Jobscout24

Jobs.de Re-Launch: Mehr Services für Bewerber – mehr Bewerber für Unternehmen

Karsten Borgmann

Die Online-Stellenbörse der CareerBuilder Germany GmbH geht ab sofort mit Facelift und neuer „Mein Jobs.de“-Account-Verwaltung an den Start.

Jobs.de, die Online-Stellenbörse der CareerBuilder Germany GmbH, rückt das Thema Candidate Experience in den Fokus. Ab sofort profitieren Jobs.de Nutzer nicht nur von einem Angebot von mehr als 80.000 Stellenanzeigen, sondern auch von einer komfortablen Account-Verwaltung. Herzstück von „Mein Jobs.de“ ist das leistungsfähige Lebenslauf-Parsing, das die Erstellung eines Account-Profils zum Kinderspiel macht. Einmal hochgeladen kann der Lebenslauf zusätzlich auch von Arbeitnehmern gefunden werden. Die voll relevanzbasierte Suche sorgt für hohe Trefferqualität nicht nur bei der aktiven Jobsuche, sondern auch bei passenden Jobempfehlungen. Responsive Design, auch von Stellenanzeigen, rundet das Gesamtpaket ab.

JobScout24 ist zurück: Jobs.de ab sofort mit Zwei-Marken-Strategie

Karsten Borgmann
Karsten Borgmann

Die Online-Stellenbörse der CareerBuilder Germany GmbH setzt auf Co-Branding mit Jobs.de und JobScout24 – Re-Launch des Portals ist in Vorbereitung.

JobScout24 zählt zu den Pionieren des Online-Recruitings in Deutschland. Jetzt hat sich die CareerBuilder Germany GmbH dazu entschieden, diese etablierte Marke auch langfristig wieder verstärkt zu nutzen. Ab sofort tritt Jobs.de, die Online-Stellenbörse der CareerBuilder Germany GmbH, mit einer Zwei-Marken-Strategie an: Auf www.jobs.de prangt nun das Logo von JobScout24 neben dem von Jobs.de. Der Re-Launch der Plattform mit technischen Verbesserungen und neuen Services ist ebenfalls bereits in Vorbereitung.

Tastatur, Henkelmann oder Restaurant? Fast ein Viertel der deutschen Arbeitnehmer isst mittags zwischen Tastatur und Telefon.

CareerBuilder hat nachgefragt: Wie verbringen Sie Ihre Mittagspause?

  • 15,3 Prozent der Beschäftigten verbringen ihre Mittagspause in der Kantine oder geben eine Bestellung beim Lieferservice auf.
  • 34,4 Prozent bringen ihre Mahlzeit lieber von zu Hause mit.
  • Immerhin 21,4 Prozent nehmen sich dagegen keine Zeit für eine „richtige“ Mittagspause.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) e.V. rät Berufstätigen, sich ausgewogen zu ernähren und vor allem nicht nebenbei zu essen. Doch letzteres tut fast ein Viertel der deutschen Arbeitnehmer. Eine aktuelle Umfrage unter 1.077 Jobs.de-Nutzern hat ergeben: 21,4 Prozent der Befragten nehmen sich nicht die Zeit für eine „richtige“ Mittagspause, sondern essen schnell eine Kleinigkeit am Schreibtisch. Weitere 15,3 Prozent gehen in die Kantine oder bestellen sich ein Gericht beim Lieferservice, um Zeit zu sparen. Lediglich 14,9 Prozent machen einen ausgiebigen Spaziergang und nur 7,7 Prozent nutzen die Pause dazu, um beispielsweise Einkäufe zu erledigen.

Arbeitsklima schlägt Gehalt: Wertschätzung durch Vorgesetzte und Kollegen als wichtigster Indikator für Zufriedenheit am Arbeitsplatz.

Karsten Borgmann
Karsten Borgmann

CareerBuilder hat nachgefragt: Wie zufrieden sind Sie in Ihrem Job – und warum?

  • Für 47,9 Prozent der Arbeitnehmer sind ein gutes Arbeitsklima und Wertschätzung das Wichtigste im Job.
  • 23,7 Prozent wünschen sich ein attraktives Gehalt und gute Aufstiegschancen.
  • In ihrem aktuellen Job rundum glücklich sind nur 9,4 Prozent der Arbeitnehmer. 

Während sich der Fachkräftemangel vielerorts und über alle Branchen hinweg verschärft, scheint es bei den deutschen Unternehmen auch hinsichtlich der Bindung bereits vorhandener, qualifizierter Mitarbeiter nach wie vor noch deutlich Luft nach oben zu geben. In einer aktuellen Umfrage unter 1.062 Jobs.de-Nutzern gaben 50 Prozent der festangestellten Befragten an, dass sie beruflich sehr unglücklich und deshalb derzeit aktiv auf der Suche nach einer neuen Stelle sind. Zusätzliche 40,7 Prozent sind immerhin offen für neue Herausforderungen. Nur 9,4 Prozent der Arbeitnehmer sind hingegen wirklich glücklich in ihrem aktuellen Job.

Alle 5 Minuten verliebt sich ein Bewerber in ein Jobportal

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Als am 4. August 2015 die Server in eine Phase der Beinahe-Überhitzung kamen, wurde die Ursache gleich identifiziert. Es lag nicht an den sommerlichen Temparaturen, sondern an dem Ansturm der Bewerber, um die Jobportale ihrer Wahl einer gründlichen Bewertung zu unterziehen. Bei einer Rekordzahl von 6.000 Bewertungen an einem einzigen Tag kam auch gleich ein Marketing-Bonmot in den Sinn: „Alle 5 Minuten verliebt sich ein Bewerber in ein Jobportal“. Damit enden schon die Gemeinsamkeiten mit den Matching-orientierten Partner-Portalen. Wenige Tage später ging am 15.8. die Bewertungsetappe der Jobbörsen-Nutzer-Umfrage zu Ende – Zeit für einen ersten Blick auf die Ergebnisse.

Wo positioniert sich StepStone auf dem Online-Jobbörsenmarkt?

Eine Analyse von Google Deutschland gibt uns einen Einblick, wie die Nutzer der deutschen Google-Suche den aktuellen Online-Jobbörsenmarkt wahrnehmen. Aus der aggregierten, anonymisierten Darstellung von Nutzeranfragen ergibt sich eine Art Landkarte, die die Marken-Nachfrage sowie die -Assoziation der Nutzer widerspiegelt. Das liefert uns einen Ansatz für einige Hypothesen dazu, wo sich StepStone auf dem deutschen Online-Jobbörsenmarkt positioniert*.

Langwieriges Ausfüllen von Online-Bewerbungsmasken und schleppende Kommunikation mit HR-Abteilungen führen zu Bewerber-Frust

Oskar Ehehalt
Oskar Ehehalt

CareerBuilder 360°-Studie „Recruiting 2014“: Jeder Dritte hat schon einmal einen Bewerbungsprozess abgebrochen

FRANKFURT – Vom Ausfüllen der Online-Bewerbungsmaske über die Eingangsbestätigung der Bewerbung bis hin zu Zu- oder Absagen – im Bewerbungsprozess wird dem Bewerber meist eines im Übermaß abverlangt: Geduld. Und bisweilen reißt der Geduldsfaden auch. Denn jeder Dritte hat schon mal einen Bewerbungsprozess abgebrochen bzw. einem Unternehmen im laufenden Bewerbungsverfahren abgesagt, weil die Prozedur zu mühselig oder die Kommunikation zu kompliziert war.

Drei Viertel der registrierten Kandidaten haben negative Erfahrungen mit Kandidaten-Pools

Oskar Ehehalt
Oskar Ehehalt

CareerBuilder 360°-Studie Recruiting 2014: Firmen verschenken Recruiting-Potenzial – Bewerber wollen Interaktion.

Wie praktisch wäre es, wenn man eine Vakanz gar nicht erst ausschreiben müsste, weil man den perfekten Kandidaten bereits kennt. Und wie schön wäre es, wenn ein spannendes Unternehmen, bei dem man sich einmal vergeblich beworben hatte, später noch einmal mit einem passenden Jobangebot auf einen zukäme. Doch die Königskinder kommen nicht zueinander: Fast drei Viertel aller in einem Talent Pool registrierten Bewerber (73,2 Prozent) haben negative Erfahrungen gemacht.

Zukunft Personal 2014 – CareerBuilder mit HR-Cloud-Services erstmals auch in der Software-Halle vertreten

Dr. Sanja Licina
Dr. Sanja Licina

Recruiting-Experte präsentiert erweiterte Produktpalette auf drei Ständen

FRANKFURT – Wenn die Zukunft Personal in Köln am 14. Oktober 2014 ihre Pforten öffnet, dann betritt die CareerBuilder Germany GmbH buchstäblich Neuland. Denn auf der diesjährigen Leitmesse für Personalmanagement ist der als Recruting-Experte bekannte Anbieter erstmals mit zweitem eigenen Messestand in der Software-Halle vertreten. In Halle 3.2 an Stand C.36 zeigt CareerBuilder, wie Cloud-Lösungen das Human Ressources Management vereinfachen können. Der neue Software-Stand ergänzt die bewährte Messe-Präsenz von CareerBuilder mit seinen Marken CareerBuilder, Jobs.de und JobScout24 in der Recruiting-Halle 3.1 (Stand H.33).

Nutzerumfrage: Jobportale punkten im Qualitätsmarketing

Gerhard Kenk Publisher Crosswater Job Guide: Jobbörsen, Karriere, Gehalt, Recruiting, Personalbeschaffung
Gerhard Kenk.

von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Die Zwischenergebnisse der Jobportal-Nutzerumfrage von CrossPro-Research.com zum Stichtag 31.3.2014 liegen nun vor. Die bestplatzierten Jobportale Stand 31.3.2014 sind Stepstone (Gattung Generalisten), Hotelcareer.de (Gattung Spezialjobbörsen) sowie Kimeta in der Gattung der Jobsuchmaschinen. Als Newcomer bei den Jobsuchmaschinen konnte sich Indeed.de im „Small Cluster“ bei  77 Bewertungen mit einer bemerkenswert guten  Zufriedenheitsbewertung von 5,13 (auf einer Skala von 7=sehr gut bis 1=überhaupt nicht gut) an die Spitze setzen.

CareerBuilder übernimmt Broadbean

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Dan Martin
Dan Martin, Broadbean

2.4.2014. Der international tätige Online-Recruiting-Konzern CareerBuilder erweitert mit der Übernahme von Broadbean sein Technology- und Service-Portfolio. Für eine nicht genannte Kaufsumme übernimmt der US-Konzern die Tochtergesellschaft von Daily Mail und General Trust plc. Broadbean gilt als führender Anbieter von Jobanzeigen, Candidate Sourcing und auf Big Data basierender Analysessoftware. CareerBuilder, die sich in der letzten Zeit auch als Anbieter von Recruiting-Software-Lösungen (SaaS – Software as a Service) positionierten, hofft mit der Broadbean-Übernahme, ihre Wettbewerbsposition in der Zielgruppe Recruiter und Personalmanager zu stärken.

CareerBuilder Umfrage: Jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer plant für 2014 einen Jobwechsel

  • Rosemary Haefner, CareerBuilder
    Rosemary Haefner, CareerBuilder

    Jeder Fünfte ist aktiv auf der Suche nach einem neuen Job.

  • 17% sind noch unentschieden, ob sie bei ihrem aktuellen Arbeitgeber bleiben möchten.
  • Über ein Drittel sucht nicht aktiv, wäre aber bereit, ein attraktives Jobangebot anzunehmen.

FRANKFURT. Vom Wunsch nach mehr Gehalt über das Verlangen nach besserer Work-Life-Balance bis hin zum Vertrauen in anhaltendes Wirtschaftswachstum –  die Gründe für einen potenziellen Jobwechsel sind vielfältig. Das hat eine im Januar 2014 von CareerBuilder unter 1.000 deutschen Arbeitnehmern aus unterschiedlichsten Branchen durchgeführte Umfrage ergeben.

Markenstärke von Jobportalen: JobScout24 ist stärkste Marke unter den klassischen Jobbörsen

FRANKFURT  – Eine aktuelle Online-Marktstudie der mafo.de GmbH in Zusammenarbeit mit der w&v hat ermittelt: JobScout24 führt das Markenstärke-Ranking der klassischen Jobbörsen an.  Die Online-Stellenbörse aus dem Markenverbund der Scout24-Gruppe wir nur geschlagen vom Städteportal meinestadt.de und belegt Platz zwei – vor allen anderen reinen Jobbörsen im Ranking.

CareerBuilder Umfrage: Bewerber erwarten einen mobilfähigen Arbeitgeberauftritt

  • Oskar Ehehalt
    Oskar Ehehalt

    Jeder Dritte nutzt mobile Webseiten für die Jobsuche.

  • 12% würden sie gerne nutzen, halten sie aber für nicht gut genug.
  • Knapp 35% bevorzugen Jobbörsen-Apps.

FRANKFURT –  26. November – Laut einer Studie der Initiative D21 geht jeder zweite Internetnutzer auch mit einem mobilen Endgerät online. Dieses veränderte Nutzungsverhalten macht sich auch bei der Jobsuche bemerkbar. Eine Umfrage von CareerBuilder unter mehr als 2.400 Nutzern hat ergeben, dass gut 65 Prozent der Befragten bereits Apps oder mobile Webseiten für die Suche nach einer neuen Herausforderung nutzen. Zwölf Prozent würden es gerne tun, sind aber mit der Qualität der vorhandenen Angebote nicht zufrieden.

CareerBuilder Umfrage zum Lebenslauf: So unterschiedlich ist die Erwartungshaltung im internationalen Vergleich

  • Chinesische Recruiter erwarten Individualität: Der Lebenslauf muss an die Ausschreibung angepasst werden, darf aber keine Formulierungen daraus enthalten.
  • In keinem Land ist das Anschreiben so wichtig wie in Deutschland.
  • Korrekte Rechtschreibung ist international ein wichtiges Kriterium – besonders aber in Frankreich und Brasilien.

FRANKFURT –  6. November – Auch wenn die Ansprüche an den Lebenslauf  von Land zu Land unterschiedlich sein mögen – in einem Punkt sind sich Personalverantwortliche weltweit einig: Bei einem schlechten Lebenslauf ist die Absage vorprogrammiert. Eine neue Befragung unter mehr als 5.000 Personalverantwortlichen und HR-Profis aus den 10 größten Wirtschaftsnationen der Welt zeigt die sechs wichtigsten Punkte und ihre unterschiedliche Gewichtung abhängig von regionalen Unterschieden auf. Durchgeführt wurde die Studie von Harris Interactive zwischen Mai und Juni 2013 im Auftrag von CareerBuilder mit Teilnehmern aus den 10 Ländern mit dem größten Bruttoinlandsprodukt.

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