Erfolgreich durchgeführt: Neue Benchmark-Studie „Internal Employer Branding“

Thomas Kleb, Kienbaum Communications
Thomas Kleb, Kienbaum Communications

Gummersbach.  Im Fokus der Studie stand diesmal die Untersuchung der verschiedenen Dimensionen des Internal Employer Branding. Im September und Oktober 2009 wurden dazu 140 Entscheider aus dem HR-Management und der Unternehmens­kommunikation von führenden Unternehmen in Deutschland online befragt. Unter den Teilnehmern waren alle Unternehmensgrößen sowie nahezu alle Branchen vertreten.

Viele Unternehmen investieren auch in Zeiten der Krise nachhaltig in externe Arbeitgeber-Imagekampagnen, damit sie im Wettbewerb um Talente erfolgreich bestehen können. Sie haben das Potenzial des Employer Branding für sich entdeckt.

Die Arbeitgebermarke hat so in den letzten Jahren vor allem in der Wahrnehmung der Unternehmensöffentlichkeit rasant an Bedeutung gewonnen. Zu Recht.

Schließlich sind sich viele Arbeitgeber bewusst, dass Kandidaten sich für das Unternehmen entscheiden, welches sich vom Wettbewerb positiv abhebt und vor allem am besten zu ihnen passt. Und genau diese Alleinstellungsmerkmale sind der Kern der Arbeitgebermarke.

Kein Geheimtipp

Employer Branding ist unter den Unternehmen also längst kein Geheimtipp mehr. Viele Unternehmen unterschätzen dabei jedoch das volle Potenzial der Arbeitgebermarke oder sind sich dessen nicht bewusst: Denn Employer Branding dient nicht allein einer positiven Außendarstellung und der Gewinnung der passenden Mitarbeiter. Vielmehr ist die Wirkung nach innen – also auf vorhandene Mitarbeiter – mindestens ebenso wichtig.

Die Kienbaum Communications Benchmark Studie „Internal Employer Branding“, in der 140 Entscheider aus dem HR-Management und der Unternehmenskommunikation von führenden Unternehmen aus nahezu allen Branchen in Deutschland befragt wurden, verdeutlicht dies. Das Thema „Internal Employer Branding“ ist dabei nicht nur für Konzerne mit 10.000 und mehr Mitarbeitern (43 % der Studienteilnehmer) wichtig. Dies spiegelt sich in der hohen Teilnahmequote von 41 % der so genannten Hidden Champions – Unternehmen von 1.000 bis 10.000 Mitarbeitern, die relativ unbekannt, auf ihrem Gebiet jedoch hochqualifiziert und häufig weltweit führend sind – wider.

Employer Branding ist kein Modethema

Es scheint, als sei die Bedeutung von Employer Branding in den Köpfen der Unternehmen angekommen: Mehr als 80 % der Firmen haben bereits eine Employer Branding-Strategie entwickelt oder befinden sich gerade in der Planung. In diesem Zusammenhang besonders bemerkenswert ist, dass das Budget für Employer Branding im Jahr 2009 bei 40 % der
Teilnehmer trotz der Wirtschaftskrise konstant geblieben ist (30 %) oder sogar weiter zugenommen hat (10 %). Das ist ein klares Indiz dafür, dass Employer Branding endlich auch von Firmenseite als wichtiges strategisches Handlungsfeld für HR und Management gesehen wird.

Kienbaum-Studie: Ziele des Employer Branding
Kienbaum-Studie: Ziele des Employer Branding

Inhaltsverzeichnis

1. Charakteristik der Studienteilnehmer

2. Organisation & Performance

3. Stellenwert von Zielen, Instrumenten und Mitarbeitergruppen

4. Benchmark-Vergleich

5. Entwicklungspotentiale & Herausforderungen

Ist Ihr Interesse geweckt? Dann können Sie sich die Studie „Internal Employer Branding“ für 150,00 Euro zzgl. MwSt. in unserem Online-Shop bestellen.

Wollen Sie wissen, wie Sie die Potenziale des Internen Employer Brandings auch in Ihrem Unternehmen nutzen können? Dann freuen wir uns auf den Dialog mit Ihnen:

thomas.kleb@kienbaum.de

Telefon +49 2261 703-1421.

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