Karrieremessen

Kooperation für die bessere Jobmesse

Performance-Offensive für Karriere-Events: Talents Connect und LA CONCEPT bringen gemeinsam die Digitalisierung des Messestandes auf HR- und Jobmessen voran

Starke Kooperation im Recruiting-Markt: Der HR Tech Spezialist Talents Connect und der unter anderem auf Personal- und Karrieremessen spezialisierte Messebauer LA CONCEPT gehen künftig gemeinsame Wege. Von der Zusammenarbeit der beiden Kölner Unternehmen profitieren ab sofort Arbeitgeber, die Fach- und Nachwuchskräfte auf Karriere-Events mittels innovativer digitaler Konzepte überzeugen möchten. Kern der Kooperation ist die Integration des Talents Connect Jobfinders in die Messekonzepte von LA CONCEPT-Kunden. Über diesen werden die Fähigkeiten sowie die Persönlichkeit von Kandidaten mit aktuellen Vakanzen eines Arbeitgebers intelligent gematcht. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die ausstellenden Arbeitgeber verfügen über ein leistungsfähiges Performance-Tool auf ihrem Messestand und starten auf einer starken inhaltlichen Basis in den Kandidatendialog. Auf der anderen Seite profitieren die Messebesucher von einem leicht zu bedienenden digitalen Tool, dass Ihnen die Job- und Arbeitgebersuche auf Karrieremessen maßgeblich erleichtert.

Lars Wolfram

Wie zufrieden sind Recruiter und Bewerber mit Jobportalen? Jetzt bei Umfrage mitmachen!

Kein Blind Date mit ihrer Jobbörse!

Die Jobböse-Nutzerumfrage von Jobbörsen-Kompass.de bringt Licht in das Dunkel der Jobportale in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu bringen. Mund-zu-Mund-Propaganda oder Empfehlungsmarketing ist die bevorzugte Wahl, wenn es um die richtige Auswahl der geeigneten Recruiting-Kanäle und Jobportale geht. Und davon profitieren Arbeitgeber, wenn es um die Platzierung von Stellenanzeigen in der richtigen Jobbörse geht. Bewerber verlassen sich eher weniger auf die plakativen Slogans der Werbung und vertrauen den Empfehlungen ihrer Peers – und sparen sich dadurch viel Zeit bei der Suche nach neuen Karrierechancen. Jobbörsen-Betreiber wiederum punkten im Wettbewerb des Empfehlungsmarketings.

Wege in den Job: ZEIT Online gibt Antworten auf Fragen zur Stellensuche

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Eigentlich ist es ein Dauerbrenner im Recruiting – und Generationen von Berufseinsteigern müssen sich durch das nahezu unübersichtliche Angebot von Jobbörsen und Jobsuchmaschinen durchkämpfen. Nun haben Nadja Kirsten und Lisa Srikiow keine Mühe gescheut und sind den typischen Fragen der Bewerber auf den Grund gegangen:

  • Wo finde ich Ausschreibungen?
  • Lohnt sich eine Initiativbewerbung?
  • Wo sucht man am besten nach Stellenanzeigen?
  • Gibt es auch so etwas wie eine Suchmaschine für Jobs?
  • Was bringen Karrieremessen für die Stellensuche?

So schreiben Nadja Kirsten und Lisa Srikiow auf ZEIT Online:

Die besten Jobbörsen 2018: Wo Arbeitgeber und Kandidaten sich treffen

Demnächst prämiert die TALENTpro in München gemeinsam mit dem Bewertungsportal Jobbörsen-Kompass „Die besten Jobbörsen 2018“.

Es gibt mehr als 1000 Jobbörsen im deutschsprachigen Markt. Angesichts dieser Fülle fällt es nicht leicht, die richtige Wahl zu treffen – weder für Arbeitgeber noch für Jobsucher. Die nicht-kommerzielle Dauerumfrage Jobbörsen-Kompass bringt anhand von Bewerber- und Arbeitgeber-Bewertungen Licht ins Dunkel. Am 22. März 2018 werden die aktuellen Ergebnisse auf dem neuen Expofestival TALENTpro präsentiert.

Beste Jobportale 2018
Beste Jobportale 2018 – Foto: Ambreen Hasan via Unsplash – TALENTpro

Fachkräfte gesucht: Jobmessen werden für Unternehmen immer wichtiger

Michael Barlag

Die von der Osnabrücker Agentur Barlag veranstalteten Jobmessen gewinnen angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels bundesweit an Bedeutung. Das sagt Veranstalter Michael Barlag.

Die Agentur Barlag zieht eine überaus positive Jahresbilanz für 2017: Mit mehr als 1500 Unternehmen und Institutionen haben sich so viele Aussteller wie nie den Besuchern präsentiert. In 20 Städten von der Ostsee bis zu den Alpen organisierte die Agentur Karrieremessen, auf denen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer kennenlernen konnten. „Karrieremessen sind für viele Personalverantwortliche zu dem Recruiting-Instrument geworden“, sagt Geschäftsführer Michael Barlag. „In den vergangenen Jahren hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt dramatisch verändert. Namhafte Unternehmen, die uns vor Jahren noch sagten, ihnen flögen förmlich die Bewerber zu, stehen mittlerweile ebenso am Rand unseres roten Teppichs wie Aussteller, die die Zeichen der Zeit früh erkannt haben“, sagt Barlag.

Jobmessen: Bewerberzufriedenheit ist Wettbewerbsvorteil

Publisher Crosswater Job Guide und Jobbörsen-Kompass
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Die Jobmessen-Veranstalter jobvector aus Düsseldorf und T5 Karrieremesse aus Böblingen haben gut lachen. Das zeigen die Auswertungen der Jobbörsen-Kompass-Umfrage, bei der Bewerber die Gelegenheit hatten, auch andere Recruiting-Kanäle wie Jobmessen zu bewerten. Und davon haben sie reichlich Gebrauch gemacht und gaben ihr Meinungsbild über die Zufriedenheitsaspekte wie z.B. Informationswert einer Jobmesse, Kontaktqualität sowie ihre Einschätzung zur Weiterempfehlung ab. Für 265 Jobmessen wurden insgesamt wurden 1,496 Bewertungen abgegeben. Die Top-10 Jobmessen vereinigten insgesamt 997 Bewertungen (=66,6%). Jobvector und T5 Karrieremesse belegen die Plätze 1 und 2 und erzielten eine herausragende Weiterempfehlungsquote von 99% bzw. 97%.

Klassischer Recruiting-Kanal Karrieremessen erlebt Renaissance

Jobmessen: Die Renaissance eines klassischen Recruiting-Kanals

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Gerhard Kenk

Der Recruitingmarkt in Deutschland wird primär von Quellen bestimmt, die online stattfinden. Anbieter wie StepStone, Indeed, XING, foodjobs oder mobileJob.com liefern Arbeitgebern die Kandidaten. Doch offenbar nimmt ein klassischer Kanal die Rolle des unbesiegbaren gallischen Recruiting-Dorfes ein: klassische Karrieremessen. Das ist eines der Ergebnisse der Umfrage des Jobbörsen-Kompass 2017, der Bewertungsplattform für Recruiting-Kanäle in Deutschland. Von den insgesamt mehr als 24.000 Jobbörsen-Bewertungen entfielen auch 1.243 auf verschiedene Jobmessen in Deutschland. Und diese schnitten überraschend stark ab. Auf einer Skala von 1 bis maximal 7 erreichten die Karrieremessen insgesamt eine Zufriedenheitsrate von 4,71 und schnitten damit im Vergleich zu anderen Quellen der Mitarbeitersuche am besten ab. Zum Vergleich: Die Jobportale erreichten einen Durchschnittswert von 4,21, Social-Media-Kanäle kamen sogar nur auf einen Zufriedenheitsgrad von 3,71.

 

Die Renaissance der Jobmessen

Jobbörsen-Kompass 2017 verzeichnet überraschendes Kandidaten-Votum: Karrieremessen erreichen höheren Zufriedenheitsgrad als Jobbörsen oder Social Media-Recruitingkanäle

 

Gerhard Kenk

Bad Soden, November 2017. Der Recruitingmarkt in Deutschland wird primär von Quellen bestimmt, die online stattfinden. Anbieter wie StepStone, Indeed, XING, foodjobs oder mobileJob.com liefern Arbeitgebern die Kandidaten. Doch offenbar nimmt ein klassischer Kanal die Rolle des unbesiegbaren gallischen Recruiting-Dorfes ein: klassische Karrieremessen. Das ist eines der Ergebnisse der Umfrage des Jobbörsen-Kompass 2017, der Bewertungsplattform für Recruiting-Kanäle in Deutschland. Von den insgesamt mehr als 24.000 Jobbörsen-Bewertungen entfielen auch 1.243 auf verschiedene Jobmessen in Deutschland. Und diese schnitten überraschend stark ab. Auf einer Skala von 1 bis maximal 7 erreichten die Karrieremessen insgesamt eine Zufriedenheitsrate von 4,71 und schnitten damit im Vergleich zu anderen Quellen der Mitarbeitersuche am besten ab. Zum Vergleich: Die Jobportale erreichten einen Durchschnittswert von 4,21, Social-Media-Kanäle kamen sogar nur auf einen Zufriedenheitsgrad von 3,71.

 

„Karriere“ spielt als Begriff keine Rolle

Dominik Faber
Dominik Faber

softgarden-Umfrage widmet sich Bewerbervorstellungen vom „guten Job“

Für einen großen Teil der Bewerber (91 %) hängt ein „gutes Leben“ davon ab, ob sie es schaffen, einen „guten Job“ zu ergattern. Die von Arbeitgebern gern bemühte Aussicht auf „Karriere“ spielt für die meisten dabei kaum eine Rolle. Das sind Ergebnisse einer aktuellen softgarden-Umfrage, an der 2.390 Bewerber teilgenommen haben.In Freitextfeldern hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, ungestützt Faktoren für einen „guten Job“ zu nennen. In den über 6.000 Einträgen wurden am häufigsten „Geld“ und „Klima“ genannt. Das ist insofern von Bedeutung, als sich die Kommunikation der Arbeitgeber in erster Linie um den Begriff „Karriere“ dreht: Es gibt „Karrierewebsites“, „Karriereveranstaltungen“, Karrieremessen“ etc. Das entspricht offensichtlich weder dem Sprachgebrauch noch dem Mindset der Bewerberinnen und Bewerber: Der Begriff fiel in den über 6.000 Einträgen nur rund 30 Mal.

Der KÖNIGSTEINER 2016 ist da: Holen Sie sich die aktuelle Version des einzigartigen Media-Handbuches!

 

Ralf Kuncser
Ralf Kuncser

Seit der ersten Auflage im Jahr 2005 ist der KÖNIGSTEINER eine zuverlässige Orientierung für HR-Spezialisten und Mediaplaner. Die KÖNIGSTEINER AGENTUR ist Herausgeber dieses jährlich erscheinenden Media-Wegweisers, in dem alle relevanten Mediadaten der Personalbranche umfassend und klar strukturiert aufbereitet sind.

Social Media Recruiting: MSW & Partner setzt nach wie vor auf hochwertige Recruiting-Messen

Armin Trost, promerit

Darmstadt. Im vergangenen Jahr erlebte Deutschland seine stärkste Wachstumsphase im Konjunkturzyklus. Der deutsche Aktienindex DAX stieg 2010 um über 17 Prozent und der aktuelle Index des Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ZEW sowie des Instituts für Wirtschaftsforschung Ifo zeigen im Januar weiterhin deutlich nach oben.

Getrieben durch den starken Export ist die Stimmung in vielen Branchen positiv, was sich auch im Recruiting-Sektor ausdrückt. Trotzdem bleiben die Unternehmen besonnen und lassen sich nicht zu vorschnellen Einstellungen hinreißen, wie es vor den letzten Krisen den Eindruck hatte.