IP-Adresse

Kommt Google4Jobs nicht nach Europa – warum noch nicht?

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Eine Nachricht bei TAtech war eigentlich zum Lachen und zum Weinen. Google4Jobs wird nun nach den USA auch in Chile, Mexiko, Argentinien, Kolumbien und Brasilien (alles übrigens spanisch- bzw. portugiesischsprachige Länder) verfügbar werden, aber Europa muss sich noch gedulden. Auf dem Alten Kontinent ist Google4Jobs noch nicht in Sicht. Das stimmt eigentlich nachdenklich.

Im Mai 2017 wurde die neue Google Jobsuche, Google for Jobs oder Google4Jobs, angekündigt – das beste seit „Motherhood and sliced bread“, wie es im amerikanischen Slang so schön heißt. Das Ende der Jobbörsen, wie wir sie seit Jahrzehnten kennen, war nun beschlossene Sache. Zumindest suggerierten einige Protagonisten dieses Szenario.

 

Big Data Analysen – Schlussfolgerungen für Recruiter

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide 

Internationales Recruiting basiert auf der Vernetzung internationaler und spezialisierter Arbeitsmärkte: Um ein vom jeweiligen Standort unabhängiges Leben und Arbeiten zu ermöglichen, müssen Fähigkeiten und Cultural Fit auch jenseits der eigenen Landesgrenzen übereinstimmen. Softwareentwicklung, medizinische Forschung, Luftfahrttechnik oder internationaler Devisenhandel sind nur einige wenige Beispiele für Bereiche, in denen diese Aspekte besonders gefragt sind. Durch grenzüberschreitendes Recruiting wird die Flexibilität des internationalen Arbeitsmarktes in hohem Maße genutzt und Angebot und Nachfrage lassen sich besser aneinander angleichen.  Aber was genau gibt den Ausschlag für qualifizierte Fachkräfte, ihr Heimatland zu verlassen und im Ausland auf bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen zu hoffen?

Die Relevanz der Reichweite im Recruiting (Teil 2): Die IP-Adresse – Möglichkeiten und Grenzen der Besucher-Erkennung

Friedrich Dürrenmatt
Friedrich Dürrenmatt

Bad Soden [ghk]. Im zweiten Teil der Artikel-Serie über die Relevanz der Reichweite im Recruiting wird untersucht, welche Rolle die IP-Adresse eines Besuchers der Karriereseite des Arbeitgebers spielt. Zwar ist die reine numerische IP-Adresse wie ein Buch mit sieben Siegeln, doch moderne und leistungsfähige Übersetzungsmethoden der GeoLocation erlauben eine zielgenaue Zuordnung des Besucherstandorts.

Die Relevanz der geographischen Herkunft eines Webseitenbesuchers wird anhand von drei typischen Recruiting-Kampagnen erläutert.


Die Möglichkeiten und Grenzen der Besucher-Erkennung werden dargestellt.


Dürrenmatts Dame musste allerdings bei ihrem Besuch ihre Identität nicht mit einer IP-Adresse nachweisen.

Schirrmacher auf der Zukunft Personal in Köln: Grenzt die Internet-Nutzung an Körperverletzung?

Frank Schirrmacher, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Frank Schirrmacher, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Bad Soden /ghk. Frank Schirrmacher hat sich als Journalist und Mitherausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als „kritischer Geist“ gegen eine  unreflektierte Nutzung des Internets einen Namen gemacht.

Es ist deshalb nicht ganz verwunderlich, dass auf den Seiten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung den Themen Netzwirtschaft und Internet-Nutzung einen angemessenen Raum für Berichte und Analysen eingeräumt wird.

In seinem viel diskutierten Buch „Payback“ setzt sich Frank Schirrmacher kritisch mit der Internet-Nutzung, und mit nichts Geringerem als der „Rückgewinnung über unser Denken“ auseinander.

Die Relevanz der Reichweite im Recruiting (Teil 1): Einführung und technische Grundlagen

Work in Progress

Die Relevanz der Reichweite im Recruiting
Die Relevanz der Reichweite im Recruiting

(ghk) Eigentlich könnte die Bedeutung der Reichweite für das Recruiting so einfach wie die sprichwörtliche Milchmädchenrechnung sein: Je höher die Reichweite einer Webseite, auf der eine Stellenanzeige für die zu besetzende Position publiziert wird ist, um so öfter wird diese von geeigneten Kandidaten gelesen und um so mehr qualifizierte Bewerbungen gehen ein.
Und klar ist eigentlich auch die Tatsache, dass bei vielen Bewerbern auch der richtige qualifizierte Kandidat zu finden sei.


Die Artikel-Serie „Die Relevanz der Reichweite im Recruiting“ untersucht, inwieweit sich die unterschiedlichen Publishing-Prozesse von Stellenanzeigen auf die Reichweite, d.h. die Lese-Häufigkeit der Stellensuchenden auswirkt und mit welchen Methoden und Verfahren die damit erzielte Reichweite quantifiziert werden kann.