Artikel-Schlagworte: „Digitalisierung“

Schleppende Stellenbesetzung kostet deutschen Mittelstand rund 50 Mrd. Euro im Jahr

Tonio Riederer von Paar

Tonio Riederer von Paar

Laut JobTender24 Blitzerhebung sehen 90 Prozent drohenden Fachkräftemangel. Dieser kostet Mittelstand rund 50 Mrd. Euro pro Jahr. JobTender24 präsentiert auf der Messe Zukunft Personal in Köln digitale Ausschreibungstechnologien, mit denen Fachkräfte auf neuartige Weise gewonnen werden können.

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Fast jeder fünfte Mittelständler will ins digitale Büro investieren

Jürgen Biffar

Jürgen Biffar

■   Aktuell setzen nur 11 Prozent der Mittelständler eine unternehmensweite digitale Dokumentenverwaltung ein, bei den Großunternehmen sind es 81 Prozent
■   Bitkom warnt vor Wettbewerbsnachteilen bei der digitalen Transformation durch das analoge Büro
■   Digital Office Conference am 12. September in München

Mittelständler wollen das Papier aus ihren Büros verbannen und setzen verstärkt auf Lösungen für die digitale Dokumentenverwaltung. Fast jedes fünfte mittelständische Unternehmen mit 20 bis 499 Mitarbeitern (18 Prozent) gibt aktuell an, in nächster Zeit Investitionen in eine entsprechende umfassende Softwarelösung tätigen zu wollen. Weitere 8 Prozent planen Ersatz- oder Erweiterungsbeschaffungen für sogenannte Enterprise-Content-Management- (ECM) bzw. Dokumenten-Management-Systeme (DMS). Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 755 Unternehmen in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Das digitale Büro ist die Steuerzentrale der digitalen Transformation. Neue, digitale Geschäftsmodelle einerseits, ein analoges Management und Dokumente auf Papier andererseits, das passt nicht zusammen“, sagt Jürgen Biffar, Vorstandsvorsitzender des Kompetenzbereichs ECM im Bitkom.

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Wissensarbeiter betrachten ihre Kompetenzentwicklung zunehmend als Privatsache

Christoph Niewerth

Christoph Niewerth

HAYS-WISSENSARBEITERSTUDIE 2017

  • 62 Prozent der Wissensarbeiter kümmern sich selbst um ihre Weiterbildung
  • 59 Prozent bilden sich in ihrer freien Zeit weiter
  • 42 Prozent der Führungskräfte sehen Weiterbildung als Freizeitangelegenheit an

Immer mehr Wissensarbeiter entwickeln ihre Kompetenzen in Eigenregie weiter und verlassen sich hierbei nicht auf ihren Arbeitgeber. So sagen zwei von drei Wissensarbeitern (62 Prozent), dass sie selbst dafür verantwortlich sind, in ihre Kompetenz zu investieren. Umgekehrt sehen dies 65 Prozent der Führungskräfte aus der Sicht des Unternehmens genauso. In dieses Bild passt, dass sich 64 Prozent der befragten Wissensarbeiter selbst um ihre Weiterbildung kümmern. Dies ergibt die aktuelle Wissensarbeiterstudie der Gesellschaft für Wissensmanagement (GfWM), der Hays AG und dem Beratungsunternehmen PAC, für die über 1.200 Wissensarbeiter und Führungskräfte befragt worden sind.

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Personalarbeit der Zukunft: „Human Digitalisation“ – SSZ Beratung schnürt Beratungspaket „Start in die Digitalisierung“

Künstliche Intelligenz erfordert veränderte Denkweisen und veränderte Organisationsstrukturen. Wie sich Unternehmen bereits jetzt darauf einstellen können, dabei unterstützt das Team von SSZ Beratung mit dem Beratungspaket „Start in die Digitalisierung“.

Aus Erfahrung wissen die Arbeitszeitexperten, wie wichtig die Anpassung in den Bereichen der Arbeitszeitgestaltung und Personaleinsatzplanung für die Unternehmen ist.  „Häufig übersehen wird hierbei jedoch: Die Digitalisierung erfordert nicht nur veränderte Technik, in Form von Hardware oder Software, sondern auch daran angepasste Organisationen und Denkweisen,“ erläutert Guido Zander, geschäftsführender Gesellschafter der SSZ Beratung, Feldkirchen bei München.

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Guido Zander und Burkhard Scherf, geschäftsführende Gesellschafter der SSZ Beratung

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Bundesbürger geben sich schlechte Noten in digitaler Kompetenz

Thorsten Dirks

Thorsten Dirks

■   6 von 10 Deutschen sehen Digitalisierung als Chance
■   Alltag der Älteren ist aber noch überwiegend analog
■   Bitkom zieht Bilanz der Digitalen Agenda und fordert Maßnahmen für mehr digitale Teilhabe und digitale Souveränität von Wirtschaft und Gesellschaft

Die Deutschen sehen in der Digitalisierung grundsätzlich eher eine Chance, halten ihre eigene Digitalkompetenz aber gerade mal für „ausreichend“. Das zeigt eine neue Umfrage des Digitalverbands Bitkom. Demnach geben 6 von 10 Befragten (60 Prozent) ab 14 Jahren an, dass sie die Digitalisierung als Chance sehen. Allerdings gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Altersgruppen.

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Hier machen Frauen Karriere: women&work am 17. Juni in Bonn

Melanie Vogel

Melanie Vogel

Über 100 Top-Arbeitgeber vertreten das „Who-is-Who“ der deutschen Wirtschaft

Am 17. Juni findet die women&work, Europas größter Messe-Kongress für Frauen, zum 7. Mal in Bonn statt. Über 100 Top-Arbeitgeber präsentieren das „Who-is-Who“ der deutschen Wirtschaft, die Interesse an weiblichen Fach- und Führungskräften haben. Wer sich für vorterminierte Vier-Augen-Gespräche bei den Unternehmen anmelden möchte, kann das noch bis zum 12. Juni tun. Der Messebesuch ist kostenfrei.

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women&work: Christian Lindner (FDP) zu Gast auf Europas größtem Messe-Kongress für Frauen

Christian Lindner

Christian Lindner

„Influencer aus Politik und Wirtschaft hautnah erleben“ – das ist das Motto von women&work-Backstage, dem neuen Kommunikations-Format im Rahmen der women&work, Europas größtem Messe-Kongress für Frauen. Zu Gast ist Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, der sich den Fragen der Besucherinnen zum diesjährigen Schwerpunktthema „Veränderung und Transformation“ stellen wird. Die women&work findet am 17. Juni 2017 in Bonn statt. Anmeldungen für den Backstage-Bereich sind ab sofort möglich. Der Besuch des Messe-Kongresses ist kostenfrei.


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Die Digitalisierung bleibt auf der Datenautobahn im Stau stecken

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Bei der Internet-Geschwindigkeit rangiert Deutschland unter „ferner liefen“

Unendlich viele Medien berichten mit Schnappatmung der Redakteure von den gloriosen Chancen der Digitalisierung, doch nur wenige nachdenkliche Journalisten schauen auf die zu erfüllenden Voraussetzungen für eine erfolgreiche Transition der digitalen Wirtschaft.

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Daimler, BMW und ZF Friedrichshafen attraktivste Arbeitgeber

Umfassendste Studie zum Thema Arbeitgebermarke vorgestellt

Daimler, BMW und die ZF Friedrichshafen AG sind Deutschlands attraktivste Arbeitgeber. Das hat die Studie Randstad Employer Brand Research, die umfassendste, unabhängige Studie zur Arbeitgebermarke, ermittelt. Die Unternehmen wurden am 27. April 2017 in Heidelberg im Rahmen der Randstad Award Verleihung ausgezeichnet. Das spannende Programm der Veranstaltung stand ganz im Zeichen von erfolgreichen Unternehmen und der Digitalisierung.

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3 Wege, um fit für die Zukunft zu sein

Anne M. Schüller Touchpoints

Anne M. Schüller

Von Anne M. Schüller

Die Digitalisierung schaltet gerade den Turbo ein. Der größte Umbruch aller Zeiten steht an. Wie Unternehmen den schaffen? Indem sie sich erstens das Potenzial und die Talente derjenigen erschließen, denen die Zukunft gehört: #Millennials, die ins Internetzeitalter hineingeborenen Digital Natives. Zweitens lässt sich die #ADCD-Formel nutzen. Und drittens ist ein #minus50-Programm zügig zu starten.

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women&work startet die „ZukunftsWahl 2017“: Europas größter Karriere-Event für Frauen ruft zur Zukunftsgestaltung auf

Melanie Vogel

Melanie Vogel

Frauen sind in den derzeitigen Veränderungsprozessen zu wenig sichtbar. Ihre Meinungen und Stimmen fehlen fast in allen Bereichen“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work. „Daher ermöglichen wir Frauen, ab sofort ihre Ideen und Visionen zur Zukunftsgestaltung öffentlich sichtbar zu machen.“

Unter http://wahl2017.womenandwork.de werden Stimmungen und Meinungen gesammelt und am 17. Juni auf der women&work an Politikerinnen und Politiker übergeben, die ihr Kommen zugesagt haben.

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Aktuelle Studie: Digitalisierung von Rekrutierung und Talent Management in Europa deutlich schwächer als in anderen globalen Wirtschaftsregionen  

Jan Müller

Jan Müller

Das Handy als Bewerbungs- und Rekrutierungskanal nutzen in Europa gerade einmal ein Fünftel der Unternehmen. Sie liegen im weltweiten Vergleich damit deutlich zurück. In Nordamerika (34 Prozent) und Asien (33 Prozent) nutzen bereits mehr als ein Drittel der Unternehmen Mobiltelefone als gleichwertiges Medium zur Rekrutierung von Fach- und Führungskräften, in Südamerika macht dies jedes vierte Unternehmen. Auch in anderen Bereichen hat die Digitalisierung in den Personalabteilungen in Europa bisher nur partiell Einzug gehalten. Das ist das Ergebnis einer globalen Befragung von 1.100 Unternehmen durch Korn Ferry Futurestep, dem weltweit führenden Spezialisten für Rekrutierung und Recruitment-Process-Outsourcing (RPO).

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BuchNEUerscheinung: „Raus aus dem Mikromanagement“

Das neue Buch der Unternehmerin und zweifachen Innovationspreisträgerin Melanie Vogel widmet sich der Frage, warum in Zeiten agiler Unternehmensführung das Kontrollverhalten vieler Führungskräfte und Unternehmenslenker ZU- statt ABnimmt. Melanie Vogel zeigt, dass die „Renaissance des tayloristischen Leaderships“ massive Auswirkungen auf Motivation und Produktivität der Unternehmen hat und bietet gleichzeitig Lösungen an, um das „Alles-über- meinen-Schreibtisch-Prinzip“ zu vermeiden.

Melanie Vogel

Melanie Vogel

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Arbeitskräftenachfrage weiterhin steigend – insbesondere im Bereich Automotive

Mariano Mamertino

Mariano Mamertino

Der deutsche Arbeitsmarkt entwickelt sich weiterhin positiv. So waren im März 2017 43,46 Millionen Menschen in sozialversicherungspflichtigen Jobs beschäftigt. Saisonbereinigt entstanden so im März 30.000 neue Arbeitsverhältnisse im Vergleich zum Vormonat. Die Arbeitslosenzahl sank im Jahresvergleich sogar um 608.000 Menschen, also um 1,4 Prozent.

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Deutsche Fachkräfte wollen flache Hierarchien und klare Ansagen

Dr. Sebastian Dettmers

Dr. Sebastian Dettmers

ier von fünf Fachkräften in Deutschland möchten in Unternehmen mit flachen Hierarchien arbeiten. Zugleich wollen sie aber nicht auf klare Vorgaben verzichten. Das zeigt eine gemeinsame Studie von StepStone und Kienbaum zu Organisationsstrukturen in deutschen Unternehmen. 65 Prozent der 12.000 Befragten geben an, dass sie sich einen Vorgesetzten wünschen, der klare Anweisungen gibt.

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