Big Data

Crosswater Newsletter 13.4.2018 Wie weit geht die Optimierung der Stellenanzeigen?

Die Optimierung der Stellenanzeigen schreitet weiter voran

Indeed treibt die Optimierung der Stellenanzeigen weiter voran. Im Mittelpunkt steht dabei die Funktion der Anzeigenvorschau. Welche Vorteile sich für Arbeitgeber und Bewerber daraus ergeben, erläutert Geschäftsführer Frank Hensgens im exklusiven Interview mit Crosswater Job Guide.

Frank Hensgens

 

 

 

 

 

Hensgens: „Der Recruiting-Markt entwickelt sich wie viele andere Internet-Segmente auch immer mehr zu einem Umfeld, in dem das Prinzip des „Earned Content“ eine zunehmend große Rolle spielt. Das soll heißen: Wer eine attraktive Arbeitgebermarke sein möchte, muss das nicht zuletzt auch durch die Zustimmung von Kandidaten beweisen können und die gilt es, sich im täglichen Arbeitsalltag zu verdienen. Erst so entsteht ein authentisches und wirklich umfassendes Arbeitgeber-Bild. “

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Studie: Big Data treibt Nachfrage nach IT-Freelancern – EU-DSGVO erleichtert Projekte

Dr. Axel Pols
  • Vier von zehn Großunternehmen rechnen mit steigender Nachfrage nach IT-Freelancern für Big-Data-Projekte
  • Mehrheit geht von positiven Impulsen der EU-DSGVO für Big Data aus
  • Freiberufler leisten ein Viertel des Arbeitsvolumens in IT-Projekten 

Big Data ist in Zeiten des digitalen Wandels ein absolutes Trendthema und steigert den Bedarf an IT-Freelancern. Damit rechnen vier von zehn deutschen Großunternehmen (37 Prozent), mehr als die Hälfte (56 Prozent) geht zumindest von einer konstanten Entwicklung aus. Je größer das Unternehmen, desto wichtiger sind auch freiberufliche Big-Data-Experten: Von den Unternehmen mit mindestens 2.000 Mitarbeitern erwarten sogar 45 Prozent eine steigende Nachfrage.

Zukunft der HR-Analyse 2018: Die Top 5 der einflussreichsten Trends der Branche

Dank neuer Technologien und kontinuierlichen Entwicklungen ist wohl kein Feld in so stetigem Wandel wie Human Resources. In einer Zeit, in der so viele große Firmen und Organisationen Daten über Mitarbeiteraktivitäten und -leistungen sammeln, zeichnet sich ein klarer Trend zum sogenannten Data Mining ab. Je größer ein Unternehmen, desto schwieriger wird die Analyse von Einzelpersonen. In solch einem Fall sind die geeignete Software sowie strategisches Data Mining die Lösung.

Deutsche Unternehmen beim Einsatz neuer Technologien zurückhaltend

  • Achim Berg, BITKOM

    Vor allem beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz, 3D-Druck, Blockchain und Robotik sehen sich viele Unternehmen im Hintertreffen

  • Hindernisse beim Einsatz sind Datenschutz, Sicherheitsanforderungen und Fachkräftemangel

Die deutsche Wirtschaft muss sich anstrengen, um beim Einsatz neuer Technologien im internationalen Wettbewerb mithalten zu können. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 505 Unternehmen aller Branchen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. So sagen zwei Drittel (68 Prozent) der befragten Vorstände und Geschäftsführer, dass deutsche Unternehmen bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz nur zu den Nachzüglern gehören oder sogar weltweit abgeschlagen sind. Rund jeder Zweite meint, dies trifft auf 3D-Druck (48 Prozent), Blockchain (47 Prozent) und Robotik zu (45 Prozent), nur etwas weniger sind es bei den Themen Internet of Things (42 Prozent) und Virtual Reality (41 Prozent) sowie Big Data (37 Prozent) und Drohnen (31 Prozent).

Die Zukunft der Touristik ist digital – so sieht Elke Eller die Transformation bei der TUI Group

Frisch aus der Buchdruck-Presse erscheint ein lesenswertes Buch von Bettina Volkens und Kai Anderson „Digital+Human“. Der Mensch im Mittelpunkt der Digitalisierung“. Zum Schnuppern ein Beitrag von Dr. Elke Eller,  Mitglied des Vorstandes für das Ressort Personal sowie Arbeitsdirektorin der TUI Group.

Dr. Elke Eller

„Die Wege dahin mögen in verschiedenen Ländern unterschiedlich aussehen: Reisebüros werden in Deutschland noch lange zum Stadtbild gehören, während in Schweden die Mehrheit der Reisen bald per Smartphone gebucht wird. Doch unabhängig von diesen Entwicklungen wird die Digitalisierung grundlegend verändern, wie Touristikunternehmen operieren.

Mit Lumesse ETWeb empower das Talent Management GDPR-konform gestalten

Dr. Stefan Eggert

Der 25. Mai 2018 ist der Stichtag, ab dem alle Unternehmen innerhalb der EU ihre Prozesse entsprechend der Compliance-Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (EU-DSGVO, GDPR/General Data Protection Regulation) gestaltet haben müssen. HR- und Talent-Management-Prozesse sind davon besonders betroffen, da hier eine große Menge an personenbezogenen Daten anfällt und verarbeitet wird. Lumesse, ein führender Anbieter einer umfassenden Talent Management Suite, entwickelt seine Software schon immer in Übereinstimmung mit strikten Datenschutz- und Compliance-Vorgaben. Rechtzeitig zum oben genannten Stichtag bietet Lumesse seinen Kunden nunmehr auch Lösungen an, die zusätzlich den hohen GDPR-Standards entsprechen.

Persönlichkeitsbewertung und Big Data haben sich zu einem Nr. 1 Thema in der Personal Abteilung entwickelt

Robert Hogan

30 Jahre Forschung in dem Thema zeigt nun ihre Resultate

Immer mehr Top-Unternehmen nutzen die durch die neuen Technologien ermöglichte  professionelle Persönlichkeitsbewertung als Instrument für Personalentscheidungen. Zunehmend wissen HR-Experten um die Bedeutung der Big Data im Zusammenhang mit Personalentscheidungen. Basierend auf 30 Jahren Forschung im Bereich des HR Assessment hat sich der Einsatz digitaler Werkzeuge  als ein berechenbares und präzises Mittel in der Personal Entscheidung bewiesen. Die Talentanalyse gewinnt durch die Entwicklung neuer Beurteilungsmethoden an Bedeutung, verbessert die Rekrutierung und unterstützt das Führungsmanagement.

hub.berlin Shows What ‚Digital First‘ Means

  • Dr. Bernhard Rohleder

    The interactive business festival will take place on 28 November in Berlin

  • 2,500 participants, 500 start-ups, 130 speakers, 7 stages; and for the first time with Policy Arena and Digital Arts Lab
  • From blockchain to artificial intelligence to virtual reality, hub.berlin provides inspiration for the business of tomorrow 

In the future, digital technologies will play a decisive role in the success of businesses in all sectors and will shape our society. But how can Big Data, Blockchain, Artificial Intelligence or Virtual Reality be applied today? What will the digital cities of the future look like, how will intelligent mobility change logistics and transport and what will a fully digitalised financial or healthcare system look like? 130 top-class speakers will answer these and the many more questions of digitisation at hub.berlin on 28 November.

Chancen am Arbeitsmarkt: Europäischer ITK-Markt wächst wieder stärker

Dr. Axel Pols
  • Umsätze steigen 2017 um 1,8 Prozent auf 683 Milliarden Euro
  • Größtes Plus in Ungarn und im Vereinigten Königreich
  • ITK-Markt legt weltweit um 3,3 Prozent zu

Das Geschäft mit Produkten und Diensten der Informationstechnik und Telekommunikation nimmt europaweit wieder an Fahrt auf. Die ITK-Umsätze in den EU-Staaten werden 2017 voraussichtlich um 1,8 Prozent auf 683 Milliarden Euro zunehmen. Im vergangenen Jahr war das Plus mit 1,3 Prozent noch etwas geringer ausgefallen.

#SOSUDE: Active Sourcing ist das Meisterhandwerk im Recruiting

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Im Zeitalter der industriellen Massenproduktion gilt das Meisterhandwerk als Gegenentwurf zum weltweit einheitlichen Geschmack in der Ernährung, der Mode oder der Musik. Einen ähnlichen Gegenentwurf im Recruiting ist das Active Sourcing. In dieser Recruiting-Alternative suchen Meisterhandwerker nach Kandidaten, die in engen, spezialisierten Arbeitsmärkten mit den klassischen Methoden des Passive Sourcing nicht zu erreichen sind. Angeln in der Blackbox ist die Kunst der Active Sourcer, das Handwerk ist die menschliche Intelligenz und der Einsatz der Bool’schen Logik bei der Suche in den unendlichen Weiten der Facebook-, Xing- oder LinkedIn-Profilen. Ende Mai 2017 traf sich die Elite der Active Sourcer zur ersten Konferenz, dem Sourcing Summit Deutschland oder kurz #SOSUDE, in der Alten Lokhalle in Mainz. Die zweitägige Konferenz vermittelte einen exzellenten Rundumblick auf die State-of-the-Art im Active Sourcing.

Bots und Algorithmen im Recruiting – Nur Buzzwords oder mehr?

Joachim Diercks
Joachim Diercks

Jo Diercks mit Keynote zum HR Innovation Day 2017

Wenn Jo Diercks an das Rednerpult einer HR-Konferenz wie beim HR Innovation Day tritt, können die Zuhörer von zwei Dingen ausgehen. Erstens lässt sich Jo Diercks nicht die binäre Butter vom Brot nehmen und vertritt seine Thesen und Erkenntnisse ohne wichtigtuerisches Ballyhoo, dafür jedoch mit einer ausgesuchten Gründlichkeit seiner Argumente und Erfahrungen. Zweitens projiziert er seine Zukunftsansichten auf der Basis seiner langjährigen Erfahrungen.

GULP Umfrage: Big Data Projekte sind in den Unternehmen noch nicht angekommen

Stefan Symanek
Stefan Symanek

Wie weit ist das Thema Big Data wirklich? Hat das Konzept bereits Einzug in den Projektmarkt gehalten und sind aus den Trend-Visionen bereits wirkliche Projekte entstanden? Oder ist Big Data immer noch ein Buzzword? GULP, ein führender Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance, hat dazu Freiberufler um ihre Einschätzung gebeten. Deren Fazit: Big Data ist zwar kein Buzzword mehr, trotzdem fehlt es noch an tatsächlichen Projekten.

IT-Sicherheit, Cloud Computing und Internet of Things sind Top-Themen des Jahres in der Digitalwirtschaft

Dr. Bernhard Rohleder
Dr. Bernhard Rohleder
  • Digitalisierung stellt neue Herausforderungen an die Sicherheit
  • Digitale Plattformen als Trend-Thema auf Anhieb unter den Top-Ten
  • Aufsteiger im Vergleich zum Vorjahr ist Künstliche Intelligenz

IT-Sicherheit und Cloud Computing sind die wichtigsten Themen für die Digitalwirtschaft im Jahr 2017. Es folgen das Internet of Things sowie Industrie 4.0 auf den weiteren Plätzen. Aufsteiger des Jahres ist das Thema Künstliche Intelligenz.

Digitale Arbeitsvermittlung: Jobspotting wird von SmartRecruiters übernommen

Von Frank Schmiechen, Gründerszene

Big Data Analysen – Schlussfolgerungen für Recruiter

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide 

Internationales Recruiting basiert auf der Vernetzung internationaler und spezialisierter Arbeitsmärkte: Um ein vom jeweiligen Standort unabhängiges Leben und Arbeiten zu ermöglichen, müssen Fähigkeiten und Cultural Fit auch jenseits der eigenen Landesgrenzen übereinstimmen. Softwareentwicklung, medizinische Forschung, Luftfahrttechnik oder internationaler Devisenhandel sind nur einige wenige Beispiele für Bereiche, in denen diese Aspekte besonders gefragt sind. Durch grenzüberschreitendes Recruiting wird die Flexibilität des internationalen Arbeitsmarktes in hohem Maße genutzt und Angebot und Nachfrage lassen sich besser aneinander angleichen.  Aber was genau gibt den Ausschlag für qualifizierte Fachkräfte, ihr Heimatland zu verlassen und im Ausland auf bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen zu hoffen?