meinestadt.de

„Ein Chef wie ich selbst – und auch als Führungskraft top“

Führungserwartungen von Fachkräften und Führungsrealität

Eine aktuelle Studie von meinestadt.de offenbart eine große Lücke zwischen den Ansprüchen von Fachkräften an Führung und der aktuellen Führungswirklichkeit. Zu wenig Fachkräfte erleben einen Vorgesetzten, der offen für Kritik und wertschätzend ist. Knapp drei Viertel der Befragten wünschen sich einen Chef, der genau wie sie eine duale Ausbildung absolviert hat. Gleichzeitig soll er aber umfassend mitarbeiterorientiert führen können. Das Marktforschungsinstitut respondi hat für die Studie 2.085 Fachkräfte mit Berufsausbildung im Alter von 25 bis 65 Jahren befragt.

Fachkraft soll Fachkraft führen: Fachliche Kompetenz ist wichtigste Führungseigenschaft

„Wie wichtig sind Ihnen allgemein folgende Eigenschaften bei einem Vorgesetzten?“ Von insgesamt 14 Eigenschaften ist den befragten Fachkräften „fachliche Kompetenz“ des Chefs mit 87,2 % am wichtigsten. „Wertschätzung gegenüber dem Mitarbeiter und seiner Arbeit“ (86,1 %) sowie „Vertrauen und Rückhalt“ (84,4 %) folgen auf Platz zwei und drei. Drei Viertel wünschen sich einen Chef wie sie selbst, mit dualer Ausbildung. Weniger wichtig ist Fachkräften dagegen zum Beispiel, dass Vorgesetzte allgemein eine „Vorbildfunktion“ einnehmen (31,8 %) und dass man mit ihnen „auch privat mal etwas unternimmt“ (14,8 %).

Wolfgang Weber

„Jeder hatte Angst vor ihm“: Führungserlebnisse von Fachkräften

Während in Akademiker-Deutschland lebhaft über „New Work“ und „partizipative Führung“ diskutiert wird, müssen sich viele Fachkräfte mit Berufsausbildung mit cholerischen, zynischen oder anderweitig zur Führung ungeeigneten Vorgesetzten auseinandersetzen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Umfrage von meinestadt.de, führender Stellenmarkt für Fachkräfte mit Berufsausbildung. Das Marktforschungsinstitut respondi hatte dazu insgesamt 2.085 Fachkräfte mit Berufsausbildung im Alter von 25 bis 65 Jahren online befragt. Der Studie zufolge haben 30,2 % der Fachkräfte schon einmal den Job wegen eines Vorgesetzten gekündigt.

Wolfgang Weber

Die besten Jobbörsen 2019: Stepstone dominiert, Staufenbiel Institut und jobvector glänzen, Kimeta bleibt beste Jobsuchmaschine

Zufriedenheitsranking der Recruiting-Kanäle

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

27.3.2019

  • Aktuelle Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass analysiert mehr als 40.000 Jobbörsen-Bewertungen
  • Die Ranglisten der besten Jobbörsen 2019 liefern eine Entscheidungsgrundlage für Recruiter bei der Schaltung von Stellenanzeigen in den richtigen Jobportalen, Bewerber profitieren von den Empfehlungen anderer Kandidaten
  • Stepstone, meinestadt.de und Indeed.de dominieren bei den Generalisten, mobilejob.com verbessert sich auf Rang 8
  • Bei den Spezialjobbörsen führen Staufenbiel Institut und jobvector
  • Wenig Veränderungen gibt es bei den Jobsuchmaschinen: Kimeta.de behauptet die Führungsposition
  • Job- / Karrieremessen bestätigen insgesamt ihr hohes Zufriedenheitsranking bei Jobsuchenden
  • Social-Media als Recruiting-Kanal steht abgeschlagen an letzer Stelle des Zufriedenheitsrankings.

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Das glorreiche Dutzend: Das sind die beliebtesten Jobbörsen

Die Wahl der richtigen Jobbörse für die Suche nach Karrierechancen ist wie die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Über 1200 Jobbörsen bieten in Deutschland ihre Dienste an – da wird der Überblick zum Geduldspiel.

Die aktuelle Umfrage von jobbörsen-kompass.de ermöglicht Bewerbern, ihre Präferenzen bei der Nutzung von Jobbörsen zu bewerten. So lassen sich die Umfrage-Ergebnisse nutzen, um bei der Suche nach Karrierechancen zeitökonomisch vorzugehen und möglichst wenige Jobchancen zu verpassen.

An der Umfrage haben Bewerber mittlerweile seit April 2016 über 43.800 Bewertungen abgegeben.

Erstes Azubi-Festival im Gamification-Stil in München: Berufsorientierung #geilgemacht

Am 28. September 2019 bringt TalentHero, die Azubi-App von meinestadt.de, Jugendliche und Unternehmen verschiedener Branchen in der TonHalle München zum ersten Azubi-Festival mit Gamification-Ansatz zusammen.

Worum geht’s? Berufsorientierung #geilgemacht

Statt schnöder Stände, an denen sich die Jugendlichen die Taschen mit Broschüren und Kulis voll packen und am Ende doch nichts mit nach Hause nehmen, können sie hier auf Aktionsflächen der Unternehmen herausfinden, welcher Beruf wirklich zu ihnen passt.

Ob sich die Jugendlichen wohl mit analytischem Denken aus dem Escape Room der Deutschen Bank befreien können, mit Geschick den Parcours von UPS überwinden oder mit Prüfgeräten alle Fehler im von Vergölst bereitgestellten Auto identifizieren?

Katja Haack

Deutschlands bestbewertete Job-App scannt jetzt Bewerbungsunterlagen 

meinestadt.de kann als einzige Job-App vollständigen Bewerbungsprozess über Smartphone abbilden

 

Die Job-App von meinestadt.de, dem führenden Stellenmarkt für Fachkräfte mit Berufsausbildung, zeigt sich ab sofort in überarbeiteter Version. Über vereinfachte Filter-Funktionen findet der Nutzer zukünftig noch schneller zu passenden Stellenanzeigen und kann die gesamte Bewerbung über das Smartphone abwickeln. Mit der integrierten Scan-Funktion für Bewerbungsunterlagen ist die Job-App von meinestadt.de die einzige, die den ganzheitlichen Bewerbungsprozess mobil abbilden kann.

Wolfgang Weber

Jobbörse meinestadt.de: Der Arbeitsmarkt für lokale Jobs

Der Arbeitsmarkt für lokale Jobs ist in erster Linie ein Arbeitsmarkt für den nichtakademischen Bereich. Keine Mint-Jobs, keine High-Potentials, keine Young Professionals. Für diese Bewerber gibt es unendlich viele Jobbörsen.

Jedoch gibt es für diese Fokussierung auf nichtakademische Bereiche  vielleicht weniger Glamour in den Sozialen Medien. Doch schätzen Bewerber in diesem Arbeitsmarktsegment, wenn eine Jobbörse eigentlich fast alles richtig macht: Die gesuchten Jobs finden, die Bewerberprozesse auf Desktop und Smartphone optimal unterstützen und ein breitgefächertes Jobangebot zur Verfügung stellt.

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Für weiteres Wachstum: meinestadt.de erweitert Team in 2019 um mehr als 30 Prozent

Die führende Online-Jobbörse für Fachkräfte mit Berufsausbildung meinestadt.de will ihren erfolgreichen Wachstumskurs fortführen und setzt dazu auf massiven Stellenaufbau. Nach einem Ausbau des Teams um mehr als 20 Prozent in 2018, wird das inzwischen 250 Mitarbeiter starke Team in 2019 um weitere 80 Kolleginnen und Kollegen aufgestockt. Der Aufbau soll an allen Standorten in Köln, Berlin, München und Hamburg erfolgen.

Mark Hoffmann

 

Zweites Expofestival TALENTpro eine Attraktion für Recruiter

Super-Recruiter, ein Job-Monster, Food-Trucks und Straßenmusikanten: Die TALENTpro wurde ihrem Festivalcharakter wieder mehr als gerecht. Zwei Tage lang schlug der Puls der Recruiting-, Employer-Branding- und Talentmanagement-Szene in der Kulturhalle Zenith in München. In der zweiten Auflage präsentierte sich das Expofestival dreimal größer als zur Premiere im vergangenen Jahr. 1669 Personalverantwortliche und Recruiter sowie 148 Aussteller trafen sich zu inspirierenden Vorträgen, spannendem Networking und einer farbenfrohen Aftershow-Party.

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50 Prozent mehr Azubis dank zielgruppengerechtem Mobile Recruiting

Die Reiseland Holding setzt auf die TalentHero App und kann 50 Prozent mehr Azubis einstellen

Die Digitalisierung in der Reisebranche geht mit Siebenmeilenstiefeln voran. Von der Recherche über Preisvergleiche bis hin zur Buchung ist online längst alles möglich. Wer aber für spezielle Reisen persönliche Beratung schätzt, ist im Reisebüro am besten aufgehoben. Daher müssen sich Reisebüros langfristig auf den digitalen Wandel einstellen und brauchen entsprechend kompetenten Nachwuchs. Die Reiseland Holding steht für Innovation und Mut und ist Vorreiter der Branche. In Zusammenarbeit mit der Azubi-App TalentHero von meinestadt.de konnten für das vergangene Ausbildungsjahr 50 Prozent mehr Auszubildende eingestellt werden.

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Cassandra Ferebee