Artikel-Schlagworte: „Indeed“

Aktuelle Job-Studie: Mitarbeiter finden Personalarbeit wichtig, kennen die Strategie dahinter aber kaum

Frank Hensgens

Frank Hensgens

Strategie unbekannt

Über die Hälfte der Beschäftigten in Deutschland halten die Arbeit der Personalabteilung für wichtig. Aber: Fast zwei Drittel von ihnen (64,6 Prozent) kennen die HR-Strategie ihres Unternehmens nicht. Das ist das Ergebnis einer Studie der Job-Seite Indeed in Zusammenarbeit mit den Marktforschern von respondi für die 1.039 Arbeitnehmer deutschlandweit befragt wurden. Interessant ist die Zustimmung zur HR-Strategie von den Arbeitnehmern, die angeben, diese zu kennen. Davon sagen nämlich 76 Prozent, sie seien mit ihr einverstanden. Darüber hinaus finden 65,9 Prozent aller Befragten, dass die HR-Abteilung in ihrem eigenen Unternehmen einen guten Job macht

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Jobbörsen-Kompass: Nutzerumfrage biegt auf die Zielgerade ein

Gerhard Kenk

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Das Ziel der zweiten Etappe der Jobbörsen-Nutzerumfrage ist in Sichtweite, am 31. August 2017 ist der Stichtag für die Auswertungen der Ergebnisse. Bisher haben seit Beginn der Dauerumfrage im April 2016 Jobsuchende über 18.000 Bewertungen zu den von ihnen genutzten Jobbörsen abgegeben und ihre Nutzerzufriedenheit oder eine Weiterempfehlung angegeben. Insgesamt wurden Stand heute 875 Jobbörsen bewertet, davon haben 58 Jobbörsen mehr als 30 Beurteilungen erhalten, auf diese entfallen 15.481 Bewertungen, das sind über 85 % aller Bewertungen. Damit erzielt die Jobbörsen-Umfrage einen hohen Marktanteil und eine hohe Relevanz.

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STEUER.careers: Fokus auf alle steuerberatende Berufe

Andreas Fink

Andreas Fink

Die bisherige Stellenbörse JURA.careers, für Rechtsanwalts-, Patentanwalts-, und steuerberatende Berufe hat eine Umfirmierung vollzogen. Bereits wenige Monate nach dem Marktstart führte das Unternehmen eine erneute umfangreiche Marktanalyse durch. Dazu wurden auch Kunden befragt.

Das Ergebnis ist eine noch eindeutigere Marktpositionierung, verbunden mit einer Namensänderung, die einen Wiedererkennungswert schafft und jetzt einen direkten Bezug zum Angebot bietet. Ab sofort ist STEUER.careers die Stellenbörse für steuerberatende Berufe!

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Deutsche Arbeitnehmer haben großes Interesse an Weiterbildung – kümmern sich selbst aber nicht darum

Frank Hensgens

Frank Hensgens

Fortkommen im Job ist gefragt – mehr als 80% der deutschen Arbeitnehmer haben Interesse an beruflicher Weiterbildung. Bei den unter 40-Jährigen liegt der Wert mit über 90% sogar noch darüber. Mit steigendem Lebensalter sinkt der Wert etwas – bei den über 50-jährigen Angestellten sind es noch knapp drei Viertel, die Interesse signalisieren. Drei Viertel der Befragten geben an, dass sie bei ihrer letzten Weiterbildungsmaßnahme Fähigkeiten erworben haben, die ihnen im Berufsleben weiterhelfen. Dies ist das Ergebnis einer Befragung von Indeed, der weltweit größten Jobseite, unter 1.064 Angestellten in Deutschland.

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Entwicklung am Arbeitsmarkt sorgt für steigende Löhne

Indeed-Arbeitsmarktkommentar, April 2017

Mariano Mamertino

Mariano Mamertino

Der deutsche Arbeitsmarkt befindet sich im Frühlingshoch. Die Zahl der Erwerbslosen hat mit 2,569 Millionen den niedrigsten Wert in einem April seit 1991 erreicht. So ist die Zahl im Vergleich zum Vormonat um 93.000 gesunken und im Jahresvergleich um 175.000 Menschen.

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Softwareentwickler, Wirtschaftsinformatiker sowie Prozess- und Servicemanager sind auf dem IT-Arbeitsmarkt am meisten gefragt

Frank Hensgens

Frank Hensgens

Indeed veröffentlicht die am schwierigsten zu besetzenden IT-Jobs

Eine IT-Arbeitsmarktanalyse der Jobseite Indeed zeigt: Der IT-Arbeitsmarkt erweist sich nach wie vor als ein schwierig zu besetzendes Berufsfeld für Arbeitgeber.

Die Top 20 der am schwierigsten zu besetzende IT-Jobs:

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Arbeitsplatz-Umfrage: Wie arbeitet Deutschland?

Frank Hensgens

Frank Hensgens

Deutsche Arbeitnehmer sitzen im Büro am häufigsten alleine oder zu zweit. Gut jeder zweite Arbeitnehmer kann den Arbeitsplatz nach eigenen Wünschen gestalten. Dies ergab eine Umfrage von Indeed, der weltweit größten Jobseite, unter deutschen Arbeitnehmern.

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Indeed veröffentlicht die am schwierigsten zu besetzenden HR-Jobs

Frank Hensgens

Frank Hensgens

Kaufmännische Azubis zur Personaldienstleistung gehören zu denen am schwierigsten zu besetzenden Positionen im HR-Umfeld. Das zeigt eine aktuelle Erhebung der Job-Seite Indeed. Auf den weiteren Plätzen: Personalassistenten sowie Personalentwickler.

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Jubiläumsmesse am Rhein mit tausenden Karriere-Kicks

Jörn Schulte-Hillen

Jörn Schulte-Hillen

Rund 80 Aussteller präsentieren spannende Chancen bei 10. jobmesse düsseldorf

Face-to-face direkt am Messestand Personaler von sich überzeugen, zahlreiche Unternehmen kennenlernen, neue Herausforderungen entdecken und Chancen ergreifen – das können die Besucher der jobmesse düsseldorf, die am 25./26. März bereits zum zehnten Mal veranstaltet wird. Im Volkswagen Zentrum am Höherweg versammeln sich rund 80 attraktive Arbeitgeber und Bildungsinstitute, denn sie möchten die besten Köpfe für sich gewinnen. Ob Schüler, Studenten, Berufseinsteiger oder Jobprofis: Für alle Generationen und Fachrichtungen werden interessante Angebote vorgestellt und auch das Rahmenprogramm trumpft mit Highlights auf. Ein Muss für alle Karrierehungrigen!

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ZEIT Campus erklärt die Stellensuche für Berufeinsteiger: Wege in den Job

Nadja Kirsten

Nadja Kirsten

Von und

ZEIT Wo finde ich Ausschreibungen? Lohnt sich eine Initiativbewerbung? Antworten auf Fragen zur Stellensuche

WO SUCHT MAN AM BESTEN NACH STELLENANZEIGEN?

90 Prozent der großen deutschen Unternehmen schreiben ihre freien Stellen auf der Firmenwebsite aus, sieben von zehn Stellenanzeigen werden auf Jobbörsen im Internet veröffentlicht. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Recruiting Trends“der Universität Bamberg. Rund 1.200 Jobbörsen helfen mittlerweile dabei, diese Angebote aufzuspüren. Auf großen Portalen wie dem der Bundesagentur für Arbeitoder meinestadt.de finden Interessenten rund eine halbe Million Stellenanzeigen. Portale wie der Crosswater Job Guide oder der Jobbörsen-Kompass vergleichen und bewerten die verschiedenen Angebote.

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Performance-orientiertes Recruiting

Frank Hensgens

Frank Hensgens

Ein geflügeltes Werberwort, oft Henry Ford zugeschrieben, sagt: “50% meiner Werbeausgaben sind zum Fenster rausgeworfen, ich weiß nur nicht welche”. In der Onlinewerbung wissen Marketingverantwortliche das inzwischen aber ganz genau; Pay per Click ist in der Onlinewerbung selbstverständlich. Das gleiche Prinzip ist nun auch im Recruiting anwendbar. Recruiting wird mit Jobseiten wie Indeed messbar und nachweisbar, und das hilft Recruitern im Unternehmen, die eigene Effizienz und Erfolge besser aufzuzeigen.

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Das Jahr 2016 in Jobsuchen: Wie Wahlen, Sport und neue Technologien die Suchanfragen beeinflussen

Was auch immer auf der Welt passiert – es hat Auswirkungen auf die Jobsuchen. So kann eine App das Interesse an digitalen Technologien steigern, eine neue Regierung die Suche nach Verwaltungsjobs antreiben oder eine Wahl Menschen dazu veranlassen, außer ihres Heimatlandes nach Jobmöglichkeiten zu suchen. Indeed, die weltweit größte Jobseite, gewährt interessante und überraschende Einblick in die Jobsuchen-Trends 2016.

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Zum Jahresende: 50 Prozent der Deutschen können sich über Geschenk vom Arbeitgeber freuen

Fast genau die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer bekommt eine Sondervergütung zum Jahresende. Geschenke an Kollegen oder Vorgesetzte macht dagegen nur gut jeder vierte Arbeitnehmer. Das ergab eine repräsentative Umfrage von Indeed, der weltweit größten Jobseite.

Die Hälfte der Deutschen (50,5%) erhält zum Jahresende eine Sondervergütung vom Arbeitgeber. Dazu zählen in erster Linie vertraglich fixierte (53,1%) oder freiwillig gezahlte (40,1%) Leistungen wie Weihnachtsgeld, Bonus oder Sondergratifikationen. Aber auch nicht-monetäre Geschenke (11,9%) oder Sonderurlaub zwischen den Tagen (2,9%) legen die deutschen Arbeitgeber unter die Weihnachtsbäume ihres Personals. Für 70 Prozent der Beschenkten gehört die Zusatzleistung fest zum jährlichen Gehaltspaket, rund ein Viertel erhält diese nur bei positivem Geschäftsverlauf.

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Fallendes Pfund und Angst vor dem “harten Brexit”: Briten suchen auf höchstem Niveau seit dem Referendum Jobs im Ausland

  • Mariano Mamertino

    Mariano Mamertino

    Britische Jobsuchen im Ausland sind wieder auf dem gleichen hohen Niveau wie unmittelbar nach dem Referendum, so neue Daten der weltweit größten Jobseite Indeed

  • Stellensuchen aus Großbritannien in Deutschland sind in den 100 Tagen seit dem Sieg des Brexit-Lagers um 9% gestiegen
  • Die Analyse zeigt, dass britische Suchen nach Jobs in der EU im gleichen Zeitraum angestiegen sind, in dem das Pfund gegen den Euro an Wert verloren hat

Die Anzahl der Briten, die im Ausland nach Jobs sucht, ist derzeit auf dem gleichen hohen Niveau wie unmittelbar nach dem Referendum. Dies zeigen neue Daten der weltweit größten Jobseite Indeed. Die Analyse von Millionen von Jobsuchen aus Großbritannien belegt auch, dass Briten sich zunehmend für Arbeit in anderen EU-Ländern interessieren seit der Euro sich immer stärker im Vergleich zum Pfund entwickelt. Das Pfund erreichte am letzten Freitag den niedrigsten Wert zur Gemeinschaftswährung seit fünf Jahren. Dies könnte ein Beleg dafür sein, dass die Briten der eigenen Wirtschaft und deren Zukunftsaussichten weniger vertrauen und sich stattdessen anderweitig orientieren.

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Brexit: Großbritannien könnte Pole Position bei Jobsuchenden verlieren – Chance für deutsche Arbeitgeber

Mariano Mamertino

Mariano Mamertino

Deutschland derzeit noch deutlich hinter Großbritannien / Gerade Beschäftigungsfelder mit hoher Bedeutung für Digitalisierung könnten profitieren / Starkes Wachstum, ein hoher Fachkräftebedarf und eine stabile Wirtschaft ziehen Arbeitskräfte an

Die Abstimmung für den Austritt aus der EU könnte die Beliebtheit Großbritanniens bei Jobsuchenden verringern – und somit deutschen Unternehmen Vorteile verschaffen, so Mariano Mamertino, Europa-Ökonom bei Indeed, der weltweit größten Online-Jobseite. Insbesondere in technischen Branchen und in den beliebten Städten der Gründerszene wie Berlin könnten die Folgen eines Brexits spürbar werden.

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