Online-Stellenanzeigen

European Startup Report 2017 – 5 % mehr Gehalt in deutschen Startups als im europäischen Durchschnitt, aber auch 30 % mehr Sexismus

Joblift analysiert Entwicklungen und Arbeitsbedingungen der europäischen Gründerszene

Mit dem Startup Report gibt Joblift erstmals eine detaillierte Studie heraus, die länderübergreifend sowohl die Anforderungen und die regionale Entwicklung von Startup Jobs einfängt, als auch einen exklusiven Einblick in die Arbeitsbedingungen der Gründerszene gewährt. Als Metajobsuchmaschine zog Joblift alle rund 32 Millionen Online-Stellenanzeigen, die in den letzten zwölf Monaten in Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Frankreich und den Niederlanden veröffentlicht wurden, zu einer umfangreichen semantischen Analyse heran. Darüber hinaus berücksichtigt der Report die Antworten einer repräsentativen Online-Umfrage, die im September 2017 unter rund 500 Startup-Mitarbeitern in den oben genannten Märkten durchgeführt wurde.

Langeweile hat einen neuen Namen: Stellenanzeigen deutscher Konzerne

Dr. Manfred Böcker
Dr. Manfred Böcker

Employer Telling: Deutsche Konzerne und deren Stellenanzeigen

Als Folgestudie zu der im Dezember 2015 veröffentlichten qualitativen Analyse der DAX-30-Karrierewebseiten der beiden HR-PR Profis Manfred Böcker und Sascha Theisen, wird Textkernel gemeinsam mit den beiden Experten eine neue Studie zum Thema „Club der Gleichen – was deutsche Arbeitgeber in Stellenanzeigen wirklich zu sagen haben“ im Oktober veröffentlichen.

Arbeitgeber verschenken Punkte beim Bewerberkontakt

Agnes Koller, Studienleitung BEST RECRUITERS  (Foto: Victoria Posch )
Agnes Koller, Studienleitung BEST RECRUITERS (Foto: Victoria Posch )

Studie BEST RECRUITERS 2015/16:

  • Recruiting-Qualität der 514 Top-Arbeitgeber Deutschlands weiter gestiegen
  • Deutschland liegt vorne – aber nicht beim direkten Bewerberkontakt
  • Nachholbedarf in Branchen mit größten Fachkräfteengpässen

Deutsche Unternehmen beherrschen die Bewerberansprache – so die größte Recruiting-Studie im deutschsprachigen Raum. Die getesteten deutschen Arbeitgeber erreichten die höchste Gesamtpunktzahl beim Thema Recruiting-Qualität und liegen damit vor Österreich und der Schweiz. Allerdings besteht hierzulande Optimierungsbedarf im direkten Kontakt mit Kandidaten. Außerdem zeigt die Studie: Branchen mit ausgesprochenen Fachkräfteengpässen liegen – mit Ausnahme der ITK-Branche – bestenfalls im Mittelfeld der Gesamtwertung, das Schlusslicht bildet das Gesundheits- und Sozialwesen.

E-Recruiting der Zukunft: Candidate Experience 2.0

Dominik Faber
Dominik Faber

softgarden auf der „Zukunft Personal 2015“

Wie nehmen Kandidaten aktuell die wichtigsten Kontaktpunkte im Bewerbungsprozess wahr? Warum sollten sich Recruiter gerade in diesem Jahr verstärkt mit Fragen der mobilen Suchmaschinenoptimierung beschäftigen? Wie sehen kandidatenorientierte Angebote von Arbeitgebern an Bewerber künftig aus? Besucher der in Köln stattfindenden HR-Fachmesse „Zukunft Personal“ finden am softgarden-Stand vom 15. bis zum 17. September Antworten für heute und morgen auf die großen Fragen im Recruiting.

Österreichs GOLDEN BEST RECRUITERS 2014/15: Top im Employer Branding, Mobile Recruiting ausbaufähig

Markus Gruber
Markus Gruber

BEST RECRUITERS, die größte Recruiting-Studie im D-A-CH-Raum, testete die Recruiting-Qualität der 519 Top-Arbeitgeber Österreichs und zeichnete die Elite mit dem goldenen BEST-RECRUITERS-Gütesiegel aus.

Unter dem Motto „Innovationen im Recruiting“ stand die feierliche Ehrung der Top-Ten-Platzierten im BEST-RECRUITERS-Gesamtranking sowie der 26 Branchensieger am 27. Jänner in der wolke21 im Saturn Tower der Vienna DC. Überreicht wurden die Auszeichnungen von Staatssekretär Dr. Harald Mahrer, AMS-Österreich-Vorstand Dr. Johannes Kopf, LL.M., Univ.Prof. Dr. Wolfgang Elšik von der WU Wien und Studieninitiator Markus Gruber.

Gratis-Check für Online-Stellenanzeigen

Barbara Lochmann

stellenanzeigen.de auf der Messe PERSONAL 2012 in Stuttgart und Hamburg

 

München – Die Qualität einer Online-Stellenanzeigen ist entscheidend für ihren Erfolg. Auffindbarkeit, Authentizität und Text sind dabei die wichtigsten Kriterien aus Bewerbersicht, wie eine Umfrage von stellenanzeigen.de kürzlich ergeben hat. Das nimmt die Jobbörse zum Anlass, auf den Fachmessen PERSONAL Süd und PERSONAL Nord einen neuen Service anzubieten: Die Qualitätsmanagerin von stellenanzeigen.de steht an allen Messetagen Personalverantwortlichen für die Beratung zur Optimierung ihrer Online-Stellenanzeigen zur Verfügung.

(Online-) Stellenanzeigen: Was Bewerber wollen und was Arbeitgeber besser machen können!

Ein Gastbeitrag von Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting (ICR)

Wolfgang Brickwedde, Institute for Competitive Recruiting

Im aktuellen Wettbewerb um Fachkräfte sind Jobportale – klassische und spezielle Jobbörsen sowie Suchmaschinen – die wichtigsten Rekrutierungsquellen für Unternehmen (siehe ICR Recruiting Report 2011) und die wichtigste Medium für Bewerber (siehe Bewerbungspraxis 2010). Insofern kommt sowohl für Unternehmen als auch für Bewerber der Güte eines (Online-) Stellenangebots eine besondere Bedeutung zu.

Schlechte Stellenanzeigen führen zur Verringerung von Bewerberzahlen, beschädigen die Arbeitgeberattraktivät und frustrieren am Ende den Klienten, den Fachvorgesetzen.

Recruitern, die nicht nur eine Stellenbeschreibung, womöglich gespickt mit nur intern verständlichen Abkürzungen und Beschreibungen, des Fachvorgesetzten entgegennehmen und diese publizieren, sondern mit einem guten Verständnis für die zu besetzende Position und die Begrenzungen des Arbeitsmarktes eine im wahrsten Sinne des Wortes die potentiellen Bewerber überzeugende Stellenanzeige schreiben sind auch deutlich näher am Profil des Recruiters 2.0.

Die perfekte Online-Stellenanzeige? So geht’s!

StepStone mit neuem Online-Anzeigenratgeber für Personalverantwortliche

Frank Hensgens im Interview
Frank Hensgens im Interview

Düsseldorf. Online-Jobbörsen wie www.stepstone.de sind für deutsche Arbeitgeber das wichtigste Medium für die Personalsuche. Das bestätigte kürzlich eine Studie des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM). Doch obwohl das Internet längst Leitmedium der Rekrutierung ist, schöpfen nur wenige Personalverantwortliche das große Potenzial ihrer Online-Stellenanzeige voll aus. Nicht allen Arbeitgebern ist bewusst, dass eine erfolgreiche Online-Stellenanzeige inhaltlich und formal anderen Gesetzen folgt als das traditionelle, gedruckte Inserat. Deshalb unterstützt StepStone, eine der führenden Online-Jobbörsen Deutschlands, HR-Experten mit dem kostenlosen Online-Anzeigenratgeber, einem Leitfaden für die erfolgreiche Stellenanzeige im Internet.

Online-Stellenanzeigen zeitgemäß texten und gestalten – Webinar von stellenanzeigen.de

Bernhard Rauscher

München – Internet-Stellenanzeigen sind das Mittel der Wahl, um konkrete Positionen zu besetzen. Zugleich wirken sie als Aushängeschilder für Arbeitgeber. Zur zeitgemäßen Gestaltung der Ausschreibungen bietet stellenanzeigen.de am 8. September um 14:00 Uhr das kostenlose Webinar „Internet-Stellenanzeigen zeitgemäß texten und gestalten“.

Austauschbare Standardphrasen und Bildwelten bestimmen nach wie vor Text und Gestaltung vieler Online-Stellenanzeigen. Wie können Recruiter diese Beliebigkeit vermeiden und erreichen, dass ihre Jobangebote die richtigen Bewerber anziehen?