LinkedIn

Stress in der Arbeit raubt 40 Prozent der Deutschen Arbeitnehmer den Schlaf

Repräsentative Umfrage von LinkedIn untersucht den Umgang mit mentalem Wohlbefinden in deutschen Unternehmen / Deutsche Arbeitnehmer wünschen sich bessere Präventionsmaßnahmen

Laut einer neuen Umfrage*, durchgeführt vom unabhängigen Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag von LinkedIn, spüren vier von fünf deutschen Arbeitnehmern (82 Prozent) die Folgen von Stress am Arbeitsplatz. Die häufigsten Auswirkungen sind Anspannung (57 Prozent), Unruhe (44 Prozent) und Schlafstörungen (40 Prozent). Obwohl sich diese Faktoren signifikant auf die psychische Gesundheit der Mitarbeiter auswirken können, berichten viele der Befragten einen Mangel an Präventionsmaßnahmen: 40 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Arbeitgeber keinerlei Präventionsmaßnahmen bieten. Oftmals wird das Thema sogar tabuisiert. Die Umfrage offenbart überdies ein strukturelles Problem: Frauen sind häufiger von negativen Auswirkungen der Arbeit betroffen als Männer.

Die besten Jobbörsen 2019: Stepstone dominiert, Staufenbiel Institut und jobvector glänzen, Kimeta bleibt beste Jobsuchmaschine

Zufriedenheitsranking der Recruiting-Kanäle

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

  • Aktuelle Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass analysiert mehr als 40.000 Jobbörsen-Bewertungen
  • Die Ranglisten der besten Jobbörsen 2019 liefern eine Entscheidungsgrundlage für Recruiter bei der Schaltung von Stellenanzeigen in den richtigen Jobportalen, Bewerber profitieren von den Empfehlungen anderer Kandidaten
  • Stepstone, meinestadt.de und Indeed.de dominieren bei den Generalisten, mobilejob.com verbessert sich auf Rang 8
  • Bei den Spezialjobbörsen führen Staufenbiel Institut und jobvector
  • Wenig Veränderungen gibt es bei den Jobsuchmaschinen: Kimeta.de behauptet die Führungsposition
  • Job- / Karrieremessen bestätigen insgesamt ihr hohes Zufriedenheitsranking bei Jobsuchenden
  • Social-Media als Recruiting-Kanal steht abgeschlagen an letzer Stelle des Zufriedenheitsrankings.

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New Work – Same Work: Benchmarking LinkedIn und Xing

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Umbenennung von Xing in New Work SE hat die Branche der Sozialen Netzwerke durcheinander geschüttelt. Während Xing fortan als New Work SE gemäß einer Anlehnung an die New Work Bewegung firmiert, bleibt LinkedIn trotz milliardenschwerer Übernahme durch Microsoft seinem Firmennamen treu. Außerhalb der Firmenzentrale an der Hamburger Dammtorstrasse 30 gab es eine eher gemischte Reaktion. Das Erstaunen ist groß.

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Das Expofestival TALENTpro startet in die nächste Runde

Mitte März kommt das Expofestival TALENTpro erneut nach München. Größere Location, die besten internationalen Keynotes und Speaker und noch mehr Fachwissen für Recruiter und Talentmanager. Am 13. und 14. März 2019 wird in der Kulturhalle Zenith das bunteste Expofestival ever gefeiert.

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Das Veranstaltungsformat hat sich bewährt. Bereits im letzten Jahr war die TALENTpro restlos ausverkauft. Die Kombination aus Party und kongressartigem Programm verleitet zu einem entspannten Wissensaustausch, der in lockerer Atmosphäre zum Netzwerken einlädt. 120 verschiedene Brands aus den Bereichen Recruiting, Talentmanagement und Employer Branding sorgen für Information und Unterhaltung. Dazu kommen die klügsten, internationalen Köpfe der Recruiting-Szene, die auf den Content Stages der Community ihr Wissen weitergeben.

Wie Facebook das Problem der Fake Accounts löst

Trump wütet, Putin schmunzelt, Zuckerberg verniedlicht: Was Recruiter über Fake Accounts wissen müssen

Ein Gastbeitrag von Anna Kucirkova

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Ahnengalerie der Betrüger: Arbeitsmarktexperte und ex-Personalvorstand Dr. Peter Hartz ist auch dabei

Täuschungen waren schon immer ein probates Mittel zum heiligen Zweck. Das Chamäleon in der Natur, das trojanische Pferd in der Antike, die gefälschten Geldscheine der organisierten Kriminalität, der gefälschte Schachautomat des Türken, die journalistischen „Glanzlichter“ der Hitler-Tagebücher beim Stern oder die erfundenen Geschichten des Claas Relotius beim SPIEGEL: Die Liste ist lang –  und noch lange nicht zu Ende.

Mit Kanonen erfolgreicher als mit Türmen: Nach seinem Sieg über Österreich spielte Kaiser Napoleon 1809 im Schloss Schönbrunn ein Partie Schach gegen den Türken – und verlor prompt.

Der Cambridge Analytics Skandal bei Facebook hat auf eindrucksvolle Weise bewiesen, wie das soziale Medium Facebook als Mittel zur Beeinflussung von demokratischen Wahlen missbraucht wird.

Auch im Recruiting ist es an der Tagesordnung, dass Bewerber bei ihren Lebensläufen schummeln. Zeiten der Arbeitslosigkeit werden verschwiegen und Lücken in der Vita beweisen eine nicht ganz geglückte Selbstdarstellung der Bewerber.

Online-Recruiting im Umbruch: Wie Jobbörsen-Softwareanbieter reagieren

Der Markt der Jobbörsen ist im Umbruch – wie Software-Anbieter die Wettbewerbsfähigkeit sichern

Neue Jobbörsen werden fast im Wochenrhythmus am Recruiting-Markt lanciert, mit vielen Hoffnungen soll der Spagat zwischen der Stellenanzeigen-Akquisition und der Bewerber-Reichweite erfolgreich umgesetzt werden. Gleichzeitig kommen im Jahr 2019 vielfältige Anforderungen durch die Digitalisierung, stringente Matching-Prozesse und Lösungen zur Reichweitensteigerung auf Jobbörsen zu.

Jobbörsen-Betreiber haben dabei nur wenige Alternativen, eine flexible und nachhaltige Lösung einzusetzen. Do-it-yourself Ansätze verschlingen viele Kapazitäten an knappen IT-Experten. Software von der Stange, pardon, Software-as-a-Service, muss so sorgfältig wie möglich ausgewählt werden. Das fängt mit einer umfangreichen Funktionalität an und endet mit der Kompetenz und Entwicklungsstrategie des Software-Lieferanten.

Natürlich könnten Arbeitgeber  ihre Stellenanzeigen auf den großen Informationsportalen des Internets, wie Google, LinkedIn, Xing oder Facebook platzieren. Wenn dann die Stellenanzeige bei der organischen Trefferliste nur auf Seite 33 zu finden ist, freut sich zwar der Controller ob der Kosteneinsparungen, aber Recruiter werden eigentlich nicht so richtig glücklich damit.

Ein zukünftiger Jobbörsenbetreiber muss also ziemlich viele wichtige Entscheidungen bei der Auswahl des richtigen Software-Partners treffen.

Im Interview mit Crosswater Job Guide erläutert Martin Lenz, Geschäftsführer der Jobiqo GmbH in Wien, worauf es wirklich ankommt.

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Martin Lenz (Foto: Marko Zlousic)

Alte Denkmuster und Prozesse behindern erfolgreiches Recruiting – was muss sich ändern?

Der Recruiting Markt ist im Umbruch

Traditionelle Jobportale rüsten technologisch auf durch Zukäufe von HR Tech Unternehmen oder intensives Vorantreiben eigener HR Tech Entwicklungen. Neue Wettbewerber steigen in den Recruiting Markt ein. Alt eingesessene HR Dienstleister fusionieren mit bisherigen Wettbewerbern.

Der Launch von Google for Jobs, das Investment von Xing in den ATS Spezialisten PreScreen, die Übernahme von LinkedIn durch Microsoft, der Kauf von JoinVision durch JobCloud oder die Übernahme von Monster durch Randstad sind nur einige Beispiele dafür.

Liest man darüber hinaus über aktuelle Trends im Recruiting, so kommt man an Begriffen wie Digitalisierung, eRecruiting, Big Data, Matching Algorithmus, künstlicher Intelligenz, Profiling, neuronale Netze und vielem mehr nicht vorbei. Buzz-Words, von denen jedoch nur die wenigsten genau wissen, was wirklich gemeint ist und die leider in der Regel nicht das liefern, was der Name verspricht.

Leonardo da Vinci

Was macht Facebook Jobs?

Nach der Ankünding von Facebook, eine Jobbörse zu betreiben, ist es relativ still um dieses Projekt geworden. Google for Jobs, Indeed, Glassdoor oder Stepstone beherrschten die Agenda. Der Job Board Doctor Jeff Dickey-Chasins fasst nun in einem Blog-Beitrag die aktuelle Lage von Facebook Jobs aus amerikanischer Sicht zusammen.

Jeff Dickey-Chasins (rechts) und Gerhard Kenk (links) beim Branchenplausch in London

The past 12 months have been busy for those at Facebook who are working on their hiring offerings. The company is huge, of course, and I don’t have a clear sense of how many staff are attached to the hiring services initiative – but given the rate of announcements that have appeared during the past year, there must be a reasonable number. So what is Facebook doing in the jobs space? Let’s take a look at some of the developments:

Jobportale im SEO-Check: Webstudie gibt Aufschluss über Domainqualität, Nutzerfreundlichkeit und mehr

Ein Gastbeitrag von Elena Geiger

Welches Jobportal ist die richtige Wahl, um an qualifizierte Mitarbeiter zu kommen? Die Möglichkeiten, Jobsuchende online anzusprechen, sind vielfältig – neben den Platzhirschen wie LinkedIn, Indeed und Stepstone kommen auch unbekanntere und spezialisierte Jobbörsen in Frage. Neben der richtigen Zielgruppe können auch die SEO-Metriken der einzelnen Websites über den Erfolg der Mitarbeiterrekrutierung entscheiden. Eine aktuelle Studie des Softwareunternehmens SEMrush hat über 100 Jobportale einem SEO-Check unterzogen.

Foto:m.mphoto-AdobeStock

 

 

Results of the 2018-19 Recruiting Site Trends survey

The Job Board Doctor presents the key results of the 20018-2019 Recruiting Site Trends survey

The results are in! Nearly 200 job boards, recruitment marketing companies, and related businesses responded to this year’s survey. As always, I think you’ll find their answers interesting and useful. Here are a few of the findings:

  • Lack of candidates is the biggest threat for all respondents.
  • 62% of respondents saw their revenue increase during the past 12 months.
  • Duration-based job postings account for 68% of the revenue for respondents during the past 12 months, vs. 14% for cost per click / cost per application.
  • Job alerts continue to be the most effective traffic source for recruiting sites, regardless of location or type, followed by SEM and the Google for Jobs search box.
  • The dominant aggregators used are Indeed (49%), ZipRecruiter (48%), Jobg8 (38%), and Adzuna (38%).