Bewerbung

Jobbörsen-Umfrage: Teilnehmer gewinnen Bonuspreise

Chinese Dragon
Stellensuchende bewerten Jobbörsen

30. Januar 2009. Eine unerwartet hohe Resonanz erzielte die aktuelle Jobbörsen-Umfrage unter Stellensuchenden.  Bis Ende Januar 2009 sind bereits knapp 2.000 Bewertungen abgegeben worden. Zu den am häufigsten bewerteten Jobbörsen zählen Monster, StepStone, Meinestadt.de, Jobscout24 und FAZjob.net. Überraschenderweise ist auch Jobpilot unter den am häufigsten bewerteten Jobbörsen vertreten, obwohl Monster Deutschland nach der Übernahme von Jobpilot keine klar erkennbare Marketing-Strategie mit diesem ehemaligen „Platzhirsch“ unter den Jobbörsen Deutschlands verfolgt. So ist es zwar an der Marketing-Front um Jobpilot doch eher ruhig geworden, doch die Nutzer der Jobbörse sehen es ganz anders.

studidoo.de beteiligt seine User: Punkte, Prämien, Provisionen

Sarah Steinwachs, Studidoo
Sarah Steinwachs, Studidoo

– Neue Aktionen: Partnerprogramm und User-werben-User

– Akademische Jobbörse unterstützt mit „Studium-zu-verschenken“ Motivations-Stipendium für angehende Studenten

Dortmund, 30.01.2009

studidoo.de, die innovative Kombination aus Job-, Dienstleistungsbörse und Social Network, beteiligt erstmals ihre User am stetigen Wachstum der Plattform. Während sich beim Partnerprogramm und der Aktion „User-werben-User“ nicht nur Studenten durch die Weitervermittlung neuer Nutzer die Haushaltskasse aufbessern, haben hoch-motivierte Studien-Starter dank eines durch studidoo.de unterstützten Stipendiums die Möglichkeit, ihr Wunsch-Studium finanziert zu bekommen. Damit setzen die Jungakademiker hinter der Jobbörse verstärkt auf die Eigendynamik ihres Netzwerkes, das durch die aktive Einbindung ihrer Mitglieder nun weiter wachsen wird.

94 Prozent aller Unternehmen suchen Mitarbeiter im Internet

Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer
Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer

Berlin, 29. Januar 2008

  • Fast 60 Prozent der Firmen schalten Anzeigen in Online-Jobbörsen
  • Die Hälfte nutzt die eigene Homepage bei der Personalsuche
  • Stellenmärkte in Zeitungen bleiben wichtiges Medium

Bei der Ausschreibung offener Stellen gehört das Internet inzwischen zum Standard. 94 Prozent aller Unternehmen in Deutschland suchen per Internet nach neuen Mitarbeitern. Das hat eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM unter 809 Firmen aller Branchen ergeben. Besonders beliebt sind bei den Arbeitgebern Online-Jobbörsen wie Stepstone, Jobscout oder Monster, die von 59 Prozent aller Unternehmen genutzt werden. Die Hälfte der Firmen publiziert Stellenanzeigen auf der eigenen Homepage. Ein Viertel annonciert in spezialisierten Online-Stellenbörsen für bestimmte Branchen oder Berufsgruppen. Immerhin ein Fünftel nutzt weitere Online-Dienste, darunter soziale Netzwerke wie Xing oder StudiVZ sowie regionale Internetdienste. „Das Internet ist für die Wirtschaft bei der Personalsuche unverzichtbar geworden“, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. „Jobsuchende sollten in unterschiedlichen Medien recherchieren und auf eine Online-Bewerbung vorbereitet sein. Viele Unternehmen ziehen heute eine Bewerbung per Internet einer Bewerbung auf dem Postweg vor.“

Berufsstart Technik auf Platz 2 der beliebtesten Karrierehandbücher: Ingenieure nutzen laut trendence-Studie bevorzugt die Karrierehandbücher von Berufsstart für die Jobsuche

Großenkneten, 22.01.2009: Laut einer neu veröffentlichten Untersuchung des Trendence Institutes steht die Publikation Berufsstart Technik bei angehenden Ingenieuren inzwischen an zweiter Stelle der am häufigsten verwendeten Karrierehandbücher. Dieses Ergebnis ermittelte die umfassende Studie „Das Deutsche Absolventenbarometer 2008“, welche rund 23.000 Studierende nach ihren Präferenzen und Prioritäten rund um den Berufseinstieg befragte.

Jobsuche auf der Überholspur

Recruitment-Experte bietet Tipps für eine bessere Präsentation bei potenziellen Arbeitgebern

Severin Wilson, CareerBuilder
Severin Wilson, CareerBuilder

FRANKFURT, 26. Januar 2009 – Noch keinen neuen Job gefunden? Vielleicht verwenden Sie einfach nicht die richtige Strategie. In einer neuen Studie von CareerBuilder.de geben 15 Prozent der Unternehmen an, dass sie im vergangenen Jahr das Spektrum ihrer Möglichkeiten zur Gewinnung neuer Arbeitnehmer ausgeweitet haben. 22 Prozent der Arbeitgeber sagen, dass sie die Zeit zwischen Erstkontakt und Jobangebot reduziert haben, um fähige neue Mitarbeiter an sich zu binden, 25 Prozent haben den Bewerbungsprozess verkürzt.

„Die deutschen Arbeitgeber werden 2009 sicher keine übereilten Neueinstellungen vornehmen, aber doch schrittweise neue Arbeitsplätze schaffen“, meint Severin Wilson, Managing Director bei CareerBuilder.de. „Aufgrund der unsicheren globalen Wirtschaftslage hat sich die Zahl der Neueinstellungen reduziert, doch fähige Bewerber sind nach wie vor gefragt. Der beste Tipp, den ich derzeit Stellensuchenden geben kann, ist es, die zahlreichen verfügbaren Rekrutierungstools zu nutzen, um sich Arbeitgebern bestmöglich zu präsentieren und so letztendlich den gewünschten Job zu finden.“

Der emotionale Karriereratgeber

In den schwierigen Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise sind Bewerber besonders gefordert.  Viele textlastige Bewerberratgeber überfrachten den Stellensuchenden – er muss die Spreu vom Weizen der guten Ratschläge trennen. Wenn sich der Bewerber wie im Hamsterrad vorkommt, ist das nur ein Zeichen der Zeit.  Ein etwas emotionaler Bewerberratgeber in Bildern.

Erfolgreiches Employer Branding – Aufbau und Pflege einer Arbeitgebermarke im Internet

Thomas Schulze, Spirofrog
Thomas Schulze, Spirofrog

Ein Gastbeitrag von Thomas Schulze

Erfolgreiches Employer Branding mit www.Spirofrog.de Laut unseren Partnern / Freunden aus der Schweiz von http://www.studimedia.ch/ kann man als Definition von Employer Branding folgende Definition verstehen:

Employer Branding: Der Kampf der Unternehmen ( Mittelstand bis zum Konzern ) um hoch qualifizierte Mitarbeiter auf dem Arbeitsmarkt wird aufgrund des demografischen Wandels zunehmend härter.Das Employer Branding erfüllt eine strategische Funktion und verfolgt das Ziel, „First Choice Employer “ für die richtigen Absolventen und Young Professionals der relevanten Zielgruppe(n) zu werden.Weiterhin geht es auch darum, mehr geeignete Bewerbungen zu erhalten (Qualität statt Quantität), da die Arbeitnehmer „richtige“ Erwartungen an die zukünftigen Arbeitgeber haben.

„Spuren im Netz“: Schüler-Kurs an der Uni Passau diskutiert Chancen und Gefahren des Internets

Das Internet ist nicht so anonym, wie es auf den ersten Blick erscheint. Jeder Benutzer hinterlässt Spuren. Gerade junge Nutzer sind sich der damit verbundenen Gefahren oft nicht bewusst und geben arglos persönliche Informationen preis. Hier setzt die Initiative der Uni Passau an: In einem 4-tägigen Informatikkurs für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 9 eignen sich die Teilnehmer in vielfältigen Experimenten technisches Hintergrundwissen an, um Risiken des Mediums Internet realistischer einschätzen zu können. Anmeldungen für das Seminar vom 10. bis 13. Februar sind noch bis 26. Januar 2009 möglich.

Reputations-Management: Konzept „Personen-Suchmaschine“ ist aufgegangen

Etwas mehr als ein Jahr nach dem Start meldet Branchenprimus yasni gute Zahlen und trotzt der allgemeinen Krise

Steffen Rühl, Yasni Personensuchmaschine
Steffen Rühl, Yasni Personensuchmaschine

Frankfurt am Main/Leipzig, 22. Januar 2009 – Die Personen-Suchmaschine yasni meldet etwas mehr als ein Jahr nach ihrem Start gute Zahlen und sieht ihr Konzept bestätigt. „Wir sind mit der Entwicklung hochzufrieden und haben bewiesen, dass die explizite Suche nach Personen im Internet hochrelevant und sehr effektiv ist“, erklärt yasni-Gründer Steffen Rühl.

Rund 10 Millionen User nutzen yasni aktuell pro Monat, die Zahl der Zugriffe liegt im gleichen Zeitraum bei etwa 26 Millionen. Über eine halbe Million Menschen haben sich bei yasni bereits registriert, um ihren Ruf im Netz zu steuern.

Wie sich Bewerber smart vorbereiten: Chat für alle Erstbewerber, Berufsfinder, Praktikum- und Jobsuchende

„Ich habe nacheinander 2 Ausbildungen geschmissen. Wie erkläre ich das?

Wie begründe ich, dass ich mich ausgerechnet bei diesem Unternehmen bewerbe?

Soll ich verschweigen, dass mir gekündigt wurde?

Wie gehe ich mit meiner Behinderung um?

Kann ich mich per Videoclip bewerben?

Ich bin gerade im Ausland. Welche Adresse gebe ich an?

Keiner reagiert auf meine Bewerbungen. Was soll ich tun, wenn ich nie wieder etwas höre?

Meine Lehrerin sagt, Personaler wollen Bewerbungen, wie sie im Lehrbuch stehen. Stimmt das?“