung der Dividende die Zahlung einer Sonderdividende vor

Die XING SE, Betreiberin des führenden beruflichen Netzwerks im deutschsprachigen Raum, legt heute die vorläufigen, nicht testierten Geschäftszahlen für das Jahr 2018 vor. Demnach hat das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr seinen Wachstumskurs weiter konsequent fortgesetzt. So stieg der Gesamtumsatz um 25 Prozent auf 235,1 Mio. € (Vorjahr: 188,5 Mio. €). Bereinigt um Effekte durch Akquisitionen der Firmen InterNations und Prescreen beläuft sich das Wachstum auf 21 Prozent. Sämtliche Geschäftsbereiche haben zu diesem Wachstum beigetragen.

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Thomas Vollmoeller

New Work – Same Work: Benchmarking LinkedIn und Xing

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Umbenennung von Xing in New Work SE hat die Branche der Sozialen Netzwerke durcheinander geschüttelt. Während Xing fortan als New Work SE gemäß einer Anlehnung an die New Work Bewegung firmiert, bleibt LinkedIn trotz milliardenschwerer Übernahme durch Microsoft seinem Firmennamen treu. Außerhalb der Firmenzentrale an der Hamburger Dammtorstrasse 30 gab es eine eher gemischte Reaktion. Das Erstaunen ist groß.

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Die XING SE wird zur New Work SE

  • CEO Vollmoeller: „New Work“ als Klammer für alle Firmenaktivitäten
  • New Work-Produktangebote für ein besseres Arbeitsleben
  • Marke XING bleibt als Produktmarke erhalten

Die XING SE, Betreiberin des größten beruflichen Netzwerks im deutschsprachigen Raum, plant die Umwandlung ihres Firmennamens in „New Work SE“. Diesen Schritt haben Vorstand und Aufsichtsrat bereits im vergangenen Jahr beschlossen, Anfang Juni muss die Hauptversammlung dem Vorhaben noch zustimmen. Hintergrund der geplanten Umfirmierung ist die Tatsache, dass sich das Unternehmen bereits seit Jahren der Vision einer besseren, menschlicheren Arbeitswelt verschrieben hat.

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Xiānshēng, nín guì xìng? Bedeutung: Wie ist Ihr Name, werter Herr?

 

Forsa-Umfrage: Ein Drittel der deutschen Erwerbstätigen offen für einen Jobwechsel

  • 85 Prozent der Berufstätigen sind zufrieden in ihrem Job
  • Gehalt, Kollegen und Vorgesetzte sind ausschlaggebend für Arbeitgeberwechsel
  • Home Office-Möglichkeit spielt eine eher nachgelagerte Rolle bei der Jobauswahl
  • Ein Viertel bevorzugt eine aktive Ansprache durch Unternehmen und Personalberater

Der Jahresbeginn kennzeichnet für viele deutsche Erwerbstätige den Start für Veränderungen. Zu den beliebtesten Neujahrsvorsätzen gehören eine gesündere Ernährung, mehr Sport und mehr Zeit für Familie und Freunde. Doch wie sieht es für deutsche Berufstätige mit einem beruflichen Neustart aus? Die Ergebnisse einer aktuellen forsa Online-Studie im Auftrag von XING E-Recruiting zeigen, dass die große Mehrheit der deutschen Erwerbstätigen mit ihrer beruflichen Tätigkeit zufrieden ist. Die Arbeitgeber können sich allerdings trotzdem nicht beruhigt zurücklehnen. Denn: Jeder dritte deutsche Erwerbstätige ist gleichzeitig offen für einen Arbeitgeberwechsel.

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New Work Award 2019: Shortlist mit den besten Arbeitskonzepten der Zukunft

  • Abstimmung durch die Online-Community bis zum 22. Februar 2019 möglich
  • XING Ideenlabor stellt überzeugendste Konzepte für den NWA19 vor
  • Preisverleihung im Rahmen der New Work Experience 2019 in der Hamburger Elbphilharmonie

Bereits zum sechsten Mal vergibt XING, das führende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum, den New Work Award (NWA) – die Auszeichnung für innovative Ideen, die die Arbeitswelt von morgen bereichern. Mehr als 200 New Work Pioniere – so viele wie noch nie zuvor – haben sich beworben, darunter die „New Worker“ – Einzelpersonen, die sich für eine neue und bessere Arbeitswelt einsetzen – und Unternehmen, die mit ihrem Engagement die Arbeitswelt von morgen mitgestalten. Dieses Jahr werden zum ersten Mal auch Teams ausgezeichnet, die mit neuen Konzepten traditionelle Arbeitsstrukturen in den Unternehmen durchbrechen.

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Dalia Das

Wie Facebook das Problem der Fake Accounts löst

Trump wütet, Putin schmunzelt, Zuckerberg verniedlicht: Was Recruiter über Fake Accounts wissen müssen

Ein Gastbeitrag von Anna Kucirkova

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Ahnengalerie der Betrüger: Arbeitsmarktexperte und ex-Personalvorstand Dr. Peter Hartz ist auch dabei

Täuschungen waren schon immer ein probates Mittel zum heiligen Zweck. Das Chamäleon in der Natur, das trojanische Pferd in der Antike, die gefälschten Geldscheine der organisierten Kriminalität, der gefälschte Schachautomat des Türken, die journalistischen „Glanzlichter“ der Hitler-Tagebücher beim Stern oder die erfundenen Geschichten des Claas Relotius beim SPIEGEL: Die Liste ist lang –  und noch lange nicht zu Ende.

Mit Kanonen erfolgreicher als mit Türmen: Nach seinem Sieg über Österreich spielte Kaiser Napoleon 1809 im Schloss Schönbrunn ein Partie Schach gegen den Türken – und verlor prompt.

Der Cambridge Analytics Skandal bei Facebook hat auf eindrucksvolle Weise bewiesen, wie das soziale Medium Facebook als Mittel zur Beeinflussung von demokratischen Wahlen missbraucht wird.

Auch im Recruiting ist es an der Tagesordnung, dass Bewerber bei ihren Lebensläufen schummeln. Zeiten der Arbeitslosigkeit werden verschwiegen und Lücken in der Vita beweisen eine nicht ganz geglückte Selbstdarstellung der Bewerber.

Online-Recruiting im Umbruch: Wie Jobbörsen-Softwareanbieter reagieren

Der Markt der Jobbörsen ist im Umbruch – wie Software-Anbieter die Wettbewerbsfähigkeit sichern

Neue Jobbörsen werden fast im Wochenrhythmus am Recruiting-Markt lanciert, mit vielen Hoffnungen soll der Spagat zwischen der Stellenanzeigen-Akquisition und der Bewerber-Reichweite erfolgreich umgesetzt werden. Gleichzeitig kommen im Jahr 2019 vielfältige Anforderungen durch die Digitalisierung, stringente Matching-Prozesse und Lösungen zur Reichweitensteigerung auf Jobbörsen zu.

Jobbörsen-Betreiber haben dabei nur wenige Alternativen, eine flexible und nachhaltige Lösung einzusetzen. Do-it-yourself Ansätze verschlingen viele Kapazitäten an knappen IT-Experten. Software von der Stange, pardon, Software-as-a-Service, muss so sorgfältig wie möglich ausgewählt werden. Das fängt mit einer umfangreichen Funktionalität an und endet mit der Kompetenz und Entwicklungsstrategie des Software-Lieferanten.

Natürlich könnten Arbeitgeber  ihre Stellenanzeigen auf den großen Informationsportalen des Internets, wie Google, LinkedIn, Xing oder Facebook platzieren. Wenn dann die Stellenanzeige bei der organischen Trefferliste nur auf Seite 33 zu finden ist, freut sich zwar der Controller ob der Kosteneinsparungen, aber Recruiter werden eigentlich nicht so richtig glücklich damit.

Ein zukünftiger Jobbörsenbetreiber muss also ziemlich viele wichtige Entscheidungen bei der Auswahl des richtigen Software-Partners treffen.

Im Interview mit Crosswater Job Guide erläutert Martin Lenz, Geschäftsführer der Jobiqo GmbH in Wien, worauf es wirklich ankommt.

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Martin Lenz (Foto: Marko Zlousic)