Employer Branding

Corporate Culture demoliert Employer Branding: Deutsche Bank Insider zieht Bilanz

David Folkerts-Landau

Die Hiobsbotschaften über die Deutsche Bank kommen schon seit Jahren nur noch in homöopathischen Häppchen – so sind sie leichter verdaulich, können leichter vergessen werden und man muss sie nicht immer in einen größeren Zusammenhang stellen. Rechtsklagen in den USA, Risiken im Investmentbanking, Kostensenkungsprogramme, Vorstandsfluktuation: Die Themen sind vielfältig, komplex und ziemlich umfangreich.

Nun nimmt ein Insider der Deutschen Bank, der Chefvolkswirt David Folkerts-Landau,  im Interview mit dem Handelsblatt kein Blatt vor den Mund. Die gestellten Fragen sind scharf wie ein Skalpell, die Antworten präzise, offen und auf langjährigen Erfahrungen aufbauend. Und sie brennen wie Salz in einer offenen Wunde.

Arbeitgeber mit Anziehungskraft: Respekt schlägt Gehalt

 

Rudi Bauer, StepStone Österreich
Rudi Bauer
  • Arbeitnehmer wollen Wertschätzung und kompetente Führungskräfte
  • Jobsicherheit ist für viele wichtiger als Gehalt
  • Frauen setzen auf Teamzusammenhalt, Männer wollen Aufstiegschancen
  • „Softe“ Faktoren formen die Arbeitgebermarke
  • Mitarbeiter wollen individuell unterstützt werden

Fachkräftemangel, der digitale Wandel und Millennials, die sich die Jobs mittlerweile aussuchen können: Unternehmen müssen heute mit einer starken Arbeitgebermarke punkten, um die besten Köpfe an Bord zu holen. Was diese auszeichnet, hat die aktuelle Employer-Branding-Studie von StepStone.at unter 1.000 Angestellten und Arbeitssuchenden aus ganz Österreich erhoben: Demnach sind der respektvolle Umgang mit Mitarbeitern, eine angenehme Arbeitsatmosphäre, nette Kollegen und kompetente Führungskräfte die wichtigsten Elemente eines attraktiven Arbeitgebers. Das Kurzvideo und das  Whitepaper geben Einblick in die umfassenden Studienergebnisse.

stellenanzeigen.de unterstützt Mitteldeutsche Zeitung beim eigenen Online-Stellenmarkt

MZ-Jobs: stellenanzeigen.de unterstützt die Mitteldeutsche Zeitung

 

Dr. Peter Langbauer, Stellenanzeigen.de
Dr. Peter Langbauer

Neue Optik und zusätzliche Funktionen: Die Mitteldeutsche Zeitung setzt für das eigene Online-Jobportal auf stellenanzeigen.de als neuen Systempartner.

MZ-Jobs überrascht seine Nutzer mit frischer Optik und vielen zusätzlichen Funktionen. Denn die Mitteldeutsche Zeitung hat ihren Online-Stellenmarkt gemeinsam mit dem neuen Systempartner stellenanzeigen.de komplett überarbeitet.

Mobil und schnell: Jobsuche leichtgemacht

Ab sofort hat https://www.mz-jobs.de/ einen neuen Look: Im Fokus des übersichtlich gestalteten Jobportals steht die Stellensuche mit drei Filtermöglichkeiten. Jobsuchende können hier ihr Wunschtätigkeitsfeld auswählen, den Einsatzort angeben oder im Freitextfeld einen Jobtitel, ein Suchwort oder eine Job-ID eintragen. Und schon werden passende Stellen angezeigt, die im zweiten Schritt sogar noch weiter filterbar sind. Die Jobsuche funktioniert so ganz einfach – auf PC oder Notebook genauso wie auf Tablet oder Smartphone.

Passende Kandidaten erreichen: mit Employer Branding

Natürlich interessieren sich Bewerber nicht nur für die Jobs aus der Region. Sie möchten auch erfahren, wer hinter den ausgeschriebenen Stellen steckt. Ihnen ist es wichtig, zur Unternehmenskultur zu passen und sich mit den Werten der Firma zu identifizieren. Dabei helfen die Firmenprofile, die von den Arbeitgebern individuell befüllt werden können.

„Gerade den Millennials ist es sehr wichtig, viele Informationen zu potenziellen Arbeitgebern zu erhalten und auch unterwegs nach einem passenden Job zu suchen. Diesen Bedürfnissen möchten wir mit unserer Portallösung entgegenkommen. Wir freuen uns sehr darüber, die Mitteldeutsche Zeitung so zu unterstützen“, erklärt Dr. Peter Langbauer, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.

Nachhaltig mehr Bewerber

MZ-Jobs: stellenanzeigen.de unterstützt die Mitteldeutsche Zeitung

„Nach dem Relaunch unseres Jobportals vor einem Monat stellen wir bereits jetzt eine deutlich höhere Anzahl an Usern fest. Das nutzerfreundlichere und übersichtlichere Layout, unsere Werbekampagne und auch die Suchmaschinenoptimierung der Seite tragen erste Früchte. Das freut uns ganz besonders, denn nur so können wir den Arbeitgebern aus der Region nachhaltig zu mehr Bewerbern verhelfen. stellenanzeigen.de zeigte sich während der ganzen Projektphase als verlässlicher Partner, der auf unseren Markt und unsere Wünsche sehr gut eingegangen ist“, so Heinz Alt, Anzeigenleiter der Mitteldeutschen Zeitung.

Über stellenanzeigen.de

Mit mehr als 3,2 Mio. Visits pro Monat und mehr als 700.000 registrierten Usern gehört stellenanzeigen.de zu den führenden Online-Stellenbörsen in Deutschland. Die hohe Reichweite und Auffindbarkeit der Online-Stellenanzeigen auf stellenanzeigen.de wird unterstützt durch aktives Reichweitenmanagement mit SmartReach 2.0. Es beinhaltet unter anderem die intelligente Ausspielung der Anzeigen im Mediennetzwerk mit mehr als 300 Partner-Webseiten sowie bei wirkungsvollen Reichweitenpartnern.

StepStone plant Übernahme des schwedischen Employer-Branding-Spezialisten Universum

Das E-Recruitment-Unternehmen StepStone, ein Unternehmen der Axel Springer SE, plant die Übernahme des schwedischen Employer-Branding-Spezialisten Universum. Universum mit Sitz in Stockholm ist einer der weltweit führenden Employer-Branding-Spezialisten und unterstützt Unternehmen bei der Analyse, Definition, Entwicklung und Kommunikation ihrer eigenen Arbeitgebermarke. Das schwedische Unternehmen wurde 1988 gegründet und betreut inzwischen rund 2.000 Kunden in mehr als 35 Ländern.

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Arbeitgeberimage: Unternehmen müssen für Mitarbeiter und Bewerber attraktiver werden

  • Rudi Bauer, StepStone Österreich
    Rudi Bauer

    Gut zwei Drittel aller Österreicher finden ihren Arbeitgeber attraktiv

  • Beste Arbeitgeber in Westösterreich, Wien schneidet am schlechtesten ab
  • Beim Arbeitgeberimage besteht noch großes Verbesserungspotential
  • Frauen: Attraktive Arbeitgeber punkten mit flexiblen Arbeitszeiten und Teamspirit
  • Authentischer Firmenauftritt steigert Attraktivität bei Bewerbern
  • Facebook-Präsenz und klassische Unternehmenswerbung floppen

Die gute Nachricht zuerst: Österreichs Arbeitnehmer sind zufrieden – zumindest, was ihren eigenen Arbeitgeber betrifft. Wie die aktuelle Employer Branding Studie von StepStone Österreich zeigt, sind gut zwei Drittel (69,9 %) aller Befragten überzeugt, bei einem sehr oder eher attraktiven Arbeitgeber zu arbeiten. Im Geschlechtervergleich sind vor allem Frauen überzeugt von ihrem Arbeitgeber: Jede Dritte (32,7 %) sieht ihr aktuelles Unternehmen in einem positiven Licht – aber nur gut ein Viertel der befragten Männer (26,3 %).

Experts wanted: Talent Acquisition als Key Player in Zeiten von disruptiven Technologien und agilen Teams

Kerstin Wagner

Für die digitale Transformation und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle braucht man die klügsten Köpfe. Hier ist der Einsatz von Talent-Acquisition-Experten gefragt. Dabei geht das Aufgabenportfolio weit über das klassische Recruiting und Employer Branding hinaus. Kerstin Wagner erläutert auf der TALENTpro in welche Richtung sich die Rolle von Talent Acquisition weiterentwickeln wird und wie die Personalgewinnung der Deutschen Bahn dabei aktiv mitgestaltet.

Monster Recruiting Trends 2018: So gut sind deutsche Unternehmen

  • Die 16. „Recruiting Trends“ von Monster und CHRIS machen den Realitätscheck im Personalwesen deutscher Unternehmen
  • Die aktuelle Studie umfasst vier Themenspecials: Social Recruiting und Active Sourcing, Digitalisierung der Personalgewinnung, Employer Branding und Personalmarketing sowie Mobile Recruiting
  • Die Top-Performer machen es vor: So lassen sich Potentiale heben

Wo stehen die deutschen Unternehmen, wenn es um Active Sourcing, die Digitalisierung von Recruiting-Prozessen oder den Einsatz von ChatBots geht? Und was halten die Kandidaten davon? Die aktuelle Studienreihe1 „Recruiting Trends“ des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Erlangen-Nürnberg und des Karriereportals Monster gibt Antworten.

Prof. Dr. Tim Weitzel präsentiert die aktuellsten Ergebnisse der Recruiting Trends 2018 Studie

Personalwerk mit Monster Member Club Award 2017 ausgezeichnet

Patrick Beer

Der Personalmarketing- und Employer-Branding-Spezialist gewinnt den ersten Platz für die meisten Neukunden.

Die Personalwerk Holding GmbH wurde mit dem Monster Member Club (MMC) Award 2017 in der Kategorie der meisten Neukunden ausgezeichnet. Die Verleihung fand im Rahmen der sechsten Monster Member Club Convention statt. Mit dem Preis behauptet sich Personalwerk in der Riege der großen Personalmarketing-Agenturen Deutschlands. Thorsten Kraft, CTO, und Patrick Beer, Director Sales & Operations, nahmen den Preis stellvertretend für die rund 180 Mitarbeiter entgegen.

Die erste HR Safari in München macht an der TALENTpro Station.

Simone Ashoff

Am 22. und 23. März gehen 20 Personaler und HR-Experten auf Safari in München, um in freier Wildbahn zu erleben, was innovative HR-Arbeit bedeutet, welchen Einfluss die Digitalisierung hat und was HR mit Hilfe von Digitalisierung erreichen kann. Eine Station der Safari-Tour wird am 22. März das Expofestival TALENTpro und seine Aftershow-Party sein. Außerdem auf dem Tourplan: ein Besuch bei Siemens, Microsoft und spannenden Start-ups.

Das digitale Vorstellungsgespräch der Zukunft

Die digitale Transformation in HR bringt auch eine Vielzahl von technologischen Fortschritten. Doch diese fallen nicht wie Eisregen urplötzlich über ganze Landstriche hinweg, sondern sie werden auf eher mühseligem Weg in die Realitäten des Personalwesens umgesetzt. Marktführende Produkte wie die Google Suchmaschine oder die Microsoft EXCEL Tabellenkalkulation mussten das Prinzip der Fragmentierung anerkennen und sich gegen Konkurrenzprodukte durchsetzen. Ähnliches entwickelt sich nun bei den Video-Recruiting-Technologien. Crosswater Job Guide sprach mit Martin Becker, Co-Founder und CEO  von viasto in Berlin über Hintergründe, Risiken und Nebenwirkungen des digitalen Vorstellungsgespräch der Zukunft.

 

Martin Becker

 

Recruiting Convent #RC18 liefert neue Impulse von Employer-Branding-Strategien über ePrivacy hin zu Robot-Recruiting

  • Christoph Beck

    Professor Dr. Christoph Beck übergibt etablierten Branchentreff an Gero Hesse von TERRITORY EMBRACE

  • Im neuen Stil: #RC18 unter dem Motto Innovate & Survive am 6./7. Juni 2018 in Düsseldorf
  • Keynote von Richard David Precht

Unter neuer Führung wandelt sich der Recruiting Convent zum #RC18. In hochkarätigen Key Notes, Paneldiskussionen, Best Practice Cases und Workshops werden Personalfragen im Zeitalter der Digitalisierung diskutiert und das Zusammenspiel von HR und technischen Innovationen betrachtet. Um in Zeiten der Digitalisierung bei der Gewinnung von Fach- und Führungskräften erfolgreich zu sein, müssen neue Wege beschritten werden.

 

Employer Branding mit Youtube

Es ist eigentlich eine Binsenweisheit, dass sich das Video-Portal Youtube auch für Selbstdarstellungen eignet. Wenn es sich dann inhaltlich um einen Arbeitgeber oder Mitarbeiter handelt, wird das flugs in die Kategorie Employer Branding eingeordnet.  So zeigen zwei Beispiele von Karriereportale, wie sich das Innenleben des Arbeitslebens bei Indeed.de und Stepstone Deutschland darstellt. Bunt, lächelnde Mitarbeiter bei der Arbeit oder beim Firmenumzug mit magischen Umzugskisten – Hauptsache positiv. Ein beliebter Arbeitgeber allerdings scheint mit einem wirklich hausbackenen Arbeitgeber-Video partout keine Bewerber überzeugen zu wollen.

Stabübergabe: Der Recruiting Convent unter neuer Leitung

Gero Hesse

Der Recruiting Convent ist die „Muss“-Veranstaltung für alle an Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting Interessierten und findet am 6. und 7. Juni 2018 bereits zum 11. Mal statt. Allerdings nicht mehr unter der Ägide von Prof. Dr. Christoph Beck, sondern modernisiert unter der Leitung eines anderen bekannten Gesichts aus der Szene, nämlich Gero Hesse. Crosswater hat einmal genauer nachgefragt:

 

Crosswater: Herr Hesse, wie lange sind Sie eigentlich schon in der Employer-Branding-Branche tätig?

Die Recruiting-Explosion: Jäger werden zu Gejagten

Alexander Petsch

Von Alexander Petsch, Geschäftführer børding messe und Veranstalter der TALENTpro und Stefanie Hornung, Head of Communications & Media Cooperations, børding messe

Die Wucht der Digitalisierung ist für Arbeitgeber nahezu überall spürbar – immer stärker auch im Personalmanagement. Die wohl größte Sprengkraft entwickelt sich im Recruiting. Vieles ist dabei in der Testphase und manches noch nicht einmal gedacht.

Klar ist: Die aktuellen Veränderungen haben massive Auswirkungen auf die Profession des Recruiters. Böse Zungen behaupten, der Berufsstand werde zunehmend obsolet. Doch vielleicht wird er gerade jetzt unendlich wichtig.

 

Weiter gestärkt: milch & zucker gewinnt mit Patric Cloos anerkannten HR-Experten und Berater

  • Patric Cloos

    Patric Cloos übernimmt Leitung des Bereichs Employer Branding and Communications.

  • Hauptaufgaben: Weiterentwicklung des Geschäftsbereichs und Ausbau der Marktposition.
  • Personeller Verstärkung folgt eine Verlegung des Standorts nach Gießen Anfang 2018.

Das Beratungs- und Softwareunternehmen rund um Talent Acquisition und Talent Management milch & zucker hat Verstärkung bekommen. Seit August gehört Patric Cloos zur erweiterten Geschäftsführung. Er übernimmt die wichtige Funktion des Leiters Employer Branding and Communications und bildet so gemeinsam mit Kai Pawlik die Doppelspitze aus Beratung und Kreation.