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Anzeigenpakete im Check: die besten Jobportale für Naturwissenschaften

Gerhard Kenk Publisher Crosswater Job Guide: Jobbörsen, Karriere, Gehalt, Recruiting, Personalbeschaffung
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Der Arbeitsmarkt für MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) steht im Brennpunkt der aktuellen Diskussion über den vermeintlichen oder tatsächlichen Fachkräftemangel. MINT-Berufe sind in den Fokus der Arbeitsmarktpolitik, der Fach- und Studienausbildung gelangt und spielen auch beim Demografiewandel eine wichtige Rolle.  Für die Personalbeschaffung kommt es darauf an, die Stellenanzeigen für Fach- und Führungskräfte in diesem Segment in den richtigen Jobportalen zu platzieren – und zwar dort, wo sich die richtigen Kandidaten tummeln.

Die Crux mit der Transparenz: Bewerber nehmen Jobbörsen unter die Lupe

Gerhard Kenk
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Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Die Forderung nach Transparenz geht leicht über die Lippen, doch die Erfüllung der damit verbundenen Ansprüche bleibt oft hinter den Erwartungen zurück. So berichtete die FAZ vom 3. September 2014 über die Informationspolitik einer ganzen Branche: „Krankenkassen ducken sich vor Preisvergleich weg“. Der amtierende Bundesjustizminister Heiko Maaß forderte gar aus Gründen der Transparenz , dass Google seinen Suchmaschinen-Algorithmus offenlege. http://www.zdnet.de/88205958/bundesjustizminister-mass-fordert-einblick-googles-suchalgorithmus/

Seine Chefin, Bundeskanzlerin Angela Merkel, beweist mit ihrer Geheimhaltungsattitüde ebenfalls Schwierigkeiten mit der Transparenz – und bestehenden Gesetzen. Die mit Steuergeldern finanzierten Meinungsumfragen für die Kanzlerin wollte sie in der Schublade verbannen, bis endlich Malte Spitz, Abgeordneter der Grünen, mit der Keule des Informationsfreiheitsgesetzes drohte und die Veröffentlichung der Umfrageergebnisse durchsetzte. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-meinungsforscher-beeinflussen-arbeit-der-kanzlerin-a-990231.html

Borniertheit einer ganzen Branche, Naivität eines amtierenden Bundesministers, Ignoranz bestehender Gesetze – die Gemengelage der Politik und der Lobbyisten zeigt dem Bürger eine hässliche Fratze.

Mehr Transparenz wagen