Artikel-Schlagworte: „Branding“

JobScout24 ist zurück: Jobs.de ab sofort mit Zwei-Marken-Strategie

Karsten Borgmann

Karsten Borgmann

Die Online-Stellenbörse der CareerBuilder Germany GmbH setzt auf Co-Branding mit Jobs.de und JobScout24 – Re-Launch des Portals ist in Vorbereitung.

JobScout24 zählt zu den Pionieren des Online-Recruitings in Deutschland. Jetzt hat sich die CareerBuilder Germany GmbH dazu entschieden, diese etablierte Marke auch langfristig wieder verstärkt zu nutzen. Ab sofort tritt Jobs.de, die Online-Stellenbörse der CareerBuilder Germany GmbH, mit einer Zwei-Marken-Strategie an: Auf www.jobs.de prangt nun das Logo von JobScout24 neben dem von Jobs.de. Der Re-Launch der Plattform mit technischen Verbesserungen und neuen Services ist ebenfalls bereits in Vorbereitung.

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Kathleen Smith: ClearedJobs.Net and brand importance for the job board industry

Katleen Smith

Kathleen Smith

Kathleen Smith is the Chief Marketing Officer at ClearedJobs.Net. With 20+ years of extensive experience in Marketing and the commercial world, Kathleen is without a doubt an expert when it comes to managing your branding.

Kathleen will be discussing  what a brand is and how these fit into the job board industry at The Job Board Summit 2015 – North America alongside ADP’s Jenny DeVaughn. Kathleen gave us some exclusive insights into some of the topics she’ll be discussing with Jenny as well as a fantastic run down of just how she helped make ClearedJobs.Net such a success.

What does brand mean to you?

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Der Hot Job bei Monster Worldwide: Auf den Spuren von Heidi K. und Dieter B.

Erfolgreiche Jobsuche dank Monster

15.2.2010 (ghk). Im diesjährigen Endspiel um die US-Meisterschaft im American Football, der SuperBowl XLIV, brach die 57. Minute an. Die hochfavorisierte Mannschaft der Indianapolis Colts, geführt von Peyton Manning, – dem nach Expertenmeinung besten Quarterback aller Zeiten – setzte zu einem seiner gefürchteten Würfe auf den Wide Receiver an. Und dann geschah das Unerwartete:  Trotz monatelanger Vorbereitung in allen minutiösen Details landete der Pass bei Gegenspieler Tracy Porter von den New Orleans Saints, und dieser hatte auch noch die Chuzpe, den ovalen Spielball unter den Arm zu klemmen und über 74 Yards zum Touchdown in die Endzone zu stürmen.

Die spielentscheidende Wende war geschafft, gut 3 Minuten vor Spielende waren die New Orleans Saints praktisch uneinholbar 30:17 in Führung gegangen. Der Außenseiter triumphierte über den hohen Favoriten, die Begeisterung der Sportfans der New Orleans Saints kannte keine Grenzen.

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