Familienunternehmen

Betriebliche Altersvorsorge stabilisiert Familienunternehmen in unsicheren Zeiten

Mehr Eigenkapital immunisiert gegen schnelle und starke Konjunkturschwankungen – 1 Mio. Euro zusätzliche Liquidität je 100 Mitarbeiter in 5 Jahren

Joachim Bangert, auxilion
Joachim Bangert, auxilion

Heppenheim – Betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist ein Instrument, mit dem Familienunternehmen ihre finanzielle Lage langfristig stabilisieren können und damit besser gegen Konjunkturschwankungen gewappnet sind. Besonders mittelständische Unternehmen, die bei Umsatzeinbrüchen schnell in Finanzierungsnöte geraten können, stärken mit einer betriebseigenen Altersvorsorge ihre Innenfinanzierung. Die gewonnene zusätzliche Liquidität erhöht die Eigenkapitalquote und macht das Unternehmen unabhängiger von den Auf- und Abschwüngen der Wirtschaftslage und der damit verbundenen unsicheren Finanzierung.

Familienunternehmen: Größte Vorteile gegenüber Publikumsgesellschaften – Einheit von Eigentum und Führung, Wertesystem, langfristige Orientierung und höhere Eigenkapitalquote

Joachim Bangert, auxilion
Joachim Bangert, auxilion

Heppenheim – Familienunternehmen sind als größter Arbeitgeber, Ausbilder und Steuerzahler das Rückrat der deutschen Wirtschaft. Dabei sind sie werteorientierter und dennoch innovativer als kapitalmarktorientierte Publikumsgesellschaften. Vor diesem Hintergrund hat das Beratungshaus Auxilion in seiner Studie „Familienunternehmen 2010/2011″* die Erfolgsfaktoren deutscher Familienunternehmen untersucht. Der wichtigste Erfolgsfaktor ist nach Ansicht von 84 Prozent der Befragten die Einheit von Eigentum und Führung. Demnach ist nicht die Größe eines Unternehmens ausschlaggebend für dessen Erfolg, sondern der bestimmende Einfluss der Unternehmerfamilie. Er ist die Grundlage für die Eigenheiten von Familienunternehmen, die sie erfolgreicher als Publikumsgesellschaften machen. Voraussetzung für den Erfolg ist jedoch, dass Familienunternehmen die richtige Balance zwischen Familien- und Unternehmensinteressen finden.

Familienunternehmen: Studie untersucht größte Herausforderungen

Joachim Bangert, auxilion
Joachim Bangert, auxilion

Heppenheim – Die größten Herausforderungen für Familienunternehmen sind die Finanzierung, externe Manager, interne Spannungen sowie die Unternehmensübergabe. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Familienunternehmen 2010/2011″* des Beratungshauses Auxilion. Hintergrund der Analyse ist die Frage, welchen besonderen Herausforderungen sich Familienunternehmen im Gegensatz zu kapitalmarktorientierten Publikumsgesellschaften aufgrund ihrer besonderen Beziehung von Eigentum und Management sowie der auf Langfristigkeit ausgerichteten Strategie stellen müssen.