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Die Champions League der Online-Jobbörsen

Nutzerbefragung Jobbörsen-Kompass kürt die besten Online-Jobbörsen in Deutschland – mehr als 30.000 Bewertungen als Basis

Gerhard Kenk

Bad Soden, März 2018. Mehr als 30.000 Jobsucher haben abgestimmt und die besten Jobbörsen 2018 gekürt. Das Ergebnis: Bei den Generalisten-Jobbörsen gewann StepStone, vor Indeed und XING. Bei den Spezialisten-Jobbörsen steht das Berufsstarter-Portale Staufenbiel Institut an der Spitze, gefolgt von jobvector und „Shooting Star“ mobileJob.com. Der Blue Collar Spezialist sprang von Rang 6 erstmals auf das Treppchen der besten drei Jobportale. Im Segment der Jobsuchmaschinen behaupteten indes Kimeta.de, Jobbörse.de und Jobrapido ihre Spitzenplatzierungen. Die Gewinner der renommierten Nutzerbefragung wurden am 22. März auf der TalentPro in München präsentiert.

Weiterarbeiten trotz Lottogewinn

Wolfgang Weber

Studie unter Fachkräften mit Berufsausbildung zeigt: Arbeit stellt auch für die Mehrheit der Nicht-Akademiker mehr als einen reinen Broterwerb dar

Sicherheit, gute Kommunikation und Möglichkeiten, etwas zu bewirken – das sind für Fachkräfte die wichtigsten Aspekte, wenn es um einen attraktiven Beruf geht. 55,6 Prozent der Befragten würden trotz Lottogewinn weiterarbeiten. Das zeigt die Studie „Attraktive Jobs“ von meinestadt.de, für die 2.078 Fachkräfte mit Berufsausbildung befragt wurden. Die Ergebnisse machen deutlich, dass Arbeitgeber stärker als bislang auf die Bedürfnisse und Erwartungen nicht akademischer Bewerberzielgruppen schauen müssen.

Starker Start in 2018: Jobbörsen steigern Reichweite

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Jobbörsen haben einen guten Start im Jahr 2018 hingelegt, was die Reichweite einzelner Portale betrifft. So haben sich in einer ausgewählten Stichprobe die monatlichen Reichweitenzahlen von November 2017 auf Ende Januar 2018 um 13,2 Prozent verbessert. Reichweitenzahlen sind wichtig, aber nicht die einzige Komponente im Performance-Vergleich.

Recruiting 2018: Drei Tipps für die Gewinnung von Fachkräften im neuen Jahr

Wolfgang Weber, meinestadt.de

Das alte Jahr bot so viele offene Stellen wie nie zuvor. Für weit über die Hälfte der Ausschreibungen wurden Fachkräfte mit Berufsausbildung gesucht – Tendenz steigend. Längst führen Lokomotivführer, LKW-Fahrer und Altenpfleger das Negativ-Ranking der Profile mit den längsten Vakanzdauern in Deutschland an. Im Wettbewerb um diese Talente sind eine zeitgemäße, effiziente und passgenaue Adressierung unerlässlich. Wichtigstes Schlagwort für 2018 ist die Kommunikation. Die folgenden Tipps helfen Unternehmen bei der Suche nach geeigneten Fachkräften.

Wege in den Job: ZEIT Online gibt Antworten auf Fragen zur Stellensuche

Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide.

Eigentlich ist es ein Dauerbrenner im Recruiting – und Generationen von Berufseinsteigern müssen sich durch das nahezu unübersichtliche Angebot von Jobbörsen und Jobsuchmaschinen durchkämpfen. Nun haben Nadja Kirsten und Lisa Srikiow keine Mühe gescheut und sind den typischen Fragen der Bewerber auf den Grund gegangen:

  • Wo finde ich Ausschreibungen?
  • Lohnt sich eine Initiativbewerbung?
  • Wo sucht man am besten nach Stellenanzeigen?
  • Gibt es auch so etwas wie eine Suchmaschine für Jobs?
  • Was bringen Karrieremessen für die Stellensuche?

So schreiben Nadja Kirsten und Lisa Srikiow auf ZEIT Online:

Personalwechsel: Vorstandsveränderungen

Autor: Bernd Gey, Personalintern

Dr. Thomas Toepfer

Toepfer wird neuer Finanzvorstand von Covestro

Dr. Thomas Toepfer (45), Mitglied des Vorstands (CFO) und Arbeitsdirektor der KION GROUP AG (Frankfurt am Main), verlässt den Konzern zum 31.03.2018. Der Aufsichtsrat des deutschen Anbieters von Gabelstaplern, Lagertechnik und verbundenen Dienstleistungen sowie Supply-Chain-Lösungen hat der Bitte von Toepfer entsprochen, seinen bis 31. August 2020 laufenden Vertrag vorzeitig zu beenden. Über die Nachfolge will der Aufsichtsrat zügig entscheiden. Toepfer wird zum 1. April 2018 Chief Financial Officer (CFO) der Covestro AG (Leverkusen), einem der weltweit führenden Polymerwerkstoff-Hersteller, die 2015 aus der ehemaligen Kunststoffsparte der Bayer AG hervorgegangen ist. Er wird bei Covestro Nachfolger von Frank H. Lutz, der sein Amt (CFO und Arbeitsdirektor) mit Wirkung zum 02.06.2017 niedergelegt hatte und dessen Aufgaben seitdem kommissarisch der Covestro-CEO, Patrick Thomas, mit übernommen hat (PERSONALintern 23/2017).

 

Duale Ausbildung: fit für die Digitalisierung? Studie „Azubi-Recruiting Trends“ geht in die neunte Runde.

Felicia Ulrich
Felicia Ullrich

Der Solinger Ausbildungsspezialist u-form Testsysteme hat die Studie „Azubi-Recruiting Trends 2018“ gestartet. Die wieder von Prof. Dr. Christoph Beck wissenschaftlich begleitete, doppelperspektivische Untersuchung zum Azubi-Marketing und -Recruiting wird in diesem Jahr zum neunten Mal durchgeführt. Studienpartner ist in diesem Jahr erstmalig das Team von meinestadt.de mit der Azubi-App TalentHero. Bis Ende März können Ausbildungsverantwortliche unter www.testsysteme.de/studie, Azubis und Schüler unter www.ausbildungsstudie.de an der Online-Umfrage teilnehmen.2017 haben über 3.500 Schüler, Auszubildende und Ausbildungsverantwortliche an der bundesweiten Online-Befragung teilgenommen. Die Untersuchung stellt somit die größte doppelperspektivische Untersuchung ihrer Art in Deutschland dar.

Über die Hälfte der Jobsuchenden abgeschreckt vom Anschreiben

Umfrage unter Fachkräften mit Berufsausbildung zeigt: Unternehmen brauchen bewerberfreundlichere Recruiting-Prozesse

Die klassische Bewerbung mit Anschreiben, Lebenslauf und Zeugniskopien wird im Zeitalter der Digitalisierung zum Auslaufmodell. Eine aktuelle Befragung von meinestadt.de zeigt, was Bewerber über das Anschreiben denken: Über die Hälfte der 1.034 befragten Fachkräfte mit Berufsausbildung empfindet das Anschreiben als eine große Hürde. Insbesondere Unternehmen, die um besonders gefragte Fachkräfte werben, sollten solche Hürden senken, um mehr relevante Bewerbungen zu erhalten.

Unternehmen müssen sich bei der Mitarbeitersuche intensiv mit den Bedürfnissen der Bewerber auseinandersetzen

Nach der Übernahme von meinestadt.de durch den Axel-Springer-Verlag stand auch eine Neupositionierung der Jobbörse auf der Agenda. Als langjähriger Kooperationspartner der Bundesagentur für Arbeit inklusive dem Austausch von Stellenanzeigen galt es, ein Jobbörsen-Profil zu entwickeln, welches einerseits eine ganz klare Zielgruppe im Fokus hatte, andererseits sollte eine Überlappung mit den anderen Jobbörsen des Axel-Springer-Verlags in Deutschland, insbesondere dem Marktführer Stepstone und dem Branchenspezialisten Hotelcareer möglichst minimiert werden. Und letztendlich sollte die Jobbörse von meinestadt.de ein wichtiges und entsprechend grosses Arbeitsmarktsegment abdecken.

Crosswater Job Guide sprach mit dem Leiter Stellenmarkt bei meinestadt.de, Andreas Matthies, über die Jobbörsen-Positionierung.

meinestadt.de ist auf Fachkräfte mit Berufsausbildung fokussiert. Was sind die Gründe für diese geschärfte Ausrichtung?

Andreas Matthies

39 Jobbörsen, die Bewerber und Recruiter kennen sollten

Deutschlands Bewerber haben die Jobbörsen unter die Lupe genommen, über 24.000 Beurteilungen wurden in der Nutzerumfrage von Jobbörsen-Kompass abgegeben. Jobportale wurden nach Zufriedenheit, Suchqualität, Weiterempfehlungsrate beurteilt und zusammen mit der monatlich erzielten Reichweite in  verschiedenen Kategorien verglichen. Dazu gehören Generalisten, Spezialisten, Jobsuchmaschinen, Jobbörsen für die Zielgruppen Ingenieure, IT, Naturwissenschaften, SAYs (Studenten, Absolventen, Young Professionals) und Wirtschaftswissenschaften.

 

Pilotstudie unter Fachkräften mit Berufsausbildung zum Thema Employer Branding zeigt: Unternehmen werben mit falschen Argumenten

Georg Konjovic, CEO

Sicherheit und gutes Klima wichtiger als Karrierechancen

Für 64 Prozent der offenen Stellen werden aktuell Fachkräfte mit Berufsausbildung gesucht. Welche Argumente für die Qualität eines Arbeitgebers kommen bei ihnen an? Erste Antworten auf die Frage liefert jetzt eine Studie von meinestadt.de. Für die Untersuchung hat das Marktforschungsinstitut respondi im Juli 2017 insgesamt 2.024 Fachkräfte befragt. Das Ergebnis: Nicht hohe Gehaltszahlungen und gute Aufstiegschancen entscheiden über die Wahl des Arbeitgebers, sondern Jobsicherheit und ein positives Klima im Unternehmen. Der Lehrstuhl von Prof. Dr. Matthias Baum von der Technischen Universität Kaiserslautern hat die Studie wissenschaftlich begleitet.

meinestadt.de bietet Unternehmen ab sofort mehr Sicherheit beim Recruiting

Andreas Matthies
Andreas Matthies

Mehr Sicherheit und Datenschutz für Unternehmen bei Online-Bewerbungen

Der Versand von klassischen E-Mail-Bewerbungen stellt für Unternehmen ein potenzielles Sicherheitsrisiko dar, denn über Dateianhänge können unerwünschte Viren und andere Schadsoftware eingeschleust werden. meinestadt.de, der führende Stellenmarkt für Fachkräfte mit Berufsausbildung, bietet mit der Komplettbewerbung ab sofort eine sichere Weiterentwicklung der klassischen E-Mail-Bewerbung.

Pflegemangel: Mitarbeitersuche über soziale Netzwerke gelingt

Sebastian Peters
Sebastian Peters

Ein Gespräch mit Sebastian Peters von der Bethel Klinik in Berlin über das Recruiting von Mitarbeitern im Gesundheitswesen

Das statistische Bundesamt hat nachgezählt: 2016 wurden 26.400 Stellen in deutschen Krankenhäusern besetzt. Der Anteil der Pflegeberufe war allerdings am niedrigsten. Der Bericht zeigt: Eine Trendwende ist nicht in Sicht – übrigens auch die Meinung des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe. Es gibt also eine klare Meinung im Land der Verbände und der Statistiken. Was aber sagen eigentlich die betroffenen Kliniken selbst. Crosswater hat nachgefragt – bei Sebastian Peters, Kommunikationsreferent im Krankenhaus Bethel in Berlin. Er erzählt, was die Schwierigkeiten, aber auch was die Erfolgsrezepte für das Recruiting im Gesundheitswesen sind.

 

Crosswater Job Guide: Wie lautet Ihr Name sowie Ihre Tätigkeitsbezeichnung in Ihrem Unternehmen? Wie viele Mitarbeiter beschäftigt Ihr Unternehmen?

Sebastian Peters: Mein Name ist Sebastian Peters. Ich bin Referent für Kommunikation im Krankenhaus Bethel Berlin. Hier haben wir 380 Mitarbeiter, die direkt im Krankenhaus angestellt sind, sowie 80 weitere Mitarbeiter, die im ambulanten Pflegedienst beschäftigt sind.

Mobile Bewerbung: Fast jeder zweite Bewerber geht verloren

Georg Konjovic, CEO
Georg Konjovic, CEO

Studie unter Fachkräften mit Berufsausbildung: Jobsucher springen ab, wenn das Angebot zur Bewerbung nicht mobil optimiert ist

Auf immer mehr Arbeitsmärkten für Fachkräfte mit Berufsausbildung werden Kandidaten zum knappen Gut. Eine doppelperspektivische Studie von meinestadt.de zeigt vor diesem Hintergrund große Diskrepanzen zwischen den Erwartungen der Bewerber an das mobile Recruiting und den Möglichkeiten, die Unternehmen aktuell bieten. Für die Untersuchung wurden insgesamt 1.520 Fachkräfte und 107 HR-Verantwortliche zur mobilen Jobsuche beziehungsweise mobilen Bewerbung befragt. Das Ergebnis: Das mobile Zeitalter wird das Recruiting von Fachkräften fundamental verändern. Prof. Dr. Wolfgang Jäger von der Hochschule RheinMain hat die Studie wissenschaftlich begleitet.

Ausbildungssuche 2017: Jugendliche wünschen sich emotionale Ansprache und mobile Bewerbung

Prof. Dr. Daniela Eisele Studiengang Betriebswirtschaft und Unternehmensführung Studiengang Unternehmensführung / Business Management Fakultät
Prof. Dr. Daniela Eisele

Umfrage von meinestadt.de zeigt, dass alle Phasen der Ausbildungssuche vermehrt mobil stattfinden

Laut aktuellem Berufsbildungsbericht blieben auch für das Ausbildungsjahr 2016 wieder 43.500 Stellen unbesetzt, während 20.600 Jugendliche keine Ausbildungsstelle fanden. Wie können Arbeitgeber und angehende Auszubildende künftig besser zusammenfinden? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, hat meinestadt.de, der führende Stellenmarkt für Fachkräfte mit Berufsausbildung, in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Daniela Eisele von der Hamburg School of Business Administration (HSBA) eine Studie durchgeführt. Dabei wurden Jugendliche zu ihren Präferenzen bei der Ausbildungssuche befragt.