Bewerbungsstudie

Bewerbungsstudie 2010: Falsch geschriebene Namen und Adressen sind Todsünde Nummer 1 bei der Bewerbung

Jochen Mai

Kerpen / Stuttgart. Mehr als einen Tippfehler darf sich kein Jobkandidat erlauben, sonst landet seine Bewerbung bei rund einem Drittel der Personaler sofort auf dem Absage-Stapel. Ab drei Fehlern sortieren bereits 70 Prozent die Bewerbungsunterlagen aus. Das ist eines der Ergebnisse der „Bewerbungsstudie 2010“ des Recruting-Spezialisten für den akademischen Nachwuchs, alma mater, und des erfolgreichsten deutschen Job- und Karriere-Blogs, Karrierebibel.de.