Absolventen

Die Gehaltserwartung der deutschen Studenten – Universum wertet die Ansprüche von Studierenden in 16 Ländern aus

Axel Keulertz

Köln. Deutsche Studenten erwarten ein Einstiegsgehalt von durchschnittlich 39.476 Euro im Jahr. Das beschert ihnen einen Platz im oberen Viertel der von Universum befragten Studierenden in 16 Ländern. Die höchsten Erwartungen haben die Schweizer Studenten, welche im Durchschnitt 55.559 Euro Wunschjahresgehalt angeben. Auf die Eidgenossen folgen die Dänen mit 49.830 Euro und die Norweger mit einer Erwartung von durchschnittlich 44.693 Euro.

Jobcafe informiert: Semesterstart für Studenten

Nächste Woche beginnt für die meisten Studenten wieder das neue Semester! Das heißt einerseits, daß viele Studenten auf der Suche nach einem neuen studienbegleitenden Job sind – zum anderen dürfen Studenten während des Semesters aber nur 19,5 Stunden/ Woche arbeiten. Dies sollten Sie bei Ihren Planungen berücksichtigen.

Neben der Vermittlung von Studenten bieten wir vor allem auch studentische Zeitarbeit an.

Dabei übernehmen wir die Bezahlung der Studenten, wickeln alle administrativen Vorgänge ab und leihen Ihnen die Studenten zu einem attraktiven Verrechnungssatz aus. Sie bezahlen nur für tatsächlich gearbeitete Stunden und sind dabei höchst flexibel. Wir verfügen über die unbefristete Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung.

KarriereMesse CampusChances am 3. Mai in Münster

Stefan Halbeisen, CampusConcept
Stefan Halbeisen, CampusConcept

Bonn. Am 3. Mai von 14-18 Uhr informiert die KarriereMesse CampusChances Studierende und Absolventen aller Fachbereiche und Semester über Praktika und Berufseinstiegsmöglichkeiten. Unternehmen verschiedener Branchen haben mehr als 2.000 Jobs zu vergeben und stehen den Besuchern von 14 bis 18 Uhr im Schlossforyer der Uni Münster (Schlossplatz 1) Rede und Antwort. Ein umfangreiches Vortragsprogramm, kostenfreie Karriereberatung sowie Bewerbungsmappen-Checks helfen den Messebesuchern, auch in der Krise gut vorbereitet den Berufseinstieg zu planen.

1. RICS Hochschultag im Rahmen des IZ-Karriereforums

Wiesbaden. Die am 12. Juni 2010 in Frankfurt erstmals für die Immobilienbranche durchgeführte Jobmesse „IZ-Karriere­forum“ ist um einen weiteren Baustein reicher: Die RICS Deutschland wird dort den 1. RICS Hochschultag veranstalten. Dieser wird von der HfWU Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen ausgerichtet,  die im Vorfeld dazu auch für die RICS eine Umfrage unter den studentischen und Trainee-Mitgliedern des Berufsverbandes durchgeführt hat.

Alumni-Netzwerke als Karriereleiter – Kommunikation mit dem Ex-Arbeitgeber fördert so genannte „Boomerang Hires“

Marco Bertoli (Monster Deutschland)
Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn – Auch wenn Mitarbeiter ein Unternehmen verlassen, möchten sie nicht alle Brücken hinter sich abbrechen. So zeigt die aktuelle Studie „Bewerbungspraxis 2010“ des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main und des Online-Karriereportals Monster, dass rund 90 Prozent der befragten Arbeitnehmer mit dem ehemaligen Arbeitgeber und seinen Mitarbeitern weiter in Kontakt bleiben wollen. Lediglich 9,2 Prozent der Befragten möchte nie mehr mit dem Ex-Arbeitgeber kommunizieren. Im Rahmen der Studie „Bewerbungspraxis 2010“ wurden über 9.000 Stellensuchende und Karriereinteressierte befragt.

Arbeitnehmer sind wählerisch: Work-Life-Balance am wichtigsten – kununu.com: Top-Personal will Anreize zusätzlich zum Lohn

Martin und Mark Poreda (kununu)

Wien – Die führende deutschsprachige Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu (http://www.kununu.com) hat ausgewertet, nach welchen Arbeitgeber-Incentives qualifizierte Arbeitnehmer besonders häufig suchen. Ergebnis: Mit Abstand am beliebtesten sind Jobs, mit denen die Work-Life-Balance am besten gelingt. Flexible Arbeitszeiten, gute Verkehrs-Anbindungen zum Wohnort oder Home-Office-Möglichkeiten sind die größten Arbeitnehmer-Wünsche. Barrierefreiheit, der Bedarf nach einem Betriebsarzt oder einem Kinderbetreuungs-Angebot findet sich hingegen am Ende der Liste.