BA

Lebhafte Nachfrage nach Arbeitskräften: Der Monatsbericht der BA

 

Detlef Scheele

„Der Arbeitsmarkt entwickelt sich weiter günstig: Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben erneut abgenommen, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wächst und die Nachfrage nach Arbeitskräften ist weiter lebhaft. Allerdings hat sich die Dynamik am Arbeitsmarkt zuletzt leicht abgeschwächt.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

 

  • Arbeitslosenzahl im Juni: -40.000 auf 2.276.000
  • Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -197.000
  • Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: -0,1 Prozentpunkte auf 5,0 Prozent

Rückgang bei Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung

Detlef Scheele

„Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung haben erneut abgenommen, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nimmt weiter zu und die Nachfrage nach Arbeitskräften ist ungebrochen hoch. Der Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt setzt sich somit fort, wenn auch schwächer als in den Wintermonaten.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

  • Arbeitslosenzahl im Mai: -68.000 auf 2.315.000
  • Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -182.000
  • Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: -0,2 Prozentpunkte auf 5,1 Prozent

Der Arbeitsmarkt im April 2018: Frühjahrsbelebung senkt Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung

Detlef Scheele

„Die Frühjahrsbelebung am Arbeitsmarkt setzt sich auch im April fort. Die Entwicklung war allerdings etwas schwächer als in den extrem guten Wintermonaten.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

  • Arbeitslosenzahl im April: -74.000 auf 2.384.000
  • Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -185.000
  • Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: -0,2 Prozentpunkte auf 5,3 Prozent

Digitalisierung bringt große Umwälzungen am Arbeitsmarkt

Dr. Gerd Zika

Die Digitalisierung wird bis zum Jahr 2035 nur geringe Auswirkungen auf das Gesamtniveau der Beschäftigung haben, aber große Umbrüche bei den Arbeitsplätzen mit sich bringen. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hervor, in der das Szenario einer fortschreitenden Digitalisierung mit einem Basis-Szenario ohne Digitalisierungseffekte verglichen wird. Im Jahr 2035 werden laut den Modellrechnungen aufgrund der Digitalisierung einerseits rund 1,5 Millionen Arbeitsplätze abgebaut sein. Andererseits führt die Digitalisierung den Forschern zufolge zu annähernd genauso vielen neuen Arbeitsplätzen, sodass unterm Strich keine größeren Beschäftigungsverluste auftreten werden.

BA: Weiterer Rückgang von Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung im März 2018

Detlef Scheele

„Die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt setzte sich auch im März fort: Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind weiter gesunken, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bleibt auf Wachstumskurs, und die Nachfrage nach Arbeitskräften befindet sich nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

  • Arbeitslosenzahl im März: -88.000 auf 2.458.000
  • Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -204.000
  • Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: -0,2 Prozentpunkte auf 5,5 Prozent

Der Arbeitsmarkt im Dezember 2017: Deutlicher saisonbereinigter Rückgang der Arbeitslosigkeit

Detlef Scheele

„Der Arbeitsmarkt hat sich im Dezember 2017 sehr gut entwickelt: die Zahl der arbeitslosen Menschen ist weniger gestiegen als saisonal üblich, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und die Nachfrage der Betriebe nach neuen Mitarbeitern steigen auf hohem Niveau weiter kräftig an.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

  • Arbeitslosenzahl im Dezember: +17.000 auf 2.385.000
  • Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -183.000
  • Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: unverändert bei 5,3 Prozent
  • Arbeitslosigkeit, Unterbeschäftigung und Erwerbslosigkeit

Der Arbeitsmarkt im Januar 2017: Positive Entwicklung am Jahresanfang

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit
Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

„Der Arbeitsmarkt ist gut in das neue Jahr gestartet. Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist im Januar allein aus jahreszeitlichen Gründen gestiegen. Saisonbereinigt gab es einen Rückgang.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.

  • Arbeitslosenzahl im Januar: +209.000 auf 2.777.000
  • Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -143.000
  • Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: +0,5 Prozentpunkte auf 6,3 Prozent

Fachkräftemangel 2017: 100.000 offene Stellen im Bereich Technologie

Inja Schneider
Inja Schneider

Neues Jahr, neuer Job – so lautet die Devise bei zahlreichen Arbeitnehmern, die sich zu Beginn des Jahres für einen Neuanfang entscheiden. Vom ständigen Fachkräftemangel ist die Rede, doch wo genau befinden sich diese Jobs, bei denen Bewerber aktuell die besten Chancen haben müssten? Die Jobsuchmaschine Adzuna hat hierzu über 700.000 aktuelle Stellenanzeigen untersucht, um die Jobs mit der größten Nachfrage zu ermitteln.

Der Arbeitsmarkt im September 2016: Einsetzende Herbstbelebung reduziert Arbeitslosigkeit

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit
Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

„Mit der einsetzenden Herbstbelebung hat sich die Arbeitslosigkeit im September deutlich verringert und die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern ist weiterhin hoch. Der Arbeitsmarkt hat sich insgesamt weiter gut entwickelt, obwohl sich der Beschäftigungszuwachs in den letzten beiden Monaten nicht fortgesetzt hat.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg anlässlich der monatlichen Pressekonferenz.

  • Arbeitslosenzahl im September: -77.000 auf 2.608.000
  • Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -100.000
  • Arbeitslosenquote gegenüber Vormonat: -0,2 Prozentpunkte auf 5,9 Prozent

Peter Clever neuer Vorsitzender des Verwaltungsrates

Peter Clever
Peter Clever

Peter Clever, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, übernahm zum 15. Juli den Vorsitz des Verwaltungsrates der Bundesagentur für Arbeit (BA). Der Verwaltungsrat der BA wählte ihn in seiner konstituierenden Sitzung zu Beginn der 14. Amtsdauer. Stellvertretende Vorsitzende ist Annelie Buntenbach, Mitglied im Geschäftsführenden Bundesvorstand des Deutschen Gewerkschaftsbundes.

Erfolgreiche Bilanz: BA finanziert Deutsch-Einstiegskurse für 220.000 Flüchtlinge

Annelie Buntenbach, Bundesagentur für Arbeit
Annelie Buntenbach, Bundesagentur für Arbeit

Großes Interesse an einmaliger Sprachförderung der Bundesagentur für Arbeit (BA).

Schnelle und unbürokratische Hilfe zur Sprachförderung von Flüchtlingen mit guter Bleibeperspektive – das war das Ziel des Verwaltungsrats der Bundesagentur für Arbeit im Herbst vergangenen Jahres.

Das Angebot: Als einmalige Nothilfe bis Ende 2015 beginnende Kurse für Flüchtlinge aus Beitragsmitteln zur Arbeitslosenversicherung zu finanzieren. Das Ziel: Erste Kenntnisse der deutschen Sprache zu vermitteln. Mit bis zu 100.000 Kursteilnehmern bis Jahresende wurde gerechnet, tatsächlich meldeten die Bildungsträger bundesweit 222.282 Eintritte innerhalb des zur Verfügung stehenden Zeitraums.

BA-Verwaltungsrat setzt Mittel der Interventionsreserve für Arbeitsmarktintegration von Asylbewerbern und geduldeten Ausländern ein

Peter Clever
Peter Clever

Der Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat am 17. Juli 2015 beschlossen, bis zu 50 Millionen Euro aus der Interventionsreserve der BA für die Arbeitsmarktintegration von Asylbewerbern und geduldeten Ausländern im Bereich der Arbeitslosenversicherung einzusetzen. Dazu erklären die Vorsitzende des Verwaltungsrates, Annelie Buntenbach und der stellvertretende Vorsitzende, Peter Clever:

So speziell wie nötig, so inklusiv wie möglich

Am Mittwoch unterzeichneten Johannes Pfeiffer für die Bundesagentur für Arbeit (BA) sowie Michael Breitsameter und Walter Krug von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW), einen neuen Rahmenvertrag. Dieser regelt u. a. die Zusammenarbeit der Berufsbildungswerke (BBW) und der Bundesagentur für Arbeit z.B. bei der Qualitätssicherung von Maßnahmen für junge Menschen mit Behinderung in Berufsbildungswerken.

Langzeitarbeitslosigkeit bekämpfen – Ideen austauschen

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit
Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

Weise: „Wir wollen gemeinsam besser werden“

Board-Meeting der European Public Employment Services (PES) in Riga am 11. und 12. Juni +++ Chefs der Europäischen Arbeitsmarktservices wollen sich über erfolgreiche Ansätze austauschen +++ Pressekonferenz am Freitag 12. Juni 10.00 Uhr (MEZ) live unter http://rigatv24.lv

Verwaltungsrat der BA startet Initiative „Betriebliche Ausbildung hat Vorfahrt“

Annelie Buntenbach, Peter Clever
Annelie Buntenbach, Peter Clever

Trotz der relativ guten Situation auf dem Ausbildungsmarkt ist die Zahl der unversorgten Bewerber und der unbesetzten Ausbildungsstellen in den letzten zwei Jahren gestiegen. Der Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat daher heute eine breit angelegte Initiative zur Stärkung der betrieblichen Ausbildung ins Leben gerufen. Ziel ist, möglichst vielen Jugendlichen die Chance für eine solche Ausbildung zu eröffnen.