Harald Lenz

Vertriebskooperation: Professionelles „3D-Recruiting“ mit meinestadt.de, laufbahner.de und sueddeutsche.de

Werner Wiersbinski, Meinestadt.de
Werner Wiersbinski, Meinestadt.de

Siegburg/München. Der Stellenmarkt von meinestadt.de und die Online-Karriereportale laufbahner.de und sueddeutsche.de der Süddeutschen Zeitung vereinen ihre Stärken in einer  neuen Vertriebskooperation. Das neue „3D-Recruiting Bundle“, das ab dem 1. Oktober 2011 buchbar ist, bietet Arbeitgebern professionelles Online-Recruiting in drei Dimensionen: Bewerber gezielt vor Ort erreichen, potenzielle sowie insbesondere passiv Suchende entdecken und High Potentials identifizieren.

Genial wie Google? Süddeutsche Zeitung lanciert kontextsensitive Stellenanzeigen zur qualifizierten Reichweitensteigerung

Harald Lenz

[ghk] Natürlich ist es ein leichtes Unterfangen, Erfolgskonzepte des Web-Giganten Google zu übernehmen und auf eigene Belange hin anzupassen. Entweder wird das leicht spöttisch als eine „Me-too“-Strategie bezeichnet – am anderen Extrem der Einschätzungsskala steht die wiederholte Erfindung des Wagenrads – auch das ist nicht unbedingt wünschenswert. Wie dem auch sei, die klugen Köpfe in der Münchner Hultschinerstrasse um Harald Lenz, Leiter des Stellenmarkts der Süddeutschen Zeitung, haben wieder einmal mehr ihre Innovationsfreude unter Beweis gestellt. Wie steigere ich die qualifizierte Reichweite einer Stellenanzeige?

Schwindelfreie Umarmung: Die Medienkampagne von laufbahner.de

Laufbahner.de
Laufbahner.de

Es menschelt auf allen Kanälen, Geschäftsleute sprinten in schwindelerregenden Höhen aufeinander zu, um sich überglücklich in die Arme zu fallen: Mit Kanonendonner lanciert laufbahner.de eine neue, millionenschwere Medienkampagne. Der neuartige Online-Karriereservice der Süddeutschen Zeitung will mit viel Geld das Henne-Ei-Syndrom lösen: Es gilt, zahlreiche Kandidaten und Jobperspektiven bei Arbeitgebern gleichzeitig zu akquirieren, sich vom Wettbewerb der konventionellen kommerziellen Jobbörsen zu differenzieren und so ganz nebenbei für einen hohen Bekanntheitsgrad sorgen.

Ein Vogel? Ein Flugzeug? Nein – Superman! Wie laufbahner.de das Recruiting verändern will

Harald Lenz
Harald Lenz

[ghk] Als am 29 März 1966 am Broadway ein neues Musical die Premiere feierte, war der Titel des Stücks eigentlich ziemlich außergewöhnlich: „ It’s a Bird…It’s a Plane…It’s Superman“. Der Titel versprach des Rätsels Lösung, auf das die Welt schon lange wartete, es kündigte die Ankunft von Superman an und gab dem Helden Clark Kent alias Superman ein Gesicht.

In einer Zeit, in der moralische Grundsätze reihenweise über Bord geworfen wurden und sich insbesondere die Wirtschaft nichts sehnlicher als den „ehrbaren Kaufmann“ zurück- und herbeisehnt, ist nichts dringender gefragt als eine „Neue Moral“, als eine Abkehr von den Raffkes, den Heuschrecken, der Gierigen, die nur die eigenen Taschen vollstopfen möchten. Glücklicherweise liefert die Boulevard-Presse mit den großen Buchstaben täglich alle Einzelheiten.