Claudia Schmidt

Nachhaltige Change-Prozesse ermöglichen effizienten Umgang mit Green Energy Management

Claudia Schmidt, Mutaree GmbH
Claudia Schmidt, Mutaree GmbH

Die Energiewende zählt zu den bedeutenden Schlüsselthemen in Deutschland und beeinflusst die öffentliche Haltung seit einigen Jahren positiv. Diesem Trend folgend müssen sich auch Unternehmen einem Change-Prozess unterziehen, soll Deutschland den 19 Platz des Klimaschutz-Index 2014[1] in den kommenden Jahre hinter sich lassen können. Die Nachfrage nach Energie steigt, sodass diese Ressource nicht nur für das produzierende Gewerbe, sondern für alle Branchen zum entscheidenden Hebel wird.

Change-Prozesse zählen niemals zum Tagesgeschäft: Stabilität & Sicherheit versus Veränderung & Bewegung

Claudia Schmidt, Mutaree GmbH
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Eltville-Erbach. Grenzen der Veränderbarkeit treten in allen Organisationen auf. Widerstände sind dabei häufig in den Ebenen des mittleren Managements zu finden, wobei gerade sie die strategische mit der operativen Ebene verknüpft, jedoch oft dem Veränderungsvorhaben nicht im notwendigen Maße zustimmen. Bei Veränderungsinitiativen, die top-down gestartet werden, bleibt der Wandel oberflächlich und die Einstellungen und Verhaltensweisen auf den operativen Ebenen ändern sich nicht tiefgreifend genug.

Steigendes Veränderungstempo fordert den Einsatz von agilen Methoden im Veränderungsprozess

Claudia Schmidt, Mutaree GmbH
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Eltville-Erbach. Beschleunigung, schneller Wandel, zunehmende Vernetzung, Komplexität – Unternehmen stehen im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kontext vor neuen Herausforderungen. Vor allem in ökonomischen Krisensituationen braucht es agile Methoden, damit betroffene Unternehmen schneller reagieren und komplexe Veränderungsprozesse erfolgreich abschließen können.

Resilienz im Change: Die Fähigkeit, Störungen in Veränderungsprojekten auszugleichen

Claudia Schmidt, Mutaree GmbH
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Eltville-Erbach. Volatile Märkte zwingen Unternehmen dazu, strategische Ausrichtungen anzupassen. Um dabei die nationale oder globale Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, steigern sie oftmals die Anzahl und die Häufigkeit von Change-Projekten. Damit einhergehend erhöht sich für Mitarbeiter sowohl der geforderte Arbeitsaufwand als auch das damit einhergehende Stresslevel.

Innovationszyklen verkürzen, Veränderungsdynamik steigern: Kann Big Data die Revolution der IT beschleunigen?

Claudia Schmidt, Mutaree GmbH
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Eltville-Erbach. Riesige Datenmengen beeinflussen die Geschäftsprozesse und Entscheidungen der Unternehmen. Immer größere Datenvolumen müssen gespeichert, verwaltet und analysiert werden. So sagen aktuelle Prognosen eine jährliche Verdopplung des weltweit aufkommenden Datenvolumens voraus und stellen damit viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Wer relevante von irrelevanten Daten trennt und sehr effizient große Datenmengen aus vielfältigen Quellen mit hoher Geschwindigkeit verarbeiten kann, hat die Chance schneller und fundierter Entscheidungen zu treffen. Als Resultat können sich Organisationen ungeahnte Wettbewerbsvorteile verschaffen.

Unternehmenserfolge unter die Lupe genommen: Die Change-Fitness-Studie 2014 startet

Prof. Sonja A. Sackmann
Prof. Sonja A. Sackmann

Eltville-Erbach.  Sind Veränderungen ein Dauerzustand im Unternehmensalltag? Was machen Unternehmen, die überdurchschnittlich erfolgreich im Umgang mit Change sind, anders? Wie fit sind Organisationen im Umgang mit Veränderungen und welche Empfehlungen lassen sich aus diesen Praktiken für den wirksamen Umgang mit Veränderung ableiten? Antworten auf diese und weitere Fragen nimmt die Mutaree GmbH in einer aktuellen Studie unter die Lupe.

Gezielte Kommunikation verhilft Unternehmen zu hohen Erfolgsquoten im Change-Prozess

Claudia Schmidt, Mutaree GmbH
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Eltville-Erbach. Die Wirtschaftskrise scheint überwunden: Doch obwohl für Unternehmen keine unmittelbare Gefahr droht, sind die Auswirkungen noch allgegenwärtig. So durchlaufen eine Vielzahl deutscher Unternehmen krisenbedingte Veränderungsprozesse, die sich um Fusionen, Umstrukturierungen, Personalabbau oder Neuausrichtungen drehen. Eine begleitende Change-Kommunikation gilt hierbei als erforderliches strategisches Instrument, um interne und externe Stakeholder über die Veränderungen zu informieren und somit möglichen Ängsten und Widerständen entgegenzuwirken.

Interner Kulturwandel bereitet Unternehmen auf Freihandelszone vor

Claudia Schmidt, Mutaree GmbH
Claudia Schmidt, Mutaree GmbH

Eltville-Erbach. Die größte Freihandelszone der Welt wird  zwischen der Europäischen Union und den USA entstehen. Mit diesem ambitionierten Projekt soll der transatlantische Handel ab dem Jahre 2015 ausgebaut werden. Aktuell laufen die Verhandlungen auf vollen Touren, um Handelshemmnisse in der chemischen Industrie, der Automobilindustrie oder der Banken und Versicherungen stark zu verringern. So sollen dank gleicher Normen, Sicherheitsstandards oder Wettbewerbsvorschriften auch neue Arbeitsplätze auf beiden Seiten des Atlantiks entstehen. Bei einer raschen Einigung könnte mit rund 815 Millionen Einwohnern der größte Absatzmarkt der Erde entstehen. Und ohne Zölle oder Handelsbarrieren kann ein neuer Aufschwung mit rund einer halben Million neuer Arbeitsplätze in Europa erwartet werden.

Compliance-Policy fördert nachhaltigen Unternehmenserfolg

Claudia Schmidt, Mutaree GmbH

Eltville-Erbach.  Die jüngsten Exzesse im Bankensektor und die Korruptionsskandale in Teilen der deutschen Wirtschaft veranlassen immer mehr Unternehmen, ein umfassendes Regelwerk für ihre Manager zu definieren, um Rechtsverstöße und unternehmensschädigendes Verhalten künftig zu unterbinden: Geschäftsführer und Vorstände müssen mit Hilfe einer Compliance-Policy die Einhaltung von Gesetzen, Richtlinien und internen Standards überwachen und nachhaltiges Handeln fördern und fordern, um langfristig wirtschaftlichen Erfolg sicherstellen zu können. Wichtig ist, dass die Unternehmen ihre Risiken individuell identifizieren; nur so können sie ein effizientes und effektives Compliance-Management betreiben.

Talentmanagement vs. War for Talents: Rüstzeug für erfolgreiche Unternehmen der Zukunft

Claudia Schmidt, Mutaree GmbH

Eltville-Erbach.  Obwohl sich auch die deutsche Wirtschaft in unsicherem Fahrwasser befindet, trotzt sie noch der sich ansonsten in großen Teilen Europas eingetrübten konjunkturellen Entwicklung. Um auch langfristig diese positive wirtschaftliche Dynamik beizubehalten, sollten Unternehmen rechtzeitig die Weichen für ein professionelles Human Resource Management stellen. Talentmanagement muss als bedeutender Bestandteil der strategischen Überlegungen in Unternehmen feststehen.