Artikel-Schlagworte: „Bayer“

Zwischen Etablieren und Realisieren: Das neue Performance Management

Professionelles Performance-Management wird angesichts der aktuellen disruptiven Veränderungen in Organisationen und ganzen Industriezweigen sowie des Fachkräftemangels für Unternehmen immer erfolgsentscheidender. Doch wie die neue Studie „HR-Performance Management 2020“ von FRANKFURT BUSINESS MEDIA in Kooperation mit Cornerstone OnDemand berichtet, gibt es bei den Themen systematische Leistungsbewertungen sowie Feedbackkultur noch Defizite. Vor allem im Mittelstand herrscht großer Handlungsbedarf.

Performance Management

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Top-Arbeitgeber Österreichs sind Red Bull und Google

Bernhard Vierhaus

Bernhard Vierhaus

Öffentlicher Sektor dominiert die Top 10 + Beratungsunternehmen profitieren vom Karrierestreben der Absolventen + Chemie- und Pharmaindustrie bei Technikern beliebt + Digitale Kompetenzen bringen schnelle Jobzusage + Geld wird Absolventen wichtiger


Österreichs Studierende haben gewählt: Red Bull ist der beliebteste Arbeitgeber der Wirtschaftswissenschaftler, Google ist der Top-Arbeitgeber der Techniker. Die BMW Group landet bei den Studierenden beider Fachbereiche auf Rang 2. Die Top 3 komplettieren Google bei den Wirtschaftswissenschaftlern und Siemens bei den Technikern. Das ist das Ergebnis des diesjährigen trendence Graduate Barometers. Im Rahmen der Studie haben 12.000 abschlussnahe Studierende von 31 Hochschulen in ganz Österreich über ihre Wunscharbeitgeber abgestimmt. Die vollständigen Rankings sind ab sofort unter www.oesterreichs100.at abrufbar.

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Wenn Frauen nach den Sternen greifen: „Die Astronautin“ auf der women&work am 17. Juni in Bonn

Claudia Kessler (Foto:Juliane Socher)

Claudia Kessler (Foto:Juliane Socher)

Wenn Frauen nach den Sternen greifen, fliegen sie einfach ins All – oder kommen auf die women&work. Im Fall der Initiative „Die Astronautin“ trifft beides zu. Claudia Kessler, Ideengeberin des Projekts, ist Raumfahrtingenieurin und Keynote-Speakerin auf Europas größtem Messe-Kongress für Frauen, der am 17. Juni in Bonn stattfindet.

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Virtual Reality und 360-Grad Videos im Personalmarketing

Christoph Beck

Christoph Beck

Von Prof. Dr. Christoph Beck

Für die einen sind die Begriffe wie Augmented- und Virtual-Reality noch ziemlich amorphe Bezeichnungen, während die anderen bereits nach konkreten Einsatzmöglichkeiten suchen und die ersten Anwendungen umsetzen. Während Augmented- Reality die Realität erweitert, bedeutet Virtual-Reality das komplette Eintauchen in eine virtuelle Welt und die Verbreitung nimmt von Tag zu Tag zu. Wenn sowohl Barack Obama und Angela Merkel sich mit VR-Brillen fotografieren lassen und Mark Zuckerberg in VR den nächsten großen Technologietrend sieht, dann ist dies Grund genug, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Immerhin zeigt eine Umfrage von JobStairs unter HR-Verantwortlichen, dass sich 60% der Befragten bereits intensiv mit der neuen Technologie und den Einsatzmöglichkeiten auseinandersetzen (vgl. Haufe Online Redaktion 2016).

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HR4YOU ist jetzt eine Aktiengesellschaft

  • Konsolidierung der vier HR4YOU-Gesellschaften
  • Verstetigung der Wachstumsstrategie 

Das im Jahr 2000 in Großefehn/Ostfriesland gegründete Unternehmen firmiert jetzt als Aktiengesellschaft. Die in den letzten 15 Jahren seit der Gründung historisch gewachsenen vier HR4YOU-Gesellschaften wurden im Zuge einer Verschmelzung mit dem gesamten Stamm- und Kommanditkapital in eine Aktiengesellschaft überführt. Die Aktien werden weiterhin von den bisherigen geschäftsführenden Gesellschaftern (Ute Rekemeyer, Axel Rekemeyer, Konrad Schlebusch) gehalten.

 

HR4YOU-Vorstand: Axel Rekemeyer, Ute Rekemeyer, Konrad Schlebusch (v.l.n.r.)

HR4YOU-Vorstand: Axel Rekemeyer, Ute Rekemeyer, Konrad Schlebusch (v.l.n.r.)

Die Vorstände sahen es nunmehr geboten das Unternehmen mit dieser Maßnahme zukunftsfester auszurichten. Hierzu sagt Ute Rekemeyer: „Das Konstrukt mit den vier Gesellschaften, unterschiedlichsten Verrechnungssätzen und Kapitalbeteiligungen ist historisch entstanden und funktioniert nur durch die langjährige Freundschaft der Anteilseigner, die gleichzeitig Geschäftsführer sind. Eine Zusammenführung der Gesellschaften war von Beginn an geplant. Eine Führung von vier Gesellschaften mit angestellten Geschäftsführern in der Zukunft ist schwer vorstellbar und könnte zu Konflikten führen.“

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Die beliebtesten Arbeitgeber Europas: Google dominiert, Volkswagen verliert

Holger Koch

Holger Koch

IT-Branche überzeugt Absolventen + Weniger Bewerber bei Wirtschaftsprüfungen + Made in Germany bekommt Gegenwind + Gender Pay Gap manifestiert sich vorm Berufseinstieg + Kein Gründergeist bei deutschen Wirtschaftswissenschaftlern


Der Suchmaschinenriese Google bleibt der beliebteste Arbeitgeber der europäischen Absolventen. Volkswagen hingegen büßt seinen zweiten Platz aus dem Vorjahr ein und muss Apple im Ranking der beliebtesten Arbeitgeber der Wirtschaftswissenschaftler vorbeiziehen lassen sowie Microsoft bei den Ingenieuren und Informatikern. Bereits auf den ersten Plätzen kommen zwei wichtige Trends des Jahres zum Ausdruck: Absolventen aller Fachrichtungen zieht es für den ersten Job stärker in die IT-Branche und viele der Top-Arbeitgeber aus Deutschland verlieren, insbesondere in der Gunst der Techniker. Zu diesen Ergebnissen kommt das trendence Graduate Barometers 2016, die umfassendste Absolventenstudie in Europa unter mehr als 300.000 abschlussnahen Studierenden aus 24 Ländern.

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Die women&work macht ganz viel MINT

Melanie Vogel

Melanie Vogel

MINT-Cluster zeigt spannende Karriere-Perspektiven für Frauen

Erfolgreiche MINT-Frauen sind heute zwar nicht mehr so selten, aber sie sind nach wie vor selten sichtbar. Auch in diesem Jahr gibt die women&work, Deutschlands größter Messe-Kongress für Frauen, daher am 4. Juni in Bonn den MINT-Berufen ein breites Forum, um gerade jungen Frauen zu zeigen, wie erfolgreiche Karrieren in der MINT-Branche aussehen.

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Keine Work-Live-Balance: Frank-J Weise mit doppelter Arbeitsbelastung

Bernd Gey, Autor: Bernd Gey Personalintern

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

Frank-Jürgen Weise, Bundesagentur für Arbeit

Weise in Personalunion
Frank-Jürgen Weise, seit Februar 2004 Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit (BA), wird auch Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Er soll beide Aufgaben in Personalunion (ohne zusätzliche Bezüge) wahrnehmen und folgt auf Dr. Manfred Schmidt, der um seinen Rücktritt gebeten hatte.

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Studie: Wolfsburg vor Stuttgart und München – Volkswagen ist der attraktivste Arbeitgeber unter den DAX-Unternehmen

Dr. Marco Haferburg

Dr. Marco Haferburg

YouGov Employer Branding Quick Check

Volkswagen ist in den Augen der Deutschen der attraktivste Arbeitgeber unter den im Deutschen Aktienindex (DAX) vertretenen Unternehmen. Mag der VfL Wolfsburg die vergangene Bundesligasaison auch hinter Bayern München auf Platz zwei beendet haben, im Arbeitgeberattraktivitätsranking belegt der Wolfsburger Autobauer mit 74 Prozent Platz 1 vor den Münchnern von BMW und der in Stuttgart ansässigen Daimler AG, die sich mit jeweils 71 Prozent den zweiten Platz teilen. Auf Platz 4 landet die Lufthansa, die für 65 Prozent der Deutschen als attraktiver Arbeitgeber gilt.

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Karriere-Networking in den Alpen: „Students on the Rocks“ wieder im Kleinwalsertal

Students on the Rocks, das Karriere-Event für Gipfelstürmer, findet im dritten Jahr in Folge im Kleinwalsertal statt. Die Unternehmen Bayer, Deloitte, Deutsche Telekom und Continental präsentieren sich den rund 120 studentischen Kandidaten am Fuße des Hohen Ifen von ihrer sportlichen Seite. Neben Canyoning, Klettern und Co. stehen Networking und die ersten Schritte für den Karrierestart auf dem Programm.

Kraxeln auf der Karriereleiter: Karriere-Event Students-on-Snow

Kraxeln auf der Karriereleiter: Karriere-Event Students-on-the Rocks

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Queb-Herbst-Forum 2014: Manege frei für Employer Branding der Extraklasse

Jörg Orlowski

Jörg Orlowski

SoS Career Events, der Spezialist für innovative Networkingkonzepte, organisierte das diesjährige Queb-Herbst-Forum in Bonn. In gelöster Atmosphäre verbanden die Mitglieder moderne Zirkuspädagogik mit fachlichen Themen aus dem Bereich des Employer Brandings. Höhepunkt der Veranstaltung der besonderen Art war die Vergabe des Queb-Awards 2014 für die „Beste Internal Employer Branding Kampagne“ des Jahres. Die eigenen Mitarbeiter sind das höchste Gut eines jeden Unternehmens. So ist es nur folgerichtig, dass nach innen gerichtetes Personalmarketing immer mehr an Bedeutung gewinnt. So honoriert der Queb e.V., der Zusammenschluss namhafter Unternehmen zu einem Kompetenznetzwerk für innovatives Employer Branding, besonders hervorragende Kampagnen in diesem Bereich. Die ganz große Bühne für die Preisverleihung an die beiden Sieger Bayernwerk AG und Robert Bosch GmbH war das Queb-Herbst-Forum in Bonn.

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Blind Date mit 18 Top Arbeitgebern

  • 18 internationale Arbeitgebergehen neue Wege bei Talentsuche
  • Internationales Praktikum durch „Blind-Bewerbung“
  • Unternehmen, Standort und Fachbereich der bleiben geheim
  • Studierende aller Fachrichtungenkönnen sich mit nur einer Bewerbunganmelden und sichern sich Karriere-Angebote

Jeder weiß, was ein Blind Date ist, viele haben es selbst schon ausprobiert undso mancher hat sein privates Glück gefunden. Warum sollte man also nicht auch so das berufliche Glück finden können?

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CSR ist nicht tot – nur schlecht gemanagt

Die 2012 CSR RepTrak™ 100 Studie zeigt: Unternehmen verschwenden Millionen für CSR. Drei deutsche Automobilhersteller erreichen Top-Platzierungen.

Kasper UIf Nielsen - Reputation Institute

Kasper Ulf Nielsen

LONDON – Die Ergebnisse der Reputation Institute 2012 CSR RepTrak™ 100 Studie zeigen, dass unter den 100 Unternehmen mit der besten Reputation der Welt zwar Millionen in Corporate Social Responsibility (CSR)-Initiativen investiert wird, diese Ausgaben aber in vielen Fällen wenig konkrete Wirkung zeigen. „Um in der Reputation Economy erfolgreich zu sein, brauchen Unternehmen Kunden und Stakeholder, die ihnen vertrauen und die ihnen Unterstützung gewährleisten. CSR ist ein wichtiger Treiber für Vertrauen und für Reputation. Man kann offensichtlich nicht vom Tod von CSR sprechen. Dass 50-60% der Verbraucher unsicher sind ob die größten Unternehmen der Welt gute „corporate citizens“, also offen und transparent und attraktive Arbeitgeber sind, zeigt jedoch deutlich das schlechte Management von CSR-Investitionen „, so Kasper Nielsen, Executive Partner des Reputation Institute.

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Top-Unternehmen spüren Trendwende auf Ausbildungsmarkt kaum

Frank Schmith

Azubi-Bewerberzahl und –Qualität zufriedenstellend

Bad Nauheim – Derzeit wird in Deutschland viel über eine Trendwende auf dem Ausbildungsmarkt berichtet. Bewerber seien knapp und nicht ausreichend für eine Ausbildung qualifiziert, viele Ausbildungsplätze blieben in 2012 unbesetzt. Eine aktuelle Blitzumfrage unter den Partnerunternehmen der Online-Stellenbörse JobStairs bestätigt dieses Bild jedoch nicht. Deutschlands größte und attraktivste Unternehmen sind mit der bisherigen Anzahl und Qualität der Bewerber für 2012 weitestgehend zufrieden. Über zwei Drittel der  Befragten sehen hier keine Veränderung oder sogar eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahr.
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Bayer Senior Experts Network baut auf Wissenserhalt und auf die Softwarelösung von HR4YOU

Ein Beitrag von Katharina Rohleder

Katharina Rohleder

BaySen. Hiermit ist weder die polnische Baysen-Eiche noch Hans von Baysen, ein preußischer Ritter, gemeint, sondern unter diesem Namen wurde eine neue Initiative von Bayer gestartet, das Bayer Senior Experts Network, kurz: BaySen. Hinter diesen sechs Buchstaben steht ein Konzept des Bayer-Konzerns zum dauerhaften Wissenserhalt.

Diese Initiative resultierte aus folgendem Umstand. Mit dem Eintritt eines Mitarbeiters in den Ruhestand geht einem Unternehmen ein über Jahre entstandener, individueller Wissensschatz verloren. Die Erfahrung, Fachkenntnis, Kompetenz und der Blick für Zusammenhänge, die in solchem Maß nur durch eine lange Zusammenarbeit entstehen kann, sind für ein Unternehmen von unschätzbarem Wert. Der Wunsch des Bayer-Konzerns war es, dieses Wissen weiterhin in die eigenen Firmenabläufe integrieren zu können. Dies hat viele Vorteile.

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