BA

BA braucht neue Software: SAP für Personal- und Finanzwesen bestellt

Nürnberg/ Walldorf, 19.01.2009. Die Bundesagentur für Arbeit, mit gut 100.000 Mitarbeitern und 176 Agenturen für Arbeit mit insgesamt 660 Geschäftsstellen die größte Behörde in Deutschland, hat sich entschieden, ihr Personal- und Finanzwesen künftig mit SAP-Software zu betreiben. Ein entsprechender Vertrag wurde nach Abschluss des umfangreichen Vergabeverfahrens bereits Ende August von beiden Organisationen unterzeichnet. SAP wird neben der Bereitstellung der Softwarelösung SAP Enterprise Resource Planing (SAP ERP) auch für die Einführung der Software in den kommenden Jahren verantwortlich zeichnen. Die Bundesagentur erwartet sich von der neuen Lösung eine verbesserte Transparenz sowie eine zukunftsfeste IT-Infrastruktur. Die SAP-Software löst mehrere von der Bundesagentur selbst entwickelte Softwareverfahren ab. Die Einführung läuft bereits seit Anfang Oktober.

Verwaltungsrat der BA fordert Verbesserungen bei der Kurzarbeit

Vor dem Hintergrund der schwierigen wirtschaftlichen Entwicklung hat sich heute der Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit (BA) mit den Herausforderungen des Jahres 2009 befasst und seine Erwartungen an die BA, aber auch an alle anderen Akteure des Wirtschaftslebens formuliert. Insbesondere fordert der Verwaltungsrat, die Möglichkeiten zur intensiven Nutzung von Kurzarbeit zu verbessern.

Jobbörse Arbeitsagentur: Alles in Butter – Aber die Hausaufgaben sind noch nicht gemacht

[Crosswater Systems] 18.10.2007/ghk. Die Nürnberger Arbeitsmarktbürokraten haben sich bei der Jobbörse ihrer Arbeitsagentur gegen das Geldausgeben nicht lange gewehrt. Schliesslich schmückt man sich mit dem Orden der sinkenden Arbeitslosenzahlen und sitzt wie weiland Krösus Dagobert Duck auf einem Milliardenberg von Beitragsüberschüssen, daß die sonst so seriöse Frankfurter Allgemeine Zeitung schon hämisch von der „BA-Sparkasse“ spricht.