Jeff Weiner

+++ Eilmeldung: Microsoft kauft LinkedIn +++

Jeff Weiner, CEO LinkedIn
Jeff Weiner, CEO LinkedIn

Wie das US-amerikanische Analysten-Portal Seeking Alpha meldet, wird LinkedIn von Microsoft übernommen. Die Übernahme basiert auf einem Cash-Deal, wobei Microsoft insgesamt US-$ 26,2 Milliarden bzw. US-$ 196 pro Aktie bezahlt. Microsoft wird die Übernahme durch Kreditaufnahmen finanzieren, die Geschäftsergebnisse von LinkedIn werden in der Microsoft-Bilanz im Segment „Productivity and Business Process“ veröffentlicht werden. Die Übernahme soll noch in diesem Jahr umgesetzt werden.

Hotdog oder Bratwurst – Zweikampf zwischenLinkedIn und XING geht weiter

Im XING-Hauptquartier in Hamburg werden sie sich vermutlich in’s Fäustchen lachen. Nach Börsenschluss in den USA wurden die jüngsten Quartals-Ergebnisse des Buisiness-/Recruiting-Netzwerks LinkedIn veröffentlicht – die Reaktionen und Einschätzungen der Börsen-Analysten kamen zu einer einhelligen, eher negativen Einschätzung. Aber Hamburger Schadenfreude ist nicht angesagt.

  • Gewinn pro Aktie im 4. Quartal 2015 beträgt $ 0,94 und übertrifft die Erwartungen der Analysten um $ 0,16.
  • Der Umsatz wurde um 34,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf $ 861,9 Millionen verbessert, damit wurden die Erwartungen der Analysten um $ 4.31 Millionen übertroffen.
  • Für das 1. Quartal 2016 wird ein Umsatz von $ 820 Millionen geschätzt; der überwiegende Einschätzung der Analysten liegen bei $ 866,7 Millionen.
  • Die Umsätze für das Geschäftsjahr 2016 werden auf $ 3,6 – $ 3,65 Milliarden geschätzt, der Gewinn pro Aktie wird mit $ 3,05 bis $ 3,20 erwartet. Diese Zahlen unterschreiten die überwiegende Einschätzung der Analysten in Höhe von $ 3,91 Milliarden Umsatz bzw. $ 3,67 Gewinn pro Aktie.
  • Im nachbörslichen Handel verlor die LinkedIn-Aktie 19%. In der Folge sank der Kurs der LinkedIn-Aktie um 27.5%.

Die Einschätzung der Börsianer kann so auf den Punkt gebracht werden: Gute Ergebnisse, die über den Erwartungen liegen – schlechte Aussichten für die Zukunft.

5 reasons why it’s futile to predict the future of job boards

Jeff Dickey-Chasins
Jeff Dickey-Chasins

Author: Jeff Dickey-Chasans a.k.a. JobBoardDoctor

Seems like everyone and their donkey does a ‚what’s coming next‘ post around this time of the year. I certainly have. But in looking at my own and others‘ pontificating about what is going to happen, I began to feel like I was in a rinse-spin-rinse endless cycle of the same old things. Mobile. PPC. Matching. ATS. ABC. Oh, wait, I think that’s a network.

Anyway. So I thought, how about a contrarian approach? Why not look at the futility of prognostication? And since I am the JobBoardDoctor, how about a look at job boards? (I know, it’s a leap). So, since I realize that Recruiting Animal really doesn’t like articles with numbers in the title, here are 5 reasons why it’s futile to predict the future of job boards:

LinkedIn kündigt neues Social Recruiting Tool an

Talent Pipeline ermöglicht Personalchefs ihren Talentpool zu erweitern, potentiellen Kandidaten zu folgen und mit ihnen in Kontakt zu bleiben

Jeff Weiner, CEO LinkedIn

Las Vegas  LinkedIn, das größte Businessnetzwerk mit mehr als 120 Millionen Mitgliedern weltweit, hat mit der LinkedIn Talent Pipeline eine neue Lösung für Personalprofis geschaffen. Die Talent Pipeline gibt ihnen die Möglichkeit, Kandidaten zentral zu verwalten. Die neue LinkedIn-Funktion hilft ihnen außerdem dabei, die besten Talente für eine Aufgabe schneller zu finden. LinkedIn-CEO Jeff Weiner hat Talent Pipeline auf der LinkedIn-Konferenz Talent Connect in Las Vegas vor rund 1.800 Personalverantwortlichen nun vorgestellt.