Mobiles Recruiting

Mobile Recruiting: Noch mehr als einen Klick entfernt

  • Agnes Koller

    85 % der getesteten Arbeitgeber haben eine mobil optimierte Karriere-Website

  • Aber: Durchgängig mobil optimierter Prozess ist oft noch Fehlanzeige
  • Bekleidungseinzelhandel, Personaldienstleistung sowie IKT vornean

Informieren ja, bewerben naja – so lautet das Fazit, was Mobile Recruiting in Deutschland betrifft. Die Studie BEST RECRUITERS 2017/18 hat unter anderem untersucht, wie offen die 423 Top-Arbeitgeber für die Bewerbung via Smartphone sind und inwieweit sie die technischen Rahmenbedingungen dafür erfüllen. Die getesteten Arbeitgeber sind auf einem guten Weg: Viele haben ihre Karriere-Website oder ihre Online-Stellenanzeigen mobil optimiert und damit auf das veränderte Informations- und Medienverhalten von Bewerbern reagiert. Aber erst gut jedes zweite Unternehmen geht konsequent den nächsten Schritt und setzt den gesamten Prozess mobil optimiert um. Hier vergeben sie Chancen, denn mit jedem Bruch im Bewerbungsprozess verlieren sie Kandidaten.

500 KFZ-Mechaniker für Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge

Steffen Manes
Steffen Manes

mobileJob.com unterstützt den Mercedes-Benz Lkw Vertrieb und Service Deutschland bei der Rekrutierung von 500 KFZ-Mechanikerinnen und Mechaniker für Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge

Starke Einstellungsoffensive von Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge in Kooperation mit mobileJob.com. Für die regionalen Niederlassungen und Servicepartner sucht Mercedes-Benz derzeit 500 KFZ-Mechanikerinnen und Mechaniker, die sich dort um Nutzfahrzeuge kümmern. Um diese anspruchsvolle Aufgabe zu bewältigen, setzte das Unternehmen auf die Expertise der Recruiting-Spezialisten für den außerakademischen Arbeitsmarkt: mobileJob.com. Die bisherige Bilanz der Kampagne ist beeindruckend: Innerhalb von nur vier Wochen bewarben sich allein über mobileJob.com rund 1.300 interessierte Mechanikerinnen und Mechaniker.

10 Jahre Recruiting Convent: Das schnellste Unternehmen bekommt die besten Mitarbeiter

Christoph Beck
Christoph Beck

Das 10jährige Jubiläum des Recruiting Convents zeigt auf, wo Arbeitgeber in Personalmarketing und Recruiting Handlungsbedarf haben. Gleichzeitig empfiehlt Prof. Dr. Christoph Beck, der Initiator dieses HR-Konferenz-Klassikers, wie sich HR angesichts der Dauerkritik endlich positionieren sollte.

 

Mobiles Recrtuiting: 15.000 WLAN-Hotspots in Deutschland für die Stellensuche unterwegs

Schnurloses Internet gewinnt weiter an Bedeutung – Aber: Im internationalen Vergleich besteht Nachholbedarf

Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, BITKOM
Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, BITKOM

Berlin. Die Verfügbarkeit schnurloser Internetverbindungen per Wireless Lan (WLAN) nimmt weiter zu. Inzwischen gibt es bundesweit mehr als 15.000 so genannte WLAN-Hotspots, wie der Hightech-Verband BITKOM berichtet. Als WLAN-Hotspots werden öffentliche Orte bezeichnet, die einen drahtlosen Internetzugang ermöglichen, wie beispielsweise Flughäfen, Hotels oder Cafés. „Die Entwicklung ist weiterhin positiv. International gesehen liegt Deutschland aber deutlich hinter anderen Ländern zurück“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Ein Grund für die zögerliche Entwicklung ist die unsichere Rechtssituation. So müssen Betreiber von WLAN-Hotspots ihre Nutzer registrieren. Das führt vor allem bei kleineren Anbietern, wie dem Café an der Ecke, zu Verunsicherung. Schließlich müssen sie damit rechnen, für illegale Downloads durch ihre Gäste haftbar gemacht zu werden.