Harald Müller

Wirtschaftsakademie unterstützt Mittelstand beim Talentmanagement

Talentmanagement bestimmt Unternehmenserfolg

Harald Müller, Geschäftsführer BWA
Harald Müller, Geschäftsführer BWA

Bonn – Die Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen, die qualifiziertes Personal rekrutieren und binden wollen, mit ihrem Talentmanagement-Programm „Wertvolle Mitarbeiter finden und halten“. Motivierte, leistungsstarke und innovative Beschäftigte tragen maßgeblich zum wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens bei. Sie an Bord zu haben, wird angesichts des Fach- und Führungskräftemangels, zunehmenden Wettbewerbdrucks und anspruchsvollerer Stellenbeschreibungen immer wichtiger. Besonders der Mittelstand jedoch hat Nachholbedarf, wenn es darum geht, Talente, die Potenzial für weitere Aufgaben haben und maßgeblich zum Unternehmenserfolg beitragen, intern und extern zu gewinnen, zu entwickeln und langfristig zu binden.

Fachkräftemangel: Wirtschaftsakademie fordert mehr Unterstützung älterer Langzeitarbeitsloser – Potenzial der Generation 50plus stärker nutzen

Harald Müller, Geschäftsführer BWA
Harald Müller, Geschäftsführer BWA

Bonn – Im Kampf gegen den drohenden Fachkräftemangel dürfen ausländische Zuwanderer und heimische Langzeitarbeitslose nicht gegeneinander ausgespielt werden. Mit dieser Forderung setzt sich die Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) für mehr Sachlichkeit in der aktuellen arbeitsmarktpolitischen Diskussion ein. Gleichzeitig plädiert die Akademie dafür, das Potenzial älterer Langzeitarbeitsloser in Deutschland stärker zu nutzen und deren Beschäftigungschancen zu verbessern.

Erster Anbieter von gutem Transfer bestätigt: Bonner Wirtschaftsakademie besteht als erster bundesweit tätiger Transferträger die Qualitätsprüfung 2010

Harald Müller, Geschäftsführer BWA
Harald Müller, Geschäftsführer BWA

Bonn – Die Bonner Wirtschaftsakademie ist als erster bundesweit tätiger Anbieter von gutem Transfer rezertifiziert worden. Mit der erfolgreich bestandenen Prüfung, die eine unabhängige Zertifizierungsstelle des Bundesverbandes der Träger im Beschäftigtentransfer (BVTB) durchführt, bestätigen die Bonner Experten für Transferprojekte, dass sie die hohen Qualitätskriterien des Verbandes erfüllen. Damit erneuern sie gleichzeitig ihre Mitgliedschaft im BVTB. Dies ist ein besonderes Gütesiegel. Denn Transferanbieter, die den Qualitätsstandards nicht genügen, bleibt die Mitgliedschaft im Verband verwehrt. Ebenso müssen Mitglieder, die die zweijährliche Prüfung nicht bestehen, den Verband verlassen. Diese strenge Selektion des BVTB garantiert Unternehmen, Beschäftigten und öffentlicher Hand, dass die Bonner Wirtschaftsakademie ein qualifizierter Partner für Transferprojekte ist.

Arbeitslose 50plus: Wirtschaftsakademie fordert Engagement für Ältere statt Rente mit 70 und Begrüßungsgeld für ausländische Facharbeiter

Generation 50plus kann Fachkräftemangel ausgleichen

Harald Müller, Geschäftsführer BWA
Harald Müller, Geschäftsführer BWA

Bonn – Angesichts des drohenden Fachkräftemangels kritisiert die Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Brüderle, ausländische Fachkräfte mit Begrüßungsgeldern und Prämien anzuwerben. Zudem stuft die BWA die Forderung des Instituts der deutschen Wirtschaft nach einer Rente mit 70 als wirklichkeitsfremd ein. Die Wirtschaftsakademie plädiert vielmehr dafür, das Potenzial älterer Langzeitarbeitsloser in Deutschland stärker zu nutzen und deren Beschäftigungschancen zu verbessern. Hier sehen die Bonner Experten vor allem die Arbeitgeber in der Pflicht.

Wirtschaftsakademie startet Programm „Personalentwicklung im Mittelstand“

Harald Müller, Geschäftsführer BWA

Bonn – Die Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) startet das Programm „Personalentwicklung im Mittelstand“. Damit unterstützt sie die Personalverantwortlichen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die die Wichtigkeit des Themas Personalentwicklung erkannt haben, die Rekrutierung und Bindung von qualifizierten und motivierten Mitarbeitern im eigenen Unternehmen aufgrund mangelnder Ressourcen jedoch nicht alleine bewältigen können. Das Programm, das speziell für KMU konzipiert ist, überträgt nicht einfach die Rezepte der Großunternehmen, sondern bietet pragmatische Lösungen, die die finanziellen und personellen Möglichkeiten der KMU berücksichtigen.

Wirtschaftsakademie startet Programm „Outplacement für den Mittelstand“

Harald Müller, Geschäftsführer BWA

Bonn – Die Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) startet das Programm „Outplacement für den Mittelstand“. Damit reagiert sie auf die aktuelle Wirtschaftskrise, deren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die besondere Situation kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU). Wirtschaftsexperten erwarten für 2010 eine neue Rekordmarke der Firmenpleiten. Betroffen sind besonders KMUs. Denn im Gegensatz zu Großunternehmen zeichnen sie sich verstärkt durch eine geringe Eigenkapitaldecke sowie Schwierigkeiten bei der Liquidität und der Refinanzierung aus. Viele Beschäftigten in KMUs sind 2010 von Arbeitslosigkeit bedroht.

Umfrage: Beschäftigtentransfer muss Kurzarbeit in der Arbeitsmarktkrise unterstützen – 96 Prozent der Arbeitsmarktexperten ist Kurzarbeit als Kriseninstrument zu wenig

Harald Müller, BWA

Bonn. Kurzarbeit kann die Wirtschaftskrise allein nicht überbrücken. Dieser Meinung sind 96 Prozent der Arbeitsmarkt- und Personalexperten, die die Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) in ihrer aktuellen Umfrage „Arbeitsmarkt/-politik in der Wirtschaftskrise“ befragt hat. Damit sind etwa 450.000 Vollzeitstellen in Gefahr, die in den letzten Monaten durch den Arbeitsausfall von rund 1,5 Millionen Kurzarbeitern gerettet worden sind.

„Für 2010 erwarten wir einen starken Anstieg der Arbeitslosenzahlen, denn dann läuft die Kurzarbeit in vielen Unternehmen aus und diese bauen Überkapazitäten ab. Die neue Bundesregierung darf sich deshalb vom überraschenden Rückgang der Arbeitslosenzahlen von September auf Oktober nicht blenden lassen und muss schnell arbeitsmarktpolitische Instrumente stärken, die über die Kurzarbeit hinaus gehen. Dazu gehört auch der Beschäftigtentransfer“, sagt Harald Müller, BWA-Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Träger im Beschäftigtentransfer (BVTB).

Mit welchen Arbeitsmarktmaßnahmen können die Folgen der Wirtschaftskrise auf die Arbeitnehmer abgefedert werden? – Experte Harald Müller steht Rede und Antwort

Harald Müller, Geschäftsführer BWA
Harald Müller, Geschäftsführer BWA

„Mit welchen Arbeitsmarktmaßnahmen können die Folgen der Wirtschaftskrise auf die Arbeitnehmer abgefedert werden?“ Mit diesem Publicity-trächtigen Aufmacher eröffnete jüngst die ZDF-Nachrichtensendung „heute“ ihre Nachrichtensendung – und gab auch gleich die Antwort vor: Laut ZDF hätte der zuständige Minister Olaf Scholz schon Pläne in der Schublade, um die Arbeitsmarktkrise wirksam zu bekämpfen. Nun sind wir von Nachrichtensendungen und Äusserungen der zuständigen Regierungsmitglieder einiges gewöhnt, verwunderlich ist jedoch das Timing dieser Meldung.

Bonner Wirtschaftsakademie warnt vor „Billigtransfer“ beim Personalabbau – Arbeitsmarktexperte Harald Müller: Beim Beschäftigtentransfer auf Qualität achten

Harald Müller, Geschäftsführer BWA
Harald Müller, Geschäftsführer BWA

Bonn – Die Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) mahnt die Arbeitgeberseite, bei Maßnahmen zum Personalabbau durch Beschäftigtentransfer verstärkt auf die Seriosität und Qualität der beauftragten Transfergesellschaften zu achten. „Es gibt ganz offensichtlich immer wieder Angebote von Beschäftigtentransfergesellschaften, die zwar einen Preis pro transferiertem Arbeitnehmer beziffern, jedoch überhaupt keine Leistungen spezifizieren, um die betroffenen Mitarbeiter in eine neue existenzsichernde Beschäftigung zu bringen“, macht Akademieleiter Harald Müller sein Insiderwissen öffentlich. Der BWA-Chef spricht von „Billigtransfer zu Lasten von Menschen in höchster Sorge um ihre berufliche Zukunft“.

BWA ist gegen Parken von Beschäftigten in Transfergesellschaften während der Wirtschaftskrise – Beschäftigtentransfer muss aktive Neuorientierung fördern

Harald Müller, Bonner Wirtschaftsakademie
Harald Müller, Bonner Wirtschaftsakademie

Bonn.  „Vorschläge zur Erweiterung des Beschäftigtentransfers, wonach entlassene Mitarbeiter angesichts der Wirtschaftskrise in Transfergesellschaften geparkt und anschließend in den alten Betrieb zurückkehren können sollen, sind keine Lösung, Arbeitsplätze langfristig und sinnvoll zu sichern“, sagt Harald Müller, Geschäftsführer der Bonner Wirtschaftsakademie (BWA). Nach Erfahrung des Arbeitsmartexperten geht die Diskussion um die Einrichtung staatlich kontrollierter Transfergesellschaften in die falsche Richtung, da notwendige berufliche Neuorientierung systematisch unterdrückt wird. Zur Rettung von Arbeitsplätzen in der Wirtschaftskrise sind andere Maßnahmen wesentlich geeigneter.