HR Adieu: BPM-Präsident Joachim Sauer wechselt in den Vorstand des Deutschen Instituts für Normung (DIN)

Joachim Sauer
Joachim Sauer

Berlin – Der Präsident des Bundesverbands der Personalmanager (BPM), Joachim Sauer, wird ab dem 1. Juli 2015 Vorstandsmitglied im Deutschen Institut für Normung e. V. (DIN). Zum 1. Januar 2016 folgt er dann auf Dr. Torsten Bahke als Vorstandsvorsitzender, der das DIN Ende 2015 aus Altersgründen verlässt. Da Joachim Sauer damit aus dem HR-Bereich ausscheidet, wird er nach der laufenden Amtsperiode nicht erneut für das Amt des Präsidenten kandidieren.

„Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe – gleichzeitig blicke ich mit Stolz auf die vergangenen fünf Jahre zurück, in denen wir den Verband gemeinsam aufgebaut haben. Dabei haben wir es nicht nur geschafft, dem Berufsstand ein klares Profil zu geben, sondern uns auch stets in politische Debatten eingemischt“, sagt Joachim Sauer. „Ich bin sicher, dass der BPM auch in Zukunft eine solch positive Entwicklung durchlebt und werde dem Verband auch weiterhin eng verbunden bleiben“, so der Präsident weiter.

Die nächsten BPM-Präsidiumswahlen werden am 17. Juni 2015 in Berlin stattfinden. Bis zu diesem Zeitpunkt wird Joachim Sauer weiterhin im Amt bleiben. Sauer ist seit der Gründung des BPM im Jahre 2009 Präsident des Verbands. Neben seiner ehrenamtlichen Tätigkeit im BPM ist er derzeit hauptamtlich Personalvorstand des Automobilzulieferers Faurecia in Nanterre bei Paris. In dieser Position trägt er die weltweite Verantwortung für den Unternehmensbereich Exteriors. Zugleich ist er Geschäftsführer Human Resources und Communications für alle Geschäftsbereiche in Deutschland. Vor seinem Wechsel zu Faurecia verantwortete er bei der Airbus Operations GmbH die Bereiche Personal und Umweltschutz/Sicherheit und leitete den Standort Hamburg.

 

Über den BPM

Der Bundesverband der Personalmanager (BPM) ist die berufsständische Vereinigung für Personalmanager aus Unternehmen, Organisationen und Verbänden. Der Verband mit Sitz in Berlin vertritt die Interessen von mehr als 4000 Mitgliedern auf regionaler und Bundesebene gegenüber der Politik und der Wirtschaft. Er bezieht in der öffentlichen Diskussion Stellung zu Themen, die den Berufsstand betreffen. Ferner gewährleistet der BPM umfangreichen und nachhaltigen Austausch unter seinen Mitgliedern sowie auf europäischer und internationaler Ebene. Mitglied werden können ausschließlich hauptberuflich tätige Personalverantwortliche bzw. Mitarbeiter der Personalabteilungen. Die Mitgliedschaft im BPM ist personengebunden.

 

www.bpm.de

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