Thomas Kleb

GEORG verstärkt sein HR-Team

Franzisca Strunk

Kreuztal. Seit dem 01. Oktober 2012 sind Franzisca Strunk (25) und Davina Winter (25) an Bord des weltweit agierenden Maschinenbauers.  Franzisca Strunk wird als gelernte Industriekauffrau und Fremdsprachenkorrespondentin vor allem die Bereiche Personalrekrutierung und Personalmarketing unterstützen. Zuvor war sie in der Führungskräfte- und Bereichsentwicklung der SMS Siemag AG sowie einem regionalen Bauunternehmen tätig.

Wechsel in der Personaler-Szene

Thomas Kleb

Kleb neuer Personalchef bei der HEINRICH GEORG GMBH
Thomas Kleb (48) ist seit Oktober Direktor Personal, Marketing und Kommunikation bei der Heinrich Georg GmbH. Er folgt Theo Helsper nach, der die Leitung des Geschäftsbereiches Corporate Services übernommen hat. In seiner neuen Funktion berichtet Kleb an seinen Vorgänger Helsper. Kleb kommt von der Kienbaum Communications GmbH, wo er als Geschäftsführer tätig war. Die Heinrich Georg GmbH beschäftigt rund 400 Mitarbeiter.

Seine bisherigen beruflichen Stationen:

  • 1995: Prokurist, Terra Personalmarketing GmbH & Co. KG
  • 1998: Mitglied der Geschäftsführung, Terra Personalmarketing GmbH
  • 1999: Geschäftsführer, Kienbaum Communications GmbH

Recruiting-convent 2011: Personalmarketing & Recruiting – Bereit für die Zukunft?

Prof. Dr. Christoph Beck

Unter diesem Motto findet am 21. und 22. März 2011 zum fünften Male die Jahrestagung von und für Insider des Personalmarketings und der Personalbeschaffung in Schloss Bensberg statt. Als eine der wohl renommiertesten Veranstaltungen in diesem Bereich gelingt es dem recruiting-convent jedes Jahr auf`s Neue, Akzente im Personalmaketing & Recruiting zu setzen.

Crosswater-Systems sprach am 03.12. mit Prof. Dr. Christoph Beck, einer der führenden Köpfe Deutschlands im Bereich Personalmarketing und Recruiting und gleichzeitig Initiator und Veranstalter des recruiting-convents.

Kienbaum Communications entwickelt neues Recruiting-Tool: die Job_Ad | 2.0

Thomas Kleb, Kienbaum Communications
Thomas Kleb, Kienbaum Communications

Gummersbach. Das Internet ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch in der Mitarbeiter-Rekrutierung wird sein Stellenwert immer größer. Ob Karriereportale, Spezialjobbörsen oder Jobsuchmaschinen – viele Internetplattformen werden heute überwiegend für die Rekrutierung genutzt. Die Möglichkeiten und Vorteile des Mediums werden  jedoch bei weitem nicht ausgeschöpft.

Recruiting 2.0: Gute Mitarbeiterpolitik ist Pflicht, Social Media die Kür

kalaydo.de versammelt Experten zum 10. Unternehmerabend – Mehr als 100 Interessierte besuchen das Event

Köln. Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und Co. sind mittlerweile nicht mehr nur fester Bestandteil der privaten Welt, sondern werden auch für Personaler zu immer wichtigeren Kanälen auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern. Auf dem 10. Unternehmerabend der Reihe ZUKUNFT MITTELSTAND von kalaydo.de trafen sich am 18. November wieder Experten und Unternehmer aus der Region, um erste Bewertungen und Erfahrungen im HR-Einsatz des Web 2.0 für das Recruiting zu diskutieren.

Kalaydo Unternehmensabend (v.l.n.r.): R. Matthias Olten (Leiter Stellenmarkt kalaydo.de), Thomas Kleb (Geschäftsführer Kienbaum Communications), Jochen Mai (Ressortleiter der Wirtschaftswoche), Nicole Thiele (HR-Managerin Trusted Shops) , Joachim Vranken (Geschäftsführer kalaydo.de)

Stabswechsel: Kienbaum-Medialeiterin Klinkert tritt ab

Langjährige Medialeiterin von Kienbaum Communications geht in Ruhestand

Elisabeth Klinkert
Elisabeth Klinkert

Gummersbach, 30. Juni 2010 Eine Institution der deutschen Mediaagenturen-Szene tritt ab: Elisabeth Klinkert (58), Leiterin des Bereichs Media bei der Agentur Kienbaum Communications, die vorher viele Jahre als Terra Personalmarketing firmiert hat, verabschiedet sich in den Ruhestand. Vier Jahrzehnte war sie im Mediabereich der Kienbaum-Gruppe tätig, davon 30 Jahre als Medialeiterin. „Es ist sehr ungewöhnlich, dass jemand in der Agenturbranche, gerade in leitender Funktion, so viele Jahre ein und derselben Agentur treu bleibt“, sagt Thomas Kleb, Geschäftsführer von Kienbaum Communications.

Erfolgreich durchgeführt: Neue Benchmark-Studie „Internal Employer Branding“

Thomas Kleb, Kienbaum Communications
Thomas Kleb, Kienbaum Communications

Gummersbach.  Im Fokus der Studie stand diesmal die Untersuchung der verschiedenen Dimensionen des Internal Employer Branding. Im September und Oktober 2009 wurden dazu 140 Entscheider aus dem HR-Management und der Unternehmens­kommunikation von führenden Unternehmen in Deutschland online befragt. Unter den Teilnehmern waren alle Unternehmensgrößen sowie nahezu alle Branchen vertreten.

Viele Unternehmen investieren auch in Zeiten der Krise nachhaltig in externe Arbeitgeber-Imagekampagnen, damit sie im Wettbewerb um Talente erfolgreich bestehen können. Sie haben das Potenzial des Employer Branding für sich entdeckt.

Die Arbeitgebermarke hat so in den letzten Jahren vor allem in der Wahrnehmung der Unternehmensöffentlichkeit rasant an Bedeutung gewonnen. Zu Recht.

Schließlich sind sich viele Arbeitgeber bewusst, dass Kandidaten sich für das Unternehmen entscheiden, welches sich vom Wettbewerb positiv abhebt und vor allem am besten zu ihnen passt. Und genau diese Alleinstellungsmerkmale sind der Kern der Arbeitgebermarke.

Kienbaum Communications Awards 2009 sind vergeben – Continental ist in Bewerberkommunikation spitze

Thomas Kleb, Kienbaum Communications
Thomas Kleb, Kienbaum Communications

Gummersbach. Den Kienbaum Communications-Award 2009 für das beste Absageschreiben hat die Continental AG gewonnen. Auf den Plätzen zwei und drei landeten die TNT Express Deutschland GmbH und die Hermes Logistik Gruppe. Thomas Kleb, Geschäftsführer von Kienbaum Communications, hat die Sieger des Awards auf dem DGFP-Kongress, der Fachmesse für Personal + Weiterbildung in Wiesbaden gekürt. Continental überzeugte die Jury mit Mut zur Offenheit in Zeiten des wirtschaftlichen Abschwungs und der aktuellen Turbulenzen rund um das eigene Unternehmen. Im Inhalt sehr authentisch, in der Sprache klar und untheatralisch geht Continental auf die Situation des eigenen Unternehmens und die spezifische Bewerbersituation ein. TNT Express sicherte sich Platz zwei mit einer individuellen Ansprache, die die Balance zwischen Emotion und Information hält. Der Drittplatzierte Hermes lenkt den Blick des Bewerbers in die Zukunft: „Das muss jedoch nicht das letzte Wort sein“, heißt es im Absageschreiben von Hermes.

Kienbaum Communications Awards 2009 sind vergeben: Continental ist in Bewerberkommunikation spitze

Thomas Kleb, Kienbaum Communications
Thomas Kleb, Kienbaum Communications

Gummersbach, 22. Juni 2009 Den Kienbaum Communications-Award 2009 für das beste Absageschreiben hat die Continental AG gewonnen. Auf den Plätzen zwei und drei landeten die TNT Express Deutschland GmbH und die Hermes Logistik Gruppe. Thomas Kleb, Geschäftsführer von Kienbaum Communications (http://kienbaum-communications.de/personalmarketing), hat die Sieger des Awards auf dem DGFP-Kongress, der Fachmesse für Personal + Weiterbildung in Wiesbaden gekürt. Continental überzeugte die Jury mit Mut zur Offenheit in Zeiten des wirtschaftlichen Abschwungs und der aktuellen Turbulenzen rund um das eigene Unternehmen. Im Inhalt sehr authentisch, in der Sprache klar und untheatralisch geht Continental auf die Situation des eigenen Unternehmens und die spezifische Bewerbersituation ein. TNT Express sicherte sich Platz zwei mit einer individuellen Ansprache, die die Balance zwischen Emotion und Information hält. Der Drittplatzierte Hermes lenkt den Blick des Bewerbers in die Zukunft: „Das muss jedoch nicht das letzte Wort sein“, heißt es im Absageschreiben von Hermes.

Kienbaum Communications Award 2009: Nach den Personalanzeigen kommen die Bewerbungen. Und dann?

Thomas Kleb, Kienbaum Communications
Thomas Kleb, Kienbaum Communications

Wie sagt man Bewerbern höflich ab?
Sebastian Müller hat in den letzten Wochen viele Personalanzeigen studiert. Gute Personalanzeigen, die ihn direkt angesprochen haben. Und weniger gute Personalanzeigen, die bei ihm eher einen schlechten Eindruck hinterließen. Beworben hat er sich dann bei einigen Unternehmen, von denen er einen guten Eindruck gewonnen hatte. Nun zieht er einen großen Umschlag aus seinem Briefkasten. Als er den Brief öffnet, sieht er nur einen elektronisch unterschriebenen Dreizeiler als Anhang an seine Bewerbung.