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Die XING SE wird zur New Work SE

  • CEO Vollmoeller: „New Work“ als Klammer für alle Firmenaktivitäten
  • New Work-Produktangebote für ein besseres Arbeitsleben
  • Marke XING bleibt als Produktmarke erhalten

Die XING SE, Betreiberin des größten beruflichen Netzwerks im deutschsprachigen Raum, plant die Umwandlung ihres Firmennamens in „New Work SE“. Diesen Schritt haben Vorstand und Aufsichtsrat bereits im vergangenen Jahr beschlossen, Anfang Juni muss die Hauptversammlung dem Vorhaben noch zustimmen. Hintergrund der geplanten Umfirmierung ist die Tatsache, dass sich das Unternehmen bereits seit Jahren der Vision einer besseren, menschlicheren Arbeitswelt verschrieben hat.

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Xiānshēng, nín guì xìng? Bedeutung: Wie ist Ihr Name, werter Herr?

 

Forsa-Umfrage: Ein Drittel der deutschen Erwerbstätigen offen für einen Jobwechsel

  • 85 Prozent der Berufstätigen sind zufrieden in ihrem Job
  • Gehalt, Kollegen und Vorgesetzte sind ausschlaggebend für Arbeitgeberwechsel
  • Home Office-Möglichkeit spielt eine eher nachgelagerte Rolle bei der Jobauswahl
  • Ein Viertel bevorzugt eine aktive Ansprache durch Unternehmen und Personalberater

Der Jahresbeginn kennzeichnet für viele deutsche Erwerbstätige den Start für Veränderungen. Zu den beliebtesten Neujahrsvorsätzen gehören eine gesündere Ernährung, mehr Sport und mehr Zeit für Familie und Freunde. Doch wie sieht es für deutsche Berufstätige mit einem beruflichen Neustart aus? Die Ergebnisse einer aktuellen forsa Online-Studie im Auftrag von XING E-Recruiting zeigen, dass die große Mehrheit der deutschen Erwerbstätigen mit ihrer beruflichen Tätigkeit zufrieden ist. Die Arbeitgeber können sich allerdings trotzdem nicht beruhigt zurücklehnen. Denn: Jeder dritte deutsche Erwerbstätige ist gleichzeitig offen für einen Arbeitgeberwechsel.

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New Work Award 2019: Shortlist mit den besten Arbeitskonzepten der Zukunft

  • Abstimmung durch die Online-Community bis zum 22. Februar 2019 möglich
  • XING Ideenlabor stellt überzeugendste Konzepte für den NWA19 vor
  • Preisverleihung im Rahmen der New Work Experience 2019 in der Hamburger Elbphilharmonie

Bereits zum sechsten Mal vergibt XING, das führende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum, den New Work Award (NWA) – die Auszeichnung für innovative Ideen, die die Arbeitswelt von morgen bereichern. Mehr als 200 New Work Pioniere – so viele wie noch nie zuvor – haben sich beworben, darunter die „New Worker“ – Einzelpersonen, die sich für eine neue und bessere Arbeitswelt einsetzen – und Unternehmen, die mit ihrem Engagement die Arbeitswelt von morgen mitgestalten. Dieses Jahr werden zum ersten Mal auch Teams ausgezeichnet, die mit neuen Konzepten traditionelle Arbeitsstrukturen in den Unternehmen durchbrechen.

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Wie Facebook das Problem der Fake Accounts löst

Trump wütet, Putin schmunzelt, Zuckerberg verniedlicht: Was Recruiter über Fake Accounts wissen müssen

Ein Gastbeitrag von Anna Kucirkova

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Ahnengalerie der Betrüger: Arbeitsmarktexperte und ex-Personalvorstand Dr. Peter Hartz ist auch dabei

Täuschungen waren schon immer ein probates Mittel zum heiligen Zweck. Das Chamäleon in der Natur, das trojanische Pferd in der Antike, die gefälschten Geldscheine der organisierten Kriminalität, der gefälschte Schachautomat des Türken, die journalistischen „Glanzlichter“ der Hitler-Tagebücher beim Stern oder die erfundenen Geschichten des Claas Relotius beim SPIEGEL: Die Liste ist lang –  und noch lange nicht zu Ende.

Mit Kanonen erfolgreicher als mit Türmen: Nach seinem Sieg über Österreich spielte Kaiser Napoleon 1809 im Schloss Schönbrunn ein Partie Schach gegen den Türken – und verlor prompt.

Der Cambridge Analytics Skandal bei Facebook hat auf eindrucksvolle Weise bewiesen, wie das soziale Medium Facebook als Mittel zur Beeinflussung von demokratischen Wahlen missbraucht wird.

Auch im Recruiting ist es an der Tagesordnung, dass Bewerber bei ihren Lebensläufen schummeln. Zeiten der Arbeitslosigkeit werden verschwiegen und Lücken in der Vita beweisen eine nicht ganz geglückte Selbstdarstellung der Bewerber.

Online-Recruiting im Umbruch: Wie Jobbörsen-Softwareanbieter reagieren

Der Markt der Jobbörsen ist im Umbruch – wie Software-Anbieter die Wettbewerbsfähigkeit sichern

Neue Jobbörsen werden fast im Wochenrhythmus am Recruiting-Markt lanciert, mit vielen Hoffnungen soll der Spagat zwischen der Stellenanzeigen-Akquisition und der Bewerber-Reichweite erfolgreich umgesetzt werden. Gleichzeitig kommen im Jahr 2019 vielfältige Anforderungen durch die Digitalisierung, stringente Matching-Prozesse und Lösungen zur Reichweitensteigerung auf Jobbörsen zu.

Jobbörsen-Betreiber haben dabei nur wenige Alternativen, eine flexible und nachhaltige Lösung einzusetzen. Do-it-yourself Ansätze verschlingen viele Kapazitäten an knappen IT-Experten. Software von der Stange, pardon, Software-as-a-Service, muss so sorgfältig wie möglich ausgewählt werden. Das fängt mit einer umfangreichen Funktionalität an und endet mit der Kompetenz und Entwicklungsstrategie des Software-Lieferanten.

Natürlich könnten Arbeitgeber  ihre Stellenanzeigen auf den großen Informationsportalen des Internets, wie Google, LinkedIn, Xing oder Facebook platzieren. Wenn dann die Stellenanzeige bei der organischen Trefferliste nur auf Seite 33 zu finden ist, freut sich zwar der Controller ob der Kosteneinsparungen, aber Recruiter werden eigentlich nicht so richtig glücklich damit.

Ein zukünftiger Jobbörsenbetreiber muss also ziemlich viele wichtige Entscheidungen bei der Auswahl des richtigen Software-Partners treffen.

Im Interview mit Crosswater Job Guide erläutert Martin Lenz, Geschäftsführer der Jobiqo GmbH in Wien, worauf es wirklich ankommt.

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Martin Lenz (Foto: Marko Zlousic)

XING New Work Experience 2019: Der Wandel der Arbeitswelt im Fokus in der Elbphilharmonie Hamburg

•    Ricardo Semler (Semco Partners) und Frédéric Laloux (Autor) als Top-Speaker
•    Weitere Redner: Professor Gerald Hüther (Neurobiologe), Kathrin Menges (Henkel), Simone Menne, Joschka Fischer und Sascha Lobo
•    Verleihung des New Work Award als Höhepunkt der NWX am 7. März 2019

Wie arbeiten wir in Zukunft? Kaum ein zweites Thema bewegt die öffentliche Diskussion in Zeiten von Digitalisierung und Fachkräftemangel so stark wie der Wandel der Arbeitswelt. Die dritte Auflage der XING New Work Experience (NWX) versucht unter dem Motto „Make it work!“ auf die vielen Fragen von Unternehmen und Berufstätigen Antworten zu geben. Dafür hat der Veranstalter XING, das führende berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum, Führungspersönlichkeiten und Praktiker aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik eingeladen, die mit ihren Ansätzen wichtige Impulse für die Zukunft der Arbeitswelt setzen. Am 7. März 2019 findet die NWX erneut in der Elbphilharmonie Hamburg statt. Der Vorverkauf ist bereits gestartet. Tickets und weitere Informationen sind erhältlich über: nwx19.de

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Ehemalige XING-Österreich Country Managerin Carmen Windhaber übernimmt Sales-Leitung bei eyepin

eyepin erweitert sein Führungsteam um einen neuen Head of Sales and Marketing Innovation: Carmen Windhaber bringt internationale Sales-Erfahrung und Digital-Know-how mit ein.

Die promovierte Juristin und Vertriebsspezialistin Dr. Carmen Windhaber übernimmt mit 2019 die Leitung des Sales-Teams des digitalen Dialogmarketing-Experten eyepin. Die ehemalige XING-Österreich Country Managerin wird gemeinsam mit dem Führungsteam rund um Eva Föda und Firmengründer Franz J. Kolostori die weitere Entwicklung des Software-Unternehmens verantworten und das österreichische Sales-Team ausbauen.

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Carmen Windhaber

Forsa-Umfrage: Personalsuche zieht sich deutlich in die Länge

  • David Vitrano
    David Vitrano

    Besetzungszeit bei 73 Prozent der befragten Personalleiter in Deutschland angestiegen

  • Kosten von bis zu 50.000 Euro für Besetzung einer Führungsposition weit verbreitet
  • Arbeitgeber im Blindflug: Jedes dritte Unternehmen erhebt keinerlei Kennzahlen

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im Oktober auf ein Rekordtief gesunken. Die Ergebnisse einer aktuellen forsa-Studie im Auftrag von XING E-Recruiting zeigen, wie sich die Lage für Arbeitgeber zuspitzt: Über zwei Drittel der 200 befragten Personalleiter geben an, dass sie länger als drei Monate benötigen, um eine Führungsposition zu besetzen. 73 Prozent der Befragten verzeichnen in den letzten fünf Jahren einen Anstieg der Besetzungszeit (Time-to-Hire). Erstaunlich ist, dass fast ein Drittel der befragten Personaler (29 Prozent) keine Kennzahlen in der Personalgewinnung erhebt und damit keine Chance hat, das eigene Recruiting zu optimieren.

Jobportale im SEO-Check: Webstudie gibt Aufschluss über Domainqualität, Nutzerfreundlichkeit und mehr

Ein Gastbeitrag von Elena Geiger

Welches Jobportal ist die richtige Wahl, um an qualifizierte Mitarbeiter zu kommen? Die Möglichkeiten, Jobsuchende online anzusprechen, sind vielfältig – neben den Platzhirschen wie LinkedIn, Indeed und Stepstone kommen auch unbekanntere und spezialisierte Jobbörsen in Frage. Neben der richtigen Zielgruppe können auch die SEO-Metriken der einzelnen Websites über den Erfolg der Mitarbeiterrekrutierung entscheiden. Eine aktuelle Studie des Softwareunternehmens SEMrush hat über 100 Jobportale einem SEO-Check unterzogen.

Foto:m.mphoto-AdobeStock

 

 

Zum 15. Jubiläum präsentiert XING das „New Work Trendbook“

  • Die 15 wichtigsten Trends zur Arbeitswelt der Zukunft, entwickelt mit Professor Wippermann
  • XING feiert 15-jähriges Bestehen und erreicht die Marke von 15 Millionen Mitgliedern
  • „15x Zukunft“: Dreiwöchige interaktive Kampagne auf der XING-Plattform

Jeder dritte Wissensarbeiter geht davon aus, dass sein Job in 15 Jahren gar nicht mehr existieren wird, wie eine aktuelle Befragung von mehr als 1.400 XING-Mitgliedern ergab. Vor diesem Hintergrund fragen sich viele Berufstätige: Wie werden wir in Zukunft arbeiten und was kann ich heute dafür tun, um mich auf den Wandel der Arbeitswelt einzustellen? Diesen Fragen geht auch XING nach und präsentiert in Kooperation mit dem renommierten Zukunftsforscher Professor Peter Wippermann das „New Work Trendbook“, in dem die 15 wichtigsten Trends für die Arbeitswelt der Zukunft zusammengefasst werden.

Peter Wippermann