Artikel-Schlagworte: „Markus Müller“

Bank-Visit 2017: Insights into the banking world

Report by Markus Müller, Christian Grötsch

„For the fifth time“. Despite the rainy start of Thursday, 08/10/2017, which could be a pre-taste of the London weather for Brexit bankers, the fifth international finance exchange between the US Army, Bundeswehr, and Bundesbank ended with the presentation of two US Army medals (Army Commendation Medal) to event organizers for their contributions to theater security cooperation and a wonderful rain-free view of Frankfurt am Main from the top of the Main Tower.

Markus Müller

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Compliance: DAVON HABE ICH NICHTS GEWUSST – wenn individueller Rationalismus zu kollektivem Irrationalismus führt!

Markus Müller

Markus Müller

Ein Gastbeitrag von Markus Müller

Be sensitive to compliance — „Davon habe ich nichts gewusst(!)“ oder „Warum Manager und Aufsichtsräte nur grüne Ampeln sehen wollen?“

Spätestens in der aktuellen Zeit von Gesetzesverstößen im direkten Anschluss an eine globale Finanz- und Staatenkrise hört man es immer wieder aus den Managementetagen namhafter Unternehmen: „davon hatte ich keine Kenntnis“. Aber warum haben Entscheidungsträger und Lenker oft angeblich so wenig gewusst? Diese Frage stellen sich interessierte Staatsbürger, Politiker, aber auch nationale und internationale Aufsichtsbehörden und Gerichte in den letzten Jahren immer häufiger.

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Wer will heute noch zu den Banken?

Markus Müller

Markus Müller

Von Markus Müller

Lange Zeit waren sie Schwiegermutters Liebling – die Banker – und so etwas wie die Popstars des globalen Wirtschaftsleben – die Investmentbanker – doch nun? Nun ist alles anders!

In der letzten Dekade aus Finanz-, Euro- und Staatsschuldenkrise und dem Flop der ein oder anderen „Volksaktie“, bzw. deren bulligem Bruder aus der New Economy, haben nicht nur die Glastürme in Frankfurt an ihrer Strahlkraft verloren. Auch das „Berufsbild Banker“ per se hat an Anziehungskraft auf die neue Generation von Uni-Absolventen und  Azubis, ähnlich einem Börsencrash, an Marktwert eingebüßt. Wer nun den alten Zeiten hinterhertrauert, hat das System der freien Märkte noch nicht so ganz verstanden.

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„(K)eine Zukunft für Europa!“

Markus Müller

Markus Müller

Gedanken eines Volkswirts und Soldaten. Ein Gastbeitrag von Markus Müller.

Ein vereintes Europa, der europäische Gedanke aber vor allem die wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit haben Europa zu dem gemacht, was es heute ist. Neben der weltpolitischen Bedeutung Europas stellt die Gesamt-Europäische Wirtschaft einen der größten Wirtschaftsräume und zugleich eine der größten Volkswirtschaften weltweit dar. Um dieses „geeinte Europa“ und die Europäische Union (EU) an sich richtig einordnen zu können, möchte ich dem Leser dieses Essays vorab einen kurzen Abriss der Entwicklungs- und Entstehungsgeschichte „dieses Europas der Nationen“ geben.

 

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Attraktiv und sexy: Ohne diese Merkmale haben Arbeitgeber keine Chance bei der Generation Y

Markus Müller

Markus Müller

von Markus Müller

Ein Arbeitgeber muss “attraktiv und sexy” sein, denn die Generation Y stellt häufig ganz andere Anforderungen an ihren zukünftigen Arbeitsplatz als dies noch vor Jahren der Fall war.

„Guter Rat ist teuer – und gutes Personal ebenfalls“ und zumeist schwer zu finden, schwierig an ein Unternehmen zu binden und häufig dann auch noch stark von Konkurrenten und Headhunter umworben. Mit dieser trivialen Weisheit befasst sich gerade in Zeiten eines Arbeitskräftepotenzial ausdünnenden demografischen Wandels und zunehmendem Fachkräftemangel der Personalbereich jedes Unternehmens mittelfristig allein schon aus Gründen des extrinsischen Druckes der nachhaltigen Wettbewerbsfähigkeit.

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Employer Attractiveness als recruitingrelevanter Teilaspekt der Corporate Attractiveness

Die Corporate Attractiveness als das Gesamtbild der Unternehmens- bzw. Organisationsattraktivität umfasst als den entscheidenden Aspekt der Personalgewinnung die Employer Attractiveness. Dieser im deutschsprachigen Raum auch als Arbeitgeberattraktivität beschriebene Teilaspekt der Unternehmensattraktivität steht mit dieser jedoch in einem eng korrelierenden Zusammenhang. Daher versteht man im psychologischen Kontext unter Arbeitgeberattraktivität auch ein „funktionales Interaktionsmerkmal von Tätigkeiten, Objekten, Personen oder Gruppen, das diesen zugeschrieben wird.

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Arbeitgeberattraktivität, Work-life-Balance: Aktuelle Studie zur Personalgewinnung öffentlicher Arbeitgeber

Markus Müller

Markus Müller

Recruiter haben Rekruten im Visier: Auch der Arbeitgeber Bundeswehr steht vor Herausforderungen, Employer Branding, Arbeitgeberattraktivität und die Work-live-Balance bei der Personalgewinnung überzeugend darzustellen. Dabei ist die Forderung von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nach einer Frauenquote bei der Bundeswehr nur die Spitze des Eisbergs der medienwirksam geführten Diskussion. Ohne Fernsehkameras und Pressefotografen, dafür mit dem stringenten Blickwinkel eines Wirtschaftswissenschaftler mit Berufserfahrung als Oberleutnant der Bundeswehr arbeitet Markus Müller. Als Ergebnis seiner Forschungstätigkeit an der Universität Freiburg stellt Markus Müller seine aktuelle Studie vor. Öffentliche Arbeitgeber und insbesondere die Bundeswehr stehen im Fokus.

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