Hamburg

Hamburg ist die Hauptstadt der IT-Experten

Achim Berg, BITKOM
  • Stadtstaat hat im Ländervergleich den größten Informatiker-Anteil 
  • Hessen, Berlin, Baden-Württemberg und Bayern in der Spitzengruppe 
  • Bayern hat mehr Informatiker als Nordrhein-Westfalen 

Hamburg ist das Bundesland mit den meisten IT-Spezialisten in Deutschland. Im Hanse-Stadtstaat arbeiten 4 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten als Informatiker oder in anderen ITK-Berufen. Im Vergleich der Bundesländer bedeutet das mit großem Abstand den Spitzenplatz. Dahinter folgen etwa gleichauf Hessen, Berlin (jeweils 3,0 Prozent) sowie Baden-Württemberg und Bayern (jeweils 2,9 Prozent). Schlusslichter sind Sachsen-Anhalt (1,0 Prozent) sowie Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern (jeweils 0,9 Prozent).

Big Data: Hier verdienen Freelancer am besten

Stefan Symanek, GULP
Stefan Symanek, GULP

Im Großraum München gab es in den letzten zwölf Monaten die meisten Big Data Projektanfragen. Das ergibt eine aktuelle Auswertung von GULP, einem führenden Personaldienstleister in den Bereichen IT, Engineering und Finance. Der höchste Stundensatz lässt sich jedoch nicht in der bayerischen IT-Hochburg erzielen. Auch hinsichtlich der allgemeinen Angebotssituation ist bei Big Data noch Luft nach oben. Für die Marktstudie analysierte das Unternehmen die über den GULP Server laufenden Projektangebote für Freelancer mit dem fachlichen Schwerpunkt Big Data.

IT-Nachwuchsfachkräfte zu Besuch bei der Hamburger Digitalwirtschaft

Auf CodeCruise durch Hamburg

Am 21. April 2016 findet in Hamburg zum dritten Mal die Veranstaltung „CodeCruise“ (www.codecruise.de) statt. Initiiert von Hamburg@work, der Agentur young targets GmbH, sowie 16 Unternehmen aus der Hamburger Digitalwirtschaft. Bei der CodeCruise fahren Studenten und Absolventen in kleinen Gruppen mit Shuttle-Bussen zu Unternehmen, um direkten Zugang zu Praktika, Abschlussarbeiten oder Festanstellungen in der Digitalwirtschaft zu erhalten. Im vergangenen Jahr nahmen über 100 IT-Studenten teil. Namhafte Hamburger Unternehmen finanzieren diese Aktion und gewähren Job- Aspiranten Einblicke hinter die Kulissen und in eine mögliche berufliche Zukunft.

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Nic Mewes

Die Ambivalenz der Hansestadt: Glück und Leid liegen in Hamburg nah beieinander

  • Jens-Peter Paulsen

    Hamburg auf Platz 1 des Glücksatlas 2012 – dennoch nehmen psychische Erkrankungen weiter zu

  • Hamburger Personalexperte m.o.v.e. hr: Um psychische Erkrankungen wie Burnout zu minimieren, sollte die Personen-Job-Passung optimiert werden

Hamburg – Laut des aktuellen Glücksatlas* im Auftrag der deutschen Post, ist Hamburg die glücklichste Stadt Deutschlands. Mit 84,4 von insgesamt 100 Punkten konnten sich die Nordlichter gegen 13 Städte durchsetzen. Abwechslungsreiche kulturelle Angebote, eine gute Infrastruktur und die intakte Wirtschaft wurden der Großstadt zu Gute gehalten. Trotzdem nehmen gerade bei Arbeitnehmern auch in Hamburg die psychischen Erkrankungen, laut des Fehlzeiten-Reports des AOK Instituts, zu. Jens-Peter Paulsen, Geschäftsführer der Hamburger m.o.v.e. hr GmbH (www.move-hr.de) kennt diese Ambivalenz nur zu gut: „Die Großstadt bietet viele komfortable Vorteile für die Menschen, fordert durch die Schnelllebigkeit allerdings auch viel Energie und Durchhaltevermögen.“

Erfolgreicher Auftakt der ‚Jobinitiative Deutschland’ in Hamburg – 31 Unternehmen aus der Region mit freien Stellen treffen mehr als 1.700 Arbeitssuchende

Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn – Die Auftaktveranstaltung der zweiten Jobinitiative Deutschland-Tour, die am 11. März in Hamburg stattfand, verlief sehr erfolgreich – so die positive Bilanz des Online-Karriereportals Monster. Mehr als 1.700 Jobsuchende trafen auf der ersten Station der kostenlosen Veranstaltungsreihe renommierte Unternehmen aus Hamburg und Umgebung, die aktuell Vakanzen zu besetzen haben. Insgesamt wurden mehr als 4.000 freie Stellen im Rahmen der Jobinitiative Deutschland in Hamburg angeboten.

Agentur bescheinigt Northern Business School überdurchschnittliche Praxiskenntnisse

Hamburg – Lob für die Northern Business School (NBS): Die Akkreditierungsagentur FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) hat dem Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft das Siegel des deutschen Akkreditierungsrates verliehen und betont in ihrem Gutachten die überdurchschnittlichen Praxiskenntnisse des Lehrpersonals. In diesem Punkt erfüllt die NBS, die den Studiengang in Kooperation mit der Hochschule Wismar anbietet, die Qualitätsanforderung der FIBAA nicht nur, sondern übertrifft sie. Auch bei anderen Beurteilungskriterien zum Thema Praxisbezug schneidet die Northern Business School gut ab. Sowohl im Bereich Fallstudien und Praxisprojekt als auch bei der Integration von Theorie- und Praxisinhalten erfüllt sie die hohen Qualitätsanforderung.

Neuer Studiengang: Business Management für Berufstätige

Neues Aufbau-Studium beginnt im September an der Northern BusinessSchool

Hamburg – Ab September 2009 startet an der Hamburger Northern Business School (NBS) der neue Aufbau-Studiengang „Business Management“. Das Studium richtet sich an Hochschulabsolventen, die bereits im Berufsleben stehen, sich aber für Führungspositionen in Wirtschaft und Öffentlicher Verwaltung weiterqualifizieren möchten. Die Ausbildung ist dabei gezielt – sowohl inhaltlich als auch organisatorisch – auf die Wünsche von Berufstätigen zugeschnitten. Konkrete Praxisanforderungen stehen im Zentrum der Lehre und die Unterrichtseinheiten finden außerhalb der regulären Arbeitszeit statt. Nach vier Semestern erhalten die Studenten den staatlich anerkannten Abschluss „Master of Arts“, der den Zugang zu einer Promotion eröffnet.

Praxisseminar „eAssessment, SelfAssessment, webbasiertes Employer Branding“ 10. November 2009 in Hamburg

Joachim Diercks
Joachim Diercks

2009 steckt die Weltwirtschaft in einer der tiefsten Rezessionen seit Jahrzehnten.Was heißt das für den so viel zitierten „War for Talent“? Sind die Sorgen der Unternehmen, keinen passenden Nachwuchs mehr zu finden, damit aus der Welt? Darf man überhaupt in Employer Branding investieren, während Einstellungsstopps, Personalabbau oder vielleicht sogar staatliche Bürgschaften auf der Agenda stehen? Oder bieten sich gerade Zeiten der Krise an, grundlegende Weichenstellungen für den nächsten Aufschwung vorzunehmen?

Erweiterung der virtuellen Studienberatung an der HAW Hamburg

Die internetbasierte Studienorientierung „HAW-Navigator“ an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg wurde von CYQUEST erweitert

Hamburg, den 05.12.2008: Die letzten sechs Studiengänge der Fakultät Life Sciences wurden vom Recrutainment-Spezialisten CYQUEST in die virtuelle Studienberatung für die zweitgrößte Hamburger Hochschule aufgenommen.