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50 Prozent mehr Azubis dank zielgruppengerechtem Mobile Recruiting

Die Reiseland Holding setzt auf die TalentHero App und kann 50 Prozent mehr Azubis einstellen

Die Digitalisierung in der Reisebranche geht mit Siebenmeilenstiefeln voran. Von der Recherche über Preisvergleiche bis hin zur Buchung ist online längst alles möglich. Wer aber für spezielle Reisen persönliche Beratung schätzt, ist im Reisebüro am besten aufgehoben. Daher müssen sich Reisebüros langfristig auf den digitalen Wandel einstellen und brauchen entsprechend kompetenten Nachwuchs. Die Reiseland Holding steht für Innovation und Mut und ist Vorreiter der Branche. In Zusammenarbeit mit der Azubi-App TalentHero von meinestadt.de konnten für das vergangene Ausbildungsjahr 50 Prozent mehr Auszubildende eingestellt werden.

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Cassandra Ferebee

Erst die Heimat, dann der Job

Studie unter Fachkräften zeigt Zusammenhang zwischen Heimat-Empfinden, Arbeitswelt und Jobsuche

Heimat, Arbeiten und Jobsuche gehören für Fachkräfte mit Berufsausbildung untrennbar zusammen. 87,9 Prozent der Befragten ist es „wichtig“ oder „sehr wichtig“, dass ihr Arbeitsplatz in der Nähe ihres Wohnortes liegt. Die gewohnte Umgebung für einen Job zu verlassen, schließt die Mehrheit kategorisch aus. Das zeigt eine aktuelle Studie des Stellenmarktes meinestadt.de, für die das Marktforschungsinstitut respondi insgesamt 2.000 Teilnehmer im Alter von 25 bis 65 Jahren befragt hat.

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Vier von fünf Personalern kopieren Stellenanzeigen

Unternehmen rekrutieren zu selten mit einem zielgruppenspezifischen Ansatz

Schauen sich Bewerber aktuelle Stellenausschreibungen genauer an, stoßen sie immer wieder auf ähnliche Argumente und Textpassagen. Und das unabhängig vom jeweiligen Funktionsprofil, nach dem Arbeitgeber suchen. Eine Umfrage des Stellenmarkts meinestadt.de unter 116 Personalern zeigt: Der Eindruck kommt nicht von ungefähr. Personaler gehen beim Formulieren von Stellenanzeigen meist generisch vor und achten wenig auf die spezifischen Bedürfnisse der besonderen Zielgruppen. Darunter leidet die Qualität der Rückläufe an Bewerbungen.

Wolfgang Weber

Die besten Jobbörsen für Wirtschaftswissenschaftler

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Wenn es um eine „Allzweckwaffe“ gegen den Fachkräftemangel in den Berufsgebieten Controlling, Marketing, Vertrieb, Unternehmensstrategie und ähnlichen geht, kommen Recruiter nicht an den Absolventen des Studiengangs Wirtschaftswissenschaften vorbei. Schwieriger wird es dann  allerdings, wenn die Frage nach den beliebtesten Jobbörsen dieser Kandidaten auftaucht: Wo suchen Wirtschaftswissenschaftler nach vielversprechenden Karrierechancen, wo sollten Recruiter ihre Stellenanzeigen schalten, um diese Kandidaten zu erreichen?

Eine Analyse der Umfrageergebnisse des Jobbörsen-Kompass mit aktuell z.Zt. über 37.000 Bewertungen zeichnet ein klares, wenn auch ein unerwartetes Bild der beliebtesten Jobbörsen für Wirtschaftswissenschaftler.

Wer tauscht gewinnt. Der Ahnenvater der Wirtschaftstheoretiker David Ricardo by Thomas Phillips, oil on canvas, circa 1821

Umfrage: Fachkräfte mit Berufsausbildung kennen den Wert ihrer Arbeitskraft

Selbstbewusst bei der Jobsuche 

Wolfgang Weber

Nicht-akademische Fachkräfte sind gefragt wie nie. Der “War for Talents” findet nicht mehr nur um Ingenieure, ITler oder Online-Marketingspezialisten statt. Pflegepersonal wird bundesweit händeringend gesucht, aber auch LKW-Fahrer, Handwerker und andere nicht-akademische Berufsgruppen. Fachkräfte reagieren auf den Trend mit mehr Selbstbewusstsein. Das zeigt eine aktuelle Befragung des Stellenmarkts meinestadt.de zur Wahrnehmung der Bewerbungssituation unter 2.470 Fachkräften mit Berufsausbildung.

Ein Studium macht nicht unbedingt glücklicher

Vergleichsstudie zeigt Blick von Nicht-Akademikern und Akademikern auf Arbeit und Beruf

Wolfgang Weber

Immer mehr Menschen entscheiden sich nach der Schule für ein Studium. Die Unis werden voller, Ausbildungsplätze bleiben unbesetzt – Fachkräfteengpässe sind die Folge. Doch zahlt sich ein Studium wirklich in mehr Lebensglück aus? Eine aktuelle Studie des Stellenmarkts meinestadt.de vergleicht die Sichtweisen von Akademikern und Nicht-Akademikern: Wer fühlt sich besser auf den Job vorbereitet, wer ist mit der eigenen Arbeit glücklicher? Wer bereut seinen Berufsweg? Und welche Faktoren beeinflussen die Wahl von Ausbildung und Studium? Das Marktforschungsinstitut respondi hat dazu insgesamt 2.068 Studienteilnehmer aus beiden Gruppen befragt.

Zukünftige Arbeitskollegen schon bei der Jobsuche kennenlernen

Video-Stellenanzeigen von meinestadt.de machen Unternehmen erlebbarer

 

Wolfgang Weber

Fachkräfteengpässe sind in immer mehr Unternehmen zu spüren. Arbeitgeber müssen kreativ werden und neue Wege gehen, um passende Kandidaten für sich zu gewinnen. Eine Option: Die Produktion von Video-Stellenanzeigen, die potenziellen Bewerbern einen authentischen Einblick in das jeweilige Unternehmen geben. Unterstützt vom Partner jobsaround.tv bietet der Stellenmarkt meinestadt.de ab sofort die Möglichkeit zur Produktion und Einbindung von Video-Stellenanzeigen.

 

6 Tipps für eine Bewerbung mit dem Smartphone

Das Smartphone ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Shoppen, Flugbuchung und Pizzabestellung erledigen wir quasi automatisch mit dem Handy. Da ist es nicht verwunderlich, dass sich immer mehr Menschen auch mit dem Smartphone bewerben möchten. 73 Prozent geben in der aktuellen Mobile Recruiting Studie an, dass sie sich gerne mobil bewerben würden, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten. Bei der Bewerbung über das Smartphone ist jedoch einiges zu beachten.

 

Per Sprachassistent zum neuen Job: meinestadt.de startet Alexa-Skill „Jobbörse“

Intelligente Sprachassistenten wie Amazons Alexa oder Google Home werden auch hierzulande immer beliebter. Die Suche nach dem passenden Job wird dank dem neuen Alexa-Skill „Jobbörse“ nun um einiges leichter und unkomplizierter. Der Stellenmarkt von meinestadt.de bietet mit der neuen Funktion als erste Jobbörse in Deutschland eine Suche, die komplett ohne grafische Darstellung auskommt und sich nur per Sprache bedienen lässt. Nutzer können sich ab sofort mit nur drei Anweisungen alle offenen Stellen zum gesuchten Profil in ihrer Stadt von Alexa vorlesen lassen.

Mobile Recruiting: 5 Tipps für Arbeitgeber

So sind Sie für das mobile Zeitalter gut gerüstet

Kommunikationsverhalten und Nutzerbedürfnisse haben sich radikal verändert. Neun von zehn Deutschen sind online. Alle sieben Minuten greifen wir zum Smartphone. Das gilt auch für die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz. 76 Prozent nutzen das Smartphone bereits heute als bevorzugtes Endgerät für die Jobsuche. Und auch der Wunsch, sich direkt mit dem Handy zu bewerben, nimmt deutlich zu. Das zeigt die aktuelle Mobile Recruiting Studie vom Stellenmarkt meinestadt.de, bei der 1.520 Fachkräfte mit Berufsausbildung unter anderem nach ihren Vorstellungen hinsichtlich mobiler Bewerbungsprozesse befragt wurden.