Betriebliche Altersvorsorge stabilisiert Familienunternehmen in unsicheren Zeiten

Mehr Eigenkapital immunisiert gegen schnelle und starke Konjunkturschwankungen – 1 Mio. Euro zusätzliche Liquidität je 100 Mitarbeiter in 5 Jahren

Joachim Bangert, auxilion
Joachim Bangert, auxilion

Heppenheim – Betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist ein Instrument, mit dem Familienunternehmen ihre finanzielle Lage langfristig stabilisieren können und damit besser gegen Konjunkturschwankungen gewappnet sind. Besonders mittelständische Unternehmen, die bei Umsatzeinbrüchen schnell in Finanzierungsnöte geraten können, stärken mit einer betriebseigenen Altersvorsorge ihre Innenfinanzierung. Die gewonnene zusätzliche Liquidität erhöht die Eigenkapitalquote und macht das Unternehmen unabhängiger von den Auf- und Abschwüngen der Wirtschaftslage und der damit verbundenen unsicheren Finanzierung.

50 Prozent der Wirtschaft sind Psychologie, sagte schon der einstige Wirtschaftsminister Ludwig Erhard. Daran hat sich in jüngster Vergangenheit nichts geändert. Im Gegenteil: Immer unberechenbarer scheint, in welchen Zyklen und mit welchen Amplituden sich das Auf und Ab der Konjunktur bewegt. Allzu oft werden die Wirtschaftsexperten vom Stimmungswandel und seinen Auswirkungen auf die Konjunktur überrascht und liegen mit ihren Prognosen daneben. Ob die Konjunktur V-förmig oder W-förmig verläuft scheint keiner der Experten mit Gewissheit sagen zu können.

„Die bAV kann Familienunternehmen in unsicheren Zeiten stabilisieren. Doch viele Mittelständler haben noch nicht das finanzielle Potenzial erkannt, dass in einer betriebseigenen Altersvorsorge liegt“, sagt Joachim Bangert, Gründer und Vorstand von Auxilion. Das Beratungshaus für Familienunternehmen hat berechnet, dass Unternehmen 1. Mio. Euro zusätzliche Liquidität je 100 Mitarbeiter in 5 Jahren generieren können.

Bislang setzen mittelständische Familienunternehmen zumeist noch auf externe Versorgungsangebote der Versicherungswirtschaft. Diese ersparen ihnen jedoch nur die anteiligen Sozialversicherungsbeiträge. Zudem schmälern die Provisionen der Versicherungen die Rendite für die Arbeitnehmer. Betriebseigene Altersvorsorge hingegen wandelt nicht nur Personalkosten in Liquidität um, sondern stellt den gesamten Lohnanteil, den die Mitarbeiter in ihre Altersvorsorge investieren, dem Unternehmen als zusätzliche Liquidität zur Verfügung.

Auxilion (www.auxilion.de) ist ein eigentümergeführtes Beratungshaus, das ausschließlich werteorientierte Familienunternehmen bei der Verwirklichung ihrer wirtschaftlichen und personalpolitischen Ziele unterstützt. Grundlage des Auxilion-Systems ist eine firmeneigene, versicherungsfreie Betriebsrente, bei der die Mitarbeiter einen Teil ihres Brutto-Gehalts dem Unternehmen zur Verfügung stellen. Diese Umwandlung von Personalkosten in Liquidität vergrößert die Finanzierungsspielräume der Unternehmen und verbessert ihr Kredit-Ranking, stärkt aber auch die Unternehmensgemeinschaft. Die Mitarbeiter erhalten im Gegenzug eine insolvenzgeschützte, renditestarke und steuerlich geförderte Altersvorsorge ohne Abzug von Provisionen und Gebühren. Auxilion verwaltet derzeit mehr als 500 Mio. Euro Versorgungszusagen für seine Kunden.

Weitere Informationen: auxilion AG, Darmstädter Str. 69b, 64646 Heppenheim, Tel.: +49 (0)6252 965-0, Fax: +49 (0)6252 965-111, E-Mail: kontakt@auxilion.de, Web: www.auxilion.de

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