Artikel-Schlagworte: „Digitalisierung“

Hervorragendes Personalmanagement gibt Unternehmen Leistungsschub

Dr. Walter Jochmann, Kienbaum

Dr. Walter Jochmann, Kienbaum

Kienbaum und DGFP veröffentlichen neue Auflage der Studie HR-Strategie & -Organisation

Unternehmen mit exzellenter Personalarbeit sind besonders leistungsstark: Denn Firmen, die ihr Personalmanagement auf höchstem Niveau betreiben, sind rentabler, innovativer und wachsen stärker als Unternehmen mit weniger fortgeschrittener Personalarbeit. Diesen Zusammenhang konnten die Personal- und Managementberatung Kienbaum und die Deutsche Gesellschaft für Personalführung (DGFP) in ihrer aktuellen Studie „HR-Strategie & -Organisation“ nachweisen. Für die Studie haben Kienbaum und die DGFP 380 Personalverantwortliche in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt.

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In diesen Städten haben Fachkräfte die besten Karrierechancen

Dr. Anastasia Hermann

Seit Jahren steigt die Nachfrage nach Fachkräften in Deutschland. Im ersten Halbjahr dieses Jahres wurden 17 Prozent mehr Stellen ausgeschrieben als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Doch in welchen Städten haben Fachkräfte die besten Jobaussichten? Die führende Online-Jobplattform StepStone hat für den Fachkräfteatlas den Fachkräftebedarf in den zehn größten Städten Deutschlands untersucht. Das Ergebnis: In Frankfurt am Main ist die Nachfrage nach Fachkräften im Verhältnis zur Einwohnerzahl mit Abstand am höchsten. In der größten Stadt Hessens kamen im ersten Halbjahr dieses Jahres auf 100.000 Einwohner durchschnittlich 1.531 Stellenausschreibungen pro Monat.

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Role-Models erwünscht: Mehr Sichtbarkeit von Frauen im Management

Melanie Vogel

„Lebensdesign“ als Schwerpunkt auf der women&work 2018

Das Schwerpunktthema der diesjährigen women&work lautete „Veränderung und Transformation“. Am 17. Juni informierte Europas größter Messe-Kongress dazu ausführlich im begleitenden Kongressprogramm und befragte 174 Besucherinnen zum Thema „Digitalisierung und  Zukunftstrends“. Dazu gehörte auch der Themenbereich „Frauen im Management“. 94 Prozent finden, dass erfolgreiche Frauen in der Öffentlichkeit zu wenig sichtbar und wahrnehmbar sind.

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„Lernen und Arbeiten fließen immer mehr zusammen.”

Dr. Eberhard Niggemann, Weidmüller

Dr. Eberhard Niggemann

Ein Interview mit Dr. Eberhard Niggemann, Leiter der Weidmüller Akademie

Buzzwords gehören zum Medienhype wie das Salz in die Suppe. Doch ständige Wiederholungen klingen hohl und eintönig wie ein Mantra, ein „Klangkörper“ einer spirituellen Kraft, die sich durch meist repetitives Rezitieren im Diesseits manifestieren soll. Dr. Eberhard Niggemann erläutert im Interview, wie Industrie 4.0, Digitalisierung oder Roboter ganz konkret bei Weidmüller, einem Hidden Champion aus Detmold (Ostwestfalen-Lippe) in der ganz und gar konkreten Welt eines Produktionsunternehmen zum Einsatz kommt.

Herr Dr. Niggemann, Industrie 4.0 und die Digitalisierung schreiten immer schneller voran. Manche Mitarbeiter sehen dieser Entwicklung mit Unwohlsein entgegen. Wie drücken sich Ängste der Mitarbeiter aus?

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Headcount out – Headcontent in

Markus Müller

Ein Gastbeitrag von Markus Müller

Recruiting: Es kommt nicht auf den Headcount an, sondern auf das, was in den Köpfen drin ist! — Banken im Wettbewerb um die klügsten Köpfe

Wir sind mitten in der Konsolidierung des Bankensektors in Europa. Niedrigzinsen, Regulierung und zunehmende Digitalisierung sind die Treiber. EU-weit sind damit nur noch 2,8 Millionen Menschen im Bankensektor beschäftigt, so wenige wie seit 1997 nicht mehr. Die Ausnahme bilden Experten im Finanzbereich. Einerseits erfordern Digitalisierung und Automatisierung der Prozesse einen steten Bedarf an IT-Spezialisten und Datenmanagern. Andererseits brauchen wir mehr Finanzmathematiker und Physiker für die Analyseabteilungen wie etwa das Risikocontrolling. […]. (Quelle:http://www.handelsblatt.com/my/meinung/gastbeitraege/recruiting-in-der-bankenbranche-auf-die-kultur-kommt-es-an/20373996.html?ticket=ST-4733766-1cZRHwqFrSbj3KX1egcC-ap2).

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Zukunftsagenten legten fulminanten Messeauftritt auf der Zukunft Personal hin

Judith Klups

Mehr als 200 Entscheidungsträger nutzten die drei Messetage in Köln, um mit den Zukunftsagenten über die Arbeitswelt von morgen ins Gespräch zu kommen. Strukturierter und ganzheitlicher Wandel, Hands on und ohne von Changemanagement zu sprechen, so überzeugte das Team Besucher und Medien gleichermaßen.

„Wir waren geradezu überwältigt vom Andrang auf unserem Messestand. Ein Gespräch folgte dem nächsten. Immer wieder konnten wir Interessenten von unserem pragmatischen und praxiserprobten Ansatz überzeugen“, beginnt Judith Klups, Partnerin und Gründerin der Zukunftsagenten, Bergisch Gladbach.

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Cornerstone Convergence EMEA 2017 Client Conference

Vincent Belliveau

Vincent Belliveau

Cornerstone gibt Referenten & Programm für die Convergence EMEA Conference bekannt

Cornerstone OnDemand (NASDAQ: CSOD), einer der weltweit führenden Anbieter Cloud-basierter Softwarelösungen für Learning und Human-Capital-Management, gab heute das Programm und die Referenten für die jährliche Veranstaltung Cornerstone Convergence EMEA in London am 2. und 3. Oktober 2017 bekannt.

Nach dem Erfolg der vergangenen Jahre hat sich die Veranstaltung inzwischen fest als prominentes Event im HR-Kalender etabliert. In diesem Jahr wird sie über 1.000 Fachleute und führende Persönlichkeiten aus dem Talent Management zusammenbringen, um aktuelle Herausforderungen und technologische Auswirkungen auf die Welt der Arbeit zu diskutieren.

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Schleppende Stellenbesetzung kostet deutschen Mittelstand rund 50 Mrd. Euro im Jahr

Tonio Riederer von Paar

Tonio Riederer von Paar

Laut JobTender24 Blitzerhebung sehen 90 Prozent drohenden Fachkräftemangel. Dieser kostet Mittelstand rund 50 Mrd. Euro pro Jahr. JobTender24 präsentiert auf der Messe Zukunft Personal in Köln digitale Ausschreibungstechnologien, mit denen Fachkräfte auf neuartige Weise gewonnen werden können.

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Fast jeder fünfte Mittelständler will ins digitale Büro investieren

Jürgen Biffar

Jürgen Biffar

■   Aktuell setzen nur 11 Prozent der Mittelständler eine unternehmensweite digitale Dokumentenverwaltung ein, bei den Großunternehmen sind es 81 Prozent
■   Bitkom warnt vor Wettbewerbsnachteilen bei der digitalen Transformation durch das analoge Büro
■   Digital Office Conference am 12. September in München

Mittelständler wollen das Papier aus ihren Büros verbannen und setzen verstärkt auf Lösungen für die digitale Dokumentenverwaltung. Fast jedes fünfte mittelständische Unternehmen mit 20 bis 499 Mitarbeitern (18 Prozent) gibt aktuell an, in nächster Zeit Investitionen in eine entsprechende umfassende Softwarelösung tätigen zu wollen. Weitere 8 Prozent planen Ersatz- oder Erweiterungsbeschaffungen für sogenannte Enterprise-Content-Management- (ECM) bzw. Dokumenten-Management-Systeme (DMS). Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 755 Unternehmen in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Das digitale Büro ist die Steuerzentrale der digitalen Transformation. Neue, digitale Geschäftsmodelle einerseits, ein analoges Management und Dokumente auf Papier andererseits, das passt nicht zusammen“, sagt Jürgen Biffar, Vorstandsvorsitzender des Kompetenzbereichs ECM im Bitkom.

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Wissensarbeiter betrachten ihre Kompetenzentwicklung zunehmend als Privatsache

Christoph Niewerth

Christoph Niewerth

HAYS-WISSENSARBEITERSTUDIE 2017

  • 62 Prozent der Wissensarbeiter kümmern sich selbst um ihre Weiterbildung
  • 59 Prozent bilden sich in ihrer freien Zeit weiter
  • 42 Prozent der Führungskräfte sehen Weiterbildung als Freizeitangelegenheit an

Immer mehr Wissensarbeiter entwickeln ihre Kompetenzen in Eigenregie weiter und verlassen sich hierbei nicht auf ihren Arbeitgeber. So sagen zwei von drei Wissensarbeitern (62 Prozent), dass sie selbst dafür verantwortlich sind, in ihre Kompetenz zu investieren. Umgekehrt sehen dies 65 Prozent der Führungskräfte aus der Sicht des Unternehmens genauso. In dieses Bild passt, dass sich 64 Prozent der befragten Wissensarbeiter selbst um ihre Weiterbildung kümmern. Dies ergibt die aktuelle Wissensarbeiterstudie der Gesellschaft für Wissensmanagement (GfWM), der Hays AG und dem Beratungsunternehmen PAC, für die über 1.200 Wissensarbeiter und Führungskräfte befragt worden sind.

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Personalarbeit der Zukunft: „Human Digitalisation“ – SSZ Beratung schnürt Beratungspaket „Start in die Digitalisierung“

Künstliche Intelligenz erfordert veränderte Denkweisen und veränderte Organisationsstrukturen. Wie sich Unternehmen bereits jetzt darauf einstellen können, dabei unterstützt das Team von SSZ Beratung mit dem Beratungspaket „Start in die Digitalisierung“.

Aus Erfahrung wissen die Arbeitszeitexperten, wie wichtig die Anpassung in den Bereichen der Arbeitszeitgestaltung und Personaleinsatzplanung für die Unternehmen ist.  „Häufig übersehen wird hierbei jedoch: Die Digitalisierung erfordert nicht nur veränderte Technik, in Form von Hardware oder Software, sondern auch daran angepasste Organisationen und Denkweisen,“ erläutert Guido Zander, geschäftsführender Gesellschafter der SSZ Beratung, Feldkirchen bei München.

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Guido Zander und Burkhard Scherf, geschäftsführende Gesellschafter der SSZ Beratung

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Bundesbürger geben sich schlechte Noten in digitaler Kompetenz

Thorsten Dirks

Thorsten Dirks

■   6 von 10 Deutschen sehen Digitalisierung als Chance
■   Alltag der Älteren ist aber noch überwiegend analog
■   Bitkom zieht Bilanz der Digitalen Agenda und fordert Maßnahmen für mehr digitale Teilhabe und digitale Souveränität von Wirtschaft und Gesellschaft

Die Deutschen sehen in der Digitalisierung grundsätzlich eher eine Chance, halten ihre eigene Digitalkompetenz aber gerade mal für „ausreichend“. Das zeigt eine neue Umfrage des Digitalverbands Bitkom. Demnach geben 6 von 10 Befragten (60 Prozent) ab 14 Jahren an, dass sie die Digitalisierung als Chance sehen. Allerdings gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Altersgruppen.

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Hier machen Frauen Karriere: women&work am 17. Juni in Bonn

Melanie Vogel

Melanie Vogel

Über 100 Top-Arbeitgeber vertreten das „Who-is-Who“ der deutschen Wirtschaft

Am 17. Juni findet die women&work, Europas größter Messe-Kongress für Frauen, zum 7. Mal in Bonn statt. Über 100 Top-Arbeitgeber präsentieren das „Who-is-Who“ der deutschen Wirtschaft, die Interesse an weiblichen Fach- und Führungskräften haben. Wer sich für vorterminierte Vier-Augen-Gespräche bei den Unternehmen anmelden möchte, kann das noch bis zum 12. Juni tun. Der Messebesuch ist kostenfrei.

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women&work: Christian Lindner (FDP) zu Gast auf Europas größtem Messe-Kongress für Frauen

Christian Lindner

Christian Lindner

„Influencer aus Politik und Wirtschaft hautnah erleben“ – das ist das Motto von women&work-Backstage, dem neuen Kommunikations-Format im Rahmen der women&work, Europas größtem Messe-Kongress für Frauen. Zu Gast ist Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, der sich den Fragen der Besucherinnen zum diesjährigen Schwerpunktthema „Veränderung und Transformation“ stellen wird. Die women&work findet am 17. Juni 2017 in Bonn statt. Anmeldungen für den Backstage-Bereich sind ab sofort möglich. Der Besuch des Messe-Kongresses ist kostenfrei.


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Die Digitalisierung bleibt auf der Datenautobahn im Stau stecken

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Bei der Internet-Geschwindigkeit rangiert Deutschland unter „ferner liefen“

Unendlich viele Medien berichten mit Schnappatmung der Redakteure von den gloriosen Chancen der Digitalisierung, doch nur wenige nachdenkliche Journalisten schauen auf die zu erfüllenden Voraussetzungen für eine erfolgreiche Transition der digitalen Wirtschaft.

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