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Recruiting: Reichweiten-Analyse zeigt Stärken und Schwächen der Jobbörsen

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Mit der Auswahl der richtigen Jobbörse legen Recruiter den Grundstein für eine erfolgreiche Personalbeschaffung. Die Anzahl der publizierten Stellenanzeigen in Verbindung mit der erzielten Reichweite sind wichtige quantitative Entscheidungskriterien. Diese Zahlen sollten jedoch nur bei gleichartigen Jobportalen innerhalb einer klar umgrenzten Zielgruppe miteinander verglichen werden. In einer Umfrage beurteilen Bewerber Jobbörsen nach Zufriedenheitsgrad und Weiterempfehlungsrate. Transparenten Nutzerbewertungen helfen Recruiter, qualitative Unterscheidungsmerkmale der Jobbörsen besser zu erkennen. Stellenanzeigen sollten in Jobbörsen mit einer soliden Reichweite und zufriedenen Bewerbern geschaltet werden.

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Mehr Transparenz? Die Stufen zu digitalen Aussichtsplattformen müssen Recruiter selbst erklimmen

 

Recruiter Journey: Der Königsweg zu den Kandidaten

Gerhard Kenk
Gerhard Kenk

Von Gerhard Kenk, Crosswater Job Guide

Das Bauchgefühl mag im persönlichen Leben ein sinnvoller Ratgeber sein, wenn es aber für Recruiter in Personalbeschaffungsprojekten um wichtige Ziele geht, zählen nur drei Dinge: Fakten, Fakten, Fakten. OK, Empfehlungen können auch dabei sein, besonders wenn sie über eine relevante Datenbasis verfügen. Wenn dann noch eine klare Handlungsempfehlung für die Vorgehensweise verfügbar ist, umso besser. Dies gilt für Recruiter insbesondere dann, wenn Stellenzeigen in den Jobportalen des Landes geschaltet werden sollen. Die Schaltung wird heute problemlos On-line unterstützt, aber treffen die Recruiter damit auch die richtigen Kandidaten, die händeringend gesucht werden?