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Studie unter Fachkräften zeigt: Digitalisierungsdefizite in Unternehmen sind selbst verschuldet

Die Coronakrise hat mit einem Schlag Digitalisierungsdefizite öffentlich gemacht: überlastete Netze, Schulen ohne Homeschooling-Konzepte sowie Unternehmen und Behörden, die auf virtuelle Prozesse nicht vorbereitet waren. meinestadt.de hat erstmals Fachkräfte mit Berufsausbildung zur Digitalisierung der Arbeitswelt befragt.

Denn obwohl 4 von 5 Erwerbstätigen in Deutschland keinen Hochschulabschluss besitzen, wurde das Thema Digitalisierung und die damit verbundenen Ansätze zu New Work bisher fast ausschließlich aus Sicht der akademischen Minderheit betrachtet. Es zeigt sich: Die Digitalisierungsdefizite deutscher Unternehmen und Behörden sind größtenteils selbst verschuldet. Knapp 60 % der Arbeitgeber bieten
keine Weiterbildungsmaßnahmen zu Digital-Kompetenzen an. Für die Studie hat das Marktforschungsinstitut respondi 2.020 Fachkräfte mit Berufsausbildung im Alter von 18 bis 64 Jahren befragt.

Neues Job-Matching #gemeinsamstark von meinestadt.de übernimmt die Jobsuche anhand von 5 Fragen

Vereinfachte Jobsuche in der Corona-Krise 

Rund 725.000 Betriebe haben inzwischen Kurzarbeit angemeldet, Verträge befristeter Mitarbeiter werden nicht verlängert, Beschäftigungen enden nach der Probezeit. Die Zahl der Jobsuchenden wird in 2020 überdurchschnittlich ansteigen und gleichzeitig werden Stellen abgebaut. Doch einige Branchen profitieren von der Krise und suchen händeringend neue Mitarbeiter. Da setzt das neue Job-Matching #gemeinsamstark von meinestadt.de an. Das Angebot soll Arbeitssuchenden anhand von fünf Fragen möglichst schnell und unkompliziert zum neuen Job verhelfen.

Wolfgang Weber

Homeoffice in Zeiten von Corona? Für zwei Drittel der Fachkräfte mit Berufsausbildung gar nicht möglich

Seit der Corona-Krise und den eingeleiteten Maßnahmen der Bundesregierung scheint die Arbeitswelt Kopf zu stehen. Viele Unternehmen müssen vorerst komplett schließen, andere sind in der vergleichsweise glücklichen Lage, ihren Mitarbeitern Homeoffice anbieten zu können, um arbeitsfähig zu bleiben. Hier zeigt sich aber einmal mehr: die Homeoffice-Lösung ist nicht für alle Arbeitnehmer geeignet. Laut einer aktuellen Befragung von meinestadt.de können zwei Drittel der Fachkräfte mit Berufsausbildung nicht von zuhause arbeiten, weil es ihr Job gar nicht zulässt. Denkt man an KrankenpflegerInnen, Supermarkt-KassiererInnen und LKW-FahrerInnen, wird klar warum. meinestadt.de hat Ende März insgesamt 1.641 Fachkräfte mit Berufsausbildung zu den Auswirkungen der Corona-Krise befragt.


Recruiting von Fachkräften: mit Führung punkten 

Für Fachkräfte spielen ihre künftigen Vorgesetzten die Hauptrolle im Bewerbungsprozess. 78,1 Prozent ist es wichtig, dass Chefs im Bewerbungsgespräch über die Erwartungen an ihre Mitarbeiter und ihren Führungsstil sprechen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von meinestadt.de. Dabei können Chefs jedoch auch zum Recruiting-Risiko werden: Über ein Viertel der Befragten hat schon einmal einen Job abgelehnt, weil ihnen der Vorgesetzte im Vorstellungsgespräch unsympathisch erschien. Für die Studie hat das Marktforschungsinstitut respondi 2.085 Fachkräfte mit Berufsausbildung befragt.

Wolfgang Weber

„Ein Chef wie ich selbst – und auch als Führungskraft top“

Führungserwartungen von Fachkräften und Führungsrealität

Eine aktuelle Studie von meinestadt.de offenbart eine große Lücke zwischen den Ansprüchen von Fachkräften an Führung und der aktuellen Führungswirklichkeit. Zu wenig Fachkräfte erleben einen Vorgesetzten, der offen für Kritik und wertschätzend ist. Knapp drei Viertel der Befragten wünschen sich einen Chef, der genau wie sie eine duale Ausbildung absolviert hat. Gleichzeitig soll er aber umfassend mitarbeiterorientiert führen können. Das Marktforschungsinstitut respondi hat für die Studie 2.085 Fachkräfte mit Berufsausbildung im Alter von 25 bis 65 Jahren befragt.

Fachkraft soll Fachkraft führen: Fachliche Kompetenz ist wichtigste Führungseigenschaft

„Wie wichtig sind Ihnen allgemein folgende Eigenschaften bei einem Vorgesetzten?“ Von insgesamt 14 Eigenschaften ist den befragten Fachkräften „fachliche Kompetenz“ des Chefs mit 87,2 % am wichtigsten. „Wertschätzung gegenüber dem Mitarbeiter und seiner Arbeit“ (86,1 %) sowie „Vertrauen und Rückhalt“ (84,4 %) folgen auf Platz zwei und drei. Drei Viertel wünschen sich einen Chef wie sie selbst, mit dualer Ausbildung. Weniger wichtig ist Fachkräften dagegen zum Beispiel, dass Vorgesetzte allgemein eine „Vorbildfunktion“ einnehmen (31,8 %) und dass man mit ihnen „auch privat mal etwas unternimmt“ (14,8 %).

Wolfgang Weber

„Jeder hatte Angst vor ihm“: Führungserlebnisse von Fachkräften

Während in Akademiker-Deutschland lebhaft über „New Work“ und „partizipative Führung“ diskutiert wird, müssen sich viele Fachkräfte mit Berufsausbildung mit cholerischen, zynischen oder anderweitig zur Führung ungeeigneten Vorgesetzten auseinandersetzen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Umfrage von meinestadt.de, führender Stellenmarkt für Fachkräfte mit Berufsausbildung. Das Marktforschungsinstitut respondi hatte dazu insgesamt 2.085 Fachkräfte mit Berufsausbildung im Alter von 25 bis 65 Jahren online befragt. Der Studie zufolge haben 30,2 % der Fachkräfte schon einmal den Job wegen eines Vorgesetzten gekündigt.

Wolfgang Weber

Die besten Jobbörsen 2019: Stepstone dominiert, Staufenbiel Institut und jobvector glänzen, Kimeta bleibt beste Jobsuchmaschine

Zufriedenheitsranking der Recruiting-Kanäle

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

27.3.2019

  • Aktuelle Nutzerumfrage Jobbörsen-Kompass analysiert mehr als 40.000 Jobbörsen-Bewertungen
  • Die Ranglisten der besten Jobbörsen 2019 liefern eine Entscheidungsgrundlage für Recruiter bei der Schaltung von Stellenanzeigen in den richtigen Jobportalen, Bewerber profitieren von den Empfehlungen anderer Kandidaten
  • Stepstone, meinestadt.de und Indeed.de dominieren bei den Generalisten, mobilejob.com verbessert sich auf Rang 8
  • Bei den Spezialjobbörsen führen Staufenbiel Institut und jobvector
  • Wenig Veränderungen gibt es bei den Jobsuchmaschinen: Kimeta.de behauptet die Führungsposition
  • Job- / Karrieremessen bestätigen insgesamt ihr hohes Zufriedenheitsranking bei Jobsuchenden
  • Social-Media als Recruiting-Kanal steht abgeschlagen an letzer Stelle des Zufriedenheitsrankings.

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Das glorreiche Dutzend: Das sind die beliebtesten Jobbörsen

Die Wahl der richtigen Jobbörse für die Suche nach Karrierechancen ist wie die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Über 1200 Jobbörsen bieten in Deutschland ihre Dienste an – da wird der Überblick zum Geduldspiel.

Die aktuelle Umfrage von jobbörsen-kompass.de ermöglicht Bewerbern, ihre Präferenzen bei der Nutzung von Jobbörsen zu bewerten. So lassen sich die Umfrage-Ergebnisse nutzen, um bei der Suche nach Karrierechancen zeitökonomisch vorzugehen und möglichst wenige Jobchancen zu verpassen.

An der Umfrage haben Bewerber mittlerweile seit April 2016 über 43.800 Bewertungen abgegeben.

Erstes Azubi-Festival im Gamification-Stil in München: Berufsorientierung #geilgemacht

Am 28. September 2019 bringt TalentHero, die Azubi-App von meinestadt.de, Jugendliche und Unternehmen verschiedener Branchen in der TonHalle München zum ersten Azubi-Festival mit Gamification-Ansatz zusammen.

Worum geht’s? Berufsorientierung #geilgemacht

Statt schnöder Stände, an denen sich die Jugendlichen die Taschen mit Broschüren und Kulis voll packen und am Ende doch nichts mit nach Hause nehmen, können sie hier auf Aktionsflächen der Unternehmen herausfinden, welcher Beruf wirklich zu ihnen passt.

Ob sich die Jugendlichen wohl mit analytischem Denken aus dem Escape Room der Deutschen Bank befreien können, mit Geschick den Parcours von UPS überwinden oder mit Prüfgeräten alle Fehler im von Vergölst bereitgestellten Auto identifizieren?

Katja Haack

Deutschlands bestbewertete Job-App scannt jetzt Bewerbungsunterlagen 

meinestadt.de kann als einzige Job-App vollständigen Bewerbungsprozess über Smartphone abbilden

 

Die Job-App von meinestadt.de, dem führenden Stellenmarkt für Fachkräfte mit Berufsausbildung, zeigt sich ab sofort in überarbeiteter Version. Über vereinfachte Filter-Funktionen findet der Nutzer zukünftig noch schneller zu passenden Stellenanzeigen und kann die gesamte Bewerbung über das Smartphone abwickeln. Mit der integrierten Scan-Funktion für Bewerbungsunterlagen ist die Job-App von meinestadt.de die einzige, die den ganzheitlichen Bewerbungsprozess mobil abbilden kann.

Wolfgang Weber