FC Bayern München

Personalwechsel: Executive Search, Bundeswehr, Opel, A.T. Kearney

Quelle: PERSONALintern.de

 

Christina Schmitz

ESE Executive Search Excellence GmbH nimmt Fahrt auf

Karen Maria Erika Dürst (48), Christina Schmitz (44), Hans-Heinz Wisotzky (49) und Dieter Erich Otto Kurt Woitscheck (65) haben im April 2018 die ESE Executive Search Excellence GmbH mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Die renommierten Personalberater blicken allesamt auf langjährige Erfahrungen im Executive Search zurück, zuletzt bei der Siebenlist, Grey & Partner GmbH (Düsseldorf). Mit den Schwerpunkten Executive Search und Leadership Advisor versteht sich das Team als professioneller, fokussierter und vertrauensvoller Partner langjähriger Kunden. Branchenschwerpunkte sind Gesundheitswesen, Public / soziale Einrichtungen, Finance, IT, Engineering, FMCG, Logistik und Automotive.

 

Personalwechsel: Frauenpower bei der DATEV

Autor: Bernd Gey, PERSONALintern

Julia Bangerth

Wechsel im Personalvorstand der DATEV
Julia Bangerth (44) übernimmt zum 1. Juli 2018 den Posten des Personalvorstands bei der DATEV eG (Nürnberg). Damit stellt das Softwarehaus und IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte frühzeitig die Weichen für eine geregelte Nachfolge vom aktuellen Amtsinhaber: Jörg Rabe von Pappenheim (64) wird mit Ende seines Vertrags zum 30. Juni 2018 nach 14 Jahren Vorstandstätigkeit plangemäß ausscheiden und sich der Tätigkeit als Anwalt und Berater zuwenden. Die Volljuristin Bangerth ist seit 2016 in der DATEV als Mitglied der Geschäftsleitung und Leiterin des Personalbereichs tätig (PERSONALintern 37/2016).

Lake Wobegon: Durchschnittsqualifikation verbessern

picture_Hansen_Klaus_Peter_BABei Fussball-Bundesligavereinen ist die Kaderplanung ein wichtiges Werkzeug, die Wettbewerbsfähigkeit in allen Mannschaftsteilen gleichmäßig zu verbessern. Dieses Personalentwicklungskonzept gilt nicht nur für Real Madrid oder den FC Bayern München, sondern eigentlich für alle Mannschaftsspielarten im Profisport.

Es wundert daher eigentlich nicht, dass dieses Prinzip bei Google Hochkonjunktur hat, sondern auch in einer Regionalorganisation der Arbeitsagentur zum Tragen kommt.

Die Gelben gegen die Roten: Welche Jobbörsen von Westfalen und Bayern bevorzugt werden

Jürgen Klopp (Foto: Wikipedia)

Wembley calling? Im Vorfeld des Champions-League-Finales zwischen dem Borussia Dortmund aus Westfalen und dem FC Bayern München aus Bayern hatten die Fußball-Berichterstatter alle Hände voll zu tun. Jede Facette der medialen fußballerischen Unterhaltung war gut genug, in epischer Breite in Wort und Bild ausgeleuchtet zu werden. Aber über die entscheidende Frage, welche Jobbörsen Bewerber aus Westfalen und Bayern letztlich bevorzugen – diese zentrale Karrierefrage blieb unbeantwortet. Zumindest bis jetzt.