Absolventen

IZ-Karriereforum ist größte Jobmesse der Immobilienwirtschaft

Annette Schavan

Knapp 650 Personen besuchten am 12. Juni das erstmals ausgerichtete IZ-Karriereforum in Frankfurt am Main. Damit ist die unter der Schirmherrschaft der Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan und des Branchenverbands ZIA stehende Veranstaltung bereits bei ihrer Premiere die größte Jobmesse der Immobilienbranche.

Unter den Teilnehmern des Karriereforums an der Frankfurter Goethe-Universität waren mehr als 500 Studenten und Absolventen von Hochschulen in ganz Deutschland, die dort von Arbeitgebern aus den unterschiedlichsten Teilbranchen der Immobilienwirtschaft erwartet wurden. Insgesamt 22 Aussteller informierten auf der von Immobilien Zeitung und Heuer Dialog durchgeführten Veranstaltung über Karrierewege beispielsweise als Projektentwickler, Facility-Manager, Finanzierer oder Makler. Darunter fanden sich Firmen wie die IVG Immobilien, die Deutsche Hypothekenbank, DTZ, KPMG, Jones Lang LaSalle oder der Shoppingcenter-Entwickler mfi.

MBA Jobs: Nicht ohne Social Media-Erfahrung

von Barbara Ward

“Social Media-Erfahrung bevorzugt!” Dieser Satz hat sich unbemerkt in das Jobprofil von Stellenanzeigen für MBA-Absolventen geschlichen. Und das nicht nur bei Positionen im Marketing – auch Analysten kommen ohne Kenntnisse im Umgang mit sozialen Netzwerken nicht mehr weit.

Vor nicht allzu langer Zeit war Social Media nicht viel mehr als das sprachliche Dach für Web-Anwendungen, die auf nutzergenerierten Inhalten aufgebaut sind: Blogs, Wikis, Netzwerke, Foren, Sharing-Plattformen, um nur einige zu nennen. Dieser Spielplatz für die sogenannten „Early Adopters“ (ein englischer Ausdruck für Personen, die früh ein neues Produkt annehmen) wurde an dem Tag zu einem Markt, an dem ihn Markenstrategen für ihr Marketing entdeckten. Da Marketing wenig Raum für unprofessionelle Spielereien lässt, ist ein neuer Bedarf nach MBA-Absolventen mit professioneller Erfahrung im Bereich Social Media entstanden.

Hartelijk welkom! Deutsch-Niederländische Handelskammer informiert auf der Karrieremesse CampusChances Köln am 10. Juni über den ‚Jobmotor Niederlande‘

Melanie Vogel
Melanie Vogel

Bonn. Dass die Niederlande mehr zu bieten haben, als Patat Speciaal, Koffieshops, Tulpen und Hollandräder, wird schnell demjenigen klar, der sich über die aktuellen Jobmöglichkeiten im Nachbarland informiert. In den Niederlanden stehen die Unternehmen trotz weltweiter Krise im letzten und den Auswirkungen in diesem Jahr vor dem Problem, geeignete Mitarbeiter zu finden, die zudem auch noch die deutsche Sprache beherrschen. „Das bietet exzellente Chancen für deutsche Arbeitnehmer“, weiß Yvonne Brockhaus, Personalberaterin der Deutsch-Niederländischen Handelskammer (DNHK) in Den Haag, die am 10. Juni den „Arbeitsmarkt Niederlande“ auf der Karrieremesse CampusChances Köln vorstellt.

Erfolgsgeschichte hält an: BERUFE-Universum erreicht 1,5 Millionen Jugendliche

Nürnberg.  planet-beruf.de ist ein Portal der Bundesagentur für Arbeit. Es begleitet Jugendliche seit September 2008 bei ihrer Berufswahl. Das Selbsterkundungsprogramm BERUFE-Universum ist das Herzstück von planet-beruf.de. Das Motto „Check deine Talente“  fordert Jugendliche auf, ihre persönlichen Stärken zu überprüfen. In der Berufsberatung und in der Schule wird das Selbsterkundungsprogramm gerne eingesetzt, da die Jugendlichen sich damit selbst besser einschätzen lernen und sie somit realistischer an die Berufswahl herangehen können.

EDEKA – attraktive Karriere-Programme in Handel und IT

Frankfurt am Main Die EDEKA-Gruppe bietet jungen Akademikern ab 01. Oktober 2010 am Standort Hamburg zwei attraktive Absolventen-Programme zum erfolgreichen Start ins Berufsleben. Die EDEKA AG startet dabei bereits zum zweiten Mal ihr auf 18 Monate angelegtes Trainee-Programm für Wirtschaftswissenschaftler und Ökotrophologen. Zeitgleich beginnt für IT-orientierte Hochschulabsolventen erstmals das einjährige Programm der EDEKA-Tochtergesellschaft LUNAR.

Fokus auf Vielfalt: ESMT vergibt zwei weitere Vollstipendien für herausragende Bewerberinnen

Nick Barniville, MBA-Director, ESMT
Nick Barniville, MBA-Director, ESMT

Berlin. ESMT European School of Management and Technology misst der Vielfalt innerhalb der MBA-Klassen besondere Bedeutung bei. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf einem ausgeglichenen Verhältnis von weiblichen und männlichen Teilnehmern im Full-time MBA-Programm. Hierfür schreibt ESMT zusätzlich zwei Stipendien für herausragende Bewerberinnen aus. Entscheidende Kriterien für die Vergabe dieser Vollstipendien sind ein überdurchschnittlicher GMAT-Score (über 700) und der Nachweis guter akademische Leistungen im Erststudium.

Karrierewahl statt Karrierequal: Experten helfen auf den KarriereMessen CampusChances bei der beruflichen Orientierung

Melanie Vogel

Bonn. Manche Menschen haben Glück. Sie wissen von Anfang an, welche berufliche Richtung sie einschlagen wollen. Die Stationen ihres Werdegangs reihen sich aneinander wie Dominosteine und Stein für Stein fällt exakt und ohne Unterbrechung. Doch bei den meisten ist die Karriereplanung ein langer Prozess, der zu oft unreflektiert abläuft und auf spontanen Entscheidungen basiert, denen die langfristige Lebens- und Arbeitsvision fehlt.

Um jungen Berufseinsteigern und Job-Suchenden bessere Alternativen vorstellen und frühzeitige Hilfestellung anbieten zu können, gibt es ab dem Sommersemester auf den KarriereMessen CampusChances die so genannte „KarriereMeile“. Messebesucher können hier Beratungen zur Berufs- und Karriereplanung in Anspruch nehmen, und sich dabei helfen lassen, die eigenen beruflichen Pläne, Wünsche und Ziele mit den Anforderungen der Arbeitswelt abzugleichen. Die nächsten Termine der CampusChances sind am 31. Mai in Hamburg und am 10. Juni in Köln.

Finale der ‚Jobinitiative Deutschland’ in Frankfurt ein großer Erfolg

Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH
Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH

Eschborn. Auch die vierte und letzte Veranstaltung der Jobinitiative Deutschland-Tour 2010 von Monster, die am Donnerstag in Frankfurt am Main stattfand, verlief sehr erfolgreich. Rund 1.700 Jobsuchende trafen in der Frankfurter Union Halle bei der kostenlosen Veranstaltung 36 renommierte Unternehmen mit über 4.300 freien Stellen aus der Region. Insgesamt nahmen mehr als 6.200 Jobsuchende und 138 Arbeitgeber mit über 14.900 Vakanzen zwischen März und Mai an der Jobinitiative Deutschland-Tour von Monster teil. Das Ziel der Veranstaltungsreihe, rund 4.000 qualifizierte Jobsuchende und regionale Unternehmen mit freien Positionen in Kontakt zu bringen, wurde mit der finalen Station in Frankfurt am Main deutlich überboten.

Praktikanten ade? Anpassung an Bachelor- und Master-Studiengänge stellt große Herausforderung für mittelständische Unternehmen dar

Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH
Marcus Riecke, Monster, Vice President & General Manager DACH

Eschborn – Bedeutet die Bologna-Erklärung das Aus für deutsche Praktikanten? Mit dem Ziel, bis 2010 ein einheitliches Hochschulwesen mit vergleichbaren Abschlüssen zu schaffen, unterzeichneten 30 europäische Staaten im Juni 1999 die sogenannte Bologna-Erklärung. Das inzwischen bekannteste Resultat der Reform ist die Umstrukturierung der Studiensysteme und die Umstellung auf Bachelor- und Masterabschlüsse – auch in Deutschland. Das neue Studiensystem ist nicht nur eine Herausforderung an die Universitäten und Studenten, sondern hat auch Auswirkungen auf Unternehmen, vor allem auf den deutschen Mittelstand. So zeigt die aktuelle Studie „Recruiting Trends im Mittelstand 2010“ des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main und des Online-Karriereportals Monster, dass 40 Prozent der befragten deutschen Mittelständler damit rechnen, weniger Bewerbungen auf Praktikumsstellen zu erhalten.

alma mater Gehaltssudie 2010: Einstiegsgehälter von Akademikern liegen trotz Krise bei fast 40.000 € pro Jahr

Jürgen Bühler, Geschäftsführer alma mater
Jürgen Bühler, Geschäftsführer alma mater

Stuttgart – Die fast 1.000 teilnehmenden Unternehmen der sechsten Auflage der alma mater Gehaltsstudie zeigen sich trotz Krise optimistisch: Insgesamt 77 % beabsichtigen, dieses Jahr Hochschulabsolventen einzustellen.

Das durchschnittlich gezahlte Gehalt für akademische Nachwuchskräfte liegt trotz Krise noch immer bei 39.339 € brutto jährlich. Die Einstiegschancen von Hochschulabsolventen scheinen sich somit wieder zu verbessern und Spitzengehälter sind nach wie vor möglich.