Employer Branding

Online-Recruiting im Umbruch: Wie Jobbörsen-Softwareanbieter reagieren

Der Markt der Jobbörsen ist im Umbruch – wie Software-Anbieter die Wettbewerbsfähigkeit sichern

Neue Jobbörsen werden fast im Wochenrhythmus am Recruiting-Markt lanciert, mit vielen Hoffnungen soll der Spagat zwischen der Stellenanzeigen-Akquisition und der Bewerber-Reichweite erfolgreich umgesetzt werden. Gleichzeitig kommen im Jahr 2019 vielfältige Anforderungen durch die Digitalisierung, stringente Matching-Prozesse und Lösungen zur Reichweitensteigerung auf Jobbörsen zu.

Jobbörsen-Betreiber haben dabei nur wenige Alternativen, eine flexible und nachhaltige Lösung einzusetzen. Do-it-yourself Ansätze verschlingen viele Kapazitäten an knappen IT-Experten. Software von der Stange, pardon, Software-as-a-Service, muss so sorgfältig wie möglich ausgewählt werden. Das fängt mit einer umfangreichen Funktionalität an und endet mit der Kompetenz und Entwicklungsstrategie des Software-Lieferanten.

Natürlich könnten Arbeitgeber  ihre Stellenanzeigen auf den großen Informationsportalen des Internets, wie Google, LinkedIn, Xing oder Facebook platzieren. Wenn dann die Stellenanzeige bei der organischen Trefferliste nur auf Seite 33 zu finden ist, freut sich zwar der Controller ob der Kosteneinsparungen, aber Recruiter werden eigentlich nicht so richtig glücklich damit.

Ein zukünftiger Jobbörsenbetreiber muss also ziemlich viele wichtige Entscheidungen bei der Auswahl des richtigen Software-Partners treffen.

Im Interview mit Crosswater Job Guide erläutert Martin Lenz, Geschäftsführer der Jobiqo GmbH in Wien, worauf es wirklich ankommt.

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Martin Lenz (Foto: Marko Zlousic)

Google einfach fürs Recruiting nutzen

Recruiting-Rundumlösung softgarden ist zertifizierter Google Partner/Team von Suchmaschinen-Spezialisten

Die Mehrheit der Bewerber startet mittlerweile die Jobsuche bei Google. softgarden bietet deshalb ab sofort Google Ads-Kampagnen für Stellenanzeigen sowie Employer Branding-Maßnahmen auf der marktführenden Suchmaschine. Dafür steht ein 15-köpfiges Team aus zertifizierten Google-Spezialisten rekrutierenden Unternehmen zur Seite. softgarden vervollständigt die Toolbox für ein ganzheitliches und modernes Recruiting. Nachdem das Unternehmen in den vergangenen Jahren sein Portfolio um ein Feedbackmodul sowie ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm erweitert hat, kommen jetzt Angebote fürs Recruiting per Google hinzu. softgarden bietet dabei sowohl Kampagnen für konkrete Stellenanzeigen als auch Maßnahmen zum Employer Branding.

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Der spannendste Termin für Recruiter & Talentmanager in 2019

Das TALENTpro-Expofestival 2018 war restlos ausverkauft und hat gehalten, was es versprochen hat! Wir haben die Recruiting-Szene zum Weiterbilden, Netzwerken und Feiern nach München gebracht.

Wir werden die TALENTpro 2019 zu einem noch größeren und noch bunteren Festival machen. Dafür haben wir uns schon Einiges ausgedacht. Wir freuen uns auf Euch, wenn am 13. und 14. März 2019, die zweite Ausgabe der TALENTpro im Zenith München ansteht.

Das Expofestival

Warum gibt es die TALENTpro?

Die Bedeutung des Recruiting, Talentmanagement und Employer Brandings hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. In den nächsten Jahren wird das Identifizieren, Gewinnen und Binden der richtigen Köpfe noch entscheidender werden – das ist Dir als Fachmann/-frau, der bzw. die sich mit Themen des Recruitings, Talentmanagements und Employer Brandings beschäftigt, sicher genauso bewusst wie uns.

Lange Zeit hat es der deutschen Recruiting-Szene an einem zentralen Treffpunkt bzw. Event, gefehlt, das zugleich Spaß macht, als auch Relevanz aufweist – einen Zustand, den wir 2018 mit dem ersten TALENTpro-Expofestival erfolgreich geändert haben.

 

Zentrale Plattform für Recruiter: Personalwerk mit neuem Web-Auftritt

Im Zuge der Erneuerung des Corporate Designs hat Personalwerk, die Agentur für Personalmarketing und Employer Branding, ihre neue Website vorgestellt. Neben der übersichtlichen Menüstruktur lag der Schwerpunkt auf der grafischen und textlichen Neugestaltung der Hauptkompetenzen Anzeigenschaltung, Employer Branding, Personalberatung sowie E-Recruiting.

Personalwerk, Crosswater Job Guide,
Stefan Kraft

„Ein detaillierter Überblick über aktuelle Kundenprojekte rundet den neuen Web-Auftritt ab und zeigt auf einen Blick, wo unsere Stärken liegen“, so Stefan Kraft, CEO von Personalwerk. „Der Unterpunkt HR-Portal enthält Veranstaltungshinweise sowie HR-Tipps und wird von uns unter anderem durch die Einführung eines Glossars kontinuierlich weiterentwickelt. Damit bauen wir unsere Website zu der zentralen Anlaufstelle für Recruiter aus.“

ZEIT Karriere Award 2018: WESTPRESS-Kunden gehören zu den Besten

  • Zweimal sicherten sich Kunden der Agentur für Personalmarketing WESTPRESS den ersten Platz beim ZEIT Karriere Award 2018.
  • In der Kategorie „Beste Stellenanzeige Wissenschaft“ stach die Technische Universität Dresden aus dem Wettbewerb hervor. Den Sonderpreis „Innovative Employer-Branding-Kommunikation Wissenschaft“ erhielt die Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. für eine Escape-Game-Roadshow.
  • Weitere Kunden der Agentur zählten zu den Top-Platzierten.

Gleich zweimal durften WESTPRESS-Kunden das oberste Treppchen im Wettbewerb um die besten Formate aus dem Personalmarketing für sich in Anspruch nehmen. Die ZEIT-Verlagsgruppe kürte die kreativsten und überzeugendsten Maßnahmen am 18. Oktober 2018 auf dem Gelände der Schankhalle Pfefferberg in Berlin.

Stellenanzeige – © Technische Universität Dresden

Robindro Ullah wird neuer Geschäftsführer bei Absolventa-Tochter Trendence

Robindro Ullah wird neuer Geschäftsführer bei Trendence, dem Beratungs- und Marktforschungsunternehmen für Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting, das seit 2017 zur FUNKE-Tochter Absolventa gehört. Der Trendence-Gründer und bisherige Geschäftsführer Holger Koch verlässt das Unternehmen.

Robindro Ullah

Fachkräftemangel: Der Kampf der Kleinen

Insbesondere dem Mittelstand fällt es immer schwerer, Fachkräfte zu finden, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Situation verschärft sich deutschlandweit – vor allem Fachkräfte mit Berufsausbildung sind Mangelware. Die Unternehmen reagieren darauf, indem sie beispielsweise mehr Ausbildungsplätze in Engpassberufen anbieten. Im vergangenen Jahr waren rund 72 Prozent aller offenen Stellen in Engpassberufen ausgeschrieben, das sind Berufe, für die es mehr freie Stellen als verfügbare Fachkräfte gibt. Vor fünf Jahren traf das erst auf 47 Prozent der Stellen zu.

Paula Risius

Studierende und Young Professionals bewerten Attraktivität von Arbeitgebern der Automobilbranche in acht Kategorien

Das Institut für Automobilwirtschaft (IFA) und die Branchenzeitung Automobilwoche verleihen die automotive TopCareer AWARDS auf der Messe Stuttgart. Rund 1.000 Studierende branchenbezogener Studiengänge und Professionals bewerten die Arbeitgeberattraktivität.

Betriebsklima und Arbeitsplatzsicherheit wichtiger als Gehaltsniveau oder Unternehmensgröße

  • Autozulieferer Bosch erzielt Branchenbestnoten und ist damit attraktiver als die Automobilhersteller
  • Mercedes-Benz siegt in der Kategorie „attraktivster Automobilhersteller“. Die Stuttgarter Hahn-Gruppe ist die attraktivste Handelsgruppe.
  • Kfz-Gewerbe generell mit deutlichem Nachholbedarf beim Employer Branding. Consulting-Unternehmen und Entwicklungsdienstleister positionieren sich zwischen Industrie und Kfz-Gewerbe

Der Kunde ist König – aber was ist der Mitarbeiter?

Was Top-Employer von guten Employern unterscheidet

  • Jörg Seufert

    Unternehmen machen fast alles für ihre Kunden, die Employee Experience hinkt jedoch meist hinterher

  • Zufriedene Mitarbeiter „zahlen“ ihren Arbeitgebern Engagement, Effektivität und Innovationskraft zurück
  • Maßgeblicher Akteur ist Human Resources mit dem Impuls, stärker in Marketingdimensionen zu denken

Zum Kaffee ein personalisierter Becher mit Smiley, im Laden eine virtuelle Ankleidekabine, vor dem Flug sämtliche Infos in Echtzeit aufs Handy – große Marken begeistern und binden ihre Kunden längst durch besonders effektive Customer-Experience-Strategien. Doch der Blick nach innen spiegelt dieses Bemühen nicht immer im gleichen Maße wider, wie das aktuelle Whitepaper von Deloitte zeigt.

Wie unzeitgemäße Führungskräfteauswahl dem Employer Branding schadet

Stefan Scheller

Von Stefan Scheller, Persoblogger.de

Die Auswahl und Entwicklung von Führungskräften in deutschen Unternehmen steckt in der Krise. Den medialen Spiegel hält uns die alljährliche Gallup-Studie zur Mitarbeiterzufriedenheit vor. In Folge dessen sprießen wöchentlich neue Führungsmethoden aus dem Boden und werden als Heilmittel vermarktet. Ergebnis bisher: mangelhaft. Dabei ist zeitgemäße Führungskräfteauswahl eine der großen Chancen im Employer Branding. Die Führungskräfteauswahl und -entwicklung in den Unternehmen erzeugt jedoch bisweilen eher einen negativen Einschlag auf das Arbeitgeberimage. Ein Erklärungsversuch.