Eye Tracking

Macht Lust aufs Jobsuchen

Dr. Wolfgang Achilles, Jobware
Dr. Wolfgang Achilles, Jobware

Jobware relauncht im „Responsive Design”

Mit dem Anspruch „Mobile First” steigert Jobware die Lust aufs Stellensuchen. Daher erscheint der Jobware-Stellenmarkt (www.jobware.de) ab sofort − und zu 100 Prozent − im zeitgemäßen „Responsive Design”. Für Bewerber verspricht der Relaunch eine verbesserte Nutzerfreundlichkeit, insbesondere auch auf mobilen Endgeräten.

Kevin kapiert keine Karriereanzeigen

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Lifestyle-Soziologen, Pädagogen und Recruiter könnten eigentlich dankbar sein, dass es bei Vornamen eine hohe Vorurteilsquote gibt. Was wären Zeugniskonferenzen ohne das Jammern über die Leseschwächen der Kevins, Chantals &  Co, wie könnten die Redakteure der Main-Stream-Medien ihre Belanglosigkeits-Kolumnen mit Trash-Content füllen, wie würden Recruiter mit den Bewerbungseingängen von leseschwachen Kandidaten umgehen?

 

Zumindest die Recruiter haben eine Antwort gefunden – wenn auch nicht gesucht – wie sie mit dem Thema der Lesekompetenz bei Stellenanzeigen umgehen. Sie machen es bei  Stellenanzeigentexten Kandidaten schwierig – schwieriger als eigentlich notwendig.

Vorteil Sprache: Rechtschreibfehler sind der Bewerbungskiller Nr. 1

Dr. Wolfgang Achilles, Jobware
Dr. Wolfgang Achilles, Jobware

Jobware: Erste Eye-Tracking-Studie zur Optimierung von Anschreiben und Lebensläufen zeigt, dass Personaler keine Fehler tolerieren

Paderborn. – Personaler haben eine Null-Fehler-Toleranz beim Lesen von Bewerbungsanschreiben. Das zeigt die erste Eye-Tracking-Studie der Jobbörse Jobware in Kooperation mit USEYE zur Optimierung von Anschreiben und Lebensläufen. Rechtschreib- und Grammatikfehler sind demnach ein Hauptgrund für das Scheitern von Bewerbern im frühen Bewerbungsprozess.

Die Stellenanzeige als digitale Scharade

Melanie (Mitte) und Andreas Schubach werden für myazubi.de ausgezeichnet
Melanie (Mitte) und Andreas Schubach (rechts) werden für myazubi.de ausgezeichnet

Youtube für Azubis

von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Die Recruiting-Welt ist fasziniert von der Diskussion über die optimale Stellenanzeige. Gestaltete Stellenanzeige, mit Web 2.0 Elementen angereicherte Stellenanzeige oder einfach HTML pur – die Bandbreite ist breit gefächert. Hinzu kommt ganz aktuell auch der als Eye-Tracking umschriebene Sehtest für Stellenanzeigen, in der Form der Heat Map, produziert vom Visualisten-Experten USEYE. Die Liste der Protagonisten ist lang – und wächst immer noch: Frechmut-Autor Jörg Buckmann von den Verkehrsbetrieben Zürich und sein präferierter Dienstleister, Matthias Mäder von prospective media oder Dr. Wolfgang Achilles, Geschäftsführer der auf Fach- und Führungskräfte spezialisierten Jobbörse Jobware – sie fördern und fordern ein Umdenken beim Thema „Stellenanzeigen“. Wer als Arbeitgeber bei diesem Thema zurückbleibt und unverdrossen einfach nur schlechte Stellenanzeigen publiziert, riskiert es, von Henner Knabenreich in seiner wenig galanten Auszeichnungsinitiative „Goldene Runkelrübe“ an den Pranger gestellt zu werden.

Optimierung von Stellenanzeigen ist Gold wert

Martin olle
Martin Bolle

Jobware analysiert das Karriereportal der BayWa mithilfe des Eye-Tracking-Verfahrens ⁄  Neues Produktportfolio vorgestellt

Paderborn ⁄ München – „Als wichtiger Arbeitgeber im Süden Deutschlands ist es selbstverständlich, mit einer ansprechenden Karriereseite sowie aussagekräftigen Jobinseraten gute Kandidaten für die Besetzung freier Stellen zu gewinnen”, erklärt Martin Bolle vom Personalmarketing und Recruiting der BayWa<http://www.baywa.de/>.

Konventionelle Stellenanzeigen verfehlen Informatiker und Ingenieure

Dr. Wolfgang Achilles, Jobware
Dr. Wolfgang Achilles, Jobware

Neue Eye-Tracking-Studie der Jobbörse Jobware zeigt: MINT’ler lesen Online-Stellenanzeigen nur noch quer

Paderborn – Informatiker und Ingenieure lesen Online-Stellenanzeigen nicht mehr linear von oben nach unten. Darauf sollten sich Arbeitgeber einstellen. Wie eine neue Eye-Tracking-Studie der Jobbörse Jobware in Kooperation mit USEYE zeigt, springen ihre Augen bei jedem Jobinserat kreuz und quer über den Text. Nur 34 Prozent von ihnen gelangen bis zum Ende, 66 Prozent nicht.

Sind Ingenieure besonders vergesslich?

Eye-Tracking-Studie deckt Erinnerungslücken auf

Paderborn – Sechs von zehn Ingenieuren (59,3 Prozent) können sich nach dem Lesen von Jobinseraten nicht mehr an die ausgeschriebenen Stellen erinnern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Eye-Tracking-Studie der Jobbörse Jobware. Sind Ingenieure besonders vergesslich?

230 Absolventen und Berufserfahrene nahmen an der großangelegten Eye-Tracking-Studie teil. Ihnen wurde eine fachgerechte Auswahl von 15 echten Stellenanzeigen vorgelegt. Ein anschließendes Interview ergab, dass die Probanden mit eklatanten Erinnerungslücken kämpften. Nicht nur Ingenieure, auch viele Informatiker (58,5 Prozent) und Betriebswirte (52,1 Prozent) waren nicht in der Lage, den Stellentitel wiederzugeben.

Facebook und die gestaltete Stellenanzeige: Face Loader Operator gesucht

Während Recruiter hierzulande mit tollem Engagement über die Vor- und Nachteile der gestalteten Stellenanzeige diskutieren, zeigt ein Beispiel aus der Facebook-Jobsuchmaschine, wie ernst solche Konzepte genommen werden. So publiziert die US-Jobbörse Jobvite auf der Facebook-Jobsuchmaschine „Facebook Social Jobs Partnerships“ eine Stellenanzeige (ohne Foto) und demonstiert damit, dass es auch anders geht. Die Firma Tilcon Connecticut Inc. sucht einen Face Loader Operator und publiziert dazu die untenstehende Stellenanzeige. Den Protagonisten der gestalteten Stellenanzeige, allen voran Jörg Buckmann von den Verkehrsbetrieben Zürich, Matthias Mäder von Prospective Media oder Wolfgang Achilles (Jobware) als bekennender Fan des „Eye Tracking“ Konzepts, würden diese Gestaltungsversuche wohl den Angstschweiß auf die Stirne treiben.

Jobware mit eco-Award ausgezeichnet: 1. Platz für mit Eye-Tracking optimierte Stellenanzeigen

Paderborn – Jobware gewinnt den Preis der deut­schen Internetwirtschaft in der Kategorie Online-/E-Mail-Marketing für die Optimierung von Stellenanzeigen mittels Eye-Tracking.

„Der innovativen Untersuchungsmethode verdanken wir opti­mierte Stellenanzeigen und wertvolle Erkenntnisse bezüglich der Darstel­lung”, begründete die Fachjury in Köln ihre Entscheidung und lobte, dass sich „im Kampf um gute Fachkräfte so entschei­dende Vorteile erzielen lassen.”

Come on Baby, light my fire: Wie Google, Olympia-Sportler und ein Küchenchef aus West Samoa im Personalmarketing punkten

Interview mit Prof. Dr. Christoph Beck zur 7. Insider-Jahrestagung für Personalmarketing & Recruiting

 

Crosswater: Welche Themen werden am zweiten Tag des recruiting-convents die Teilnehmer begeistern?