Artikel-Schlagworte: „Digitalisierung“

Studienanfängerzahlen in der Informatik rückläufig: GI fordert größere Anstrengungen

Prof. Dr.-Ing.habil. Peter Liggesmeyer

Laut dem Statistischen Bundesamt ist die Zahl der Studienanfänger im Studienbereich Informatik gegenüber dem Vorjahr gesunken: Gesellschaft für Informatik e.V. fordert mehr Anstrengungen zur Steigerung der Studierendenzahlen

Das Statistische Bundesamt hat die aktuellen Studienanfängerzahlen veröffentlicht: Insgesamt sind zum Wintersemester 2017/18 an deutschen Hochschulen 2.847.800 Studentinnen und Studenten eingeschrieben. Einer leicht gestiegenen Anzahl von 1,5 Prozent an eingeschriebenen Studierenden an deutschen Hochschulen, steht ein leichter Rückgang bei den Studienanfängern von 0,1 Prozent gegenüber. Deutlicher fällt dagegen der Rückgang im Studienbereich Informatik aus: 37.400 Personen nahmen demnach in diesem Jahr ein Studium in der Informatik auf. Das sind 4,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Angesichts dieser Entwicklung fordert die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) mehr Anstrengungen zur Förderung der informatischen Bildung, von der Schule, über die berufliche Bildung bis zum Hochschulstudium.

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Mercer akquiriert Promerit

Achim Lüder, Mercer Deutschland,
Foto:Tim Wegner

Mercer, einer der führenden globalen Anbieter von Dienstleistungen in den Bereichen Health, Wealth und Career, hat einen Vertrag zum Kauf der Promerit AG unterschrieben. Promerit ist ein führendes Beratungsunternehmen für HR-Digitalisierung sowie HR- und Business-Transformation mit Sitz in Frankfurt am Main. Durch diese Akquisition baut Mercer seine Position im deutschsprachigen Raum weiter aus.

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Automatisierung betrifft jeden fünften Arbeitnehmer

  • Heinrich Rentmeister

    BCG-Experten prognostizieren: Bis 2025 verändert Automatisierung die Stellen von fast acht Millionen Beschäftigten in Deutschland

  • Sechs von zehn dieser Arbeitnehmer besitzen Fachkräfte-Qualifikation
  • Weiterbildung kostet deutlich weniger als Sozialausgaben

Computer und Maschinen werden in Zukunft 40 Prozent aller heutigen beruflichen Tätigkeiten in Deutschland  verrichten können. Das bedeutet, dass bis zum Jahr 2025 die Stellen von 7,7 Millionen Beschäftigten von Automatisierung betroffen sind. Das entspricht etwa jedem fünften Arbeitnehmer. Dabei handelt es sich keinesfalls nur um Geringqualifizierte: Mehr als 60 Prozent der Betroffenen sind Fachkräfte. Dies sind Ergebnisse der neuen Analyse „Schöne neue Arbeitswelt 4.0? Was wir tun müssen, damit uns die Arbeit nicht ausgeht“ von The Boston Consulting Group (BCG).

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Betriebliches Gesundheitsmanagement: Karin Goldstein, langjährige BGM Chefin der Commerzbank, nun mit eigener Firma selbständig

Karin Goldstein

Karin Goldstein (56) gründet nach langjähriger Tätigkeit für die Commerzbank nun ihre eigene Beratungsfirma: Die Goldstein 1Management GmbH berät im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und begleitet Firmen bei deren Umsetzung.

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Digital für alle! Bitkom-Vorschläge zur Legislaturperiode 2017–2021

Achim Berg, BITKOM

  • 20 Millionen Bundesbürger aus dem digitalen Abseits holen
  • Bitkom fordert Neustart für Deutschlands Digitalpolitik
  • Berg: „Wir brauchen eine digitale Vision und Aufbruchsstimmung“

Anlässlich der Sondierungsgespräche zur Bildung der künftigen Bundesregierung fordert der Digitalverband Bitkom unter dem Motto „Digital für alle!“ einen Neustart für Deutschlands Digitalpolitik. Neben Staat und Wirtschaft müsse die Digitalpolitik künftig auch stärker auf die Gesellschaft ausgerichtet werden, betonte Bitkom-Präsident Achim Berg. „Wir brauchen eine digitale Vision für Deutschland, Begeisterung fürs Digitale und Aufbruchsstimmung. Wir brauchen eine echte Strategie mit einem wirksamen Maßnahmenpaket und einem straffen Zeitplan. Dabei müssen wir alle mitnehmen, insbesondere jene etwa 20 Millionen Bundesbürger, die bislang im digitalen Abseits stehen. Die Bundesregierung muss sich noch ambitioniertere Ziele auf dem Weg in die digitale Welt setzen, schneller und entschiedener vorgehen und dabei stärker in die Breite wirken. Ein Weiter-so ist keine adäquate Antwort auf die digitalen Herausforderungen.“

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Viel Geld für nichts: Deutsche Unternehmen sehen sich trotz höherer Innovationausgaben nicht für die Zukunft gerüstet

Nicolai Andersen

Die deutsche Wirtschaft lebt von Innovationen – und gibt immer mehr Geld dafür aus. Laut des neuen Deloitte Innovation Survey 2017, einer Befragung unter mehr als 150 Chief Innovation Officers und dem Top-Management aus allen Sektoren im Bereich Innovationen, steigen die entsprechenden Ausgaben in den nächsten Jahren um jeweils 2,7 Prozent – was ein Anwachsen der Budgets von heute 166 Mrd. auf 175 Mrd. Euro bis 2019 bedeutet. Dass Geld aber nicht alles ist, zeigt sich am unzureichenden Vorbereitungsgrad vieler Unternehmen: Die Hälfte fühlt sich höchstens „ausreichend“ für die Zukunft gerüstet. Dabei setzen die Firmen vor allem auf digitale Technologien und Prozesse wie Big-Data-Analysen, Cloud-Computing- und Internet-of-Things-Lösungen: Jeweils um die 50 Prozent der Befragten beschäftigen sich vorrangig mit diesen Themen. Die Studie überprüft insgesamt zehn Innovationsarten. Es zeigt sich, dass viele Innovationspotenziale ungenutzt bleiben, denn fast zwei Drittel der Befragten nutzen nur maximal drei Arten. Die größten Hindernisse sind für viele vor allem ein Mangel an Zeit und fehlendes Fachwissen zu digitalen Technologien und Prozessen.

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Berufstätige sehen sich nicht für digitale Arbeitswelt gerüstet

Achim Berg, BITKOM

  • Sieben von zehn haben im Job keine Zeit für Weiterbildungen
  • Drei Viertel sehen Digitalkompetenz als neue Kernkompetenz
  • Digitale Formate wie Lern-Apps machen lebenslanges Lernen leichter

Die meisten Berufstätigen sehen sich nicht optimal für die digitale Arbeitswelt gewappnet. Der Mehrheit fehlt es für Weiterbildungen an Zeit und Angeboten, um im Job mit den Anforderungen der Digitalisierung Schritt halten zu können.

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Automobilbranche: Jeder Zweite macht einen Bogen um Start-ups

Achim Berg, BITKOM

  • Aber: 3 von 10 Unternehmen entwickeln gemeinsam mit Start-ups neue Produkte
  • Jeder Dritte beklagt, dass es zu wenig Gründungen im Automobil-Bereich gibt
  • „Start-up-Report 2017“ des Bitkom gibt Überblick über die deutsche Start-up-Szene

Fahrassistenzsysteme, Elektromobilität oder autonome Fahrzeuge: In kaum einer Branche prägen digitale Innovationen bereits heute so stark den Markt und werden für so gravierende Veränderungen in der Zukunft sorgen wie in der Automobilbranche. Dennoch macht derzeit mehr als jeder zweite Automobilhersteller bzw. -zulieferer (56 Prozent) einen Bogen um Start-ups und arbeitet nicht mit ihnen zusammen. Nur 3 von 10 Unternehmen (29 Prozent) entwickeln zusammen mit Start-ups neue Produkte oder Dienstleistungen, 15 Prozent unterstützen Start-ups, etwa durch Förderprogramme. Gerade einmal 7 Prozent beziehen Produkte oder Dienstleistungen von Start-ups und nur 2 Prozent haben in Start-ups investiert.

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Hervorragendes Personalmanagement gibt Unternehmen Leistungsschub

Dr. Walter Jochmann, Kienbaum

Dr. Walter Jochmann, Kienbaum

Kienbaum und DGFP veröffentlichen neue Auflage der Studie HR-Strategie & -Organisation

Unternehmen mit exzellenter Personalarbeit sind besonders leistungsstark: Denn Firmen, die ihr Personalmanagement auf höchstem Niveau betreiben, sind rentabler, innovativer und wachsen stärker als Unternehmen mit weniger fortgeschrittener Personalarbeit. Diesen Zusammenhang konnten die Personal- und Managementberatung Kienbaum und die Deutsche Gesellschaft für Personalführung (DGFP) in ihrer aktuellen Studie „HR-Strategie & -Organisation“ nachweisen. Für die Studie haben Kienbaum und die DGFP 380 Personalverantwortliche in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt.

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In diesen Städten haben Fachkräfte die besten Karrierechancen

Dr. Anastasia Hermann

Seit Jahren steigt die Nachfrage nach Fachkräften in Deutschland. Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden 17 Prozent mehr Stellen ausgeschrieben als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Doch in welchen Städten haben Fachkräfte die besten Jobaussichten? Die führende Online-Jobplattform StepStone hat für den Fachkräfteatlas den Fachkräftebedarf in den zehn größten Städten Deutschlands untersucht. Das Ergebnis: In Frankfurt am Main ist die Nachfrage nach Fachkräften im Verhältnis zur Einwohnerzahl mit Abstand am höchsten. In der größten Stadt Hessens kamen im ersten Halbjahr dieses Jahres auf 100.000 Einwohner durchschnittlich 1.531 Stellenausschreibungen pro Monat.

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Role-Models erwünscht: Mehr Sichtbarkeit von Frauen im Management

Melanie Vogel

„Lebensdesign“ als Schwerpunkt auf der women&work 2018

Das Schwerpunktthema der diesjährigen women&work lautete „Veränderung und Transformation“. Am 17. Juni informierte Europas größter Messe-Kongress dazu ausführlich im begleitenden Kongressprogramm und befragte 174 Besucherinnen zum Thema „Digitalisierung und  Zukunftstrends“. Dazu gehörte auch der Themenbereich „Frauen im Management“. 94 Prozent finden, dass erfolgreiche Frauen in der Öffentlichkeit zu wenig sichtbar und wahrnehmbar sind.

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„Lernen und Arbeiten fließen immer mehr zusammen.”

Dr. Eberhard Niggemann, Weidmüller

Dr. Eberhard Niggemann

Ein Interview mit Dr. Eberhard Niggemann, Leiter der Weidmüller Akademie

Buzzwords gehören zum Medienhype wie das Salz in die Suppe. Doch ständige Wiederholungen klingen hohl und eintönig wie ein Mantra, ein „Klangkörper“ einer spirituellen Kraft, die sich durch meist repetitives Rezitieren im Diesseits manifestieren soll. Dr. Eberhard Niggemann erläutert im Interview, wie Industrie 4.0, Digitalisierung oder Roboter ganz konkret bei Weidmüller, einem Hidden Champion aus Detmold (Ostwestfalen-Lippe) in der ganz und gar konkreten Welt eines Produktionsunternehmen zum Einsatz kommt.

Herr Dr. Niggemann, Industrie 4.0 und die Digitalisierung schreiten immer schneller voran. Manche Mitarbeiter sehen dieser Entwicklung mit Unwohlsein entgegen. Wie drücken sich Ängste der Mitarbeiter aus?

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Headcount out – Headcontent in

Markus Müller

Ein Gastbeitrag von Markus Müller

Recruiting: Es kommt nicht auf den Headcount an, sondern auf das, was in den Köpfen drin ist! — Banken im Wettbewerb um die klügsten Köpfe

Wir sind mitten in der Konsolidierung des Bankensektors in Europa. Niedrigzinsen, Regulierung und zunehmende Digitalisierung sind die Treiber. EU-weit sind damit nur noch 2,8 Millionen Menschen im Bankensektor beschäftigt, so wenige wie seit 1997 nicht mehr. Die Ausnahme bilden Experten im Finanzbereich. Einerseits erfordern Digitalisierung und Automatisierung der Prozesse einen steten Bedarf an IT-Spezialisten und Datenmanagern. Andererseits brauchen wir mehr Finanzmathematiker und Physiker für die Analyseabteilungen wie etwa das Risikocontrolling. […]. (Quelle:http://www.handelsblatt.com/my/meinung/gastbeitraege/recruiting-in-der-bankenbranche-auf-die-kultur-kommt-es-an/20373996.html?ticket=ST-4733766-1cZRHwqFrSbj3KX1egcC-ap2).

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Zukunftsagenten legten fulminanten Messeauftritt auf der Zukunft Personal hin

Judith Klups

Mehr als 200 Entscheidungsträger nutzten die drei Messetage in Köln, um mit den Zukunftsagenten über die Arbeitswelt von morgen ins Gespräch zu kommen. Strukturierter und ganzheitlicher Wandel, Hands on und ohne von Changemanagement zu sprechen, so überzeugte das Team Besucher und Medien gleichermaßen.

„Wir waren geradezu überwältigt vom Andrang auf unserem Messestand. Ein Gespräch folgte dem nächsten. Immer wieder konnten wir Interessenten von unserem pragmatischen und praxiserprobten Ansatz überzeugen“, beginnt Judith Klups, Partnerin und Gründerin der Zukunftsagenten, Bergisch Gladbach.

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Cornerstone Convergence EMEA 2017 Client Conference

Vincent Belliveau

Vincent Belliveau

Cornerstone gibt Referenten & Programm für die Convergence EMEA Conference bekannt

Cornerstone OnDemand (NASDAQ: CSOD), einer der weltweit führenden Anbieter Cloud-basierter Softwarelösungen für Learning und Human-Capital-Management, gab heute das Programm und die Referenten für die jährliche Veranstaltung Cornerstone Convergence EMEA in London am 2. und 3. Oktober 2017 bekannt.

Nach dem Erfolg der vergangenen Jahre hat sich die Veranstaltung inzwischen fest als prominentes Event im HR-Kalender etabliert. In diesem Jahr wird sie über 1.000 Fachleute und führende Persönlichkeiten aus dem Talent Management zusammenbringen, um aktuelle Herausforderungen und technologische Auswirkungen auf die Welt der Arbeit zu diskutieren.

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