Prof. Dr. tim Weitzel

Mit Active Sourcing zur Nadel im Heuhaufen?

  • Prof. Dr. Tim Weitzel
    Prof. Dr. Tim Weitzel

    Neue Studien beleuchten Jobsuche in Deutschland

  • Recruiting Trends 2014″: Active Sourcing ist in den Personalabteilungen angekommen
  • „Bewerbungspraxis 2014“: Stellensuchende warten auf Ansprache

Eschborn – Top-Talente zielstrebig aufspüren und Stellenprofile passgenau besetzen? Unternehmen setzen hierfür zunehmend auf Active Sourcing, das bedeutet die aktive Suche und direkte Ansprache von geeigneten Kandidaten, um Besetzbarkeitsprobleme anzugehen. Das gilt insbesondere in Bereichen, in denen qualifizierte Bewerber rar und stark umkämpft sind.

„IT‘s Best“ im Fokus der Unternehmen

  • Prof. Dr. Tim Weitzel

    Aktuelle Studie zeigt: Fachkräftemangel ist weiterhin die Top-Herausforderung in der ITK-Branche – jede 10. Stelle bleibt 2013 unbesetzt

  • IT-Fachkräfte blicken besonders optimistisch auf den Arbeitsmarkt
  • Neue Strategien zur Gewinnung und Bindung qualifizierter Mitarbeiter sind entscheidend

 Eschborn – Der ITK-Arbeitsmarkt ist weiterhin geprägt vom Fachkräftemangel. Dabei beschreibt der Ausdruck „War for Talent“ bildhaft, welchen Herausforderungen Unternehmen bei der Besetzung ihrer IT-Vakanzen gegenüberstehen.  Zwar rechnen 45 Prozent der Großunternehmen und rund 64 Prozent der ITK-Firmen damit, Ende 2013 mehr Mitarbeiter zu beschäftigen als zu Jahresbeginn. Dennoch kommt die von Monster und dem Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) veröffentlichte Studie „Recruiting Trends 2013“[i] in einer Sonderauswertung zu dem Ergebnis, dass sechs von zehn Stellen in der ITK-Branche nur sehr schwer oder gar nicht zu besetzen sein werden. Damit ist der Fachkräftemangel im ITK-Bereich noch sehr viel stärker ausgeprägt als beim Durchschnitt der Top-1.000 Unternehmen, die bei der Besetzung von vier von zehn Stellen Schwierigkeiten haben.

So ticken Bewerber: Studie ‚Bewerbungspraxis‘ geht in die zehnte Runde

  • Bernd Kraft

    Monster stellt die Studien ‚Recruiting Trends 2013‘, ‚Bewerbungspraxis 2013‘ und ‚Recruiting Trends im Mittelstand 2013‘ vor

  • Die Studie ‚Bewerbungspraxis‘ feiert 10-jähriges Jubiläum
  • Mehrheit der Unternehmen trotzt schlechten Prognosen und rechnet 2013 mit freien Stellen
  • Fachkräftemangel erschwert weiterhin die Besetzung vieler Stellen erheblich

 Eschborn – Der Bewerber, das unbekannte Wesen? Seit 2004 ist damit Schluss, denn das Karriereportal Monster startete zusammen mit dem Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main seine Studienreihe ‚Bewerbungspraxis‘, die sich, ergänzend zu den ‚Recruiting Trends‘, nicht auf den Arbeitsmarkt aus Sicht der Unternehmen fokussiert, sondern Stellensuchende und ihre Sichtweise in den Mittelpunkt rückt. Kaum ein Personalverantwortlicher kann es sich erlauben, sich nicht mit den Bedürfnissen und Anforderungen der gesuchten Kandidaten auseinanderzusetzen. Das gilt insbesondere, wenn es sich um stark umworbene Fachkräfte handelt.

Deutscher Mittelstand setzt verstärkt auf E-Recruiting

Studie „Recruiting Trends im Mittelstand 2009″ zeigt, dass die meisten Neueinstellungen im deutschen Mittelstand über das Internet zustande kommen

Bewerbermanagementsysteme gewinnen an Bedeutung

Marco Bertoli (Monster Deutschland)
Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn, 6. April 2009 – Der Trend zum E-Recruiting hat auch den deutschen Mittelstand erfasst. Nicht nur deutsche Großunternehmen bevorzugen Online-Kanäle, um vakante Stellen zu besetzen, auch mittelständische Betriebe setzen mittlerweile verstärkt auf das Internet. So kommen 40 Prozent der Neueinstellungen in deutschen Mittelstandsfirmen über die eigene Unternehmens-Webseite und Online-Stellenbörsen zustande. Dies ergab die Studie „Recruiting Trends im Mittelstand 2009″ des Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg, die in Zusammenarbeit mit dem Online-Karriereportal Monster Worldwide Deutschland durchgeführt wurde. Dabei wurden 1.000 deutsche mittelständische Unternehmen im Zeitraum zwischen August und Oktober 2008 befragt.

Deutsche Unternehmen fördern ihre Angestellten kaum

· Fast die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer denkt laut aktueller Studie über einen beruflichen Wechsel nach

· Wenig Talent Management: Mitarbeiter sind mit den Karrieremöglichkeiten im Unternehmen unzufrieden

Marco Bertoli (Monster Deutschland)
Marco Bertoli (Monster Deutschland)

Eschborn, 20. Januar 2009 – Gute Mitarbeiter zu fördern und an das Unternehmen zu binden, ist gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten besonders wichtig. Denn letztlich hängt der Erfolg eines Unternehmens nicht unwesentlich von seinen motivierten Mitarbeitern ab. Dies bedeutet: Gezieltes Talent Management ist für dynamische Unternehmen ein unentbehrliches Mittel, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Soweit die Theorie, doch die Praxis sieht ganz anders aus, wie die Studie „Bewerbungspraxis 2009″ zeigt: Fast die Hälfte der befragten deutschen Arbeitnehmer spielt derzeit mit dem Gedanken, innerhalb der nächsten zwölf Monate den Job zu wechseln; knapp drei von zehn Befragten liegt sogar schon ein konkretes Angebot vor. Das sind Ergebnisse der Studie „Bewerbungspraxis 2009″, die von den Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Karriere-Portal Monster durchgeführt wurde. Im Rahmen der Studie wurden mehr als 10.000 Stellensuchende und Karriereinteressierte zu ihrem persönlichen Bewerbungsverhalten und Karriere-Management befragt.