Ausbildung

Einstieg.com macht Berufsorientierung leichter denn je

Ausbildung, Studium und Gap Year auf einem Portal – mehr nutzwertige Inhalte und neue Features – stärkere Online- und Offline-Verknüpfung

 

Christian Langkafel

Das Zukunftsportal einstieg.com macht Berufswahl noch einfacher. Es vereint ab sofort alle Informationen zu den drei relevanten Wegen nach dem Schulabschluss – Ausbildung, Studium und Gap Year. Das Portal hat mit dem Relaunch nicht nur ein neues Look & Feel erhalten, sondern bietet den jugendlichen Usern neue Inhalte und Features, die bei der Zukunftsplanung von der Suche bis zur Bewerbung helfen.

Azubis ist guter Rat teuer

Lars Wolfram, Gründer und COO, Talents Connect
Lars Wolfram

Aktuelle Arbeitsmarkt-Umfrage zeigt ausgeprägten Wunsch nach mehr Berufsorientierung bei Azubis. Aber: Recherche zur Berufswahl wird durch das Internet intensiver

Azubis in Deutschland wollen mehr Berufsorientierung. Das ist das Ergebnis des aktuellen SMASH-Trends. Für die regelmäßige Talents Connect Umfrage wurden in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsunternehmen respondi 1.019 Kandidaten befragt, die eine Ausbildung absolviert haben oder dies derzeit tun. Demnach wünschen sich 79 Prozent aller Befragten, dass die Möglichkeiten diesbezüglich ausgebaut werden. Noch ausgeprägter ist der Wunsch bei den aktuellen Azubis: Hier vermissen 86 Prozent ein besseres Angebot zur Berufsorientierung. Gerade einmal rund vier von zehn (38 Prozent) aktuellen oder ehemaligen Azubis haben bisher eine Beratung zur Berufsorientierung genossen – dann aber mit großem Erfolg. Denn fast zwei Drittel (64 Prozent) derjenigen, die sich so zum Berufseinstieg informiert haben, hatten anschließend das Gefühl, zu wissen, welcher Beruf der richtige für sie sei.

Neuausrichtung der Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung

Dr. Susanne Eisenmann

Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK), Dr. Susanne Eisenmann, und der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, unterzeichnen die neue Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung. Ziel ist, jungen Menschen den Übergang von der Schule in den Beruf mittels intensiver beruflicher Orientierung und individueller Beratungen zu Optionen der Berufswahl zu erleichtern.

Last-Minute in die Ausbildung 2016

Heiko Köstring
Heiko Köstring

Zahlreiche Lehrstellen zum Ausbildungsbeginn im Sommer noch unbesetzt – AUBI-plus gibt Orientierung im Dschungel der Berufe

Viele Jugendliche, die 2016 eine Ausbildung beginnen möchten, haben noch keinen Ausbildungsplatz. Gleichzeitig suchen noch viele Unternehmen geeignete junge Bewerber. Bundesweit sind noch rund 20.000 freie Ausbildungsplätze aus nahezu allen Branchen im Karriereportal AUBI-plus abrufbar.

Auf foodjobs.de über Aus- und Weiterbildung in der Lebensmittelbranche informieren

  • Bianca  Burmester
    Bianca Burmester

    Neue Rubrik „Karrierewege“ in der Lebensmittelbranche

  • Mehr Transparenz über Ausbildung, Studiengänge und Weiterbildung in der Lebensmittelwirtschaft

Keine andere Branche ist so vielfältig und vielschichtig in seinen Karrierewegen wie die Lebensmittelbranche. So hat jede Produktgruppe – wie Milch, Fleisch, Brot- und Backwaren, Süßwaren, Getränke u. a. – ihren eigenen Ausbildungsberuf bzw. ihren eigenen Studiengang. Natürlich gibt es auch Berufe und Studiengänge, bei denen man sich hinterher für eine Teilbranche entscheidet.

Vom Erfolg überrascht? Ausbildung.de trifft den Nerv der Azubis

Aus Bochum kommen Herbert Grönemeyer (stimmt), der neue Opel (stimmt nicht) oder bildschöne Karriere-Webseiten von Employour (stimmt).
Nach dem Relaunch des Employour-Flagschiffs Karista.de lenken die Gründer Daniel Schütt und Stefan Peukert wieder einmal mehr das Augenmerk auf ihr Portal Ausbildung.de. Damit sprechen Sie in erster Linie Schüler an, die vor der Wahl der Qual stehen: Welcher Ausbildungsberuf ist für mich geeignet?

Medienkompetenz erhöht Effizienz der Ausbildung

  • Große Chancen durch den Einsatz von Sozialen Medien
  • IT-Branche ist Vorreiter bei Web 2.0-Nutzung in der Ausbildung
  • Verbundprojekt KOMMIT gestartet

Soziale Medien sind nahezu allgegenwärtig – und werden in der beruflichen Bildung doch nur vereinzelt eingesetzt. Nach Studien des Branchenverbandes BITKOM nutzt bereits nahezu jedes zweite Unternehmen Social Media, der Anteil der Azubis, die z.B. über Smartphones verfügen, liegt sogar über der 50-Prozent-Marke. Soziale Medien werden derzeit primär für die Themen Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Vertrieb eingesetzt. Dem gegenüber stehen Wissensmanagement, Qualifizierung und sonstige Personal-Themen bei weniger als 10 Prozent der Social-Media-Nutzer auf der Agenda. Selbst in der Hightech-Branche IT mit aktuell knapp 890.000 Beschäftigten und rund 40.000 Azubis ist die Aus- und Weiterbildung häufig noch nicht von Online-Kommunikation und webbasierter Zusammenarbeit geprägt.

Neues Ausbildungskonzept im Datenschutz

Angebot der BITKOM-Akademie für Unternehmen – Umfrage: Jedes vierte Unternehmen hat Nachholbedarf bei Datenschutz

Prof. Dr. Dieter Kempf

Berlin. Der Hightechverband BITKOM setzt in seiner BITKOM-Akademie ein neues Ausbildungskonzept für Datenschutzbeauftragte in Unternehmen um. Praxiserfahrene Experten unterstützen mit dem Ausbildungsprogramm vor allem den Wissenstransfer und die ersten Schritte künftiger Datenschutzbeauftragter in ihren Unter-nehmen. „Das Thema Datenschutz wird für die unternehmerische Praxis immer wichtiger. Mitarbeiter, Kunden und Partner werden zunehmend sensibel. Datenschutz ist nicht nur Teil der unternehmerischen Verantwortung, die Investition in die Ausbildung eines innerbetrieblichen Datenschutzbeauftragten lohnt sich“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Laut einer repräsentativen Umfrage hat jedes vierte Unternehmen nach eigenem Bekunden noch Nachholbedarf beim Datenschutz. Während 95 Prozent aller ITK-Unternehmen einen Notfallplan für Datenverluste haben, trifft dies nur auf jede zweite Firma anderer Branchen zu.

Karriere: Steria Mummert Consulting startet Ausbildungsoffensive zum SAP-Berater

Hamburg. Steria Mummert Consulting – eines der führenden Management- und IT-Beratungsunternehmen in Deutschland – bietet im kommenden Jahr zusätzlich 75  Hochschulabsolventen und Young Professionals ein strukturiertes Ausbildungsprogramm zum SAP-Berater an. In dem dreimonatigen Lehrgang werden die Teilnehmer unter anderem  auch von SAP Education im Rahmen der SAP Consultant Academy auf ihre zukünftigen Aufgaben als SAP-Consultant vorbereitet, beispielsweise im Bereich Banking oder Human Capital Management.

Ausbildung in Deutschland: Kaufleute im Einzelhandel werden am häufigsten gesucht

Siegburg. Die Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann/-frau belegt Platz 1 des neuen Lehrstellenrankings auf meinestadt.de. Die Ausbildung wurde im Jahr 2008 deutschlandweit insgesamt 26.500 Mal angeboten – und damit am häufigsten. Auf Platz 2 und 3 liegen die Ausbildungsberufe Bürokaufmann/- frau (19.100 Mal) und Koch/Köchin (17.400 Mal). Grundlage der Erhebung sind die offiziellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit, mit der das Städteportal seit vielen Jahren kooperiert. Die Top 10 der am häufigsten angebotenen Ausbildungsberufe finden Jugendliche im lokalen Lehrstellenmarkt von meinestadt.de unter http://www.meinestadt.de/deutschland/lehrstellen.

Zukunft zu gewinnen: fotocommunity.de vergibt Stipendium im Wert von 8400 €

Bonn, 18. Februar 2009 – www.fotocommunity.de, die größte Gemeinschaft für
Fotografie in Europa, vergibt gemeinsam mit der Fotoschule-Koeln ein
Vollstipendium im Wert von 8400 € und ermöglicht einem ihrer Mitglieder die
zweijährige Ausbildung zum Fotografen an der renommierten Kölner Fotoschule.

Wie sich Bewerber smart vorbereiten: Chat für alle Erstbewerber, Berufsfinder, Praktikum- und Jobsuchende

„Ich habe nacheinander 2 Ausbildungen geschmissen. Wie erkläre ich das?

Wie begründe ich, dass ich mich ausgerechnet bei diesem Unternehmen bewerbe?

Soll ich verschweigen, dass mir gekündigt wurde?

Wie gehe ich mit meiner Behinderung um?

Kann ich mich per Videoclip bewerben?

Ich bin gerade im Ausland. Welche Adresse gebe ich an?

Keiner reagiert auf meine Bewerbungen. Was soll ich tun, wenn ich nie wieder etwas höre?

Meine Lehrerin sagt, Personaler wollen Bewerbungen, wie sie im Lehrbuch stehen. Stimmt das?“