Henkel

Mobile Recruiting: 5 Tipps für Arbeitgeber

So sind Sie für das mobile Zeitalter gut gerüstet

Kommunikationsverhalten und Nutzerbedürfnisse haben sich radikal verändert. Neun von zehn Deutschen sind online. Alle sieben Minuten greifen wir zum Smartphone. Das gilt auch für die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz. 76 Prozent nutzen das Smartphone bereits heute als bevorzugtes Endgerät für die Jobsuche. Und auch der Wunsch, sich direkt mit dem Handy zu bewerben, nimmt deutlich zu. Das zeigt die aktuelle Mobile Recruiting Studie vom Stellenmarkt meinestadt.de, bei der 1.520 Fachkräfte mit Berufsausbildung unter anderem nach ihren Vorstellungen hinsichtlich mobiler Bewerbungsprozesse befragt wurden.

Sie müssen jetzt ganz stark sein: Employer Branding ist gescheitert

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Monotonie der Stellenanzeigen

Der zweite Tag des Recruiting Convent 2017 in Bensberg begann mit einem provokativen Vortrag über die Ergebnisse einer Analyse von 120.000 Stellenanzeigen – und wie diese textlich und inhaltlich eintönig und ohne Differenzierung Deutschlands Bewerber anlocken sollten.

 

Die semantische Analyse wurde in Zusammenarbeit zwischen Textkernel und Employer Telling GbR erstellt. Und diese Ergebnisse wurden quasi in der Höhle des Löwen präsentiert.

Einblick in den Ausblick: Warum sich der Mittelstand neu (er)finden muss

Eine wachsende Zahl junger und vor allem hochqualifizierter Fachkräfte zieht es in die großen Ballungsgebiete. Verantwortlich dafür ist nicht nur der demographische Wandel, sondern ein zunehmend prosperierendes Umfeld in diesen Ballungszentren mit viele interessanten Arbeitsmöglichkeiten für Fachkräfte wie High-Potentials. Insbesondere kleinere und mittlere Firmen abseits der großen Ballungszentren sehen sich in Zukunft mit Herausforderungen in Bezug auf ihren Standort und das Recruiting konfrontiert. Dies ist jedoch nur eine der vielen Entwicklungen, denen sich der deutsche Mittelstand in den nächsten Jahren stellen muss.

Ballungsgebiet Frankfurt
Ballungsgebiet Frankfurt am Main

Frauenquote: Immer noch 33 neue Aufsichtsrätinnen für Familienunternehmen gesucht

Monika Berane
Monika Berane

Kienbaum-Analyse zur Umsetzung der Frauenquote in Familienunternehmen

Familienunternehmen, die börsennotiert und voll mitbestimmt sind, stehen angesichts der ab dem 1. Januar 2016 geltenden fixen Frauenquote vor großen personellen Herausforderungen: Um den gesetzlich geforderten Frauenanteil von 30 Prozent in Aufsichtsräten zu erreichen, müssen die 20 von der Quote betroffenen Familienunternehmen bei den kommenden Besetzungsverfahren insgesamt 33 weibliche Aufsichtsräte berufen. Das ergab eine aktuelle Analyse der Beratungsgesellschaft Kienbaum.

Die Wende in den DAX-Vorständen beginnt erst jetzt

Jochen Kienbaum
Jochen Kienbaum

Nur drei der derzeit 188 Vorstände in den DAX-30-Konzernen haben ihre Karriere in der DDR begonnen: Damit sind die westdeutschen Manager mit einem Anteil von 98 Prozent der DAX-Vorstände praktisch unter sich. Das ergibt eine Analyse der Beratungsgesellschaft Kienbaum zu den Karrierewegen der DAX-Vorstände anlässlich der Wiedervereinigung vor 25 Jahren.

Neue Doppelspitze bei der Pontoon Germany GmbH

Gero Debuschewitz
Gero Debuschewitz

Gero Debuschewitz und Jan Jacob übernehmen seit dem 1. August 2015 die Geschäftsführung der Pontoon Germany GmbH. In dieser Position folgen sie auf Nicole Burth, die seit Jahresbeginn die Unternehmensleitung interimistisch übernommen und den Übergang der FlexBase GmbH zur Pontoon Germany GmbH gestaltet hat.

Studie: Wolfsburg vor Stuttgart und München – Volkswagen ist der attraktivste Arbeitgeber unter den DAX-Unternehmen

Dr. Marco Haferburg
Dr. Marco Haferburg

YouGov Employer Branding Quick Check

Volkswagen ist in den Augen der Deutschen der attraktivste Arbeitgeber unter den im Deutschen Aktienindex (DAX) vertretenen Unternehmen. Mag der VfL Wolfsburg die vergangene Bundesligasaison auch hinter Bayern München auf Platz zwei beendet haben, im Arbeitgeberattraktivitätsranking belegt der Wolfsburger Autobauer mit 74 Prozent Platz 1 vor den Münchnern von BMW und der in Stuttgart ansässigen Daimler AG, die sich mit jeweils 71 Prozent den zweiten Platz teilen. Auf Platz 4 landet die Lufthansa, die für 65 Prozent der Deutschen als attraktiver Arbeitgeber gilt.

CRF Institute prämiert 140 Top Arbeitgeber 2013

Dennis Utter

Düsseldorf. Das international tätige Researchunternehmen CRF Institute prämiert die Top Arbeitgeber Deutschland, Top Arbeitgeber Mittelstand und Top Arbeitgeber Ingenieure. Im Rahmen eines exklusiven Award Dinners wurden in Düsseldorf die „Top Arbeitgeber Deutschland 13“ inklusive der „Top Arbeitgeber Mittelstand 2013“ sowie die „Top Arbeitgeber Ingenieure 2013“ prämiert. Damit bescheinigt das international tätige CRF Institute den insgesamt 140 zertifizierten Unternehmen eine herausragende Personalpolitik und -praxis, die sich durch hohe Mitarbeiterorientierung und überdurchschnittliche Arbeitgeberleistungen auszeichnet. Die Top Arbeitgeber der einzelnen Projekte kommen auch 2013 aus nahezu allen wichtigen Wirtschaftsbereichen und bilden einen Querschnitt der in oder von Deutschland aus operierenden Unternehmen.

Outsourcing bei Henkel in 2010: Skylight übernimmt Trainings für Business Communication

Köln.  Die Düsseldorfer Zentrale der Henkel AG & Co KGaA hat seit dem 1. Januar 2010 ihre Personalentwicklung (PE) für Business Communication – Fremdsprachen an die Unternehmensberatung und den Sprachtrainings-Dienstleister, SKYLIGHT GmbH ausgelagert.

Die 45 Sprachtrainer, die bisher als Selbstständige direkt bei Henkel angestellt waren, sind vertraglich von SKYLIGHT übernommen worden. SKYLIGHT setzt bereits seit Januar den Trainingsbestand für Fremdsprachen um und entwickelt je nach Bedarf neue Trainingsprodukte. Das Kölner Unternehmen ist außerdem verantwortlich für die Definition der Lernziele und die Erhebung des Lernfortschritts jedes Teilnehmers.