Handelsblatt

Jobbörse Jobware für hervorragenden Service ausgezeichnet

Dr. Wolfgang Achilles, Jobware
Dr. Wolfgang Achilles, Jobware

ServiceRating und Handelsblatt geben die kundenorientiertesten Unternehmen bekannt

 

Die Jobbörse Jobware ist als führender Personaldienstleister im Wettbewerb TOP SERVICE Deutschland 2017 ausgezeichnet worden. Unter allen Teilnehmern belegt Jobware überdies den zweiten Platz im B2B-Ranking. Ausgerichtet wird der Wettbewerb, der Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister auszeichnet, von der Agentur ServiceRating, dem Handelsblatt, dem Institut für Marktorientierte Unternehmensführung (IMU) und YouGov.

Erfahrener Personalberater wechselt: Philipp J. Fleischmann wird Chef von Kienbaum in Berlin

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Philip J. Fleischmann

Die Personal- und Managementberatung Kienbaum hat einen neuen Chef am Berliner Standort: Philipp J. Fleischmann (53) wechselt ab Mai als Executive Director und Leiter des Berliner Büros zu Kienbaum und wird Chef des Executive-Search-Teams in der Hauptstadt. Fleischmann ist verantwortlich für die zukünftige Geschäftsentwicklung und unterstützt die Koordination der verschiedenen Beratungsbereiche von Kienbaum in Berlin.

Gerüchteküche: ProSiebenSat.1 liebäugelt mit Scout24

Der Anzeigenportal-Betreiber Scout24 hat offenbar das Interesse von ProSiebenSat.1 geweckt. Mit einem Kauf könnte der deutsche Mediengigant im Digitalgeschäft zulegen. Die Firmen geben sich bedeckt. Eigner Hellman & Friedman und ProSiebenSat.1 führten Gespräche über einen Einstieg, berichtete das «Handelsblatt» am Montag vorab.

Die Zeitung berief sich auf Bankenkreise und zitierte dazu auch Unternehmenskreise mit der Information, Scout24 wolle noch in diesem Jahr an die Börse gehen. Scout24 und ProSiebenSat.1 lehnten Stellungnahmen zu dem Zeitungsbericht ab.

Stepstone vor dem Börsengang?

Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide
Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Das Handelsblatt berichtet über Pläne des Axel-Springer-Verlags, den Kern seines Geschäftsbereich „Digital Classified“ mit den Großbanken Citigroup und JP Morgan an die Börse zu bringen. Die üblichen „Personen, die mit den Vorgängen vertraut sind“ werden von Bloomberg News zitiert, um aus den Gerüchten eine Story zu machen. Natürlich liebt die Börse solche Gerüchte und reagierte entsprechend. Eine Kurssteigerung der Axel-Springer-Aktie im MDax um 2,8 Prozent war kurzfristig die Folge, aber es blieb letztlich ein Strohfeuer.

PPI zählt zu „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2014“

Für das IT-Beratungshaus zählen Anspruch, Engagement und Wohlbefinden

PPI-Vorstand: Uwe Prieß (Mitte), Thomas Reher (links), Andreas Achner (rechts)
PPI-Vorstand: Uwe Prieß (Mitte), Thomas Reher (links), Andreas Achner (rechts)

Hamburg. Die PPI AG ist beim renommierten Unternehmenswettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2014“ erneut als einer der 100 besten Arbeitgeber ausgezeichnet worden. Das auf die Finanzbranche spezialisierte Software- und Beratungshaus erzielte den 25. Platz in der Kategorie „Unternehmen mit 50 bis 500 Beschäftigten“. Der bundesweite Unternehmenswettbewerb fand bereits zum 12. Mal statt. Initiator ist das Forschungs- und Beratungsinstitut Great Place to Work® Institut in Zusammenarbeit mit dem „Handelsblatt“, dem „personalmagazin“ und dem Demographie Netzwerk „ddn“. Unterstützt wird der Wettbewerb zudem von der Jobbörse „Stepstone“.

meinestadt.de und karriere.de stärken mit der Initiative „Leuchtturm der Region“ mittelständische Unternehmen

Werner Wiersbinski, Meinestadt.de
Werner Wiersbinski, Meinestadt.de

Siegburg. meinestadt.de und karriere.de, das Karriereportal von Handelsblatt und Wirtschaftswoche, starten gemeinsam die Initiative „Leuchtturm der Region“, um mittelständische Arbeitgeber in Deutschland zu fördern. Dahinter verbirgt sich ein umfangreiches Kombi-Servicepaket exklusiv für regional verankerte Unternehmen: Es beinhaltet eine umfassende Reportage sowie ein Interview, welche auf meinestadt.de und karriere.de ein Jahr lang veröffentlicht werden. Neben einer hohen Medialeistung erhält jeder „Leuchtturm der Region“ zusätzlich ein Siegel zum vielfältigen Einsatz überall dort, wo sich das Unternehmen öffentlich darstellt.

Der neue FRAX: Mehr Transparenz für den Finanz-Arbeitsmarkt Frankfurt

Prof.Dr.Udo Steffens, Frankfurt School of Finance

Frankfurt am Main (ghk).  Es war kurz nach 18:30 Uhr, als der Präsident der Frankfurt School of Finance & Management, Professor  Dr. Udo Steffens, ans Rednerpult trat um die zahlreich erschienenen Gäste zu begrüßen. Es ging um die Ankündigung des Frankfurter Arbeitsmarkt-Index, kurz FRAX, es ging um mehr Transparenz für die Beschäftigten am Finanzplatz Frankfurt – und es ging darum, einen Innovationspreis für eine gute Idee zu übergeben. Kurzum, er hatte allen Grund, auf diesen Anlass mit einigem Stolz hinzuweisen.

Es kommt nicht alle Tage vor, dass er einen Ehrenpreis des Bundespräsidenten Horst Köhler präsentieren kann – und das an einen wissenschaftlichen Mitarbeiter seiner Hochschule.  Köhlers Preis, der in der Reihe „Deutschland – Land der Ideen“ die besondere Innovationskraft der Bundesrepublik Deutschland im Fokus hat, bedeutete ebenfalls einen Renommee-Gewinn für die Frankfurt School of Finance. Es war ihr damit gelungen, aus dem Schatten des akademischen Elfenbeinturms herauszutreten und Forschungsergebnisse zu präsentieren, die für den Finanzarbeitsplatz Frankfurt und den Beschäftigten von erheblicher Relevanz sind.

Dr. Dirk Rudolph, Senior Research Fellow war dafür verantwortlich, denn sein vor einigen Jahren konzipierter Arbeitsmarkt-Index für die Analyse der Entwicklung des Frankfurter Arbeitsmarktplatz für Banker, kurz FRAX (Frankfurt Arbeitsmarkt-Index) benannt, kam nach langen Monaten der Datenrecherche endlich auf der Zielgeraden der statistischen Zeitreihenrelevanz an und konnte eine lukrative Dividende in Form von Transparenz und Marktliquidität ausschütten.