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foodjobs.de Praktikantenstudie 2019 – Das Praktikum als Katapult in die Berufswelt

• In den Branchen Pharma / Kosmetik, Süßwaren, Getränke, Milch, Tiefkühlkost und Convenience winkt das höchste Praktikumsgehalt
• Immer noch große Verdienstunterschiede zwischen freiwilligen und Pflichtpraktikanten
• Gehälter in großen und mittelgroßen Unternehmen beinahe doppelt so hoch wie in kleinen und mittleren Unternehmen

Wer vor dem Studium keine Berufsausbildung absolviert hat, macht am besten ein Praktikum, um in die Praxis hinein zu schnuppern und im besten Fall den Vogel abzuschießen. Ein Praktikum ist für Studenten und Absolventen ein Ausflug in die Praxis ohne Verbindlichkeit. Es ist die perfekte Möglichkeit, ein zukünftiges Berufsfeld und einen potenziellen Arbeitgeber kennenzulernen und das mit der riesigen Chance, den Traumjob zu ergattern.

Bereits zum sechsten Mal hat foodjobs.de zur großen Praktikantenstudie der Lebensmittelbranche geladen. Die Zufriedenheit der Praktikanten ist auch in diesem Jahr angestiegen. Ganze 91% der befragten Studenten waren mit ihren Praktika sehr zufrieden bzw. zufrieden.

Die neuen Anwärter in der Arbeitswelt sind im Schnitt 24 Jahre alt und absolvieren ein Praktikum mit einer durchschnittlichen Dauer von fünf bis sechs Monaten. Das durchschnittliche Monatsgehalt stieg im Vergleich zum Vorjahr auf 850 € an. Die Pharma / Kosmetik-Branche ist in puncto Praktikantengehälter wieder Spitzenreiter mit durchschnittlich 950 € im Monat. Auch Süßwaren und Getränke liegen mit 900 € weit vorne. Mit 850 € entlohnen die Branchen TK-Kost und Milch ihre Praktikanten weiterhin sehr fair. Dieses Jahr gibt es einen Neuzugang: die Convience-Produkte erreichen ein Monatsgehalt von 800 €. Auch die Funktionsbereiche spielen eine beachtliche Rolle was gute Gehälter angeht: Hier winken monatliche Verdienstmöglichkeiten von durchschnittlich 1.150 € im Marketing und durchschnittlich 1.050 € im Personal.

Die Gehaltsunterschiede zwischen freiwilligen und Pflichtpraktika bestehen weiterhin. Bei den Pflichtpraktika ist der Lohn in diesem Jahr jedoch gestiegen: 760 € landen am Monatsende auf dem Studentenkonto. Freiwillige Praktika hingegen können bis zu 1.400 € einbringen.

 

Bianca Burmester

„Dieser Unterschied wird zum Glück immer kleiner. Es gibt immer mehr Unternehmen, die unabhängig von freiwilligen oder Pflichtpraktikum all ihren Praktikanten den Mindestlohn in Höhe von 1.400 € zahlen. Dieses geben sie auch in den ausgeschriebenen Praktikantenstellen an und punkten damit bei den Studenten.“ sagt Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de.

Dass große Unternehmen ihren Praktikanten bessere Gehälter zahlen als kleine Unternehmen, ist kein Geheimnis. Große und mittelgroße Unternehmen greifen bei der Bezahlung ihrer Praktikanten besonders tief in die Tasche, um sich gute Nachwuchskräfte von morgen zu sichern. Und weil sie sich diese Investition leisten können, ist es kein Wunder, dass die Gehälter beinahe doppelt so hoch ausfallen als in kleinen und mittleren Unternehmen. Die Großen wissen worauf es im Praktikum ankommt und erfüllen die Erwartungen der Praktikanten ausgesprochen gut. Die professionelle Betreuung und die im Schnitt höheren Vergütungen zahlen sich für sie durch eine hohe Anzahl eingehender und zugleich qualitativ hochwertiger Bewerbungen aus.

Für die vorliegende Studie wurden die Antworten von insgesamt 1.187 Studenten und Absolventen berücksichtigt, die ihr Praktikum im Zeitraum von 2017 bis April 2019 begonnen haben.

Mehr Informationen zur Studie und Downloads der Grafiken gibt es unter:
www.foodjobs.de/Praktika-in-der-Lebensmittelbranche

Kostenlose Bestellung „foodjobs.de Praktikantenstudie der Lebensmittelbranche 2019“
Die Gesamtstudie „Praktikantenstudie der Lebensmittelbranche 2019“ kann kostenlos zum Download angefordert werden unter info@foodjobs.de.

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